Heute hatte ich den Fall, dass mir aufgefallen ist, dass das Apple Mail-Programm unter „ElCapitan“ bei mir nicht alle IMAP-Ordner anzeigt, die in einem Postfach vorhanden sind. Ein erneutes Synchronisieren oder das De-/Re-Aktivieren des betroffenen Postfachs brachte keine Besserung. Als ich dann in meinem Benutzerordner unter Library/Mail/(V3)/BETROFFENES_Postfach/ geschaut habe, so musste ich zu meiner Verwunderung feststellen, dass dort der fehlende Ordner bereits in der Ordnerstruktur vorhanden war und dieser Ordner auch „Inhalt“ hatte. Das bedeutete, dass das eigentliche IMAP Protokoll und somit die Übertragung vom Server funktionierte, aber Apple Mail mir nicht die richtige (aktuelle) Ordnerstruktur anzeigte.
Ich konnte mich noch an einen alten Artikel von mir entsinnen, in dem ich mal ein ähnliches Problem beschrieben hatte und darin habe ich eine Cache-Datei erwähnt, die für mögliche Darstellungsfehler verantwortlich sein könnte. (Sie dazu evtl: https://ostermeier.net/wordpress/2012/10/apple-mail-sortiert-postfach-order-falsch/ )
Und auch dieses Mal habe ich bei geschlossener Mail App folgende Datei einfach mal gelöscht:
rm ~/Library/Mail/(V2)/<interne Bezeichnung des Mail-Kontos>/.mboxCache.plist
Und siehe da, beim Anschliessenden öffnen des Mailprogramms wurden mir dann alle IMAP-Ordner vollständig angezeigt.
Nachtrag 23. Juli 2018: Nachdem in den Kommentaren der Hinweis auftauchte, dass der Pfad zu der Datei nicht mehr stimme, möchte ich dies hier kurz aktualisieren:
rm ~/Library/Mail/(V5)/<interne Bezeichnung des Mail-Kontos>/.mboxCache.plist
Scheinbar hat sich nur das „V2“ in „V5“ im Pfad geändert.
Echt jetzt? Die Telekom schaltet für Mobilfunkkunden in deren Vertrag eine VoLTE-Option enthalten ist, die Funktion „WLAN Call“ frei. Diese, glaube ich, muss zwar noch dazu gebucht werden, ist aber dann kostenlos und ermöglicht in Gebieten, in denen die Netzabdeckung schlecht oder nicht vorhanden ist, eine Erreichbarkeit über WLAN. Klassisch, der Betonbunker unter Tage. Natürlich können über diese Funktion auch Anrufe getätigt werden, solange das WLAN ca. 100kb an Bandbreite hergibt. Würde mir wünschen, dass da andere Mobilfunkbetreiber nachziehen und die Funktionalität ebenfalls (kostenlosen) mit aufnehmen.
Das andere, was ich heute von der Telecom USA mitbekommen habe – und ich hoffe, ich habe es nicht falsch verstanden – ist, dass die ihren Kunden ein Summer Special anbieten, bei dem für einige Zeit (während den Sommer und Ferienmonaten) deren Kunden unbegrenztes Roaming-Volumen in Europa haben. Auch nett. Wünsch ich mir irgendwie auch, aber besser wäre, wenn man diese Roamingsache gleich ganz abschaffen würde.
Heute habe ich festgestellt, dass das bisher im Einsatz gewesene WordPress-Plugin zur Darstellung meines Instagram-Feeds nicht mehr funktionierte – kann auch sein, dass dem schon länger so ist, aber mir ist es bislang nicht störend aufgefallen. Ich glaube, ich habe auch was gelesen, dass es damit zusammen hängen kann, da Instagram seine API-Schnittstelle geändert hat und damit das bisherige Plugin (Instagram Image Gallery) nicht mehr zurecht kommt.
