Kommandozeile OS X: Befehle für Netzwerk und Internet | Mac Life http://www.maclife.de/ratgeber/wichtigsten-kommandozeilen-befehle-netzwerk-internet-10069886.html Heute mal zwei Hinweise auf mein geliebtes Terminal. Ich finde es kann nie schaden, wenn man dort einige gängige Befehle kennt und sich so dort etwas behelfen kann. Drum auch gleich hier hier noch der Hinweis auf die nächste URL / den nächsten Post.
Microbot Push Enables Any Manual Switch To Be Controlled Remotely (video) http://feedproxy.google.com/~r/geeky-gadgets/~3/8gE-66gf5tI/ Erst war ich verwirrt über dieses Indygogo Kampange, dann fand ich sie wieder cool und dann wieder irre. Irgendwie kann ich mich nicht so recht entscheiden, ob dieses Produkt die Welt braucht. Einen beweglichen Button, den ich von der Ferne aus über die Wolke auf irgendwelche Sachen (vorzugsweise Schalter) drücken lassen kann. Hmm, mal grübeln…
Heute hatte ich mal den Fall, dass ein PC mit Microsoft Outlook 2010 und in Verbindung mit einem Kerio-Konto (Server: Kerio Connect und Clientseitig KOC Offline Edition) folgende Fehlermeldung brachte:
Ihre Standard-E-Mail-Ordner können nicht geöffnet werden. Unbekannter Fehler.
Nach dem ich verschiedenes ausprobiert hatte und einen Fehler suchte, war die Lösung des Problem dann sehr einfach – man musste es nur wissen. Ich hab in den Kontoeinstellungen des Kerio-Postfaches einfach mal den Cache gelöscht und im Anschluss startete sich das Outlook wieder normal und begann eine „Erst-Syncronisierung“. Es dauerte dann ein paar Minuten, bis alle Daten wieder vorhanden waren, aber dann war alles wieder gut.
Besagten Punkt findet man in den Kontoeinstellungen (Systemsteuerung > E-Mail) und dort in den Einstellungen des Kontos unter „Wartung“ > Cache leeren.
Vor einigen Wochen hab ich euch ein Video vorgestellt, in dem gezeigt wurde, wie praktisch so ein Schwenkarm für die Werkstatt sein kann. Man kann dort zum Beispiel den Schlauch vom Staubsauger oder auch Stromkabel elegant aus dem Weg räumen. Hier nochmal kurz der Hinweis zu dem besagten Post mit dem Video:
Nun hatte ich am vergangenen Wochenende Zeit und hab mal so ein Ding für mich nachgebaut. Ok, vielleicht nicht so stabil, wie in der Video-Ausführung, aber dennoch bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
So sieht der fertige Schwenkarm für meinen Staubsauger-Schlau und mögliche Stromkabel aus. Hier in der Parkposition. Das Plätzchen über den Zwingen bot sich dafür förmlich an.Hier ein Fotos vom „ausgefahrenen“ Zustand. Hier auch gut zu erkennen, dass im Linken Ecken der Staubsauger bei mit untergebracht ist und somit der Weg zum Schwenkarm für die „Absaugung“ sehr kurz ist. Ebenfalls hier gut zu erkennen, mit „Schlauchhalterung“. Die ist einfach aus einem Reststück Flachen Alu gebogen und mit zwei Schrauben befestigt.Dieses Bild zeigt den Absaugarm in Aktion. So schleift der Staubsauger-Schlauch sicher über kein Werkstück mehr.Hier eine Detailaufnahme von der verwendeten Scharnieren. Es handelt sich dabei um ganz normal, und somit auch günstige, 70mm Bänder.
Die Scharniere habe ich (wie fast alles was ich brauche) bei Amazon bestellt. Hier findet diese unter:
Suki kantige breite Scharniere / breites Tischband, Stahl vermessingt , 35 x 70 mm, 2 Stück, 6139830 http://amzn.to/1QdIeFb * Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm. * Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts.
Das gleiche Scharnier habe ich auch bei der „Mauerseite“ verwendet. Als Material für den kompletten Schwenkarm habe ich übrigens 18mm Multiplex verwenden … das hatte ich noch über ;-)
Die Grund- bzw. Mauerplatte habe ich einfach mit 4 Stück 6 x 100mm Spax an der Wand festgedübelt. Hält bei mir das Gewicht von Saugschlauch und Stromkabel locker aus.
Zu den Abmessungen der Schwenkarmglieder. Beide Teilarme haben bei mir eine Länge von ca. 80 cm. Dies war durch den Multiplex-Rest vorgegeben. Bei den von mir verwendeten Scharnieren würde ich diese aber auch nicht länger machen. Alternativ bessere, stabilere Bänder verwenden.
