Markus Ostermeier
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(Basteln) Holz-Feuerwehrauto „TSF“

Auch für dieses Jahr hatte ich den wilden Gedanken, ich könnte meinen Kindern was selbst gebasteltes aus Holz schenken und meine Wahl viel auf ein Holz-Feuerwehrauto nach dem Vorbild unseres Obereulenbacher TSF.

Aber alles der Reihe nach…fangen wir mal mit den Reifen/Rädern an. Diese, dass weiß ich mittlerweile schon von anderen Sachen, die ich gebastelt habe, machen gleich zu beginn und auch überhaupt relativ viel Arbeit. Nachdem ich vor hatte, dass ich vier Stück von den Feuerwehrautos bauen wollte, brauchte ich schon mal mindestens 16 Räder. Wenn man dann noch ein paar zum Einstellen der Maschinen und auf Reserve dazu tut, dann ist man schnell mal bei 20 Reifen, die man herrichten darf.
Ich hab mir für den Holzlastwagen eine Lochsäge mit einem „passenden“ Durchmesser gekauft (ca. 55 mm) und hab die Größe, sprich den Maßstab, des Feuerwehrhautos an diese Rädervorgabe angepasst. Als erstes hab ich aus einer 18mm Fichten/Kiefer-Holzplatte vom Baumarkt die Räder ausgesägt. Am besten macht man dies von zwei Seiten, weil dann die Gefahr relativ gering ist, dass eine Seite ausreist. Man hat zwar dann in der „Mitte“ der Reifen einen kleinen Grad, aber der lässt sich mit einem normalen Bandschleifer leicht entfernen.

Als nächstes kommt die V-Nut, die quasi „Felge und Reifen“ andeuten soll. Diese Fräsung macht man am besten mit einer Oberfräse und einem kleinen Radius-Fräs-Hilfsmittel, dass ich mir selbst gebaut habe und nun schon einige Male zum Einsatz kam. Dabei handelt es sich im eine Metallplatte, in der ich (ziemlich am Rand) ein Gewinde geschnitten habe, in der eine Gewindestange (Schraube) mit den ungefähren Durchmessers des Bohrers der Lochfräse(ca. 6 mm) eingeschraubt wird. Dieses „Tool“ kann man dann am Oberfräsentisch befestigen (einfach mit Schraubzwingen) und so den Abstand zum Fräser einstellen. Das funktioniert in der Praxis erstaunlich gut. ;-)
Nach der Nut auf einer Seite der Reifen, kann man mit der selben Tool und dem gleichen Prinzip die Fräse so einstellen, dass man die Kanten der Reifen beidseitig mit dem V-Fräser nimmt. Dann wären eigentlich die Räder eigentlich schon fertig, man muss dann nur noch etwas Zeit in das Schleifen investierten.

Karosserie:
So, nun geht es an die Karosserie des Feuerwehrautos. Auch hier diente als Basis das gute 18mm Leimholz aus dem Baumarkt, welche ich dann auch ca. 11-12mm runter gehobelt habe, damit das ganze Fahrzeug nicht so wuchtig wirkt und auch nicht so schwer ist.
Die Kontur hab ich von einem Foto, welches ich irgendwann mal geschossen habe. Der Maßstab ergibt sich hauptsächlich aus der Größe der Reifen bzw. dem Durchmesser der vorhandenen Lochsäge. Ich hab den Umriss von Papier auf das Holz übertragen und dann das erste Muster mit der Bandsäge ausgeschnitten. Anschliessend hab ich von diesem Muster die anderen Seitenteile der Karosse übertragen. Erst im zweiten Schritt hab ich die „Radkästen“ ausgesägt, da ich zur Kontrolle die Reifen hinhalten wollte, damit ich die Ausschnitte nicht zu groß mache.

Die fertig ausgesägten Karosserieteile mussten an den Kanten noch geschliffen werden, da sie dort noch sägerauh waren. Da ich doch acht so Seitenteile hatte, wollte ich mir die Arbeit vereinfachen und wollte meine Bandsäge als Bandschleifmaschine umbauen. Dazu hab ich mir ein 2cm breites Schleifpapier in der Länge des Bandsägeblattes hergerichtet und in die Maschine eingespannt. Das Ganze hätte prinzipiell sehr gut funktioniert, doch die Klebestelle des Schleifpapiers hielt nicht richtig, so dass die Schleifpapier-Schlaufe immer auseinander ging. Hab da leider bislang noch keine gute Lösung gefunden, so dass ich die Kanten größtenteils mir der Hand schleifen musste.

