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Pick / Empfehlungen

Pick: „LiveReload“ für Web-Designer oder so

LiveReload_350In der bitundso Folge Nr. 330 (LINK zur Folge) hat Gerrit ein Tool vorgestellt, welches sich „LiveReload“ nennt und speziell für Leute interessant sein dürfte, die sich hin und wieder mit Webseiten beschäftigen. Ich selber bin davon auch immer wieder „betroffen“ und wer kennt nicht die umständliche Arbeitsweise:
Datei lokal bearbeiten, (per FTP  *) auf den Server schieben und dann im Browser (per Reload) kontrollieren, ob alles passt. Genau hier setzt LiveReload an und möchte einem das Leben leichter machen. Es überwacht quasi, ob ein Speichern-Button gedrückt wurde und nimmt dies dann zum Anlass im Browser einen Reload durchzuführen. Die App findet ihr auf: http://livereload.com und im MacApp-Store und kostet US$9.99 bzw. 8,99 EURO. Das Programm ist derzeit für den MAC in der Version 2, für Windows als Beta-Version und für Linux als Browser-Erweiterung „guard-livereload“ zu bekommen.
Ich halte diese App für ein sehr nützliches Tool und möchte nicht mehr darauf verzichten. Also einfach mal einen Blick darauf werfen – es lohnt sich.

* Was auch gehen müsste, was ich aber noch nicht selber getestet habe: Man müsste eine Verknüpfung mit einem FTP Programm und LiveReload machen können. Zum Beispiel mit „Transmit“ von panic. Und dann würde wenn man etwas in einem Editor bearbeitet (z.B. Coda von panic) sowohl die Datei per FTP auf den Server geschoben werden, als auch eine Sofort-Vorschau im Browser angezeigt werden. Dies funktioniert deswegen so gut, weil LiveReload auch das Temp-Verzeichnis vom „Transmit“ überwacht und die Voraschau mit den lokalen Dateien erzeugt.

Urlaubs-/Ausflugs-Tipp: Jausenstation Bergheimat

bergheimatVor einigen Tagen waren wir im Salzkammergut und dort genauer gesagt in Strobl. Obwohl, dass auch nicht ganz korrekt ist. Wenn man es ganz genau nimmt, dann waren wir in Weißenbach bei Strobl. Und dort haben wir uns eine Pension ausgesucht, in der meine Eltern schon vor gut 15-20 Jahren waren. Und um dort wieder ein paar Erinnerungen aufleben zulassen, fiel unsere Wahl auf die „Jausensation Bergheimat“.
Das Haus liegt ca. 4,5 Kilometer von Strobl in Richtung Postalm und dort mitten in einem Waldstück. Die Mautstelle für die Postalm-Straße ist noch ca. 100 Meter entfernt, so dass man die „Bergheimat“ erreicht, ohne etwas bezahlen zu müssen.
Natürlich sieht die „Jausenstation“ nicht mehr so aus, wie sie meine Eltern kannten, da dort vor einiger Zeit um- und dran gebaut wurde. Aber die Pension ist so herrlich abgelegen und mit ca. 5 vermieteten Zimmer wunderbar „klein“ und übersichtlich.
Man kann dort auch sehr gut Brotzeit machen, einfache Mahlzeiten gibt es während des Tages immer. Die „Bergheimat“ ist auch ein willkommener Einkehrpunkt für Wanderer, Motorradfahrer und Radler.
Gegenüber des Hauses befindet sich ein ausreichend großer Parkplatz und wiederum dahinter läuft der Weißenbach direkt vorbei. Für unsere Kinder war dies der beste Spielplatz überhaupt und so mussten wir einige Zeit am Ufer und auch in dem Bach verbringen. ;-) Nur leider war das Wasser jetzt im Mai noch sehr kalt, so dass man sich nicht lange darin aufhalten konnte.
Seit Anfang 2013 übernahm die Leitung des Hauses Petra Ertlschweiger und macht ihre Sache ganz wunderbar.
Wenn ihr also auch mal auf der Suche nach einer kleinen Auszeit seit, dann kann ich auch die „Jausenstation Bergheimat“ nur wärmstens ans Herzen legen. Die genaue Adresse bzw. die Telefonnummer folgt im Anschluss.
Jausenstation Bergheimat
Ertlschweiger Petra
Weißenbach 129
5350 Strobl
0680/5509424