Beide Teilstücke des Arms laufen konisch zu. Das erste Stück läuft von ca. 12 cm Breite auf ca. 9 cm zusammen. Das Zweite dann von ca. 9 cm auch ungefähr 6 cm. So kann man noch etwas Material und somit Gewicht sparen.
Nachtrag vom 10. November 2015: Bei mir war es nach der Wandmontage so, dass der Arm gerne mal selber ausklappte. Dies hab ich einfach mit zwei kleinen Einbohr-Magneten unterbunden ;-)
Wie ich in einem kürzlichen Artikel beschrieben habe, habe ich mir eine seitliche Spannzange für meine Werkbank gebaut und habe dort in die eigentliche Arbeitsplatte auch Bohrungen (Durchmesser 20 mm) vorgesehen, mit denen ich dann mit Hilfe von „Spannelementen“ etwas einspannen könnte.
Nun habe ich erst überlegt, ob ich diese Spannelemente selber bauen soll und bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass ich mir welche einfach bestelle. Fündig geworden bin ich bei Amazon und dort wiederum bei den Artikel von Black&Decker. Folgende Artikel würde ich euch ans Herz legen:
Black&Decker X40400 Spannelemente für Workmate http://amzn.to/1iNCZxh * Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm. * Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts.
Nachfolgend noch ein paar wenige Bilder mit Anmerkungen zu den Spannelementen:
Hier zu sehen: die Verpackung samt Bemassung. Sowie ein Element, welches von mit bearbeitet wurde. Ich musste die Clips an der runden Unterseite entfernen, damit sie auch in die Spannzange passen.Hier sieht man recht schön, wie ich mit Hilfe der Spannelemente eine Bohrerbox eingespannt habe. Tipp: Ich hab das runde Element etwas per Schleifpapier bearbeitet, damit dieses leichter in meine 20-mm-Löcher passt.Hier noch eine Draufsicht. Ich bin ganz happy mit dieser Lösung, vor allem da die Anschaffung mit nicht mal 10,00 EUR durchaus erschwinglich ist. ;-)
Da meine Werkstatt relativ klein ist, hab ich mit vor Jahren dazu entschlossen, dass ich die dafür nötige Werkbank selber baue. So weit, so gut. Aber ausser einem Schraubstock hatte ich bislang noch keine Spannzange (aka Bankzange) für meine Holzwerkstücke, wenn ich diese einspannen wollte. Ich kannte zwar einige Lösungen, aber entweder waren mir diese zu kompliziert, zu groß oder einfach zu teuer.
Nun habe ich aber etwas gefunden, was meinen Bedürfnissen sehr nahe kommt und ich damit prima leben kann. Ich musste mal wieder etwas bei Westfalia bestellen und dabei bin ich über folgendes Produkt gestolpert:
Ich habe mir diese Klemmvorrichtung dann nicht fest an die vorhandene Werkbank montiert, sondern diese in eine Art Kasten verbaut, damit diese noch mobil bleibt und ich eine zusätzliche Multifunktions-Arbeitsplatte habe.
Nachfolgende einfach mal eine paar Fotos zu Erläuterung, wie ich vorgegangen bin.
Auf eine Grundplatte aus Multiplex (ca. 55 x 40 cm) habe ich einen „Kasten“ befestigt, in dem die Gewindestange und die Führungsstangen sich bewegen können. Höhe ca. 9 cm.Das „Gegenstück“ für die Gewindestange habe ich einfach innen mit zwei Spax befestigt.Die Löcher für die Führungsschienen habe ich als „Langlöcher“ ausgeführt, da die Stangen in den ursprünglichen 20mm Löchern kein „Spiel“ hatten und so die Zange sehr schwer lief.Hier sieht man nochmals schön die eigentlichen Spannzange/Klemmvorrichtung.Auf diesem Foto kann man erkennen, wie die Gewindestande und die Führungsstangen in die dafür vorgesehenen Bohrungen passen.Bei der (oberen) Arbeitsplatte (ebenfalls ca. 55 x 40 cm) habe ich die Löcher der Spannzange fortgeführt, damit ich dort dann auch mal Werkstücke einspannen kann. Seitlich habe ich keine Löcher mehr gebohrt, hier könnte ich alternativ eine Schraubzwinge ansetzen.Damit die obere Arbeitsplatte einen etwas solideren Eindruck macht, habe ich diese mit einem Streifen 11-12 mm Multiplex „aufgedoppelt“. Ursprung war, weil ich mich vermutlich bei den Bohrungen vermessen hatte und so die eigentliche 18mm Multiplex-Arbeitsplatte somit zu tief saß. Aber ich kann mit dieser Lösung nun sehr gut leben.Hier meine Spannzange im fertigen Zustand. Im nächsten Schritt muss ich mit noch eine Befestigung auf meiner Werkbank überlegen.Kleines Detail: Auf die Innenseite habe ich günstiges Kunstleder geklebt. Somit halten die Werkstücke besser und sind dort auch nochmals besser vor Druckstellen geschützt.
