Wir haben nicht das Recht, etwas zu sagen oder zu tun, das den anderen in seinen eigenen Augen erniedrigt. Wichtig ist nicht, was wir von ihm denken, sondern was er von sich denkt. Einen Menschen in seiner Würde zu verletzen, ist ein Verbrechen.
Wie jedes Jahr im November und Dezember bin ich etwas mehr in meiner Holz-Werkstatt und versuche dort irgendwas Nettes für die (Vor) Weihnachtszeit zu bauen. Dieses Jahr habe ich unteranderem auch mal etwas größere Holzsterne gebastelt, die ich mit einer Lichterkette in unseren Garten gestellt habe.
Zwei fertige Holzsterne, die ca. einen Durchmesser von 70 Zentimeter haben.
Die Form (ein Stern mit 5 Zacken) ist recht einfach und sehr klassisch und „passt“ in den Weihnachts-Kontext auch sehr gut. Damit ich die Größen besser abschätzen konnte, habe ich mir am Computer ein „Poster“ mit der Stern-Form ausgedruckt. In meinem Fall habe ich dies in Affinity Designer am Mac gemacht, aber das können auch anderen Programme wie zum Beispiel Corel Draw usw. Da ich noch sehr viele (imprägnierte) Dachlatten (Kantholz mit 5 x 3 cm) übrig hatte, hab ich mich dazu entschieden, diese zu verwenden. Nach dem der Stern ja dann mehrere Wochen im Jahr draussen stehen soll, ist die vorhandene Imprägnierung vielleicht garnicht so verkehrt. ;-)
Nachtrag vom 15. Dezember 2024: Wie oben schon kurz erwähnt, hatte ich damals die imprägnierten Dachlatten über und habe diese verwendet. Da uns in letzter Zeit immer wieder Anfragen/Bestellungen zu diesem Holzstern erreicht haben, möchte ich hier erwähnen, dass wir jetzt nur noch naturbelassene Dachlatten verwenden und nach den ersten Rückmeldungen und Erfahrungen haben die auch kein Problem, wenn sie die paar Wochen der Adventszeit im Freien stehen. Somit werden bestellte Holzsterne aus unbehandeltem Holz von uns verschickt.
Vielleicht noch eine Anmerkung: Ich wollte den Holzstern mit einem Durchmesser von ca. 70 Zentimeter bauen. Im Grund ist diese Anleitung aber auch größenunabhängig und es liegt an euch, wie große der Stern werden soll. Ihr müsste dann halt nur das „Stern-Poster“ größer ausdrucken. ;-) Weiter unten in diesem Artikel (Nachtrag vom 1. Dezember 2025) habe ich mittlerweile auch die Maße für einen 1-Meter- bzw. 2-Meter-Stern hinterlegt. (Ein weitere Überlegung ist auch, um evtl. Papier und sich Arbeit zu sparen, dass man nur einen Zacken des Sterns ausdruckt, um sich von da die Längen raus zu messen – wenn man nämlich alles ganz richtig macht, dann sind alle fünf Zacken des Sterns identisch.)
Ausdruck des „Holzsterns“ auf 12 DIN A4 Blätter, damit ich mir von dir die genauen Maße rausmessen konnte.
Mit dieser Vorlage aus Papier kann man sich nun recht gut die Winkel und die Maße rausmessen. In unserem Fall braucht man eigentlich nur zwei Winkel. Einmal 36 Grad und dann noch die 54 Grad. Ich habe beide Winkel auf meiner Tischkreissäge geschnitten und dass ging mit dem Schiebeschlitten auch sehr gut. Mit einer Kappsäge könnte das schon etwa schwieriger werden, weil die meisten Modelle, die ich so kenne, gehen nur bis 45 Grad bzw. ein paar Grad darüber hinaus.
An weiterer Tipp ist noch, schneidet beide Winkel auf der gleichen Säge! Ich hab bei einem ersten Test die 36 Grad auf meiner Kappsäge geschnitten und die 54 Grad dann mit der Tischkreissäge (ausgeschriebenen Grund vom vorherigen Absatz). Und da musste ich feststellen, dass die nicht ganz gleich sind und dann am Schluss, wenn man den Holzstern montiert es dann zu Abweichungen kommt.
Anbei hab ich euch mal einen „Zacken“ bemaßt und dem Bild könnt ihr die Maße und Winkel entnehmen.