djcdiifa

Test: Panasonic DMC-G5

Bildschirmfoto 2013-05-17 um 09.36.42Vor kurzem hatte ich Gelegenheit eine Panasonic DMC-G5 Systemkamera zu testen und wollte euch meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke mitteilen.
Die Kamera wurde bei Amazon.de gekauft und kann über folgenden Link auch bezogen werden: http://amzn.to/13lzHoZ (Amazon PartnerLink).
Die G5 ist „deutlich“ kleiner als eine normale Spiegelrelex-Kamera. Ich selber bin meine Pentax ist DL gewohnt und dagegen wirkt die Panasonic schnuckelig und leicht. Was ich aber ehrlich gesagt als Vorteil nennen möchte. Wenn ich im Urlaub mit meiner Pentax unterwegs bin, dann wird nach einiger Zeit der Arm ziemlich schwer. Dies ist mir bei meinem Test mit der G5 nicht aufgefallen.
Die Kamera selbst ist ziemlich logisch aufgebaut und wirft eigentlich keine größeren Rätsel auf. Ok, die Menü-Struktur und die Begrifflichkeit, die Panasonic verwendet, muss mal teilweise erst mal verstehen. Ist aber nicht wirklich schlimm.
Was ich sehr gut empfand, weil die Bedienung damit erleichtert wird, ist das große Touch-Display. Dieses kann man auch schwenken und drehen und ich hab es einige Male verwendet, um Über-Kopf-Aufnahmen zu machen, die dann auch recht gut ausgesehen haben.
Was mit auch noch positiv aufgefallen ist, ist das Standard-Objektiv  „Lumix G Vario 14-42mm“ welche mit sehr lichtstark vorkam. Meine Aufnahmen in einem normal beleuchtetem Gebäude konnte ich noch ohne zusätzlichen Blitz machen und hatte immerhin noch eine Belichtungszeit von 1/60s – was noch nicht verwackelt ist.
Im Gegensatz zu meiner 8 Jahre alten Pentax stellt die Panasonic „raketenschnell“ scharf, was mir sehr gefallen hat. Denn wenn ich mit meiner Pentax die Söhne beim Fußball fotografieren möchte und die laufen dabei, dann gelingt mir eigentlich kein scharfer Schnappschuss. Ausser aus Zufall ;-)
Bei meinem Test-Shooting habe ich mal eingestellt, dass von jedem Foto ein JPEG und ein RAW auf der 32GB Speicherkarte geschrieben wird. Somit werden dort pro Bild ca. 30 MB (ca. 3-5 MB fürs JPEG und ca. 25 MB für die RAW-Datei) geschrieben und das dauert etwas. Ich hätte mal gesagt, so ca. 3-4 Sekunden. In dieser Zeit kann mein kein weiteres Bild machen. Somit konnte ich auch nicht die Serienbild-Funktion testen. Wenn ich mich noch recht erinnere, dann sollte die Kamera ja 5-6 Bilder pro Sekunde schaffen.
Alles in Allem hat mit die Kamera sehr gut gefallen und ich bin schon am überlegen, ob das Teil nicht auch ein Nachfolger für meine Pentax sein könnte. Ok, es kommt im Juni (glaube ich) die G6 auf dem Markt, aber die hat meines Wissens nichts, was ich unbedingt bräuchte. Und vielleicht kommt man dadurch an ein G5-Schnäppchen ran. ;-)

Live updating Slideshow auf dem Mac

mzi.yhqepsrm.175x175-75In irgendeiner bitsundso-Folge hat Bastian Schlingel (Twitter: @schlingel) davon erzählt, dass er für seine Hochzeit im August 2012 etwas „Geekiges“ haben wollte. Rauskommen ist eine sich live updatende Slideshow. Er hat das damals mit iOS-Geräten und Eye-Fi-Memory Card für Digitalkameras gelöst. Zur Anzeige hat er dann ein selbst „geschraubtes“ Programm verwenden.