Alles „Selbergebaute“ (also nicht die gekaufte Klemmvorrichtung – weil diese bereits lackiert war) habe ich dann noch mit einer Schicht Klarlack überzogen, damit die Holzoberfläche besser vor Verschmutzung geschützt ist.
Derzeit bin ich noch am grübeln, wie ich die ganz Vorrichtung am besten auf meiner Werkbank befestige, damit ich dort die nötige Stabilität, aber auf Flexibilität habe. Ich schreibe hier dann wieder, für welche Lösung ich mich entschieden habe.
Nachdem es die Westfalia Klemmvorrichtung von oben nicht mehr gibt, wollte ich euch nun vielleicht noch eine Alternative dazu zeigen. Zwar nicht zum Selberbauen, aber vielleicht auch ganz interessant.
Tabletop Hobelbank 460 Die kleine Hobelbank auf der Werkbank
Schaffen Sie sich bei Bedarf einen Arbeitsplatz zum Spannen, Hobeln, Sägen, Spannen… Die kleine Tabletop Hobelbank von Pinie bietet die Möglichkeit eine Hobelbank Vorderzange mit insgesamt vier Bankhaken auf eine Tischplatte zu montieren. Einfach auflegen, festspannen und loslegen!
Vorteile & Eigenschaften:
Massive Bauweise für Stabilität und Gewicht
Vollwertige Vorderzange mit Ausgleichsstück für einseitige Spannungen (siehe Bild 4)
Inklusive vier stabiler Bankhaken aus Aluminium mit einseitig abgeflachter Spannfläche
Nach der Verwendung leicht zu verstauen
Klassisch aus hochwertigem Buchenholz gefertigt
Technische Daten:
Gesamtgröße (L x B x H): 460 x 350 x 88 mm
Maße Platte (L x B x H): 310 x 350 x 80 mm
Vorderzange (L x B x H): 60 x 650 x 88 mm
Bohrungs-Ø: 19 mm
Länge Bankhaken: 58 mm
Maximale Öffnung der Vorderzange: 122 mm
Minimale / Maximale Spannweite mit Bankhaken: 53 / 403 mm
Vor kurzem wollte mich mal wieder eine Festplatte auf eine SSD klonen und dazu verwende ich normalerweise das Acronis True Image 2010. Nachdem es in der Vergangenheit immer reibungslos funktioniert hat, habe ich dieses mal den Klonvorgang unbeaufsichtigt laufen lassen und musste bei meiner Rückkehr leider feststellen, dass irgendwas schief gelaufen ist und der Bildschirm schwarz war. Nachdem ich den Rechner ausgeschaltet hatte und das Windows wieder starten wollte erhielt ich eine Meldung vom Acronis True Image, die wie folgt lautete:
Acronis Autopart Completed.
Aber hier blieb der Startvorgang von Windows dann auch schon hängen und es ging nicht weiter.
Nach etwas Suchen fand ich heraus, dass diese Meldung an Registry-Einträgen hing, die erst wieder entfernt werden, wenn der Klonvorgang erfolgtreich war – und eben dies war ja bei mir nicht der Fall.
Man kann/muss dann mit einer Rescue-Disk (mit einem Registry-Editor drauf) den PC booten und dann in folgendem Registry-Eintrag schauen:
Dort sollte es einen Eintrag geben, der sich „AutoPartNT“ nennt. Diesen muss man dann entfernen und dann sollte der Windows-PC beim nächsten Bootvorgang wieder normal starten.
Den Hinweis auf diese Vorgehensweise fand ich übrigens im Acronis-Forum und hier ist der Link dazu:
… So, ab jetzt ist es leicht. Man kann sich nun wieder als lokaler Admin anmelden, den PC „sauber“ aus der Domäne entfernen und in einen Arbeitsgruppe packen. Dann einen Neustart durchführen und den PC wieder der Domäne hinzufügen. Nach ein Reboot und dann sollte alles wieder gut sein.
