Zitat von Martin Luther King über „wie man sich Feinde macht“
Um sich Feinde zu machen, ist es nicht notwendig, Krieg zur erklären.
Martin Luther King
Es reicht aus, dass zu sagen, was man denkt.
Um sich Feinde zu machen, ist es nicht notwendig, Krieg zur erklären.
Martin Luther King
Es reicht aus, dass zu sagen, was man denkt.
Ihr habt Recht, frustriert zu sein. Die Menschen meiner Generation haben nicht genug getan, um mit einem potentiell katastrophalen Problem umzugehen, in dem ihr jetzt steht.
Barack Obama (ehem. US-Präsident am 8. November 2021) während der Weltklimakonferenz 2021 in Glasgow
Ein Kind kann einem Erwachsenen immer drei Dinge beibringen:
Paulo Coelho de Souza (brasilianischer Schriftsteller / „Der Alchimist“)
Grundlos zufrieden zu sein, immer mit etwas beschäftigt zu sein, mit voller Kraft nach dem zu streben, was man sich wünscht.
Jeder hat nur einen kleinen Funken Verrücktheit in sich.
Robin Williams (US-Schauspieler, 1951-2014)
Man darf ihn nicht verlieren.
Schäme dich nicht dafür, die gleichen Kleider mehrmals zu tragen, nicht das neuste Handymodell zu haben, oder mit einem alten Auto zu fahren.
Jose Mujica (Präsident Uruguays, Beruf Blumenzüchter)
Schäme dich dafür, vorzugeben, jemand zu ein, der du nicht bist.
Ich entscheide die großen Dinge und meine Frau die kleinen.
Uwe Seeler (Fussballlegende)
Welche Dinge groß und welche klein sind, entscheidet meine Frau.
Heute morgen hab ich an meinem Windows 11 „Test-Rechner“ bemerkt, dass Microsoft eine neue Insider Preview für Windows 11 veröffentlicht hat. Das aktuelle Update hört auf die Bezeichnung 22494.1000 und wie ihr dem Screenshot entnehmen könnt, bin ich gerade bei dieses runter zu laden und zu installieren.
Neben allgemeinen Verbesserungen und Fehlerbehebungen (näher geht auch Microsoft bei diesem Update darauf ein), dürfte wohl das Mikrofon-Symbol in der Taskleiste eines der auffälligeren Änderungen sein. Darüber soll man direkt in TEAMS sich stummschalten und natürlich auch wieder „aktiv“ schalten können.
Hin und wieder muss ich in die (richtigen) Einstellungen dieses Fahrzeugs und wenn es schon eine Zeitlang her ist, dann weiß ich auf Anhieb nicht mehr, wie ich da hin komme. So zum Beispiel die Einstellung, ob sich die Aussenspiegel beim Verriegeln des Fahrzeugs anklappen sollen oder eben nicht.
Dafür geht man also über die MENÜ-Taste am Touchpad ins Menü und dort auf EINSTELLUNGEN. Dann sieht man die „Drive Select“-Modis und hier muss man dann auf die LINKE OPTIONS-Taste des Touchpad drücken, damit man in die „tiefergreifenden“ Einstellungen des Audi gelangt. Dort angekommen, ist es dann wieder einigermassen selbst erklärend. ;-)
Seit gestern hatte ich den Fall, dass sich mein Carlinkit Wireless CarPlay Dongle nicht mehr beim Starten des Fahrzeugs bzw. der Radios (AUDI MMI aus 2018) gemeldet hat. Ich hab darauf hin versucht das Smartphone neu zu verbinden bzw. einen alternativen USB-Port am Fahrzeug – alles erstmal ohne Erfolg.
Ich hab dann auch noch über die Weboberfläche des Dongles (192.168.50.2) ein Downgrade der Firmware auf die letzte Version gemacht, weil ich die Befürchtung hatte, dass eine vor ein paar Tagen durchgeführtes Update der Dongle-Firmware vielleicht die Ursache hätte sein könnten. Aber leider brachte das auch nichts.
Ich hab dann mal mein iPhone mittels USB-Kabel am Fahrzeug angeschlossen und da funktionierte CarPlay sofort und ich wusste dadurch, dass keine Fehlfunktion der MMI-Schnittstelle vorlag. Also musste doch irgendwas mit den Dongle sein.
