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AVM Steckdose (Fritz!Dect 200) mit Amazon Alexa steuern

Ich habe zuhause seit einigen Jahren einige AVM Fritz!Dect 200 Steckdosen, die wirklich sehr, sehr stabil laufen und etwas besser sind, als die günstigen smarten Steckdosen, die sich mit Alexa steuern lassen und meist aus Fernost kommen. Die AVM Steckdosen haben zum Beispiel neben einem Temperatur-Sensor auch die Möglichkeit auf Geräusche zu reagieren. Auch was die Konfigurationsmöglichkeiten der AVM Steckdosen angeht, bieten sie da einem weit mehr Optionen – das hängt auch mit er standardmässigen Energie-Monitoring-Funktion zusammen.

Ein Beispiel:
Ich habe bei mir in der Werkstatt an einer solchen AVM Fritz!Dect Steckdosen meinen Kompressor hängen und schalte diesen über die Steckdose direkt (mittels dem verbauten Taster) ein und der Kompressor beginnt zu laufen. Nun war es in der Vergangenheit sehr oft so, dass ich vergessen habe, den Kompressor wieder auszuschalten und irgendwann in der Nacht fing dieser wieder an zu Laufen, weil der Betriebsdruck abgefallen war.
Dies konnte ich mit der AVM Steckdose lösen, da ich dort eingestellt habe, dass sich die Steckdose „ausschalten“ (und somit eigentlich der Kompressor), wenn länger als 20 Minuten weniger als 1 Watt gezogen wird.
Das klappt in der Praxis wirklich wunderbar, da wenn ich den Kompressor mehr brauche, dieser innerhalb der eingestellten 20-Minuten-Frist wieder sich einschaltet und somit „einfach läuft“ – ansonsten schaltet er sich automatisch nach 20 Minuten wieder aus.

Nun ist mir aber mal die „wilde Idee“ gekommen, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, dass man diese AVM Steckdosen auch mittels Amazon Alexa steuern könnte.
Und tatsächlich gibt des da einen Alexa-Skill, welche genau diese Funktionalität bereitstellt. Ihr findet diesen (und mehr Informationen dazu) unter:

https://www.fbsmarthome.site/?lng=de

Kurz zusammen gefasst funktioniert es so:
Man richtet in der Fritz!Box den Zugriff über My!Fritz ein, leg einen (lokalen) FritzBox-Benutzer an, der das Recht hat die „SmartHome“-Geräte zu steuern und trägt die MyFritz-URL, sowie die FritzBox-User-Logindaten in den Alex Skill „FB Smart Home“ ein.

Wenn man jetzt mit der Alex spricht und zum Beispiel sagt „Alexa, schalte den Kompressor ein.“, dann nimmt Alexa den Befehl entgegen, erkennt, dass es dafür einen „passenden Skill“ gibt und leite die Anfrage (über die Amazon-Server) an die MyFritz-URL weiter, wo sich angemeldet wird und das SmartHome-Gerät angesteuert wird.

Funktioniert in meinen ersten Tests wirklich gut und stabil – mir ist nur aufgefallen, dass die Befehle etwas länger brauchen, bis sie wirklich dann auch ausgeführt werden. Aber ich denke, dass liegt daran, dass es diesen „Umweg“ über den MyFritz-Zugang gibt.

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Canon iP7250 und randloser Druck unter macOS- Teil 2

Kurz notiert:
Wie ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben habe, funktioniert bei meinem CANON IP7250 der „randlose Druck“ unter Microsoft Windows 10 sehr gut und intuitiv.
Nun hatte ich den Fall, dass ich auch von macOS aus diese Funktion verwenden wollte und da war es nicht ganz so einfach, den Drucker dazu zu bewegen randlos zu drucken – darum hier eine kleine Hilfestellen.

Der „Trick“ ist nämlich der, dass man das Papierformat ändern muss. Standardmässig ist dort „DIN A4“ eingetragen und bei dieser Einstellung ist der „Randlose Druck“ ausgegraut und nicht auswählbar.

Es hat etwas gedauert, bis ich bemerkt habe, dass es bei den DIN A4-Papier-Format noch einen zweiten Wert gibt, der sich „DIN A4 Randlos“ nennt. Diesen muss man beim Papierformat auswählen und erst dann aktiviert sich die „Randlos-Druck-Funktion“.

Umbau AVM Fritz!DECT 200 Steckdose – zusätzlicher Schalter

Wie schon in dem einen oder anderen Artikel hier erwähnt, benutze ich eine AVM Fritz!DECT 200 Steckdose zur Steuerung eines Kompressors bei mir in der Werkstatt.
Bislang war es so, dass ich den Kompress mittels dem in der Steckdose eingebauten Taster eingeschaltet habe (und sich dieser nach einer gewissen Zeit wieder selbst ausgeschaltet hat).