Grund- bzw. Bodenplatte:
Die Bodenplatte hab ich jetzt mal aus 18mm Leimholz gelassen, weil dort die Seitenteile und die Achshalterung befestig werden. Und da schadet es nicht, wenn man hier etwas mehr „Dicke“ zur Verfügung hat. :-) Bei dieser Holzplatte hab ich dann nur 4 Ausschnitte für die Räder gemacht, damit diese nicht soweit über die Seitenteile der Karosserie hervorschauen. Die Räder sind aus 18 mm und die Seitenteile aus ca. 12 mm Holz, so dass ich den Ausschnitt ca. 5-6mm tief gemacht habe. Das funktionierte bei mir mit der Tischkreissäge recht gut.

Zusammenbau:
Anschliessend geht es schon langsam an das Zusammenbauen der einzelnen Teile. Angefangen hab ich mit den Achsen und Rädern. Die dafür benötigen Dübelstanden hab ich mir schon mal auf die ungefähre Länge hergeschnitten. Aus jahrelanger Erfahrung hat sich bewährt, dass man bei den Achsen gleich zwei dünne Beilagscheiben einfügt. Somit kann nicht Holz auf Holz reiben und es wird ein gewisser Abstand zwischen Reifen und Bodenplatte garantiert. Während die Reifen/Achsen trocknen kann man die Seitenteile an die Grundplatte befestigen. Aber etwas Auspassen, da die Radausschnitte der Bodenplatte hinten und vorn gleich sind, Die Seitenteile hab ich mit einem Druckluftnagler und 25mm Klammern an der Grundplatte befestigt. Natürlich auch noch Leim dazu gegeben. Die „Schussöcher“ der Klammern hab ich einfach mit Holzkit zugespachtelt und gschliffen. Wenn die beiden Seitenteile befestigt sind, kann man sich die „Motorhaube“ rausmessen, herschneiden und ebenfalls mit Klammern befestigen. Anschliessend kommt noch das Dach, welches ebenfalls geleimt und geklammtert wird.

Wenn dann die Karosse dann soweit getrocknet und gespachtelt ist, kann man dazu übergehen, dass man alles schleift. Ist dies geschehen, so hab ich als nächstes die Hackklappe vorbereitet und einfach mit zwei Schrauben durch die Seitenteile beweglich gemacht. Als Anschlag hab ich eine kleine Holzleiste im inneren hinteren Bereich des Fahrzeugs einfach angeleimt. Dort schlägt die Hackklappe einfach an und kann somit nicht weiter nach Innen sich bewegen.
Jetzt geht es an die „Anbauten“ des Fahrzeugs. Das „Blaulicht“ ist noch recht einfach. Einfach aus einer 12mm Dübelstange ein Stück abschneiden und mit dem Bandschleifer ein Ende „abrunden“. Dann dieses einfach an der passenden Stelle auf dem Dach in ein vorgebohrtes Loch einleimen.

Die Leiter fürs Dach ist etwas aufwendiger. Erste ein paar Leisten herrichten, in den Abmessungen, wie man die Leiter haben möchte. Ich glaube, ich habe meine ca. 12x7mm gehobelt. Dann die Löcher für die Leitersprossen bohren. Meine Leiter ist ca. 20 cm lang und ich hab bemerkt, dass fünf Leitersprossen durchaus ausreichend sind. Mehr würde wahrscheinlich nach „zu viel“ aussehen und auch mehr Arbeit machen. Für die Leitersprossen hab ich ca. 6mm Buchen-Dübelstangen verwendet. Wenn die Löcher gebohrt sind und die Leitersprossen hergeschnitten, dann kann die eigentliche Leiter auch schon zusammen geleimt werden. Zur Befestigung der Leiter am Dach hab ich einfach aus Abschnitten der Leiter-Seitenteile Stücke hergeschnitten, die ca. 2-3 mm kürzer sind, als die Leiter breit. Diese „Abstandshalter“ und die Leiter selbst hab ich dann einfach stumpf auf das Dach geleimt.
Bekleben:
Dann ist das Holz-Feuerwehrauto im Grund auch schon fertig und „einsatzbereit“. Ich für meinen Teil habe mir dann noch Aufkleber vom Mainburger Farbenhaus aus Folie ausschneiden lassen, damit das Ganze noch einen etwas realischtischeren Touch hat. An dieser Stelle möchte ich mich dafür (auch im Namen meiner Kinder) bei Adolf „Ade“ Holzmair und Angelika Ecker recht sakrisch bedanken. :-)
Scheibenwischer aus dem Internet