Habt ihr dann die einzelnen Teile (5x Stück A & 5x Stück B) hergeschnitten, dann geht es an den Zusammenbau, der sich nicht weiter tragisch darstellt. Ich hab mit dazu entschlossen, dass ich die ganzen Eckverbindungen verschraube und dazu verwende ich Spax mit den Abmessungen 3,5 x 50 mm.
Jede Eckverbindung mit mit zwei 3,5 x 50 mm Schrauben verbunden.
Ist dann der komplette Holzstern verschraubt und somit fertig montiert, dann hab ich um die Kontur noch eine 3 Meter lange Lichterkette aus dem Baumarkt (für Aussen und Innen in Warmweiss mit Netzteil und 40 Lämpchen) mit U-Häckchen befestigt. Jetzt, so in der Vor-Weihnachtszeit (Anfang-Mitte Dezember) kostete die Lichterkette beim Hagebaumarkt ca. 7 Euro.
Nachtrag vom 21. November 2024: Nachdem wir in letzter Zeit immer wieder Anfragen erhalten, ob wir solche Sterne nicht auch im „Kundenauftrag“ anfertigen können, möchte ich euch mitteilen, dass mein Sohn dies jetzt macht. Anfragen jeglicher Art könnt ihr bitte an michael@ostermeier.net richten.
Nachtrag vom 2. Januar 2025: Netterweise hat Thomas (siehe Kommentar bei diesem Artikel vom 28. Dezember 2024) sich die Arbeit gemacht und hat oben beschriebenen Holzstern in einem CAD-Programm (AutoDesk Fusion) nachgezeichnet und besser bemaßt. Freundlicherweise hat er mir Screenshot davon zukommen lassen und somit kann ich euch diese hier auch noch bereitstellen.
Nachtrag vom 1. Dezember 2025: Weil ich nun schon des öfteren gefragt wurde, ob es nicht aus die Maße für einen 1-Meter-Stern gibt, habe ich euch diese hier mal kurz rausgesucht und füge euch noch zwei Fotos mit ein, damit ihr euch besser vorstellen könnt, wie die einzelnen Bauteile auszusehen haben. Die Maße sind: 29,7 und 37,7 cm – an welcher Kante seht ihr auf den Bildern.
Bei diesem Bauteil braucht ihr an der unteren Kante eine Länge von 29,7 cm – die „40 cm gerade“-Beschriftung könnt ihr ignorieren, dass ist nur für mich das Rohmaß, wie ich die Kanthölzer herschneide.Und bei diesem Teil braucht ihr ein Kantenlänge von 37,7 cm. Auch hier könnt ihr die „45 cm gerade“-Beschriftung ignorieren.
Und weil ich gerade schon dabei bin, hier noch ein Foto wie die Bauteile aussehen müssen, wenn ihr einen 2-Meter-Stern bauen möchtet. Links ist immer der 36-Grad-Winkel und rechts die 54-Grad (Spitzer Winkel). Somit hat das obere Bauteil auf dem Foto oben einen Kantenlänge von 82,4 cm und unten 83,5 cm. Das kleinere Bauteil (unteres Bauteil auf dem Foto) hat oben ein Maß von 77,4 cm und unten 78,5 cm.
Nachtrag vom 2. Dezember 2025: Ich hab noch eine Zeichnung zugesandt bekommen, in der der 70-cm-Stern nachgezeichnet und bemaßt wurde. Danke Rüdiger für deine Arbeit. Diese Zeichnung möchte ich euch hier natürlich nicht vorenthalten und ich denke, sie kann durchaus hilfreich sein. Die Maße passen 100%ig mit der Zeichnung von Thomas vom 2. Januar 2025 zusammen. (In der Gesamtansicht des Holzstern hat sich hier nur ein kleiner Fehler eingeschlichen. Dort sind auf der linken Seite des Sterns zwei lange Bauteile miteinander verbunden, dass ist leider nicht korrekt und müsste wie bei den anderen vier Sternzacken ein langes und ein kurze Stück sein.)
