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Wordpress

WordPress: Google Kalender wieder integrieren

Google_CalendarIch hatte bislang ein WordPress-Plugin, welches sich per „Privat Freigabe“ meinen Google Kalender geschnappt und in WordPress integriert hat. Doch seit Google diese „Private Freigabe“ (via HTML) still und heimlich deaktiviert hat, funktionierte dieses Plugin natürlich auch nicht mehr und es wurden seither keine Kalendertermine mehr auf den Webseiten angezeigt.

Als ich mich auf die Suche nach einer Lösung begeben wollte, stelle ich fest, dass es für obiges Plugin ein Update gibt. Wenn man dieses installiert, ändert sich erst einem der Name des Plugins in „GCal Termine“. Aber nach der Aktualisierung bieten die Entwickler der Software auch gleich eine Lösung an, wie man ab jetzt seinen Google Kalender wieder in WordPress anzeigen lassen kann. Das Ganz funktioniert mittels API’s und nimmt ca. 5-10 Minuten eurer Lebenszeit in Anspruch. ;-)

 

Google Kalender stellt Freigabe per HTML ein

Google_CalendarIch nutze bereits seit vielen die Funktionen der Google Kalender und bin damit auch sehr happy. Jetzt allerdings ist mir aufgefallen, dass in Webseiten eingebundene Kalender aus dem Hause Google nichts mehr anzeigen. Nach etwas forschen und Rücksprache mit einem Bekannten, sind wir drauf gekommen, dass Google ohne größere Vorwarnung (also mit genau keiner Vorwarnung) die Freigabe via HTML zurückgezogen hat  und nicht mehr anbietet.
Derzeit kann man diese Google Kalender nur noch im iCAL oder XML Formal „freigeben“. Angeblich soll es für die bekanntesten CMS schon neue Plugin’s geben, die z.B. dann in regelmässigen Abständen sich die iCAL (Export) Datei holen und importieren. Dies konnte ich aber noch nicht selber testen.
Wenn ich dazu etwas neues weiß (bei mir es sich dann um News aus dem WordPress-Lager handeln) schreibe ich dass hier wieder. Solltet ihr aber vielleicht auch schon einen Tipp für mich haben, welches WordPress-Plugin ihr verwendet und gut findet, dann hinterlasst bitte einen Kommentar.

Pocket Bookmarks in WordPress Posts/Artikel

wordpress-logo-300x300Seit einigen Tagen verwende ich Pocket um meine Bookmarks vom Internet an einer zentralen Stelle zu verwalten. Doch es kommt immer wieder vor, dass ich an einem Rechner ein Lesezeichen benötige, auf dem keine Pocket-App installiert ist. Und meistens mag/kann ich mich dann nicht in die Webview von Pocket einloggen.

Somit war ich auf der Suche, wie ich meine Bookmarks (sind ja nicht geheim) online und ohne Zugangsdaten erreichbar machen konnte. Ich bin dann auf das WordPress-Plugin von Jan Karres aufmerksam geworden und wollte es euch hiermit ebenfalls ans Herzen legen. (http://jankarres.de)
Die WordPress-Erweiterung schnappt sich eure Pocket-Bookmarks (bei Bedarf auch nur nach bestimmten Tags) und baut daraus einen Artikel. Diesen könnt ihr dann noch vor der Veröffentlichung nach Belieben bearbeiten.

Das Plugin könnt ihr euch kosenfrei auf folgender Webseite runterladen oder ihr gebet einfach „wp stacker“ im WordPress-Backend bei der Plugin-Suche ein.

WordPress: Artikel von mehreren Kategorien nicht in der Timeline von WordPress anzeigen

wordpress-logo-300x300Krass, am 21. Februar 2014, hab ich schon in einem Post beschrieben, wie ihr bestimmte Artikel einer Kategorie in der WordPress-Timeline ausblenden könnt. Siehe dazu:
https://ostermeier.net/wordpress/2014/02/wordpress-artikel-einer-bestimmten-kategorie-nicht-in-der-timeline-blog-uebersicht-anzeigen/

Nun hatte ich aber noch eine weitere Kategorie, von der ich der Auffassung war, dass sie nicht unbedingt in der Artikel-Übersicht auftauchen muss. Die Umsetzung ist recht einfach, aber sie sei trotzdem hier kurz erklärt.