Jedenfalls musste ich mir ein neues Plugin suchen und habe dabei auch einige ausprobiert. Ich bin jetzt mal bei dem WordPress-Plugin „Instagram Feed“ hängen geblieben und es macht auf mich einen sehr soliden Eindruck und, was noch wichtiger ist, die Einrichterei war wirklich einfach.
Ich verwende derzeit die kostenlose Variante des Plugins und ich denke auch, dass mir die völlig reicht. Es gäbe davon auch noch eine „Pro-Version“, die ca. 39.00 US$ für eine Webseite kostet, aber ich habe in der Featurelist nichts wirkliches gefunden, was ich unbedingt bräuchte.
Jedenfalls geht seit heute mein Instagram-Feed auf meiner Seite wieder (https://ostermeier.net/instagram/) und darüber bin ich sehr happy, weil es auch mich nicht allzu viel Aufwand zu bewerkstelligen war.
Seit ihr meine PA Anlage habe, befasse ich mich auch zwangsläufig mir dazu passenden Flightcases. Bislang habe ich es immer so gemacht, dass ich entweder passende Cases von Thomann bestellt habe, oder mir beim Thomann ein „Custom Case“ konfiguriert habe, oder – letzte Variante – einfach eines bei Ebay geschossen habe.
Bei meiner letzten Thomann-Bestellung habe ich mir dann ein Flightcase mit den Maßen 40 x 40 x 120 cm bestellt und dain bewahre ich diverse Mikroständer, Mikros und dazu passende Kabel auf. Nur fällt das Case aber doch etwas größer aus, als ich mir das gedacht hatte und ein Tragen des Case ist alleine nicht mehr möglich. Das Teil ist einfach zu groß.
Da ist mir die Idee gekommen, ich könnte doch an einer Stirnseite am Boden Rollen befestigen, so dass ich dann das Case wie einen Reisetrolley hinter mir her ziehen könnte. Als ich dann im Baumarkt meines Vertrauens geschaut habe, hab ich keine so richtig passenden und mir zusagenden, Rollen gefunden. Also habe ich im nächsten (logischen) Schritt mal im Internet gesucht und bin dabei auf folgende Seite gestossen:
Dort werden (fast) alle erdenklichen Ersatz- und Einzelteile angeboten, die man für den Bau (oder das Aufrüsten, oder die Reparatur) eines Flightcases brauchen könnte. Die Preise sind grundsätzlich ok, aber man muss da etwas aufpassen. Zum einen werden die Preise netto angezeigt, dass heisst, man muss die MwSt. noch dazu rechnen. Und dann gibt es noch einen Mindestbestellwert (ich glaube von 35 EUR), den man erreichen muss, damit überhaupt ein Versand erfolgt. Und dann kommen noch die Versandkosten drauf.
Nichts desto trotz habe ich jetzt dort doch eine Bestellung getätigt, weil mir die Eckrollen, die die dort haben sehr gut gefallen haben. Da ich mir diesen Rollen (http://www.flightcase-brico.com/de/rollen/259-einbau-eckrolle.html) alleine für den Mindestbestellwert noch nicht reichten, hab ich noch ein paar andere Artikel mit bestellt.
Auf der Webseite findet ihr im übrigen auf sehr gute, weil detaillierte, Anleitungen, wie ihr verschiedende Flightcases selber bauen könnt. Vielleicht mach ich mir ja mal den Spaß und bastle mir so eine Case selber. Davor werde ich aber auch mal eine Aufstellung machen, was die Einzelteile in Summe kosten und was ein fertiges Thomann-Case dazu im Vergleich kostet. Aber vielleicht gibt es ja mal den Anwendungsfall, dass es ein Case in einer so depperten Größe sein muss, dass selber bauen eine erstzunehmende Option ist.
Es ist wieder einmal die Zeit gekommen, in der die Gerücht über das nächste kommende iPhone sich mehren. So wird schon seit längerer Zeit spekuliert, das die nächste iPhone-Generation eine Dual-Kamera haben könnte. Ich denke, dass gerade die Kamera-Funktion in Smartphones eine der häufigst genutzten Anwendungen ist, die User verwenden. Darum ist eine bessere Kamera auch immer besser für den User.