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Eigentlich würde ich ja Google´s Waze App gerne viel mehr nutzen. Doch fast immer, wenn ich die App aufmachen, was dann zu 95 Prozent im Auto mit CarPlay ist, sehe ich, dass der aktuelle Standort nicht angezeigt wird und dies ist dann für mich mittlerweile schon sein sehr sicheres Indiz, dass die App meinen Account wieder „vergessen“ hat. In dem Moment bin wieder als Gast in Waze angemeldet und ich kann mir dann nur damit behelfen, dass ich mich versuche neu anzumelden, dies über meine Emailadresse mache und dann auf die Bestätigungsnachricht warte. Seltsam ist auch, dass mich die App dazu auffordert, dass ich einen Pin eingebe, welchen ich angeblich per Mail erhalten soll, doch in der Nachricht ist dann ein Link, auf den ich zur Bestätigung klicken muss. Das passt irgendwie nicht so zusammen. Aber dann kann ich mich mit meinem eigentlichen Account anmeldet, ich bekomme dann nur in das App noch die Auswahl gezeigt, ob ich mich weiterhin als Gast, oder eben mit meinem Account die App nutzen möchte. Nach zwei bis drei Tagen, ist dann mein Account wieder weg und das Spiel geht wieder von vorne los.
Ergänzung: Ich hab gerade gelesen, dass es scheinbar unter iOS 15 vermehrt Hinweise gibt, dass sich verschiedenste Apps nicht mehr die Anmeldedaten merken. Vielleicht hängt das ja mit dem Update auf iOS15 zusammen und es müssen vielleicht noch die Apps angepasst werden. Ich bin jetzt auf alle Fälle mal auf das nächste Waze-Update gespannt.
Immer wieder stosse ich mal darüber, dass bei manchen Heimwerker-Projekten Holz gebogen wird. Dabei wir das Holz mehrfach mit der Kreissäge eingeschnitten, so dass an einer Kante nur noch ein dünner Holzbereich verbleibt, welchen dann mit Wasser oder Wasserdampf biegbar gemacht wird.
Nun hab ich mich – weil ich noch kein solches Projekt gemacht habe – immer bei solchen Videos gefragt, wie die Leute die Einschnitte mit der Kreissäge planen oder ob dies irgendwie geschätzt wird.
Ergebnis einer Biege-Berechnung bei Holz.
Nun habe ich aber einen „Holz-Biege-Rechner“ im Internet gefunden, welcher einem hierbei hilft. Man kann dort verschiedene Parameter einstellen und bekommt dann eine Vorlage, wie man das Holz einschneiden muss. Folgende Daten sind dort einstellbar.
äusserer Kurvenradius (Curve Radius outside)
Biegewinkel (Curve Sweep Angle)
Sägeblattdicke (Cut Width / Blade Thickness)
Holzdicke (Wood Thickness)
Dicke der Holzschicht, die stehen bleiben soll (Min. Thickness)
Bin heute über den Begriff „WiFi HaLow“ gestolpert und konnte damit nicht wirklich viel anfangen. Wir war schon klar, dass es sich über einen neueren WLAN Standard handelt, aber ich musste erst mal „nachschlagen“, was damit genau gemeint ist. Technisch spricht man auch vom IEEE 802.11ah Funkstandard, welcher sich auf dem 900MHz Band bewegt und durch diese Frequenz schon mal ca. die doppelte Reichweite hat, wie die „jetzigen WLANs“. Im Idealfall kann man mit WiFi HaLow sogar eine Reichweite von 1 Kilometer realisieren. Und da wird es dann interessant. Man sollte aber auch wissen, dass man nicht die Bandbreiten erwarten darf, wie man es jetzt vom heimischen Funknetzwerk gewohnt ist. Das wird deutlich langsamer sein und somit eignet sich dieser dann für SmartHome oder M2M-Verbinden, wo die Geschwindigkeit dann eher zweitrangig ist.
IEEE 802.11ah ist ein Standard für drahtlose Netzwerke (WLANs). Die Branchenvereinigung Wi-Fi Alliance hat mit Wi-Fi HaLow Anfang 2016 den Standard befördert.[1] Anwendungsbereiche liegen bei Smart Homes und bei der Maschine zu Maschine-Kommunikation.
Quelle: Wi-Fi Standard IEEE 802.11ah ( qualcomm.com )
Es sei noch abschliessend erwähnt, dass man der „HaLow“ wie „Halo“ ausspricht und eine Anspielung auf einen drahtlosen Heiligenschein ist, was ja „halo“ im Englischen bedeutet. ;-)
Möchte euch diese CleanElectric-Folge ans Herz legen, weil es mal (aktuell) wieder erklärt, worauf man bei der Anschaffung eines Elektroautos achten sollte.
Episoden-Beschreibung: In dieser Episode haben wir Radiojournalist und Podcaster Marcus Richter zu Gast. Wie vermutlich auch viele von Euch treiben ihn allerlei Themen um, die mit dem Umstieg auf ein Elektroauto zu tun haben. Wir haben also einfach mal das Gespräch aufgezeichnet, in dem wir gemeinsam die Fragen beantworten, Ideen abwägen und die eine oder andere Wissenslücke zu füllen versuchen. Vielleicht ist auch für Euch etwas Hilfreiches dabei.