Für einen ähnlichen Event wollte ich das gleiche machen, hab aber auf „fertige Software“ zurück gegriffen.
Seinen Original-Post findet ihr unter: http://goo.gl/9mYYt

Genau wie „Herr Schlingel“ verwende ich für die iOS Geräte die kostenpflichtige Version von „RemoteSnap“ (iTunes Link: http://goo.gl/zNnJ7). Abweichend von Bastian´s Setup beschränke ich mich nur auf iPhones und iPads.
Sollte ihr aber auch Android-Geräte verwenden wollen, so muss ich euch leider sagen, dass es die RemoteSnap-App nicht dafür gibt. (Stand Mai 2013). Alternativ könntet ihr schauen, es müsste dafür die Eye-Fi-Software dafür geben. Habs selber nicht probiert und somit kann ich euch nur den Tipp geben. (http://goo.gl/YOPiU)
Ich würde euch auch empfehlen, nehmt die 90-Cent iOS App, da die kostenlose Version oben linken ein Wasserzeichen einbaut. Und gerade bei so einem Event wie einer Hochzeit, möchte man dann schon „schöne“ Bilder bekommen. Ihr könnt euch ja überlegen, ob ihr die App den betreffenden Gästen über den iTunes-Store schenkt. Wobei 90-Cent sind jetzt auch nicht die Welt. ;-)
Somit bekommen wir nun die Fotos von mehreren Devices in einen Ordner auf einem Mac.

Nun brauchen wir noch eine Programm, welches eine Diashow abspielen kann und gleichzeitig einen Ordner überwachen kann. Bastian hat mir den nötigen Tipp gegeben und mit der Software „Toucan“ kann man dies machen. Die App kostet zwar 25.00 US$ (also grob 20 EUR), aber ist so ziemlich das Einzige, was ich auf die Schnell gefunden hatte. Scheinbar ist der „Markt“ für solche Art Software sehr, sehr überschaubar. ;-)
Sollte einer von euch noch einen andere App kennen, die sowas macht – vielleicht auch kostenlos – dann bitte einfach in den Kommentaren bescheid sagen.
In „Toucan“ hat man nicht viele Einstellungsmöglichkeiten. Man wählt den Ordner aus, in dem die Fotos sich befinden (Achtung, keine Unterordner verwenden!) und wählt den Anzeigezeitraum aus und vielleicht noch den Übergang. Boom, das wars. Als ich die Software im Einsatz hatte, war sie auf dem Versions-Stand 2.0.8. Ich hab sie auf einen brandaktuellen 27″ iMac getestet und dort hatte ich während der Slideshow Anzeigefehler. Nicht schlimmes, man hätte es schon verwenden können. Auf zwei älteren Mac (einer war ein 5 Jahre altes MacBook Pro) lief die Software anstandslos.
Anmerkung:
Ich hatte einmal den Fall, dass sich Toucan nicht mehr starten ließ und immer mit einem Fehler abbrach. Da half bei mir nur, dass ich die App lösche und anschliessend in den User-Ordner unter Library und dann Preferences die betreffende plist-Datei (com.bpelt.Toucan.plist) gelöscht habe. Anschließend die App neu installieren und registrieren. Dann lief sie bei mir wieder.

Ich hoffe, dass euch diese Beschreibung etwas geholfen hat und vielleicht auch auf neue Ideen bringt. Probiert es aus und habt Spaß damit.

 

Feedly für iOS

feedly-logoNun benutze ich seit fast einer Woche Feedly als RSS-Reader als Plugin im Google Chrome und bin damit sehr zufrieden. Diese Zufriedenheit lies mich nun auch die iOS Version auf dem iPhone testen.
Eigentlich gibt es dazu nicht viel zu erwähnen. Er handelt sich um ein sehr solides Stück Software, dass in sehr ansehnlicher Form genau das macht, was ich von ihr erwartet habe. Die Bedienung ist intuitiv und gibt eigentlich keine Rätsel auf. Genau wie beim Browser-Plugin meldet man sich auch auf dem iPhone mittels seiner Google Daten an. Die Synchronisation funktioniert hinreichend gut – was ich so nach den ersten Tests zwischen iOS und Mac OS  sagen kann.
Eigentlich müsste ich mir nun auch noch die iPad Version anschauen, aber das muss noch etwas warten. ;-)