Nun ist es in meiner Werkstatt leider so, dass die Steckdose, an der der Kompressor dranhängt etwas ungünstig platziert ist und somit der Taster an der AVM-Steckdose nicht unbedingt gut zu erreichten ist.
Darum ist mir die Idee gekommen, man (also nicht ich) könnte ja den Steckdosen-Taster ja mit einem Kabel „nach aussen“ verlegen und könnte dann mit deinem zusätzlichen Taster die Steckdose „fernbedienen“. Dies hab ich einem Bekannten gesagt, der sich gut mit Elektronik auskennt, und dieser hat mir die Steckdose wie im nachstehenden Bild umgebaut.

Word 16 für macOS druckt nicht mehr

Heute hatte ich bei einem iMac (mit Big Sur) mit WORD 16 das Problem, dass dieser nicht mehr drucken wollte. Und seltsamerweise nur im Word machten Druckjobs Probleme – wenn man aus anderen Anwendungen druckte, klappte dies problemlos. Es war so gar so, dass neu erstellte Word-Dokumente zu drucken waren, aber wenn man ältere bzw. per Mail erhaltene Word-Daten ausdrucken sollte, dann kam nicht mal mehr der Druck-Dialog – weder über den „Schnellzugriff“, noch über „Apfel+P“ und auch nicht über das Datei-Menü > Drucken.

Nachdem ich etwas rum probiert habe und keinen wirklichen Erfolg bzw. Verbesserung des Problems erreichen konnte, hab ich mich zu einer relativ „drastischen“ Maßnahme entschieden und hab das Drucksystem des Rechners zurückgesetzt.

Dies könnt ihr über die „Systemeinstellungen“ eures Macs machen. Dort geht ihr auf „Drucker und Scanner“ und hier macht ihr auf irgendeinen Drucker, der links im Fenster aufgeführt ist, einen Rechtsklick. Dort findet ihr dann den Menüpunkt „Drucksystem zurücksetzen…“. Dann erfolgt nochmals einen Sicherheitsabfrage, ob ihr dies wirklich machen wollte und diese könnte ihr mit OK/Ja bestätigen.

Nach dem Zurücksetzten, sind erstmal alle Drucker weg und müssen neu installiert werden. In meinen speziellen Fall, war das schnell erledigt, weil beide Drucker automatisch (über Bonjour) vom System selbstständig im Netzwerk gefunden wurden. Die beiden erforderlichen Druck installiert, WORD gestartet, ein Dokument geöffnet, welches sich zuvor nicht drucken liess und siehe da, es kommt wieder der Druckdialog und das Dokument wird auch ausgedruckt.

Braucht man eigentlich noch ein Entertainment- bzw. Navigations-System im Auto

Bis vor kurzem hätte ich klar JA gesagt. Aber wie so oft ändern sich die Zeiten. Aber mal alles der Reihe nach. Bei meinem letzten Autokauf (ja, ich mal sowas noch!) bin ich schon soweit gewesen, dass ich mir kein Navigationssystem vom Fahrzeughersteller mehr mit bestellt habe. Die Kosten, die dafür abgerufen werden, waren mir einfach zu hoch im Verhältnis zu dem, wie oft ich es braucht. Ich hab mit dann dafür entschieden, dass ich mittels CarPlay dann GoogleMaps oder Apple Karten auf dem Fahrzeug-Display nutze. Das ist an sich noch nichts aussergewöhnliches und machen bestimmt schon viele so.

Aber was jetzt bei mir noch dazu gekommen ist, ist dass ich bei meiner letzten Verlängerung des Mobilfunkvertrags jetzt auch (kostenlos) StreamOn mit dabei hab. Nicht dass ich es gut finde, dass „bevorzugt Bits“ auf der „Mobilfunk-Leitung“ gibt, aber es war halt im neuen Tarif dabei und darum nutze ich nun auch. Was in der Praxis bedeutet, dass ich mein „Amazon Music“-Abo ohne Bedenken über mein Daten-Volumen nutzen kann – was ich jetzt auch mache. Aber ich kann über „Amazon Music“ auch (lokale) Radio-Sender aufrufen und abspielen lassen. Was bei mir jetzt bedeutet, dass ich das „Radio-Modul“ vom Auto so gut wie garnicht mehr nutze.

Um etwas mehr „Komfort“ zu haben, hab ich mir jetzt vor Kurzem noch so einen CarPlay-to-CarPlay-Wireless-Adapter gekauft (siehe dazu diesen Artikel) und kann jetzt einfach mein Smartphone in der Hosentasche behalten. Nun sieht es bei mir im Idealfall so aus, dass ich sowohl die Navigation über CarPlay mache, als auch Music über das Smartphone an die Radioeinheit streame. Und wenn ich mir das so durchdenke und mal davon ausgehe, dass dies alles in der Zukunft noch besser funktionieren und zusammen spielen könnte, da brauche ich in einem der nächsten Fahrzeuge nur noch Apple CarPlay Wireless (oder eben Android Auto), ein schönes Display (mit Touch) und Laufsprecher. Klar hängt viel vom guten Mobilfunk-Empfang ab, aber wenn die Gegend nicht zu ländlich ist, dann sollte das auch fast ein gelöstes Problem sein.