Den vollständigen, ursprünglichen Post findet ihr hier:
Apple TV: Fernseher einschalten und bedienen | Mac Life http://www.maclife.de/ratgeber/apple-tv-4-steuern-ihren-fernseher-receiver-10071491.html Meine Erfahrungen mit solchen Multi-Device-Controllern sind ja durchaus bescheiden. Aber vielleicht ist ja Apple DIE Firma, die dieses Problem lösen kann. Die betreffenden Geräte müssen den CEC Standard über HDMI unterstützen und dann könnten die passenden Befehle weitergeleitet werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control Und scheinbar pflegt Apple eine Datenbank in der „Wolke“, in der enthalten ist, welche Geräte mit welchem „speziellen“ CEC Befehl angesteuert werden müssen. Der Apple TV holt sich nämlich aus dem Internet die Datenbankupdates und es wäre zu hoffen, dass diese Datenbank schnell und umfangreich gefüllt wird, wenn erstmal die ersten Apple TVs bei den Kunden stehen und diese vielleicht dann auch Rückmeldungen zu Apple senden.
Das iPhone 6s und 6s Plus http://www.iphoneblog.de/2015/11/03/das-iphone-6s-und-6s-plus/ Wieder mal ein sehr schöner und passender Bericht zum Stand des iPhone und wie es eigentlich wirklich genutzt wird bzw. wie man es eigentlich einordnen sollte. Das iPhone ist nicht nur ein Telefon, es ist das Computing-Device, welches wir die längste Zeit des Tages mit uns schleppen – und dies ist den meisten Usern garnicht so bewusst.
Geben Sie dem Bankknecht frei / Tischlern / Tipps & Tricks / Wissen – Holzwerken http://www.holzwerken.net//Wissen/Tipps-Tricks/Tischlern/Geben-Sie-dem-Bankknecht-frei Nachdem ich mit nun selber eine seitliche Spannzange gebaut habe, wäre diese „Bankknecht“ eine sehr sinnvoll Erweiterung meiner Werkbank – und vor allem leicht umzusetzen.
Bits und so App auf dem neuen Apple TV http://www.undsoversum.de/2015/10/30/bits-und-so-app-auf-dem-neuen-apple-tv/ Das ist bestimmt eine schöne Sache, wenn man BitundSo zukünftig auch mit eigenständiger App auf dem Apple-TV anschauen kann. Mir stellt sich jetzt nur noch die Frage, ob der (alte) Apple-TV Gen. 3 das neue tvOS auch bekommt und somit App-fähig wird?
Eddy Cue bei CNN über Apple TV | Mac Life http://www.maclife.de/news/eddy-cue-erklaert-idee-hinter-apple-tv-10071365.html Eddy Cue ist es wert gesehen zu werden. Und auch wenn er es jetzt nicht sagt, so könnte ich mir schon vorstellen, dass Apple in ein paar Jahren eigenen Content produziert und dadurch die klassischen „TV-Inhaltsanbieter“ an den Karren fährt.
Customizing OmniFocus in Version 2.3 http://macsparky.com/blog/2015/10/customizing-omnifocus-in-version-23 War überrascht, dass ich die Vers. 2.3 bereits schon bei mir auf dem Mac hatte und war David für den Tipp mit dem Umstellen des Layouts dankbar. Das hatte ich übersehen. Hab jetzt mal auf das „aufwendiger“ und mehr Infos umfassende Layout umgestellt und schaue jetzt in den nächsten Tagen mal, wie ich damit zurecht komme. Eine Differenzierung zwischen den verschieden Perspektiven habe ich jetzt mal noch nicht gemacht.
Stadtwerke Regensburg GmbH: Kontakt – Verkehr, Bäder, Hafenbetriebe, Parkhäuser, Fahrzeugpark http://www.swr-regensburg.de/unternehmen/werkstaetten/kontakt/ Von der Tauchabteilung des TSV Mainburg aus, waren wir in den letzten Wochen wieder auf der Suche nach einem Anbieter, der unsere vereinseigenen Pressluft-Flaschen „tüvt“. Fündig geworden sind wir nun bei den Stadtwerken Regensburg, die für den „Atemschutz-Bereich“ ihrer Feuerwehr in diesem Bereich gut aufgestellt sind.
WordPress: Cache Enabler von KeyCDN als frische Alternative zu Cachify http://tracking.feedpress.it/link/2250/1951521 Ich bin bei Cache-Programmen /Plugins für WordPress immer etwas hin und her gerissen. Zum einen finde ich es gut, wenn die Webseite schneller antworten und somit aufgerufen werden können, zum anderen hatte ich damit aber auch schon den Fall, dass Änderungen nicht erkannt wurden und somit auch dem User nicht angezeigt wurden. Vielleicht sollte ich mit aber mal den „Cache Enabler“ mal anschauen, vielleicht macht er ja einiges anderes und somit richtig.