Vor ein paar Monaten, als die iPhone 13-Reihe vorgestellt und verfügbar war, hab ich mir ein Mini-Modell geholt, weil mir in der Vergangenheit die „normalen iPhone-Modell“ schon fast etwas zu groß waren. Ich kam mit den „alten“ 4,7 Zoll Geräten sehr gut zu recht und bei meinen Kindern ist noch ein iPhone8 im Einsatz und dieser Größe gefiel mir immer sehr gut, wenn ich es mal wieder in der Hand hatte.
Nun möchte ich nach ein paar Monaten, in denen ich das iPhone 13 mini im täglichen Einsatz habe, ein paar Gedanken dazu festhalten.
Es wurde im Vorfeld ja viel über den Akku bzw. dessen Laufzeit geredet und ich muss zugeben, dass dies meine „größten Bedenken“ verursachte. Aber jetzt so im Rückblick hat sich herausgestellt, dass ich kein Problem mit der Akkulaufzeit habe und auch mit diesem „kleineren Akku“ sehr gut zurecht komme. Nun ist es aber auch bei mir so, dass ich nicht 8 Stunden am Tag das iPhone nutze, sondern die Bildschirmzeit irgendwas zwischen 1,5 und 2 Stunden anzeigt. Und mit diesen Nutzungsverhalten komme ich locker einen Tag mit einer Akkuladung aus, ich würde sogar eher 1,5 Tage sagen. Aber auf der anderen Seite ist das aber auch garnicht mehr das große Problem. Wenn ich zum Beispiel am Schreibtisch sitze oder auch bei mir im Auto, da ist ein Qi-Ladepuck vorhanden und wenn ich das Gefühl habe, dass der Akku knapp werden könnte, dann leg ich das Telefon dort mal schnell auf und lass ein paar Prozent nachladen.
Die Größe des mini-Models empfinde ich für sehr praktisch. In der Hosentasche nimmt es nicht so viel Platz ein und „spreizt“ sich nicht so. Bei meinem Vorgängertelefon – einem normalen iPhone 12 – hatte ich bei der einen oder anderen (Jogging)Hose das Problem, dass das Telefon für dessen Taschen fast etwas zu große war und ich die „Angst“ hatte, es könnte mir beim Hinsetzen aus dieser Tasche gleiten. Das kleinere Display ist bei mir im Alltag auch kein Problem. Wie oben schon erwähnt, bin ich nicht viele Stunden an diesem Telefon und das, was bei mir da so anfällt, kann ich mit der kleineren Displaygröße sehr gut abdecken.
Über die Geschwindigkeit des Telefons bzw. des verbauten Prozessors brauche ich nicht viele Worte verlieren. Da ist es so, dass die A-CPUs von Apple bereits in den letzten Jahren (für mich) ausreichend schnell waren und die deren Maximalleisten wahrscheinlich nie ausnutze. Ich mal am iPhone relativ „normale Dinge“. Soll heißen ich spiele dort keine Games, nutze den Internetbrowser Safari, lese meine Mails in verschiedenen Apps (Trennung zwischen Privat und Beruf), verwende diverse Messaging-Dienste und kaufe hin und wieder was über Amazon oder Ebay ein. Also alles nichts, was besondere Leistung bräuchte.
Was ich tatsächlich lieb gewonnen habe, ist der MagSafe Anschluss. Diesen nutze ich hauptsächlich zum Laden des Smartphones, habe aber auch eine „Wallet“ dafür, wo ein paar Karten Platz finden. Doch dies nutze ich aber eher selten, weil das Wallet in Verbindung mit meinem Case nicht mehr so super-fest hält und ich da Bedenken habe, dass ich es verlieren könnte. Aber so zum Aufladen des Gerätes ist es schon eine feine Sache, weil der Ladepuck an die richtige Stelle so hin snapped und das ist ganz nett.
Ich verwende mein Telefon mit einem (günstigen) TPU-Case, weil mit das iPhone ohne diesem zu „rutschig“ ist und ich festgestellt habe, dass ich da ein ungutes Gefühl habe. Ausserdem hab ich die Befürchtung, dass es bei der Benutzung ohne einer Hülle eher Kratzer bekommen könnte oder beim Runterfallen evtl. leichter einen Schaden nehmen könnte.