Upps, Feedly mini

feedly-logoNun arbeite ich schon einige Tage mit Feedly im Google Chrom, aber erst heute habe ich bemerkt, dass ich in der unteren, rechten Fensterecke ein kleines Feedly-Logo „versteckt“.
Wenn man draufklickt, so öffnet sich ein kleines, schwarzes „Fenster“, in dem man auswählen kann, was man mit der momentanen Webseite machen möchte.
Ich bin zwar eigentlich kein wirklicher Freund solcher „Sharing Möglichkeiten“, aber in diesem Fall geschieht dies so „unauffällig“, dass es mir die erste Woche überhaupt nicht aufgefallen ist und nun, da ich es weiß und sehe, nicht wirklich stört.
Folgende Möglichkeiten stehen zum Beispiel zur Auswahl:

  • markieren für „Read it later“
  • sende die Seite per Mail, zu Twitter oder Facebook
  • sende die Seite zu Google +1
  • der vorletzte Punkt heisst „buffer“, da weiß ich aber nicht genau, was dieser macht
  • der letzte „Menüpunkt“ sind die Einstellungen

Google Chrom nun statt Firefox

Chrome-LogoIch hab vor einigen Tagen, bzw. vor gut 1,5 Wochen, einen persönlichen Wechsel von Firefox zum Google Chrom vollzogen. Irgendwie hat mich der Firefox schon seit geraumer Zeit genervt, aber irgendwie war der Schmerz noch nicht so groß, dass ich wechseln wollte.
Doch nun war es also soweit: Irgendwie kommt einem der akt. Firefox-Browser im direkten Vergleich zum Chrom altbacken vor. Lang war es ein Vorteil von Firefox, dass es diverse Plugin´s dafür gab. Aber als ich festgestellt habe, dass es das Tool „Firebug“ nun auch für den Google Chrom gab, stand einem Browser-Wechsel nichts mehr im Weg. Nun bin ich als eine gute Woche mit dem Chrom als „Zweitbrowser“ unterwegs und mit gefällt er sehr gut. Gewohnheitsmässig ist Safari noch meine erste Wahl, aber oft ist es mir auch wirklich egal, welchen dieser zwei Browser ich zum surfen benutze. Meine Passwortverwaltung „1Password“ gibt es auch für den Google Chrom, so dass ich auch hier keinen Rückschritt machen müsste. Moment wüsste ich kein wirkliches Argument mehr, dass für den Firefox sprechen würde.
Alles in Allem bin ich froh, dass ich den Wechsel nun vollzogen habe und es war bei weitem schmerzfreier, als ich befürchtet hatte. ;-)

Markhilfe: Fotos abfotografieren

pentax_ist_dlHier schnell eine kleine Merkhilfe für den Bereich „Fotografie: Fotos abfotografieren“ bzw. „Repros erstellen“:

  • Zoom-Objektiv verwenden (18-200mm), Einstellung ca. 100mm, also mittlere Einstellung
  • Nicht eine Weitwinkel-Einstellunge verwenden (18-50mm), da sonst Verzerrungen auftreten können
  • für eine Repro brauchen wir keine Tiefenschärfe, da das Objekt ja flach ist
  • Beste Schäfte mit einer 11-16er Blende
  • offende Blenden haben noch dazu das Problem, dass die Ränder abgedunkelt werden
  • Fotografiert man ein (hängendes) Bild ab, dann sollte die mittlere Höhe des Objekts und die mittlere Höhe des Objektivs gleich sein
  • Die Ausrichtung des Stativ-Fußes kann man mit Hilfe einer Wasserwaage optimieren
  • Wenn eine Beleuchtung erfolgt, dann diese im 45 Grad Winkel positionieren. Evtl. mit Hilfe einer Styropor-Platte von der anderen Seite „ausleuchten“.
  • Die Beleuchtung sollte in großen Abstand erfolgen (2-3 Meter). Da wenn man näher dran ist, die Lichtverlust (proportional) relativ große ist.
  • Dann sollte man in den Einstellungen der Kamera noch einstellen, dass man mit Kunstlicht ausleuchtet. Ca. 3200 Grad Kelvin.
  • Sollte man dann Reflexionen im Motiv haben, so kann er er hilfreich sein, wenn man Kamera und Stativ mit einem schwarzen Tuch abdeckt