Mich würde mal interessieren, ob die Autohersteller die Zukunft auch so sehen und begreifen, dass da ihre „Fälle davon schwimmen“. Oder das sie dies im Blick haben und bereits jetzt schon überlegen, wie sie diesem Trend entgegen wirken können und mit ihren Entertainment- und Navgations-Lösungen auch in Zukunft noch Geld verdienen können. Oder, eine andere mögliche Zukunft, die Autohersteller sehen ein, dass es andere (IT) Firmen gibt, die diese Anforderungen bereits gelöst haben und streben mit denen eine Zusammenarbeit an. Stichwort: BMW und Alexa im Auto.

Kumulatives Windows Update 2021-03 behebt Probleme beim Drucken

Noch am vergangenen Montag ging durchs Internet, dass die Windows Updates mit dem Nummer KB5000802 und KB5000808 Probleme beim Drucken mit Geräten der Hersteller Kyocera (UTAX) und Ricoh machen. In meinem Bekanntenkreis hatte ich dann auch tatsächlich einige dieser Fälle.
Den Workaround über den Kommandozeilen-Befehl habe ich nicht ausprobiert, da ich mir damit beholfen habe obige Updates von Hand wieder zu deinstallieren und Windows in eine „Update-Pause“ zu schicken.

Heute ist mir aber aufgefallen, dass Microsoft ein neues Update zur Verfügung stellt und ich war jetzt mal gespannt, ob damit u.a. die Druckerproblematik behoben wurden.
Ich hatten einen Windows 10 PC, dem ich gestern erst obige Updates installiert hatte – da ich auf diesem PC eigentlich nicht Drucken musste (ja, es hängt ein UTAX bzw Kyocera MFP dran), war es mir egal, ob der PC Druckerprobleme hatte.

Heute hab ich dann das „Kumulative Update 2021-03 für Windows 10 Version 20H2 für x64-basierte Systeme (KB50001567)“ installiert und anschliessend einen Ausdruck auf besagten UTAX-Drucker gewagt. Und der Ausdruck kam raus. Scheint also so, als habe Microsoft in diesem Fall schnell reagiert und das Problem behoben.
(Wäre nur schön gewesen, wenn Microsoft bei der ProxyLogon-Lücke bei den Exchange-Server genauso schnell reagiert hätte und sich nicht monatelange Zeit gelassen hätte. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Server-OS-System bei Microsoft nicht so viele Ressourcen oder „Aufmerksamkeit“ bekommen.)

Amazon Echo Auto hat keine Verbindung zum Telefon

Gestern hatte ich den Fall, dass mein Amazon Echo Auto immer mit der blauen LED hin und her lief und das ist erstmal ein Zeichen, dass irgendetwas nicht stimmt. Als ich dann „Alexa“ etwas frage, kam aus dem Lautsprecher des „Echo Auto“ (leise) die Ansage, dass keine Verbindung mit dem Telefon hergestellt werden konnte.

Also hab ich als nächstes die Bluetooth-Einstellungen an meinem iPhone geöffnet und dort war komischerweise angezeigt, dass mein Telefon mit dem „Echo Auto“ verbunden sei. Nun darf man vielleicht nicht alles glauben, was einem die Bluetooth-Einstellungen anzeigen, darum habe ich im nächsten Schritt mal Bluetooth am Telefon aus- und wieder eingeschaltet – keine Besserung. Dann habe ich sogar mein iPhone rebooted, jedoch auch ohne Erfolg.

Als ich dann wieder einmal versuchte einen Befehl an Alexa zu sprechen, kam dann die Ansage, dass ich die Alexa-App auf den Smartphone öffnen sollte. Diese hab ich dann auch gemacht und dann war mit die Ursache für dieses Fehlverhalten sofort klar. Die Alexa-App hatte meine Zugangsdaten verloren. Warum? Weiß ich nicht. Mir wäre nicht bewusst gewesen, dass es in den vergangenen Tagen ein Update der App gegeben hätte. Ausserdem bin ich mir sehr sicher, dass die den „Echo Auto“ noch 1-2 Tage davor verwendet hatte. Seltsam!?!?

Nachdem ich die Zugangsdaten wieder in der Alexa-App hinerlegt hatte, funktionierte der „Echo Auto“ sofort wieder.

Carlinkit Wireless CarPlay Dongle erneut ausprobiert und jetzt funktioniert er!