Hatten wir bei letzten mal mit folgendem Code gesagt, dass z.B. die Kategorie „35“ nicht angezeigt werden soll, so ergänzen wir diese Zeile einfach nur mit den weiteren Kategorie-ID, die ebenfalls ausgeblendet werden sollen:

 

$categories = array(35);

Nehmen wir nun an, wir möchten auch die Kategorie-ID „34“ ausblenden, so schreiben wir sie einfach mit Kommas getrennt dazu.

$categories = array(34, 35);

5 Jahre WordPress

Man kann es fast nicht glauben, aber vor ziemlich genau 5 Jahren habe ich meine Webseiten auf WordPress umgestellt. Damals was alles noch in ziemlich rudimentärem HTML gemacht und dementsprechend statisch.
Ich weiß nicht, wie viele WordPress-Updates es in dieser Zeit gegeben hat, aber so viel ist klar: in den vergangenen 5 Jahren hat sich WordPress sehr weiter entwickelt, jedoch ohne zu komplex zu werden.

In diesen 5 Jahren sind fast 1000 Artikel hier auf ostermeier.net zusammen gekommen. So was wäre der HTML-Seite weder mach-, noch denkbar gewesen. In dieser Zeit hat die Webseite auch einen Umzug zu einem anderen Provider (uberspace.de) durchgemacht und läuft nun seit Mai 2012 auf deren Server.

Foto

WordPress: Artikel einer bestimmten Kategorie nicht in der Timeline / Blog-Übersicht anzeigen

wordpress-spiritIrgendwann habe ich es mir hier in meinem Blog so eingerichtet, dass auch meine Bilder, die ich zu Instagram hoch lade, als Artikel hier erscheinen.
Das mit den Artikeln ist ja auch noch recht und schön, aber irgendwie haben wir diese „Instagram-Artikel“ so überhaupt nicht in meiner WordPress-Timeline (Blog-Übersicht) gefallen.

Somit habe ich mit auf die Suche nach eine Lösung begeben, wie man Artikel einer bestimmten Kategorie von der Anzeige in der WordPress-Timeline ausnehmen kann. Und bin fündig geworden.

Im Grunde ist es ganz einfach. Erst müsst ihr heraus finden, welche ID eure Kategorie hat.
Das macht ihr am einfachsten, in dem ihr im WordPress-Admin-Panel unter „Beiträge“ und dort auf Kategorien klickt.
Nun bekommt ihr eine Übersicht aller eurer Kategorien. Nun ist wichtig, dass ihr in eurem Browser die „Statusleiste“ eingeblendet habt. Bei meinem Safari geht das mit „Darstellung“ > „Statusleiste einblenden“. Anschliessend habt ihr am unterem Rand des Browserfensters eine Zeile, in der z.B. die Ziel-URLs von Links angezeigt werden.
Wenn ihr nun über die betreffende Kategorie mit der Maus fährt, dann bekommt ihr in der Statusleiste eine Adresse angezeigt, die ungefähr so aussieht:

http://www.domainname.com/wp-admin/edit-tags.php?action=edit&taxonomy=category&tag_ID=35&post_type=post

Und hierbei ist wichtig, was hinter „_ID=“ steht. In diesem Beispiel ist des die Zahl „35“, welche auch gleichzeitig die ID eurer Kategorie ist.

Nun müsst ihr die function.php Datei von eurem WordPress-Theme bearbeiten und folgenden Code einfügen:

function zp_excludeCategories() {
 global $wp_query;
 $categories = array(35);
 if(is_home())
 $wp_query->set('category__not_in', $categories);
}

add_action('pre_get_posts','zp_excludeCategories');

In der 3. Zeile seht ihr am Ende die „35“ stehen, was vorher in unserem Beispiel unsere Muster-ID war. Dort trägt ihr jetzt einfach die ID eurer Kategorie ein und schon erscheint diese nicht mehr in der Blog-Übersicht. :-)

Jahresrückblick von Jetpack

Bildschirmfoto 2013-12-31 um 10.54.49Das Plugin „Jetpack“ (für WordPress) hat aus seinen Statistikdaten einen Jahresrückblick für 2013 für diesen Blog erstellt.
Wen es interessiert, der kann die Daten unter:
http://jetpack.me/annual-report/44218100/2013/
aufrufen. Ist durchaus interessant und lesenswert. Vor allem, wenn man sich mal so ein paar Details rauspickt, kann man schon recht interessante Schlüsse ziehen. ;-)