Neu ist hingegen das Gerücht, dass das kommende iPhone 7 evtl. ein Dual-SIM-Slot haben könnte. Diese Technologie ist garnicht mehr so exotisch, wie man vielleicht meinen möchte und viele Android-Smartphone verfügen darüber schon. Auch bei den Windows-Phones gibt es Modelle, die mit zwei SIM-Karten umgehen können. Für mich persönlich wäre das ein echtes Killer-Kaufkriterium. Den in der Gegend, in der der ich wohne kann mir kein Netzbetreiber alleine gute Abdeckung bieten. Und das wäre es schon sehr reizvoll, einen anderen, alternativen Mobilfunkanbieter fest eingebaut in seinem iPhone immer dabei zu haben. Auf der anderen Seite stehen die Chancen für ein Dual-SIM-Gerät relativ schlecht, da Apple ja auch noch seine Apple-SIM weiterbringen möchte und da wäre ein Schritt in Richtung einer weiteren Hardware-SIM eher kontraproduktiv.
Und mal ehrlich: Ob nun bei der nächster Smartphone-Generation von Apple noch ein Kopfhörer-Anschluss in Form eine 3,5mm Klinkenbuchse vorhanden ist, oder nicht, spielt bei mir eine eher untergeordnete Rolle. ;-)
Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt, was uns Apple im Herbst alles zeigten wird. Die Bandbreite ist vorhanden. Angefangen von macOS über iOS10, bis hin zur neuen Hardware (iPhone und Apple Watch). Und eigentlich müsste sich doch auch was an der Mac-Hardware-Front tun. Stichwort: neues MacBook Pro. Also, happy waiting.
Nachdem ich nun eine Weile gesucht und verschiedene Apps ausprobiert habe, möchte ich euch jetzt eine iOS App vorstellen, die ortsbasierte Erinnerungen (location based reminders) ermöglicht und sogar funktioniert. Das betone ich deswegen, weil ich auch Apps ausprobiert habe, die laut Beschreibung mit iBeacons umgehen können sollten, aber dann aus irgendwelchen Gründen doch nicht funktionierten. Da waren auch Programme dabei, die einfach keine iBeacons gefunden haben.
Aber die App, die ich euch empfehlen möchte, nennt sich „Proximitask“. Die App nutzt die Apple-eigene Erinnerungs-App und baut zu den einzelnen Erinnerungen bei Bedarf die iBeacon-Funktion dazu.
In meinen bisherigen Kurztests, hat die App gute Dienste verrichtet und sowohl die Erinnerung bei „Ankommen“ an einen iBeacon, als auch der Hinweis beim Verlassen hat bei mir bis jetzt gut funktioniert. Ich werde diese jetzt noch die kommenden Tage weiter testen und euch mitteilen, wie dieser „Langzeittest“ ausgefallen ist. Meine erste Anwendung wäre, dass ich einen iBeacon ins Auto lege und mir dort an Sachen erinnern lassen, die ich dort auch erledigen könnte. Eigentlich eine apple-eigene Funktion, doch mangels vorhandenem CarPlay muss ich hier auf eine Alternativlösung ausweichen.
Zum ersten Mal sah man Bozoma Saint John auf einer Apple Keynote und sie machte eine wirklich gute Figur dabei. Es gab schon ganz andere Apple Manager, deren Vortrag bei eine dieser Keynotes bei weiten nicht so solide und gut waren.
