WordPress: Version 4.4 „Clifford“ veröffentlicht http://tracking.feedpress.it/link/2250/2146819 Installation verlief ohne Probleme – auch auf mehreren WordPress-Installationen. Die neuen Features müssen sich nun im Alltag beweisen.
Heute bin ich eher per Zufall über eine Webseite gestolpert, die (vor allem) Apple Hardware recht günstig anbietet und bei bestimmten Modellen sogar noch 30 Monate Garantie bietet. Wie die das genau machen, weiß ich nicht – ist aber vielleicht im Zweifel nie verkehrt.
Die Seite nennt sich „AsGoodAsNew“ (http://asgoodasnew.com) und ich habe dort gerade in der iPhone- und MacBook (Pro) Rubrik doch recht interessante Angebote gefunden.
Vielleicht hilft euch ja dieser Tipp mal, wenn ihr wieder einmal auf der Suche nach „neuer“ Apple-Hardware seid.
Heute bin ich eher per Zufall über eine Seite gestolpert, die eine Alternative in Sachen „TextExpander“ auf Windows-System bereitstellt. Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich ein großer Fan von „TextExpander“ für den Mac und da hin hin und wieder auch auf Windows-PCs unterwegs bin, wäre es ein durchaus verlockender Gedanke, die gleichen Text-Snippets auch dort zu haben.
Nachfolgend ein paar ältere Posts über die TextExpander-Mac-App:
Aber nun wieder zurück zu der Windows-Variante des TextExpanders. Leider hatte ich selber noch keine Zeit, dass ich die App bei meinem Windows installiere, aber ich möchte euch hier schon mal die URL dazu geben:
Des weiteren möchte ich auch noch deutlich darauf hinweisen, dass es sich NICHT über eine Windows-Version von SmileSoftware von deren Mac-App handelt. Viel mehr wurde dieses Programm von der Bartels Media GmbH adaptiert.
Wie ihr mit den obigen Links aus meinem Blog vielleicht erkennen könnt, befasse ich mich schon seit längerem (um nicht Jahren zu sagen) mit der TextExpander-App. Ein Update auf die aktuellste Version habe ich bislang noch nicht gemacht, weil die „Vorgänger-Version“ noch alle Funktionen bietet, die ich so brauche und ich noch kein Feature gefunden habe, die mir das kostenpflichtige Update so richtig schmackhaft gemacht hat. ;-)
Und noch ein schöner, abschliessender Satz – der einfach sein musste:
A Text Expander for Windows is not a Text Expander for Mac: Software written for the Windows operating system can not run on a Apple operating system.
Ich mache gerade wieder einen Mobilfunk-Provider-Selbstversuch und habe derzeit eine SIM-Karte von „smartmobil“ in Einsatz. Ich erhoffe mir durch den gewählten Tarif Vorteile vom nationalen Roaming zwischen O2 und EPlus. Warum ich euch aber diese App vorstellen möchte, ist, weil die Smartmobil-App relativ schlimm ist. Das Abfragen des aktuell verbrauchten Volumens geht nicht wirklich gut und macht so gar keinen Spaß.
Ich hab mir jetzt mal die DataRocket App für mein iPhone geholt und installiert und kann nun über ein Widget in der „Mitteilungszentrale“ einen aktuellen Verbrauch schnell abfragen.
Infuse 4 für den Apple TV 4 veröffentlich: Videos direkt von NAS und Co. streamen http://ow.ly/3yvRiT Leider kann ich die App (mangels fehlenden Apple TV der neusten Generation) nicht testen. Hört sich aber nach einem soliden Programm für die Wiedergabe von allen möglichen Formaten an. Ich hab mir aber jetzt erstmal die kostenlose iOS App geholt und probiere diese aus und auch die Wiedergabemöglichkeit über AirPlay.
Serverauditor – SSH Shell / Console / Terminal on the App Store https://itunes.apple.com/us/app/server-auditor/id549039908 Wenn man mal einen SSH Client am iPhone oder am iPad braucht, dann ist dies eine gute und kostengünstige Wahl.
Vor einigen Monaten habe ich euch die Mac-App „Screensaver-Ninja“ vorgestellt und ans Herz gelegt. Der App-Name ist übrigens immer noch spitze. ;-)
Ich habe zum damaligen Zeitpunkt Kontakt mit den Programmieren aufgenommen und nach ihren Plänen für einen Windows-Version gefragt und damals wurde mir mitgeteilt, dass diese auf ihrer Roadmap stünde und sie noch am überlegen sind, wie sie diese umsetzten sollten.
Nun habe ich über deren Newsletter mitbekommen, dass sie für die Windows-Variante ein Kickstarter-Projekt eröffnet haben, mit dem sie 5.000 Pfund erzielen möchten. Ebenso wie die Mac-App möchte ich euch nun das Kickstarter-Projekt ans Herz legen und euch bitten, dieses zu unterstützen. Ihr findet die Kampagne und weitere Infos auf folgender URL:
Navigation mit dem Smartphone im Gebäude http://www.feuerwehr-weblog.org/2015/12/01/navigation-mit-dem-smartphone-im-gebaeude/ Wäre schön, wenn sich die Indoor Navigation endlich etwas mehr entwickeln und verbreiten würde. Ok, für den Einsatz im Feuerwehr-Bereich gibt es noch einige Fallstricke zu nehmen, aber für den Alltagsgebrauch könnte die Technik schon ausgereift genug sein.