Live TV: App bringt deutsches Free TV auf Apple TV 4 http://www.maclife.de/news/live-tv-app-bringt-deutsches-free-tv-apple-tv-4-10071344.html Das ist eine durchaus bemerkenswerte Meldung bzw. App. Streamen von deutschen Free-TV auf dem Apple TV. Ich weiß zwar nicht, welche Programme damit abgedeckt sind, aber der Gedanke von einer Loslösung vom Kabelfernsehn oder der guten alten Satellitenschüssel ist durchaus reizvoll.
Vor kurzem habe ich ein etwas aussergewöhnliche Meldung im Microsoft Excel 2010 erhalten, die im Grunde nichts tragisches aussagt, aber dennoch nervig war. Vor allem, weil die Excel-Liste, die ich bearbeitete, garnicht so lange war. Die Fehlermeldung lautete:
Der Vorgang, den Sie gerade ausführen möchten, wirkt sich auf eine Größere Anzahl von Zellen aus und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Möchten Sie den Vorgang wirklich fortsetzen? Hinweis: Dieser Vorgang wir automatisch in 60 Sekunden ausgeführt, falls keine Antwort eingeht.
Wie oben schon kurz erwähnt, war meine Excel-Datei nicht wirklich umfangreich, aber ich benutzte diese Datei schon länger und die Inhalte der Datei ändern sich laufend. Nun ist mir der Gedanke gekommen, dass vielleicht „Überreste“ von gelöschten Zeilen und Zellen in der Datei verbleiben und diese dann doch irgendwie „mehr Inhalt“ hat, als man auf den ersten Blick sieht.
Problemlösung: Ich konnte diese Problem lösen, in dem ich in meiner Excel-Liste alles markiert habe, all dass kopiert und in eine neue Datei wieder eingefügt habe. Seither kommt diese Meldung nicht mehr und würde meine obige Theorie mit dem „Überresten“ bekräftigen.
Aerial – Apple TV Aerial Views Screen Saver https://github.com/JohnCoates/Aerial Grundsätzlich würde mit der Screensaver gut gefallen. Doch bei meinem ersten Test lief dieser nicht unter ElCapitan. Muss mal noch etwas Troubleshooten warum dem so ist.
Hin und wieder habe ich den Fall, dass ich einen Ausdruck von einer Webseite haben möchte, der ziemlich genau an der Darstellung auf dem Bildschirm ran kommt. In der Vergangenheit hab ich mir immer wieder damit beholfen, dass ich diverse Screenshots zusammen gebastelt habe. Doch dies wird auf die Dauer ziemlich nervig und lästig.
Nun habe ich einen Online-Dienst gefunden, der bislang einen recht soliden Eindruck für diese Aufgabe macht. Dieser nennt sich „iWeb2Print“. Und nach dem es sich um einen Service im Internet handelt, braucht man zum einen kein Programm installieren, und zum anderen ist dieser somit auch Plattformübergreifend.
Man geht auf die Webseite (http://www.sciweavers.org/free-online-html-to-pdf), gibt dort die URL der gewünschten Webseite ein und wählt im Grunde nur noch das gewünschte Papierformat aus. Im Anschluss erhält man ein PDF zum Runterladen, welches man dann an den eigenen Drucker schicken kann.
Nachtrag 27. Oktober 2015: Wenns auch ein Browser-Plugin sein darf, dann könntest ihr euch mal folgendes anschauen http://www.awesomescreenshot.com/
Am Wochenende musste ich meinem Großen bei einem Schulprojekt helfen und dazu brauchten wir eine Tabelle auf einem DIN A3 Blatt, welche aber bestimmte Bereiche durch unterschiedlich dicke Tabellenlinien abtrennt.
So direkt fällt einem diese Funktion nicht in die Hand und man muss etwas danach suchen. Aber wenn man das richtige Werkzeug dafür gefunden hat, dann kann man (theoretisch) jede einzelne Linie der Tabelle formatieren.
In Kurzform geht man wie folgt vor:
man klickt in die Tabelle, bei der man die Linien formatieren möchte
dann erscheinen oben die „Tabellentools„
dort findet man etwas darunter den Punkt „Tabelle zeichnen„
dort stellt man nun die Formatierung ein, die die Linien dann haben sollen
anschliessend zeichnet man mit einem „Bleistift-Werkzeug“ die betreffenden Linien nach und diese erhalten dann die Formatierung, so wie wir sie gerade eingezeichnet haben.
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