Zum Abschluss möchte ich noch auf ein sehr gutes Video hinweisen, in dem all diese Hinweis noch mal erläutert werden:
http://www.youtube.com/watch?v=lC4PF1QAxjQ 

Feedly – nach den erst 2 Tagen

feedly-logoVor ein paar Tagen habe ich geschrieben, dass ich von NetNewsWire auf Feedly umgestiegen bin. Anfänglich war es noch etwas ungewohnt nicht mehr NetNewsWire als separate App zu starten, sondern in den Safari-Browser zu gehen. Es ist schon erstaunlich, wie sehr man sich an „Arbeitsweisen“ gewohnt und diese nur schwerlich ablegt. Wenn ich dann aber den Weg in den Browser gefunden habe, so erfolgt der Aufruf der Feedly-Seite mittels installierte Browser-Erweiterung und funktioniert tadellos. Ich habe die für mich passenden Ansichts-Einstellungen nun auf der Webseite gefunden und diese merkt sich sich Feedly auch. Das Lesen selbst empfinde ich als angenehm und und bereitet mir keine größeren Umstellungsprobleme.

Mitgedacht haben die Feedly-Entwickler dabei, dass Posts, die bereits an einem „vorbei gescrollt“ sind, quasi als gelesen markiert werden und wenn man es nicht schafft alles Neuigkeiten in einem Schwung zu lesen, dann bekommt man beim nächsten Aufruf nur noch die ungelesenen angezeigt.

Ich nutzt zwar jetzt die „Read it Later“ Funktion, habe aber noch immer keinen wirklichen Weg gefunden, diese auf meiner Webseite einzubinden. Wobei ich im Forum feststellen musste, dass ich nicht alleine mit diesem Feature-Wunsch bin, sondern es gibt eine große Zahl an Nutzer, die diesen „RSS-Export“ auch gerne hätten.

Pick: iBarcoder

ico_ibarcoderIch hatte auf einen sehr, sehr alten Mac einen Software laufen, mit der ich bis vor kurzem deine EAN13 Barcodes generiert habe. Doch der Alt-Mac hat den Geist aufgegeben und so war es an der Zeit, dass ich mich nach was anderes umsehen musste.
Nach dem ich mir verschiedene „Barcode-Programme“ angeschaut hatte, bin ich letzt endlich bei „iBarcoder“ von Cristallight hängen geblieben. Die App gibt es momentan 3.5.4 und kostet US$ 39.95.

Mir hat iBarcoder so gut gefallen, weil die Software intuitiv zu bedienen und die Oberfläche aufgeräumt ist. Einige weitere Features von iBarcoder sind:

  • Live-Preview: bereits während des Tippens sieht man den Barcode entstehen
  • Bearbeiten des Barcodes möglich wie Schrift ändern, Schriftgröße ändern usw…
  • Drehen des fertigen Barcode-Bildes möglich
  • Direktes Ausdrucken auf Avery Etiketten möglich
  • Erstellen und Sichern von benutzerdefinierten Etiketten Formaten
  • Export des Barcodes in hoher Auflösung (bis 4800 dpi) als Bild- oder Vektor-Datei
    PDF (Vektor), EPS (Vektor), BMP, TIFF, JPEG, PNG, PNTG, Photoshop und vieles mehr…
  • Copy und Paste der fertigen Grafik nach Adobe Illustrator, InDesign, Photoshop, oder anderer Mac-Software aus der Zwischenablage

Google Reader Alternative Feedly

feedly-logoGoogle stellt ja bekanntlich zum 1. Juli 2013 seinen RSS-Dienst Reader ein. Für mich ist das insofern schlecht, weil ich mittels „NetNewsWire“ meine RSS-Feed „überflogen“ habe und was mich näher interessiert hat „markiert“ (flaged) habe. NetNewsWire hat sich dann mit Google Reader synchronisiert und die „Flagged Items“ hab ich dann mittels WordPress-Plugin auf meiner Webseite angezeigt. So konnte ich von überall (ohne irgendwelche Anmeldung) und auch andere auf RSS- Artikel zugreifen, die ich noch lesen wollte. War eigentlich ein recht charmanter Workaround.