Ich hab dann am iPhone sowohl das „Dongle-WLAN“, als auch das „dazugehörige Bluetooth-Gerät“ gelöscht und neu verbunden. Hier noch der Hinweis und die Merkhilfe, dass das Dongle-WLAN das Passwort „12345678“ hat. ;-)
Ich konnte mich per WLAN wieder ganz normal verbinden, jedoch die Koppelung via Bluetooth funktionierte nicht. Auf die Weboberfläche des Dongles kam ich somit wieder und da ist mir ein (winzig kleiner) RESET-Schriftzug in den Einstellungen aufgefallen, welchen ich dann mal gedrückt habe. Anschliessend hat der Dongle ca. 3 Minuten etwas gemacht und nach dem Reboot war er dann auch wieder per WLAN zu sehen. Seltsamerweise hieß das WLAN aber nun „AutoBox“. Aber egal, die Verbindung klappte mit dem obigen numerischen Passwort und im weiteren Verlauf konnte ich mich auch wieder per Bluetooth verbinden und das Audi Radio fragte mich, ob ich eine CarPlay-Verbindung zustimmen würde. Und im Anschluss funktionierte der Wireless-CarPlay Dongle wieder. ;-)

Hier noch ein Screenhot von dem Einstellungen (Settings) meines Wireless Cayplay Dongles. Oben links hab ich euch den Reset-Button markiert, welcher mir bis heute nicht aufgefallen war.
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Und über dieses Video hab ich endlich mal so einigermassen verstanden, was die Unterschiede zwischen den verschiedenen Dongle-Versionen sind und das ich scheinbar die Version 3.0 habe, weil bei mir das Menü in „rot“ daher kommt. ;-)
Die dt. Telekom möchte mit 5G Indoor-Antennen dort den Empfang verbessern. Ok, schön und gut. Aber ist das nicht auch ein Zeichen dafür, dass das Mobilfunknetz grundsätzlich „falsch geplant“ ist?
Um den Empfang von 5G-Funk in Innenräumen zu verbessern, führt die Deutsche Telekom den Indoor Booster 5G ein. Das gab der Netzbetreiber am 2. November 2021 bekannt. Der Verkauf werde in Bayern gestartet.
Quelle: https://www.telekom.de/netz/5g/indoor-booster-5g
Ich sag mal so: Die Topographie wo ein Netzbetreiber ein Mobilfunknetz aufbauen möchte, sollte ihm bekannt sein und auch, dass da mal so komische Dinge wie „Häuser“ stehen könnten. Wahrscheinlich ist dann raus gekommen, dass die LTE-Antennenstandorte für eine vernünftige 5G Abdeckung einen zu großen Rasterabstand haben und man mehr dieser Standorte benötigt hätte.
Ich finde es nur sehr dreist, diese „Lösung“ auf den Kunden abzuwälzen und diesen dafür auch noch zahlen zu lassen.
Notwendig ist ein Vertrag mit der Telekom für 19,95 Euro monatlich und ein einmaliges Entgelt von 139,90 Euro für Montage und 6,95 Euro Versandkosten. Das Angebot kann ab sofort nur in Bayern genutzt werden.
Quelle: https://www.golem.de/news/innenraeume-telekom-bringt-einen-5g-indoor-booster-mit-aussenantenne-2111-160773.html
Ausserdem finde ich etwas überraschen, dass diese „Angebot“ derzeit (oder anfänglich) nur in Bayern angeboten wird. Wahrscheinlich hier bei uns, weil wir flächenmässig ein großes Land sind und die 5G-Abdeckung dadurch schwieriger?!!?
Ich bin ja im Grunde kein Telekom-Gegner, ganz im Gegenteil. Ich bin sogar schon seit einigen Jahren Kunde der Telekom und das aus deswegen, weil die Netzabdeckung (gerade auch im ländlichen Gebiet) eine der besten war. Daher finde ich es nun etwas ärgerlich, dass man mit solchen „Verstärkern“ versucht, die Schwachstellen des eigenen Mobilfunknetzes zu flicken.
Wer kennt das nicht? Man sitzt irgendwo draussen im Wald oder am Weiher und möchte einen guten Kaffee trinken.
Bislang habe ich das immer so gemacht, dass ich mir in einen Thermobecher von meinen Kaffeevollautomaten (Gaggia) einen mitgenommen habe. Aber besser wird dieser Kaffee, je mehr Zeit vergeht, ja auch nicht. Also hab ich mich auf die Suche begeben, was es so an „mobilen Kaffeemaschinen“ so gibt.
Und nein: Filterkaffee in der freien Wildbahn aufbrühen war für mich in zweierlei Hinsicht keine Option!

Ich hab dann bei den Produkten von Wacaco hängen geblieben, weil mir deren einfaches Prinzip und der große Produktumfang sehr gefallen hat. Ich habe mich dann für die „Minipresso NS“ entschieden, weil mir gefiel, dass ich dort „fertige Kapsel“ verwenden kann und nicht mit Kaffeepulver hantieren musste.
Ok, diese Nespresso-Kapsel sind nicht besonders umweltfreundlich, aber da ich diese ja dann nur sehr selten im Einsatz habe, war das für mich ok und das „Praktisches“ dieser Kapsel hat dann bei mir überwogen.