So abschliessend möchte ich als Fazit zusammenfassen, dass das iPhone 13 mini in meinen Augen ein sehr gutes Smartphone ist, welches für meinen Anwendungsfall sehr gut zu mir passt. In einer der letzten BitsundSo-Folgen fiel (sinngemäß) der Satz: „Das Mini ist eines der besten Telefon, welches man aber nicht weiter empfehlen kann.“ und da steckt schon etwas Wahrheit drin. Die „normalen“ (größeren) iPhones passen wahrscheinlich für die Mehrzahl der User besser und die möchten auch ein größeres Telefon haben. Ausserdem ist das Mini eigentlich schon teuer. Aber wenn man diese kleinere Größe haben möchte und diese zu schätzen weiß, dann ist das iPhone 13 mini schon ein verdammt gutes Teil.
Ich bin mal gespannt, wie Apple in Zukunft mit den mini-Modellen weiter machen wird. Es heißt ja, dass das mini in der nächsten Gerätegeneration nicht mehr gebaut werden soll, was ich wirklich schade finden würde. Meine Hoffnung ist jetzt, dass Apple eine Kombination aus SE und mini dann weiterhin im Programm hat, um damit die kleinere Gerätegröße und ein günstiges Einsteigermodell zu haben. Mal sehen, was die Zukunft so bringt.
Nur mal so eine Frage an die Schwarm-Intelligenz: Ich hab in einem Netzwerk insgesamt drei Toshiba Tec B-FV4D Labeldrucker und das Problem, dass diese in unregelmässigen Abständen gleichzeitig (!) ausfallen und somit übers LAN nicht mehr erreichbar sind. Nur ein Aus- und wieder Ein-Schalten der Etikettendrucker bringt Abhilfe.
Ich hab schon mal mit WireShark den Netzwerk-Traffic mit geloggt und auch einen passenden Zeitpunkt erwischt, doch konnte ich in dem Netzwerk-Verkehr nichts sonderlich auffälliges finden, was für den Ausfall der Drucker zuständig sein könnte.
Ich habe so den Verdacht, dass irgendwas in diesem Netzwerk so eine Art „Broadcast“ oder „Scan“ macht, mit dieser Anfrage die Netzwerkschnittstelle der Drucker nichts anzufangen weiß und sich verabschiedet.
Ich wollte dann mal zu Testen eine neuere Firmware auf die Geräte aufspielen, doch der Händler, bei dem wir die Toshiba-Drucker vor Jahren gekauft haben, hat diese nicht mehr im Portfolio und gibt dazu somit auch keinen Support mehr. Toshiba direkt macht es sich da auch einfach und sagt, dass sie keinen Support für Endkunden leisten. Und das Firmware-Update steht natürlich auch nicht auf deren Webseite zur Verfügung. Somit muss ich das Thema „Firmware-Update“ erstmal nach hinten verschieben.
Ich werd jetzt mal im Netzwerk etwas genauer schauen, welche Dienste da so laufen und vielleicht mal zum Testen den einen oder anderen ausschalten/deaktivieren und beobachten, ob sie dies auf die Drucker-Ausfälle auswirkt. Wenn jemand von euch dazu noch einen Tipp oder Idee hat, dann gerne in die Kommentare damit. ;-)
Man kann von Tesla halten, was man mag, aber ich bin immer wieder überrascht und fasziniert, mit welcher Geschwindigkeit das Unternehmen agiert. In dem unten angeführten HEISE-Artikel ist die Rede davon, dass bereits eine Test-Produktion des Model Y im Tesla-Werk „Grünheide“ laufen soll und wenn alles nach Plan läuft, noch in diesem Jahr die ersten Y-Modelle dort vom Band laufen sollen, die auch dann Kunden erhalten.
Tesla testet Produktion von Model Y in Grünheide Noch in diesem Jahr soll die Fertigung des Model Y in Brandenburg beginnen. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.
Wenn man sich mal vor Augen führt, wo die Firma Tesla vor 10 Jahren war und welche Position sie mittlerweile nicht nur im Automobil-Umfeld, sondern weltweit in zahlreichen Branchen hat, dann ist das schon mehr als beeindruckend. Und wenn man jetzt mal weiter spinnt und sich überlegt, was dieser Konzern um Elon Musk noch erreichen kann, wenn er mit diesem Speed weiter Gas gibt, dann bin ich schon sehr auf das nächste Jahrzehnt gespannt.
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