Passwortgeschützte Videos von Vimeo in WordPress

vimeo-2006.04.18-13.46.49Eine Bekannte von mir, die leidenschaftlich gerne Videos mit iMovie macht, wollte ihre Filme in ihren WordPress Blog integrieren, diese aber jedoch nur einen überschaubaren Nutzerschaft anbieten. Die erste Hürde war die Datenmenge. ein 16 minütliches Video hat in mp4 und „mittlerer Größe“ (Export-Einstellung im iMovie) ca. 190 MB. Also garnicht so wenig. Im Webhosting Paket bei STRATO nachgeschaut, ok wird hätten 5 GB Speichervolumen.
Allerdings kann man bei Strato das Upload Limit nicht höher als auf 30 MB setzten, womit die Filme schon mal ausscheiden. Also haben wir uns überlegt, dass wir dann eine Online-Video-Plattform für die Speicherung und das Bereitstellen verwenden wollen. Aufgrund der sehr weiten Verbreitung haben wir erst mal bei YouTube geschaut.

Dort kann man ein Video hochladen und dieses dann auf „Privat“ setzten. Anschliessen könnte man verschiedene Emailadresse eingeben, die diesen Film ansehen dürfen. Problem hierbei ist, dass diese Emailadresse von Google/YouTube Account sein muss. Nun möchten wir aber nicht jeden dazu verdonnern, sich einen solchen Zugang anlegen zu müssen.

Also haben wir weiter geschaut und sind bei Vimeo fündig geworden. Dort ist es nämlich möglich nach den Video-Upload den Film mit einem Passwort zu schützen. Nur wer dann dieses Kennwort weiß und eingibt, darf den Film (online) ansehen. Somit ist kein gesonderter Account bei Vimeo von Nöten.

Des weiteren kann man dann in den Sharing-Option einen Code erstellen lassen, der dann das Video in einem iFrame laufen lässt. Dort kann man einiges einstellen. Wie zum Beispiel, ob der Titel oder der Ersteller im Thumbnail zu sehen sein soll oder nicht. Hat man all diese Einstellungen nach seinen Bedürfnissen vorgenommen, so kopiert man sich den kompletten Code und für diesen in der „HTML-Ansicht“ (also im WordPress-Editor nicht mit „Visuell“, sondern im „Text“-Modus) ein. Schwupps und schön läuft das Vimeo-Video in einem WordPress Artikel oder aber auch in einer WordPress Seite. Und alles ist mit einem Passwort geschützt, damit nur die Personen, denen wir dass Passwort zukommen lassen auch das Video einsehen können. Perfect Day. :-)

CSS: Bereich scrollen

Dies ist nur für mich als Gedächtnisstütze, da ich heute etwas Zeit vertan habe, bis ich einen Bereich in einem CSS scrollbar machen konnte.

article { display: block; 
 max-width: 980px;
 height: 600px;
 overflow: scroll;}


WordPress / Yoothemes: Kommentare in Nano-Theme entfernen

Ich wollte heute bei einer WordPress-Seite nicht, dass irgendwas von der WordPress-Kommentarfunktion im Frontend zu sehen ist. Ich verwendete das „Nano“-Theme von Yoothemes.com und nach etwas suchen bin ich auch einen sehr eleganten Weg gestossen, wie man dies anstellen kann.
Ich habe es so gemacht, dass ich die Datei „comments.php“ im Verzeichnis „wp-content/themes/yoo_nano_wp/warp/systems/wordpress3.0/layouts“ einfach umbenannt habe und schon war nichts mehr von irgendwelchen Kommentarmöglichkeiten zu sehen.

WordPress: Hintergrund Manager

Ein weiteres Background-Image-Manager-Plugin hab ich gefunden, welches eine Unzahl an Einstellungen mitbringt. Und genau das ist der große Vorteil von „Background Manager„. Man kann alles, aber wirklich alles einstellen. Wenn dies gewünscht oder gefordert ist, dann ist dieses Plugin die erste Wahl.

Plugin-URL: http://wordpress.org/plugins/background-manager/

WordPress: Hintergrundbild einbauen

Heute hatte ich mal die Anforderung, dass ich in einer WordPress-Seite ein Hintergrund einbauen sollte. Ich hab so was schon mal gemacht, aber dazu bin ich damals in die CSS-Dateien gegangen und hab dort von Hand das Hintergrundbild eingefügt.
Nachdem wir verschiedene Hintergründe testen wollten, hab ich mir gedacht, ich schau mal, ob es nicht einen einfacheren Weg als die CSS-Variante gibt. Und bin fündig geworden.
Das WordPress Plugin „Simple Full Screen Background Image“ fügt auf elegante und simple Art und Weise Hintergrundbilder für einen Blog ein. Dazu berechnet es die Bildgröße neu, wenn man das Browserfenster in der Größe verändert.
Das war genau das, was ich gesucht habe. ;-)