Vor einiger Zeit hab ich mich etwas mit iBeacons gespielt und finde die Technologie immer noch spannende, aber irgendwie musste ich feststellen, dass ich keinen wirklichen Einsatzfall für mich finden konnte. (Siehe dazu auch: Irgendwie bin ich nicht kompatibel zu iBeacons, https://ostermeier.net/wordpress/2016/05/irgendwie-bin-ich-nicht-kompatibel-zu-ibeacons/ ) Nun ist mir aber die Idee gekommen, dass es vielleicht für OmniFocus für iOS dafür einen guten Anwendungsfall gäbe. Ok, ortsbasierte Erinnerungen gibt es schon, aber was wäre, wenn man sich z.B. beim Einsteigen ins Auto an was erinnern lassen möchte? Das geht momentan (meines Wissens) nur, wenn man ein Fahrzeug mit CarPlay-Funktion hat. Habe ich nicht, drum wäre hier eine Alternative praktisch und da ist mir die Idee gekommen, dass so ein iBeacon gute Dienste leisten könnte.
Nur leider musste ich feststellen, dass in der OmniFocus-App unter den „Kontext“-Punkt (oder sind auch die ortsbasierten Erinnerungen angesiedelt) es keinen Eintrag für iBeacons gibt. Schade aber auch. Aber vielleicht wandert diese Funktion ja in einer der kommenden Versionen noch in die App. Wäre wirklich wünschenswert.
Leider kann auch die „Erinnerungs“-App von Apple selbst unter ElCapitan auch nur die „normalen“ ortsbasierten Erinnerungen. Unter iOS 9 kann man zumindest schon mal in der Erinnerungs-App unter „Orte“ einstellen, dass man die Erinnerung erhalten möchte, wenn man ins Auto einsteigt (oder aussteigt) – aber das setzt wieder CarPlay voraus. Also auch keine große Hilfe.
Bislang habe ich folgenden Befehl dafür verwendet:
~/screenly/misc/run_upgrade.sh
Doch bei der Ausführung bekam ich immer einer Fehlermeldung als Rückantwort. Scheinbar hat sich hier etwas grundlegendes bei einem der letzten Updates geändert und man muss jetzt eine andere Befehlsfolge verwenden. Man findet eine genaue Beschreibung immer noch unter: https://www.screenlyapp.com/ose/#upgrade
Neulich hatte ich den Fall, dass bei einem PDF Dokument die automatische Wiedergabe, also das Durchblätter der einzelnen Seiten, aktiviert war. (Oder ist das eine globale Einstellung für den Vollbildschirm-Modus???). Jedenfalls musste ich etwas suchen, bis ich diese Einstellung gefunden hatte und damit ich (und auch ihr) es etwas leichter habt, hier nun meine Erinnung, wo man suchen muss.
Mit der Vorstellung von iOS 9 ist (glaube ich) auch die Funktion des „Proactive Assistant“ eingezogen und sollte schon im Vorfeld erkennen, was der User gerne als nächsten machen würde. Hörte sich in der Theorie nett an, hat aber bei mir in der Vergangenheit genau garnicht funktioniert. Erst seit meinem Wechsel auf der iPhone SE kommt hier etwas Bewegung rein. Seither wurde mir wenn ich in Auto steig, ob ich nicht vielleicht die Musik-App öffnen wolle, was in meinem Fall tatsächlich eher die falsche Wahl war. Aber hey, zumindest schon mal ein Vorschlag. Seit gestern jedoch wird mir im Auto vorgeschlagen, ob ich nicht die „BitsundSo“-App starten wolle und das ist nun wirklich schon sehr viel eher die App, die ich standardmässig im Auto brauche. Da ich in den letzten Tagen nichts an den Einstellungen des iPhone geändert habe, frage ich mich nun, woher diese Besserung der Vorschläge kommt. Aber ich finde es schon mal sehr positiv, dass hier vielleicht die Erkennungs- und Vorschlagsrate besser wird. Wobei ich noch hinzufügen möchte, dass die Siri-App-Vorschläge bei mir eigentlich schon immer recht gut waren. Nur eben die App-Vorschläge vom Proactive Assistant im Sperrbildschirm ließen bislang zu wünschen über. Aber vielleicht sind wir hier auf einen guten Weg.
