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Der Blog ist klar technologie- und praxisorientiert, kombiniert Alltagserfahrungen mit IT-Knowhow und testet regelmäßig neue Systeme, Tools und Geräte. Ergänzt wird dies durch persönliche Einschätzungen und Empfehlungen aus der Medienwelt.
Ich musste neulich ein Screen-Recording man einem Webinar machen und dabei bin ich auf die App „SnagIt“ von TechSmith gestossen und muss sagen, dass mir diese sehr gut gefallen hat. Dies nur so mal für mich als Erinnerungs-Hilfe, wenn ich wieder Mal sowas in der Richtung suchen würde.
Ich bin nun am Wochenende endlich dazu gekommen, dass ich mit der 3. Staffel von Star Trek Discovery anfange und hab mittlerweile die dritte Folge angeschaut. Ich bin noch etwas hin und her gerissen, ob mir die aktuelle Staffel so richtig gefällt, weil sie doch in ihrer „Machart“ mit den Vorgänger-Staffeln bricht und neue Weg in der Geschichte geht. Was klar ist, weil die Story 1.000 Jahr in der Zukunft spielt, aber auch die Art und Weise, wie die Geschichte bislang rübergebracht wird, ist anders. Etwas mehr „hemdsärmelig“ oder „nicht so korekt“, wie es normalerweise von einer Sternenflotten-Geschichte man es gewohnt war. Wobei es die Sternenflotte, so wie wir sie bislang kannten, nicht mehr gibt. Vielleicht war dies auch der Grund, warum diese Serie jetzt anders erzählt wird. Ich warte jetzt mal die weiteren Folgen ab und bin gespannt, was da noch auf mich zu kommt.
Wie neulich hier schon berichtet, habe ich derzeit Problem mit meinem iPhone XS und der Batterie. Um dem Problem etwas mehr auf dem Grund zu gehen, habe ich das iPhone jetzt mal zurückgesetzt und aus dem iCloud-Backup wieder herstellt. Leider hat das keine Besserung gebracht. Aber: Ich musste erkennten, dass so einen Restore aus der iCloud eigentlich keine so große Sache ist und mittlerweile sehr gut funktioniert. Das war „frühers“ deutlich gewagter, dieses Unterfangen.
Ach ja: Ich hab mir jetzt ein iPhone 12 bestellt. ;-)
Nachdem ich derzeit gerade etwas Probleme mit der Batterie meines iPhones XS (mit iOS 14.2) habe, bin auch auch immer wieder am Recherchieren, was da die Ursache für das plötzliche Ausschalten (teilweise bei 25 Prozent Akkustand) sein könnte. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Corona-Warnapp bei mir ca. 35 bis 40 Prozent des Stromverbrauchs bei mir auf dem Telefon ausmacht. Zur Gegenprüfung hab ich auch auf dem iPhone SE meiner Frau nach geschaut und dort waren es sogar über 50 %, was die Corona-App an Strom verbraucht hat. Das ist schon extrem und nicht gut.
Gerade beschäftige ich mit ein weniger mit der Laufwerksverschüsselung von macOS und Windows 10. Ich hab festgestellt, dass mir die Vorgehensweise beim Mac deutlich mehr entgegen kommt und einfach ist, als die von Microsoft. „Bitlocker“ kann ganz schön rumzicken! Und dann kommt noch DELL daher und schaltet per Default das TPM (Trusted Plattform Module) im BIOS aus. Klasse Idee. Danke DELL.
Seit einiger Zeit (wenn nicht schon seit „Jahren“) verwende ich AirMail als alternatives Mail-Programm am Mac. Für mich hat es sich einfach bewährt, dann ich private und geschäftliche Emails in getrennten Apps habe. Seit der Version 4 von AirMail gibt es dort auch ein Abo, welches ich bislang immer umschifft habe. Doch heute habe ich mir AirMail für rund 11 Euro im Jahr gekauft, da das Programm wirklich gut ist und bei mit mehrmals täglich im Einsatz ist. Und für so ein „Werkzeug“ sind mir die 11 Euro nicht zu schade!
Kann es sein, dass seit dem Update auf iOS 14.2 es Probleme bei iPhone XS mit dem Akku gibt? Bei mir ist es seltsamerweise seit obigen iOS Update so, dass sich mein iPhone bei ca. 10 Prozent Akkukapazität einfach mal verabschieden und sich ausschaltet. Der „Gesundheitszustand“ der Batterie wird mir aber in den iOS-Einstellungen noch mit 84% angezeigt, was nach meiner Meinung nach noch völlig ok wäre. Wenn ich dann das ausgeschaltete iPhone an den Strom hänge und nur mal warte, bis es wieder Hochgefahren ist, dann hat das Akku gleich wieder irgendwas um die 10-12 Prozent Ladung. Das ist doch nicht normal, oder? Vielleicht doch mal auf der nächste iOS Update noch warten?!? Oder doch lieber gleich schon mit einem neuen iPhone 12 liebäugeln?