In meinem Audi Q3 (F9) ist noch die kabelgebundene Version des Apple Carplay verbaut und man kann dies auch nicht softwaremässig ändern, da in der Radio-Einheit nur ein 2,4 GHZ WLAN-Chip verbaut ist. (Für CarPlay wireless ist ein 5GHz-Chip Voraussetzung!)

Nun habe ich bereits vor ca. einem halben Jahr mir so einen Dongle zugelegt, er an einen USB-Port im Auto angesteckt wird und sich dann gegenüber der Radio-Einheit als iPhone ausgibt und auf der anderen Seite „wireless CarPlay“ dem iPhone vorgaukelt. Die Version von damals hat zwar funktioniert, aber so richtig toll war das nicht. Von ca. 10 Verbindungen haben ca. 7 funktioniert und 3 eben nicht und das kann dann schon nervig werden. Darum hab ich damals dieses Gerät auch wieder zurück geschickt, da mir der Spaß die ca. 120 EUR dann doch nicht wert war.

Nun hab ich vor einigen Tag (mehr durch Zufall) bei Amazon entdeckt, dass er mittlerweile die Version „2.0“ von Januar 2021 gibt und da wurde ich neugierig, was sich da getan hat und ob es Verbesserungen gibt.

Nachfolgend der Link zu dem Artikel: ***

Carlinkit Wireless CarPlay Dongle-Adapter für werkseitig verkabelte CarPlay-Fahrzeuge, kompatibel mit Audi/Porsche/Volvo/Mercedes/Volkswagen/KIA/Hyundai,Online Upgrade, iOS13 oder höher, USB Type A/C

Manche werden sich jetzt frage, warum ich den CarPlay Dongle bei Amazon bestellt habe – bestimmt findet man das Teil irgendwo anders auch günstiger. Ja, das stimmt bestimmt so. Aber was mir bei Amazon so gefällt, ist die unkomplizierte Möglichkeit der Rückgabe bzw. des Umtausch, wenn irgendwas mit einem bestellten Artikel sein sollte. (So wie es eben bei der „Version 1“ dieses Artikels war, der nicht meinen Erwartung entsprochen hat und darum wieder zurück ging.)

Ich habe den Dongle nun seit ein paar Tagen im Einsatz und wenn man sich erstmal daran gewohnt hat, dass es eine gewisse Zeit dauert (ca. 30 Sekunden im schlechtesten Fall), bis sich das CarPlay Wireless am Radio zeigt, dann funktioniert es auch flüssig und ohne großartige Verzögerungen. Wie gesagt, man muss wissen, dass der Dongle eine Zeitlang braucht, bis er gebootet ist und die Verbindung mit dem iPhone (in meinem Fall ein iPhone12) hergestellt hat – da könnte man schon auf den Gedanken kommen, es funktioniert garnicht. Aber geb ihm Zeit und wartet hab. Bislang haben alle meine Verbindungsversuche tadellos geklappt und dies ist für mich die entscheidende Verbesserung zum Vorgängermodell. Und dies ist auch der Grund, warum ich dieses Artikel jetzt schreibe (und es keinen vom Vorgänger gibt). ;-)

*** Hinweis:
Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

Nachtrag vom 16. März 2021:
Ich hab neben dem oben beschriebenen Gerät von „Carlinkit“ auch noch einen „Amazon Echo Auto“ bei mir im Q3 verbaut, da ich darüber meine „Amazon Music“ laufen lasse. Beide Geräte hängen mittels eines ca. 15 cm langen USB-Kabels an den Schnittstellen des Audi´s. Der „Echo Auto“ mittels USB-C und das „Carlinkit“ Gerät am USB-A Port. Funktioniert soweit sehr gut und ich kann beide „gleichzeitig“ nutzen. ;-)

Links das „Carlinkit“-Geräte für das CarPlay Wireless und recht der „Amazon Echo Auto“.

Nachtrag vom 18. März 2021:
Ich hatte jetzt in den vergangenen Tagen einmal, dass der „CarPlay-Display“ schwarz blieb und nichts anzeigte, der davor gespielte Podcast aber trotzdem lief. Und heute hatte ich den Fall, dass der USB-Dongle sich beim Booten scheinbar aufgehängt und nicht funktioniert hat. Ich hab dann kurzerhand den USB-A-Stecker gezogen und das Gerät neu starten lassen und dann war auch wieder alles gut. In der Anleitung des USB-Dongles steht, dass man das Gerät via Internet updaten kann und das werde ich mal bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren. Das war auch schon beim Vorgängermodell so, doch da hat es (nach meiner Meinung) nichts gebracht.
(Anmerkung für mich: man muss, wenn man CarPlay am laufen hat, auf die IP-Nummer 192.168.2.50 gehen und kommt so auf die Weboberfläche des Carlinkit-Dongles.)