Ich möchte mich wirklich nicht als Kenner oder gar Experte für Whiskey bezeichnen, eher als ambitionierter Genießer. Ich bin erst wieder vor kurzen bei einem Whisky-Tasting auf den Geschmack gekommen und seither beschäftige ich mich wieder etwas mehr mit diesem Getränk. Ich hab mir jetzt mal vorgenommen, dass ich hier erfasse, welche Whiskys ich schon probiert habe und dann auch kurz festhalte, was mir dazu einfällt bzw. welche Fakten es dazu gibt.
Nachtrag: Hier handelt es sich nur um so eine Art „Schnellschuss-Artikel“. ;-) Immer aktuelle Hinweise findet ihr unter der URL: https://ostermeier.net/whisky-uebersicht/
Nun habe ich doch schon einige Wochen das neue iPhone SE und bin damit auch wirklich zufrieden. Also ich kann nicht meckern – ausser vielleicht an einer Sache. Das betrifft aber nicht direkt das Geräte, sprich die Hardware, sondern Apple und die Geschwindigkeit mir der sie Updates raus bringen. Nun weiß man seid dem Verkaufsstart dieses Telefons, dass es ein Problem gibt, wenn man via Bluetooth mit einer Freisprecheinrichtung (FSE) telefonieren möchte. Da ist die Sprachqualität unter aller Kanone – im Grunde so, dass man es nicht benutzen kann. Wie gesagt, dass ist jetzt auch schon wieder einige Tage / Woche her und es gibt bislang von Apple keinen Bugfix, geschweige denn ein Update das diesen Fehler behebt. Zm Glück kommt es bei mir recht selten vor, dass ich im Auto das Bedürfnis hätte zu telefonieren, aber wenn ich dann halt doch mal muss, dann wäre es schon praktisch, wenn dies funktionieren würde. Mal schauen, wie lange wir noch auch Nachbesserung aus Cuppertino warten müssen.
Heute möchte ich euch mal eine Backup-App für euren Mac (oder auch für Windows) vorstellen, die ich zu den „Urgesteinen“ am Mac-Software zählen möchte. Die Rede ist von „Arq“ (https://www.arqbackup.com) Ich kenne dieses Programm schon seit vielen Jahren und weiß auch viele zufriedene User, die es schon seit langen sehr erfolgreich im Einsatz haben.
Was Arq für euch macht: Eigentlich ganz einfach und kurz erklärt. Arq sichert von euch ausgewählte Ordner an einem Speicherort eurer Wahl. Das Ganze natürlich verschlüsselt und somit sicher vor dem Zugriff anderer. Die Einrichtung ist herrlich einfach gehalten und ist in 1-2 Minuten erledigt. (Vorausgesetzt, ihr habt die Zugangsdaten zu euerem Backup-Speicherort zur Hand. ;-) )
Ich sehe Arq als Ergänzung zu meinem dezeitigen Backup-Setup, welche so aussieht, dass ich ein TimeMachine-Backup auf zwei verschiedene „Festplatten“ mache. Einmal auf eine per USB angeschlossene HDD, und dann noch auf ein NAS. Somit wird dort schon mal alles gesichert. Problem bei diesem Setup ist allerdings, dass beiden benutzen Festplatten in einem Gebäude sind. Und so wäre es vielleicht wünschenswert, wenn man noch ein ausgelagertes Backup hätte.
Und dafür nutze ich derzeit Arq. Man kann mit der Arq Backup-App zu verschiedensten Speicherorten seine Daten sichern. Nachfolgende eine kleine Übersicht davon:
Amazon Cloud Drive
Microsoft OneDrive
Dropbox
Google Drive
Google Cloud Storage
AWS (Glacier und S3)
SFTP
DreamObjects
andere S3 kompatible Dienste
ein anderer Ordner auf der eigenen Festplatte/SSD oder auf ein NAS
Auf dieses externe Backup sichere ich aber nicht meinen kompletten Mac – das mache ich ja schon doppelt mit TimeMachine – sondern schiebe dorthin nur meine Daten und Dokumente. So kann ich die Datenmenge relativ klein halten und dies mach bezahlten Cloud-Speicherplatz auch wieder interessant. So kosten bei Amazon CloudDrive 20 GB ungefähr 8 EUR pro Jahr und 50 GB ca. 20 EUR pro Jahr – was echt keine Unsummen mehr sind.