Vor Kurzem hat es ein Firmware-Update für meine Logitech Combo Touch Tastatur gegeben, welches ich an meinem iPad Air Gen.3 betreibe. Und es hat in sofern eine Verbesserung gebracht, als dass ich davon hin und wieder das Keyboard vom Case lösen musste, damit es wieder erkannt wurde und ich es verwenden konnte. Das ist mir seit dem Firmware-Update nicht mehr passiert. Gut so. :-)
Seit ca. einer Woche habe ich ein geschwindigkeitsabhängiges Geräusch, welche bei da. 40 Km/h hörbar wird und dann bei höheren Geschwindigkeiten „kräftiger“ wird. Interessant ist, dass das Geräusch nicht im Allrad-Betrieb vorhanden ist. Herkunft des Geräuschs ist momentan noch unbekannt. Workaround: Losfahren mit Allrad, dann ein paar Hundert Meter damit fahren und dann den Allrad während der Fahrt rausnehmen. Dann ist Ruhe bis zum Ende der Fahrt.
Interessante Erkenntnis dieser Testaktion: Die allgemein bekannten Vibrationen des Suzuki Jimny zwischen 80 und 90 Km/h sind im Allrad-Betrieb nicht vorhanden.
Gerade mach ich ein Update bzw. eine Neuinstallation von macOS BigSur auf einem MacBook Pro 15″ (Late 2013, i7, 16GB RAM & 256SSD) und es hat mich wirklich noch verwundert, dass dieses Geräte vom macOS Version 11.0.1 noch unterstützt wird. Mein 21″ iMac von ebenfalls 2013 fiel nämlich aus der Liste der kompatiblen Geräte raus.
Windows 10 Bitlocker zur Verschlüsselung der lokalen Festplatte gerade mal ausprobiert. Bin mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Verschlüsselung ist ja grundsätzlich eine gute Sache, aber wenn das Tool von Microsoft kommt, bin ich mir da garnicht mehr so ganz sicher. ;-)
Es folgt ein spannendes Webinar über die NEUEN-Roten von freud. freud. Sägeblätter zeichnen sich durch eine Reihe Besonderheiten aus:
für jedes Material das richtige Blatt!
Höchste Blattstabilität dank eingerolltem Spannungsring und lasergeschnittenen Dehnungsschlitzen.
Höchste Präzision durch die Verwendung von erstklassigem Stahl für das Stammblatt (bis 46HRC) für hohe Haltbarkeit und Lasertechnik für den Stammblattzuschnitt für höchste Präzision ohne Blattverzug.
Deutliche Reduktion von Vibrationen und Geräuschen dank speziell eingelaserten Dämpfungsschlitzen.
Maximale Widerstandsfähigkeit dank innovativer Hartlötverbindung der Schneidezähne.
Lange Lebensdauer dank individueller Hartmetallrezepturen nach Material und Anwendung aus hauseigener Produktion.
Optimaler Schutz des Sägeblatts dank High-End Permashield Beschichtung in der charakteristischen roten Farbe.
Neulich hat mir meine Schwägerin in einer Zeitschrift einen Weihnachtsstern gezeigt, den man mit der Laubsäge angeblich selber nachbasteln könne und sie hat gefragt, ob ich das für sie mal machen könnte. Nachdem mir der Stern gut gefallen hat und mir die Idee zusagte, ob ich mich mit meinen Kindern ans Werk gemacht und die benötigten Teile auf Sperrholz (4 mm) aufgezeichnet und ausgeschnitten. Grundsätzlich ist dieser erste Versuch schon was geworden, aber der Weg zum fertigen Stern war dann doch etwas „anstrengend“ und „nervig“.
Unser erster Versuch des Sterns. Aussenkanten mit der Bandsäge und die inneren Aussparungen mit der Laubsäge von Hand ausgesägt.
Der Stern besteht grundsätzlich aus 5 achteckigen Sternen, wovon 4 davon innen auch wieder einen sternförmigen Ausschnitten haben. Die Größe der Sterne hab ich dann so bemessen, dass alles aus einer 4mm Sperrholzplatte im Format DIN A2 (ca. 59,4 x 42 cm) raus geht, welche man für wenig Geld in jedem Baumarkt bekommen kann.
Nachdem es mir, wie oben schon erwähnt, mit der Hand „zu viel unschöne Arbeit“ war, hab ich mir eine kleine Vorlage für meine Shapeoko-Fräse mit EASEL gezeichnet und lasse nun die Fräse mir die Holzsterne ausfräsen. Dabei haben die die 5 Sterne folgende Außenmaße: 28 x 28 cm, 15 x 15 cm und 50 x 50 cm -> „Fräs-Vorlage 1“ und die restlichen zwei Sterne der „Fräs-Vorlage 2“ sind 21,5 x 21,5 cm, 10 x 10 cm und 2,5 x 2,5 cm groß. Wobei die letzte Fräsung (2,5 cm) nur noch ein Ausschnitt ist und der dadurch entstehende Stern nicht benötigt wird.