WordPress-Backup mit BackWPup

photo.jpgIrgendwie hat mich das schlechte Gewissen schon seit längerem geplagt, weil ich kein Sicherungskonzept für meine WordPress-Webseiten am Start habe und mach sich doch Gedanken macht, was wäre, wenn diese Daten futsch sind.
Erneut aufmerksam auf dieses Thema wurde ich vor einigen Tagen  durch einen guten Artikel auf ElmaStudio (http://www.elmastudio.de/wordpress/sichere-deine-wordpress-seite-mit-regelmaessigen-backups/), in dem die verschiedenen Backup-Möglichkeiten vorgestellt wurden. Neben den kostenpflichtigen Diensten (wie VaultPress) wurde auch mein „alter Bekannter“ BackWPup erwähnt und vorgestellt.

Ich hab dieses WordPress-Plugin auch in der Vergangenheit schon des öfteren ausprobiert, jedoch immer ohne Erfolg. Der Sicherungsauftrag wurde immer wegen irgendwelcher gravierender Fehler abgebrochen und somit nicht fertig gestellt. Wobei es bei mir egal war, ob ich die Sicherungsdateien auf die Dropbox, Amazon S3 oder mir per Email schicken lassen wollte.
Den Post hab ich nun zum Anlass genommen, dass ich mir dieses Plugin wieder anschaue und die neuste Version bei mir installiere. Meine Hoffnung war, dass sich durch den aktuellsten Programmstand irgendwas verändert hat, was eine erfolgreiche Sicherung bei mir ermöglicht.
Mir würde an diesem kostenlosen Plugin gefallen, dass es erstens nichts kostet und zweitens vielfältige Konfigurations-Möglichkeiten hat. Doch leider lief auch die aktuellste Version bei mir wieder nicht und mein Backup-Versuch auf die Dropbox schlug wieder fehl.

Die Fehlermeldung, die in den Log-Files auftauchte lautete:

FEHLER: Allowed memory size of 268435456 bytes exhausted (tried to allocate 234618881 bytes)

Ok, hab ich mir gedacht, vielleicht reicht der Speicher nicht, jedoch ich aus der Fehlermeldung nicht erkennen konnte, ob der RAM oder „Festplatten“-Speicher gemeint war. Ich hatte auch noch kurz den Verdacht, ob es vielleicht am vom mir getesteten Email-Versand lag und hier die max. Speichergröße für Nachrichten überschritten wurde. Somit stellte ich in meinem nächsten Versuch bei der Nachrichtengrößte die „0“ (Null) ein, was bedeutet, dass es keinerlei Beschränkung geben würde.
Aber leider schlug auch der nächste Test mit obiger Fehlermeldung fehlt.

Irgendwann kam mir dann der Gedanke, dass wenn es möglicherweise am RAM-Speicher liegen könnte, dass es vielleicht im Zusammenhang mit dem verwendeten Packformat (ZIP) zusammen hängt. Und so stellte ich einfach mal kurzer Hand auf das TAR-Format um und änderte den Ablageort von der Dropbox zu einem lokalen Ordner.
Und siehe da. die Sicherung läuft nun durch. Und was auch bemerkenswert ist, die Sicherung, die davor nach ca. 1 Stunde abbrach, ist jetzt in ca. 3 Minuten erfolgreich durchgelaufen.
Ein Blick mit einem FTP-Programm (bei mir Transmit von Panic) in den Ordner auf dem Server zeigte mir dann eine TAR-Datei mir rund 1,2 GB Größe.  Damit diese Datenmenge nicht meinen Server dicht macht, hab ich mir die Sicherungsdatei dann auf meinen lokalen Rechner geholt und lege sie hier hab.

Fazit und Erkenntnis:
Vielleicht wäre das WordPress-Plugin BackWPup auch schon früher bei mir erfolgreich gelaufen, wenn ich die richtigen Einstellungen verwendet hätte. Ich möchte euch somit hiermit den Denkanstoss auf den Weg geben, nicht nur die für euch am bequemste Sicherungsmethode auszuprobieren, sondern auch mal einen anderen Weg (bei mir TAR mit Sicherung in einen Ordner) auszutesten.

Ich bin jetzt erst mal froh, dass die Sicherung nun bei mir läuft und werde in den kommenden Tagen noch etwas damit rum experimentieren. Vielleicht finde ich ja noch was heraus, was den Sicherungslauf etwas mehr automatisiert und ich mir dann nicht mehr die Dabei per FTP holen muss. ;-)