Was mit in der Version 5 von Arq aufgefallen ist, ist dass die Backup-Geschwindigkeit sehr deutlich zugelegt hat und es wird so gut es geht, die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Leitung ausgenutzt. Wenn das Backup-Ziel ebenfalls gut angebunden ist, dann kann man so sehr schnelle Backups machen.
Was mit etwas Probleme machte, war als ich ein Arq-Backup auf ein Sysnology-NAS mittels SFTP durchführen wollten. Da bekam ich die Fehlermeldung, dass meine Rechte nicht ausreichend seien und der mkdir-Befehl nicht ausgeführt werden konnte. Was aber nicht ganz stimmen kann, weil wenn ich mich mit den gleichen Login-Daten mit Transmit auf das NAS verbinde, alles funktioniert. Somit funktionieren die Zugangsdaten und auch die Rechtevergabe am NAS sollte passen. Warum es bei Arq nicht funktionierte, kann ich derzeit nicht sagen. Ich habe dann das NAS einfach gemountet – also gleiche Zugangsdaten, nur AFP statt SFTP – und da klappte es wunderbar. Ich bleib mal an dem Thema dran und wenn ich diesbezüglich noch etwas heraus finde, so lass ich es euch wissen.
Was ich euch abschliessend auf den Weg geben möchte, ist, dass eine lokales Backup gut ist und am Mac mit TimeMachine wunderbar einfach einzurichten geht, aber ihr auch mal darüber nachdenken solltet, ob ihr (wirklich wichtige) Daten nicht auf extern gespeichert haben wollt. Überlegt mal, was passieren würde, wenn euer Rechner und das lokale Backup futsch wären. Wie schaut dann die Strategie aus?
Und es gibt noch einen anderen Denkansatz: Immer mehr Leute benutzen Laptop und da kann es sein, dass ihr eure TimeMachine nicht immer zur Hand habt. Ein Online-Backup könnt ihr immer machen, sobald ihr Zugang zum Netz habt und schon sind eure Daten wieder gesichert.
Und wenn ihr der Meinung seit, dass eine externes Backup garnicht so deppert ist, dann empfehle ich auch Arq als Backup-Software.
Nachfolgend noch ein paar erklärende Screenshots:
Standardmässig wir die maximal zur Verfügung stehende Bandbreite genutzt. Es kann aber vorkommen, dass ihr Bandbreite sparen müsst und in den Einstellungen könnt ihr dann diese Vorgaben vornehmen. Ebenso habt ihr die Möglichkeit, dass das Backup nur in bestimmten WLANs laufen soll – kann ja auch mal eine recht gute Einstellungs-Option sein.Ebenfalls könnt ihr (natürlich) einstellen, wie und wann euer Backup laufen soll. Standard ist, dass jede Stunde eine Sicherung angefertigt wird. Aber wie ihr in dem Bildschirmfoto sehen könnte, bieten die Einstellungen noch eine Vielzahl von Zeit-Einstellungen.
Vor ungefähr einen Dreivierteljahr habe ich hier euch erzählt, wie ich mein iPhone 6 Plus in meinen Audi A4 allroad (Baujahr 2015) eingebaut habe. (https://ostermeier.net/wordpress/2015/06/brodit-kfz-halterung-fuers-iphone-6-plus-in-einem-audi-a4/) Nun habe ich mittlerweile mein iPhone durch ein neues iPhone SE ersetzt und durch Zufalle hatte ich noch die Brodit Halterung von meinem alten iPhone 5 und so konnte ich diese einfach und schnell auf den eh schon vorhandenen und verbauten ProClip aufschrauben. Soweit alles gut. Mir ist aber irgendwann aufgefallen, dass es bei Audi’s MMI und der Wiedergabe vom iPhone via Bluetooth keine Möglichkeit gibt, Titel oder Tracks mittels der Lenkrad-Tasten vor (bzw. zurück) zuspringen. Irgendwie komisch, aber hat mich anfänglich garnicht so gestört. Es gab ja immer noch die Variante, dass man die Titel über den Sperrbildschirm des iPhones oder durch ein „Kippen“ des Ein/Aus-Tasters (bzw. Lautstärkenregelung) weiter springen lassen kann. Aber irgendwie hat mir das dann doch nicht auf Dauer so gefallen und irgendwann auch genervt. Also habe ich gesucht, was man da anders machen könnte. Fündig geworden bin ich bei einem „Bluetooth Button“ der Firma Satechi und der bietet mir genau die Funktionen, die ich gerne auf Tasten bei der Bluetooth-Wiedergabe hätte.