Letztens war ich wieder in der Situation, dass ich ein Youtube-Video runter laden musste. Da ich auf einem anderen (fremden) Mac unterwegs war und meine üblichen Tools nicht installiert waren, musste ich mich schnell auf die Suche nach einer Alternative machen.
Fündig geworden bin ich bei der Mac App „ClipGrab“ (http://clipgrab.de) und das Tool macht genau dass, war ich brauchte. Noch dazu ist es kostenlos! Daher möchte ich euch diese App empfehlen und euch bitte, dass ich diese mal ausprobiert, wenn ich das nächste Mal ein Video bei YouTube, Vimeo usw. runter laden wollte.
Auf der Webseite beschreiben sie das Tool mit folgenden Worten:
„ClipGrab ist ein kostenloser Downloader und Converter für YouTube, Vimeo, Dailymotion und viele weitere Video-Seiten.“
Welche sehr gut beschreiben, was die App macht. Oder wer es noch genauer haben möchte:
„ClipGrab kann Videos von den folgenden Seiten herunterladen: YouTube, Vimeo, Dailymotion, MySpass und viele weitere. Folgende Formate werden für heruntergeladene Videos unterstützt: WMV, MPEG4, OGG Theora, MP3 (nur Tonspur), OGG Vorbis (nur Tonspur).“
Wer möchte und das Programm gut findet, kann auf der Hersteller-Webseite eine Spende hinterlassen, was ich von euch wirklich toll finden würde. ;-)
Gestern war ich mal wieder in Experimentierlaune und da ich für Weihnachten gerade wieder einige Holzbilder mache (https://ostermeier.net/wordpress/2014/12/fotos-laserausdrucke-auf-holz-uebertragen/), kam mit die Idee, dass ich die Oberflächenbehandlung mal nicht mit Lack auf Wasserbasis mache, sondern mit Bienenwachs (Möbelwachs), welches ich noch von einem anderen Projekt über hatte.
Da bei den meisten Holzbildern gerne mal eine leichte Schicht des Papiers auf dem Holz verbliebt, war es bei der Lack-Lösung immer ganz gut, da dieser in diese „Papierschicht“ eingedrungen ist und diese „durchnässt“ hat, was wiederum dazu führte, dass das Papier fast nicht mehr sichtbar war. Beim Bienenwachs hatte ich da immer eher das Problem, da es von der Konsistenz her eher wie eine Creme oder wie sehr weiches Wachs war, und das es dadurch nicht so gut in die Papierschicht eindringen konnte.
Ich habe nun mal einen Versuch gemacht und das Bienenwachs ganz normal mit einem Lappen ziemlich statt aufgetragen. Doch dieses Mal habe ich im Anschluss das Wachs noch zusätzlich mit dem Heißluftföhn (auf Stufe 2 – was ca. 400 Grad entspricht) erwärmt. Man konnte sehr gut erkennen, dass sich das Wachs verflüssigte und (das bilde ich mir zumindest ein) besser in die Holzporen eindrang.
Ich habe diesen Vorgang, mit einem Tag Abstand, dann nochmals wiederholt und ich bin mit dem Ergebnis doch sehr zufrieden. Es ist vielleicht noch nicht ganz so effektiv wie die Lack-Variante, aber schon mal um ein gutes Stück besser, als nur das Wachs in seinem Urstand aufzutragen.
Von diesem Wachs hatte ich noch einen Rest von einem älteren Projekt über und grundsätzlich bin ich ein Freund dieser natürlichen Produkte. Gerade vor Spielsachen für Kinder verwende ich sehr gerne Bienenwachs, weil es ungiftig und sehr gut zu verarbeiten ist.Hier das Holzbild, welches ich zweimal mit Wachs eingelassen und mit dem Heißluftföhn bearbeitet habe.
Wenn man ganz genau hinschaut, dann kann man leichte Spuren des verbliebenen Papierschicht noch erkennen. Zum Beispiel über dem „o“ von „Rover“. Aber diese sind so gering, dass ein Laie, der nicht weiß, auf was er achten muss, diese garnicht erkennt. Und somit bin ich mit dem Ergebnis durchaus zufrieden.
Li-Fi: 100 Mal schneller als Wi-Fi | iPhone-Tricks.de http://ow.ly/3yvkDf Hab mir das ca. 1 minütiges Video angeschaut und ich war doch ziemlich überrascht, dass man kein „Flackern“ im Licht erkennen kann. Ich glaube diese Technologie hat durchaus Potenzial und es werden sich noch sehr sinnvolle Anwendungsfälle dafür finden.
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