Nun muss ich mich allmählich nach Alternativen zum Google Reader umschauen und bin jetzt erst mal bei „Feedly“ hängen geblieben. Den Dienst kannte ich schon länger vom Namen her, aber erst jetzt habe ich einen Blick darauf geworfen. Als Umsteiger von Google Reader wird einem der „Switch“ sehr leicht gemacht, denn man meldet sich bei Feedly mit seinen Google Account an und dann werden die abonnierten Feed direkt zu Feedly importiert. Das passt ja schon mal. Die Oberfläche (also im Browser) sieht sehr aufgeräumt auf und stellt erst mal keinem vor irgendwelchen Rätsel.  Hat man sich erst einmal etwas mit den Einstellungen gespielt, so findet sicher jeder das für ihn passende Lese-Layout.

Ich werd jetzt mal in den kommenden Tagen „Feedly“ etwas genauer anschauen und an mir selber schauen, wie ich mit dieser neuen Art des Feeds-Lesen zurecht komme. Gleichzeitig bin ich noch auf der Suche nach einem WordPress-Pluging, welches mir wieder ermöglicht meine gekennzeichneten Artikel wieder auf meiner Webseite anzuzeigen. Aber ich glaube, dass wird gar nicht so einfach, weil (anderes als bei Google Reader) ich bislang noch nichts in den Feedly-Einstellungen gefunden habe, welche URL meine „Flagged Items“ haben.

Ach ja, eine Anmeldung direkt auf der Webseite (feedly.com) scheint es nicht zu geben. Erst als ich mir die Safari-Erweiterung runter geladen hatte, wurde ich auf eine Seite weiter geleitet, bei der ich mich anmelden konnte. Dort habe ich dann meine Google-Account-Daten eingegeben und dann wars gut. ;-)

Ach ja, leider klappt es nicht, dass man mit dem Safari-Plugin Subscribe To Feed Safari Extension einfach den RSS-Feed von Feedly abgreift. Das wäre dann noch etwas zu einfach gewesen. Aber naiv, wie ich bin, hab ich es aber probiert. Wer diese Erweiterung nicht kenn, dem möge ich meinen Post vom Aug.2012 ans Herzen legen.
https://ostermeier.net/wordpress/2012/08/red-sweater-subscribe-to-feed-safari-extension/

bitsundso: ReLive nun auch für den Mac/PC

Bildschirmfoto 2013-04-19 um 08.47.48Die Crew um Timo Hetzel bietet seit einigen Wochen einen Video-Stream der bitsundso-Folgen für Plus-Mitglieder an. Bis vor kurzem konnte man die Videos nur an iOS Geräten mit der entsprechenden App konsumieren.
Nun gibt es seit kurzem auch die Möglichkeit, die Videos am dem MAC bzw. PC mittels VLC oder QuickTime anzuschauen.

Alle genaueren Infos dazu erhaltet ihr unter: http://www.bitsundso.de/relive/

Bildschirmfoto 2013-04-19 um 08.53.31

Pick: Ruf der Tiefe

Wallpaper_Brandis_Ruf_der_Tiefe_320_480Ich hatte in den letzten Tagen/Wochen Gelegenheit das Hörbuch „Ruf der Tiefe“ zu lauschen. Die Geschichte, die darin erzählt wird, hat mir gut gefallen, vor allem auch, weil sie einen „fantastischen“ Ausblick in die mögliche Zukunft des Tauchend gibt.
Ich möchte euch hier die Geschichte von Katja Brandis ans Herzen legen und vielleicht hört oder lest ihr ja mal rein.