Satechi® Bluetooth Button Series für iPhone 6 Plus/6/5S/5C, iPod Touch 5G/4G, iPad Air 2/Air/Mini/3/2/1 … Amazon Link *: http://amzn.to/1SruUgZ
Der „Knopf“ ist mit rund 30 EUR nicht gerade günstig, aber er ist wirklich gut verarbeitet und macht optisch einiges her und passt auch recht gut zur der Audi „Innenausstattung“. Nun stellte sich die Frage, wo ich diesen Button positionieren sollte. Im Lieferumfang enthalten ist so eine gummi-artige Halterung fürs Lenkrad. Aber damit konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden, weil die mir immer irgendwie im Weg war. Dann war noch ein doppelseitiges Schaumstoff-Klebeband (in runder Form und so große wie der Button) dabei. Aber irgendwie wolle ich keinen Platz finden, wo sich dieser Button funktionell unterbringen ließ. Dann kam mir die zündende Idee: Für mein iPhone hatte ich bereits einen fahrzeug-spezifischen Brodit-Clip, der einfach in die Spalten bei der Lüftung eingeklemmt wird. Warum nicht einfach davon einen Zweiten montieren? Gesagt, getan. Und so habe ich nun einen Brodit-Clip am rechten Bereich der Lüftung und dort ist das iPhone samt Halterung untergebracht und seit kurzen habe ich auch einen Clip im linken Bereich und dort klebt der Bluetooth-Button. Für mich ist das momentan einen sehr elegante Lösung und auch schnell für Weiterschalten der Titel von Lenkrad aus zu erreichen. Ich bin jetzt mal gespannt, wie es mir geht, wenn der erste Batterie-Wechsel beim Button ansteht. Denn ich glaube, dass das Klebeband ziemlich gut halten könnte. Aber darüber mache ich mir dann mal Gedanken, wenn es soweit ist. Laut Artikelbeschreibung sollte das in ca. 2 Jahren sein. Ach ja, dass sollte ich noch erwähnen, weil es auch die lange Batterie-Laufzeit erklärt: Der Bluetooth-Button verbindet sich NICHT automatisch mit dem iPhone, wenn es in Reichweite ist. Erst wenn eine Taste dort betätigt wird, koppeln sich die beiden Geräte. Bei mir ist es so, dass der erste Tastendruck meist „verschluckt“ wird und für den Verbindungsaufbau genutzt wird. Ich muss dann 1-2 Sekunden erst waren (bis die BT Verbindung steht) und dann nochmal drücken, damit dann der Skip-Befehl auch ans Telefon gegeben wird. Dann scheint die Verbindung eine gewisse Zeit aufrecht gehalten zu werden, bevor diese (wahrscheinlich aus Energiespar-Gründen) wieder gekappt wird.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es auch noch zwei weitere Buttons von Satechi gibt. Einer, der als Home-Button (http://amzn.to/1Srwuzq) fungiert und der andere, der als Kamera-Auslöser (http://amzn.to/1VRRhPt) verwenden wird. Waren aber für mich nicht interessant.
Für mich ist diese Lösung (momentan) wirklich gut und ich bin froh, dass ich „für dieses Problem“ eine Lösung für mich gefunden haben. :-)
* Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm.
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