Die „Minipresso NS“ (Hinweis) hab ich für rund 50 EUR gekauft und das scheint auch sehr üblicher Strassenpreis zu sein – müsst die Espressomaschine vielleicht auch einfach mal etwas beobachten, da es da immer wieder auch Aktionen gibt.
Nach meinen bisherigen Tests bin ich sehr begeistert von der Espressomaschine, da sie einfach in der Anwendung ist, gut verarbeitet und sehr handlich ist. Beim ersten Einsatz musste ich noch etwas überlegen, welcher Deckel auf welches Ende der Maschine gehört, aber nachdem dort zwei „unterschiedliche Gewinde“ verwendet werden, kann man diese auch nicht verwechseln. Das Pumpen, mit dem die ca. 8 Bar Druck aufgebaut werden, hat sich bei mir in der Praxis mit zwei Händen durchgesetzt, weil dich da einfach mehr Kontrolle und Kraft ausüben kann. Es gibt auch immer wieder Videos, in denen eine Einhand-Bedienung gezeigt wird, aber das klappt bei mir nicht so gut. Was sehr positiv auffällt, ist die wirklich gute Crema, welche die Minipresso erzeugt und das ist (nach meinem Empfinden) ein Zeichen für den hohen Druck, mit dem das Wasser durch den Kaffee gedrückt wird.
Was mir auch noch angenehm aufgefallen ist, ist dass sich die Wacao Minipresso NS sehr angenehm und leicht reinigen lässt. Unterwegs spüle ich die Teile der Maschine, welche mit dem Kaffee in Kontakt gekommenen sind, nur kurz mit Wasser ab und zuhause mache ich das dann nochmals, aber etwas gründlicher. Anschliessend lasse ich die einzelnen Bauteile der Minipresso auseinander gebaut noch einige Stunden trocknen, damit auch der letzte Rest vom Wasser verdunstet ist.
Derzeit bin ich noch am experimentieren, welche Nespresso-Kapsel für mich die passenden sind. Derzeit habe ich die von Lavazza im Einsatz und dort die für Espresso – aber nicht den ganz Starken. ;-)
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Kaum zu glauben, dass das „Internet Archive“ nun seit 25 Jahren besteht und das Internet archiviert! Ich selber nutze immer wieder mal die „Wayback Machine“ und bin froh, dass es einen solchen Service in Internet gibt. Hin und wieder habe ich die Organisation auch schon mit einer finanziellen Spende bedacht, wobei die Beträge eigentlich nicht erwähnenswert sind und es sich nur um den „berühmten Tropfen auf den heissen Stein“ handeln kann.
The Internet Archive’s 25th Anniversary celebration “From Wayback to Way Forward: The Internet Archive Turns 25” featured a rock star, a future star, and insights from the “Father of the Internet.” There were forward-looking talks by science fiction author, Cory Doctorow, and an announcement that the Wayback Machine has archived 1.0 trillion web captures. But in the end, what’s the key to any great celebration? An amazing cake.
Quelle: archive.org
Event-URL: https://archive.org/details/internet-archive-25th-anniversary-event
So, nun ist es offiziell: Mein iMac von zuhause ist alt. Und zwar so alt, dass es ihn auch nicht mehr zu kaufen gibt. Dies hat nämlich Apple in den letzten Tagen bekannt gegeben. Soweit ich mich noch erinnern kann, hab ich „meinen iMac“ im Jahr 2014 gekauft und der ist somit jetzt 7 Jahre alt. Ich hab zwar schon mal mit dem Gedanken gespielt, dass ich mir den neuen 24″ iMac kaufe, aber irgendwie hatte ich noch nicht die Muse dazu. Und ich muss auch dazu sagen, dass dieser iMac mit in den letzten Jahren sehr gute Arbeit geleistet hat und auch heute noch nicht irgendwie „langsam“ ist – also warte ich jetzt einfach mal noch ab. ;-)
Bereits am Wochenende bin ich über diesen Post von TMSTR gestolpert und muss zu meiner Schande gestehen, dass ich beim ersten „Überfliegen“ des Artikels übersehen habe, dass man einer der besagten Apps („Das Telefonbuch: mobile Guide“ oder „Das Örtliche Telefonbuch“) installiert haben muss, damit die Funktion in den iOS-Einstellungen aktiviert wird. Ich hab das jetzt mal nachgeholt, „Das Örtliche“ bei mir installiert und die Funktion „Anrufe blockieren u. identifizieren“ aktiviert und warte nun mal ab, bis mich ein „Ubekannter“ anruft. ;-)
Hierzu muss man nur eine App wie Das Telefonbuch oder Das Örtliche installiert haben. Nun geht man in Einstellung > Telefon > Anrufe blockieren u. identifizieren (siehe Screenshots) und schaltet entsprechende App zum Identifizieren von Anrufen ein. Das war es schon! Simpel und nützlich.
Quelle: https://www.tmstr.de/2021/11/01/tipp-anrufer-automatisch-identifizieren/