Hier eine Kurzbeschreibung, so wie sie bei Amazon zu finden ist:
Eine packende Mischung aus Zukunftsvision und Realität – soghaft, rasant und absolut spannend! Leon lebt am geheimnisvollsten Ort der Erde: in der Tiefsee. Er gehört zu einer Elite junger Flüssigkeitstaucher, die sich auch in 1000 Meter Tiefe frei bewegen können. Zusammen mit Lucy, einem intelligenten Krakenweibchen, durchstreift Leon den Pazifischen Ozean auf der Suche nach Rohstoffen. Doch dann scheint das Meer verrücktzuspielen: Am Grund breiten sich »Todeszonen« aus, massenhaft ergreifen die Wesen der Tiefe die Flucht, an Land bricht Panik aus. Bei einem verbotenen Tauchgang entdecken Leon und Lucy ein fatales Experiment – und haben plötzlich einen mächtigen Konzern zum Feind. Ausgerechnet Carima, eine junge Touristin von »oben«, erweist sich als Leons einzige Verbündete …

Das Taschenbuch könnt ihr unter folgender URL bestellen:
http://amzn.to/XFxgMM
Wer lieber eine gebundene Ausgabe möchte, findet diese hier:
http://amzn.to/XFxkvT
Und das Hörbuch gibts natürlich auch:
http://amzn.to/XFxrrj

Ich selber hab mir das Hörbuch in der Benedictus Bücherei in Rohr ausgeliehen. ;-)

System-Infos unter Windows mit einem Tastendruck aufrufen

WindowslogoNun bin ich auch schon länger auf Windows unterwegs, aber heute habe ich in einem Forum einen wirklich guten Tipp gelesen.
Es kommt ja ziemlich oft vor, dass man die grundlegenden Infos von einem System brauch und da bin ich in der Vergangenheit immer über das „Start-Menü“ – „Computer“ und anschließend auf „Systemeigenschaften“ gegangen. Dieses Fenster kann man aber auch mit nur einen Tastendruck/-kombination aufrufen.
Dazu hält man einfach die Windows-Taste gedrückt und betätigt zusätzlich die Pause-Taste. ;-)

Selbsterfahrung: Ubuntu 12.10 / Druckerinstallation

ubuntuWo vor ich etwas „Angst“ hatte, war die Drucker-Installation. Ich kann mich noch gut erinnern, wie dies in den frühen Tagen meiner Linux-Erfahrungen war. Es war so komfortabel, dass ich nie einen Drucker zum Laufen bekam. Ok, war auch nicht weiter tragisch, weil ich nie ein Linux-System produktiv einsetzen musste.
Heute dachte ich mir, ich wage mich mal an diesen „Heiligen Gral“ und probier aus, welche Schmerzen so eine Drucker-Installation bereiten kann. Leider wurde ich von den Schmerzen enttäuscht. Die Installation meines Testdruckers (UTAX LP1128 per Netzwerk) verlief nämlich innerhalb von 2 Minuten absolut schmerzfrei.
Wenn man bei der Installation eines Druckers gleich mal sagt, dass man einen Netzwerkdrucker haben möchte, dann listet Ubuntu gleich mal alle verfügbaren Geräte auf. Dort war dann auch mein Drucker zu finden und im nächsten Schritt, als die Treiber gesucht wurden, dachte ich mir, dass hier das Drama los gehen könnte. Doch nach einiger Zeit wurde mir ein Standard-PCL6 Druckertreiber vorgeschlagen und ich dachte mir, dass wäre der Linux-Fallback, wenn kein passender Treiber gefunden wurde und ich habe nicht damit gerechnet, dass ich damit eine Seite ausdrucke könne. Aber ich wurde eines besseren belehrt, denn die Testseite wurde tadellos ausgedruckt.
Also auch hier hat sich einiges in der Linux-Welt getan und mir gefällt die Ubuntu-Alternative immer besser, so dass ich nun schon am überlegen bin, ob ich nicht irgendeinen Anwendungsfall für das Betriebssystem hätte. Hmm, mal überlegen…
(Anmekung: dieser Post entstand im übrigen auf meinen Ubuntu-Testsystem im Webeditor von WordPress.)