Elementary OS und OpenVPN
Seit ein paar Tagen für ich mal wieder ein Selbstexperiment durch und ich möchte schauen, wie weit ich aktuell mit einem Linux-PC komme. Wie in der Überschrift bereits angedeutet, hab ich mich für die „Elementary OS“ Distribution entschieden, weil mir diese zum einem optisch zusagte und zum anderen auf Ubuntu basiert, was mir aus irgendwelchem Grund auch sehr angenehm war.

Danke Pia für deinen Artikel – hat nur leider bei mir nicht geholfen.
Viele Sachen waren zum Einrichten einfach. Doch als ich dann zur Konfiguration des VPNs kam, lief ich in ein Problem. Als ich dann im Netz nach einer Lösung suchte, bin ich auf diesen Artikel gestossen, der eigentlich genau mein Setup abbildet und auch genau mein Problem behandelt.
Allerdings mit den kleinen Unterschied, dass die vorgeschlagene Lösung bei mir nicht funktionierte. :-(
Da ich auch an eine Sophos Firewall mich „connecten“ möchte, habe ich ebenfalls über deren öffentlich zugängliches Webinterface mir meine ovpn-Konfig (OpenVPN) runter geladen.
Da der beschriebene Lösungsweg über die GUI nicht klappen wollte, habe ich mich wieder auf der gute, alte Terminal (Shell) zurück besonnen und dort „openvpn“ nachinstalliert.
apt-get update && apt-get install openvpn
Anschliessend bin ich in meinem Downloads-Ordner, wo noch die ovpn-Datei lag und habe dort folgenden Befehl ausgeführt und so eine stabile VPN-Verbindung aufbauen können.
sudo openvpn --config username@deine.domain.de.ovpn
New Land Rover Defender 2020 in-depth walk round – EVERYTHING you need to know.
Internet-Logbuch vom 10. September 2019
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Der neue Defender | Robustheit
Shapeoko: Holzschild farblich hinterlegen mit Hilfsmittel-Test
Ok, die Artikelüberschrift ist nicht ganz glücklich gewählt, aber es ist auch schwierig nachfolgendes Thema mit nur ein paar Worten zu beschreiben. Es geht aber grundsätzlich darum, dass ich mit meiner Shapeoko immer wieder Holzschilder anfertige und diese hin und wieder auch farblich hinterlege – also die ausgefrästen Bereiche.
Bislang habe ich es so gemacht, dass ich einfach nach dem Fräsen das Holz mit einer Sprühdose lackiert und dann die Farbe auf der Fläche wieder abgeschliffen habe. In den Vertiefungen blieb die Farbe erhalten und schon konnte man z.B. die Schrift besser erkennen.
Je nach Farbe und Farbauftrag kann aber das Abschleifen schon eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und genau hier wollte ich mal testen, aber es nicht dazu eine Erleichterung gibt. Nachfolgend möchte ich meine Tests mit einer Plotterfolie und „Drawing Gum“ (flüssiger Gummi oder auf Rubbel-Krep) * erläutern.




Wie oben schon erwähnt, habe ich aber Zeit gleich noch einen weiteren Test gemacht und zwar habe ich dafür sogenannte Plotterfolie mir besorgt und aufs Holz aufgeklebt.
Bereits vor ca. 2 Jahren habe ich diese Plotterfolie mir schon zugelegt und habe damals diesen Artikel (als Merkhilfe für mich) verfasst.
Ich bin damals auf die Folie durch ein YouTube-Video aufmerksam geworden, weil auch dort die Plotterfolie für so ein Schild verwendet wurde.


(Oracal Exhibition Cal 631 0,080mm)






Dann habe ich mich dran gemacht und hab eine Test-Fräsung mit den „Drawing Gum“ (aka „Flüssiger Gummi“, aka „Rubbel Krep“) gemacht. Gleich Vorschubgeschindigkeit, kleiner Fräser.





(Anmerkung: Nur zur Vollständigkeit möchte ich erwähnen, dass ich mein Test-Holz mit der nun nicht mehr vorhandenen Gummischicht natürlich schon wieder Schleifen musste.)

Das obere Holzstück wurde mit der Plotterfolie, das Untere mit dem „Flüssig Gummi“ hergestellt. Hab bei diesem Test gelernt, dass sich das „Drawing Gum“ dafür nicht, dafür aber die Plotterfolie umso besser für meinen Anwendungsfall eignet.
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