Fürs Ausfräsen verwende ich einen 1,5mm Downcut-Fräser, wenn ich mit einem Vorschub von ca. 900-1000 mm/min fahren lasse und in der Tief mache ich pro Durchgang 1,1 mm. So kann ich in „nur 4“ Fräsdurchgängen die Sterne ausfräsen.
Anschliessend haben wir noch nebenbei aus einer 6mm (Buchen-)Sperrholzplatte „Würfelchen“ mit ebenfalls einer Kantenlänge von 6mm raus geschnitten. Dabei bin ich so vorgegangen, dass ich erst 6mm breite Streifen mit der Kreissäge hergeschnitten habe und dann von diese ca. 6mm lange Teile mit der Bandsäge. Hier geht es nicht „ganz genau“, weil wir die Dicke der Platte für den Abstand zwischen zwei Sternen verwenden.
Hinweis / Tipp: Da die Abschnitte doch sehr klein sind, kann man diese auch mit einer Kombizange halten, dann ist man mit den Finger weiter vom Sägeblatt weg!
Nachdem dann alle Teile ausgefräst bzw. hergeschnitten sind, geht es an den Zusammenbau dieser. Beim „ersten Prototypen“ haben wir alles noch mit Sekundenkleber zusammen geklebt. Das funktioniert zwar, aber bei allen weiteren Sternen haben wir einfach Heißkleber verwendet. Der „zieht“ nicht so schnell an und man hat noch einen Moment Zeit die Sterne passend auszurichten.
Für die Beleuchtung des Sterns habe ich auf eine kleine E14 LED Lampe von Amazon zurück gegriffen. Man kann sich dazu ein „fertiges Kabel“ mit Schalter und Fassung bestellen (haben wir beim Prototypen so gemacht) oder man besorgt sich ein Kabel (mit Schalter) und ohne Fassung. Vorteil von der „ohne-Fassungs-Variante“ ist, dass alles deutlich „schlanker“ wird und man die Beleuchtung besser im Stern unterbringt. Man muss halt dann das Kabel direkt an der LED Lampe anlöten (und gut isolieren). Nachfolgend die Artikel, welche ich dafür bei Amazon bestellt habe.
Lumare E14 Lampenfassung mit Schalter und Netzkabel Lampensockel mit Kabel Fassung Adapter Sockel weiß, https://amzn.to/38tf2ct (Preis: 8,99 EUR) {1}
E14 LED Lampen 4W Dimmbar, 3000K Warmweiß, Ersetzt 40W Halogenlampen, 220-240V AC E14 LED Leuchtmittel, Bi-Pin E14 Sockel, 360° Abstrahlwinkel, 5er Pack, https://amzn.to/3pdWjHO (Preis: 16,99 EUR – ich hab mir gleich ein 5er Pack bestellt, weil ich schon wusste, dass ich mehrere dieser Sterne machen werde.) {1}
E14 LED Kühlschranklampe, DORESshop T25 Mini Glühlampen, 2W Ersetzt 20W, Warmweiß 3000K, 200LM, 240°Abstrahlwinke, Nicht Dimmbar, für Kühlschrank, Kleine Vitrine und Nähmaschine, 4er-Pack, https://amzn.to/3eO6Qou (Preis: 8,99 EUR – das wären auch passende LED Lampen. Jedoch mit nur „halber Leistung“ und günstiger.) {1}
So sieht dann das „fertige Produkt“ in „Version 2“ aus. Die sternförmigen Holzteile sind mit der Shapeoko CNC-Fräse schnell produziert (Fräsdauer ca. 20 Minuten) und wunderbar gleich. Im rechten Bild kann man auch die LED Lampe erkennen, an die ich die Stromleitung direkt angelötet habe.
{1}Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Nachtrag 11. November 2020: Ich hab gestern noch zwei abgewandelte Varianten der Sterns gemacht. Zum einen einfach noch einen Stern in Größe 4 als Rückwand, damit hier das Licht nicht blendet, wenn man den Stern auch von hinten sieht. Und dann noch einen „Doppelstern“. Dieser ist dafür gedacht, dass er in einem Fenster hängen kann und nach Aussen und Innnen gut aussieht. ;-)
Nachtrag vom 21. November 2024: Nachdem wir in letzter Zeit immer wieder Anfragen erhalten, ob wir solche Sterne nicht auch im „Kundenauftrag“ anfertigen können, möchte ich euch mitteilen, dass mein Sohn dies jetzt macht. Anfragen jeglicher Art könnt ihr bitte an michael@ostermeier.net richten. 😉
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