Wieder einmal eine meiner berühmten Merkhilfen, für den Fall, dass ich wieder Scheibenwischer bestellen sollte.
Bei mir waren die Scheibenwischer so was von verschliessen, dass ich neue brauchte. Dies war allerdings zwischen den Weihnachts- und Neujahrs-Feiertagen, wo die Werkstatt meines Vertrauens Betriebsurlaub hatte. Also hab ich wieder einmal das allwissende Internet befragt und dort die Dinger bestellt. Die Lieferung ging schnell, die Wischer waren günstig und (was noch wichtiger ist) sie passten ;-)
Aus diesen Gründen möchte ich kurz erwähnen, wo ich meine Scheibenwischer bestellt habe.
Firma: MR Autoteile
Adresse: Alte Selchower Straße 8, 12529 Schönefeld
URL: mr-autoteile.com
Artikel: Wischerblätter A430S 600/530mm Aerotwin Tiguan
Artikelnummer: 10074995
Preis: 21,70 EUR inkl. Mwst und Versand
Passgenaue Rahmen von rahmenversand.com
Ich hatte das Problem, dass ich in meiner Wohnung sehr viele, gleiche Bilderrahmen habe, die in Standardgrößen auch sehr günstig im Baumarkt seines Vertauens käuflich erworben werden können.
Das Problem beginnt, wenn man ein Sondermaß braucht, dass ausserhalb der „normalen“ Fotogrößen ist. Als 13×18, 20×30, 30×40 cm usw. sind kein Thema und können für wenige Geldeinheiten gekauft werden.
Ich hatte jetzt ein altes StarTrek-Poster, welches ein aussergewöhnliches Format (72 x 33 cm) hatte und ich wollte aber eine Rahmen, der zu den anderen (bereits vorhanden) Rahmen optisch passt. Ich hab mich dann für eine Bestellung bei rahmenversand.com entschieden, weil mir deren Webseite und deren Bedienung am besten gefallen hat. Der Rahmen (schwarzer Kunststoffrahmen mit Glas) in meinem Format hat mit Versand ca. 30 EUR gekostet und für eine „Maßanfertigung“ war mit das nicht zu teuer. Leider hab ich die Bestellung an einem ungünstigen Zeitpunkt, kurz vor Weihnachten, getätigt. So dass ich in den „Genuss“ der Feiertage und der damit verbundenen Lieferverzögerung gekommen bin. Somit kann ich derzeit sehr wenig über die wirklichen Lieferzeiten sagen, aber ich denke, dass ich mich nicht zu sehr aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass die Rahmen ca. nach einer Woche bei euch eintreffen sollten. Was die Lieferung, Verpackung und „Passung“ angeht, war ich sehr (positiv) überrascht. Die Lieferung erfolgte in einem Karton und der Rahmen war wirklich sehr gut verpackt, so dass Beschädigungen meines Erachtens komplett ausgeschlossen werden können. Was die Genauigkeit bzw. die Passung angeht, gibt es auch nichts zu meckern. Als ich mein StarTrek-Poster in den Rahmen eingelegt habe und dieses somit „gerahmt“ habe, hat dass alles wunderbar gepasst.
Also alles in allem kann ich die Produkte und Leistungen von www.rahmenversand.com nur weiter empfehlen. :-)
18. August 2015:
Lang ist es her, dass ich mal wieder bei rahmenversand.com bestellt habe. Aber ein „besonderes Format“ für ein „besonderes Motiv“ waren der Auslöser dafür. Wann der Rahmen passt und ich das Bild gerahmt habe, werd ich hier vielleicht wieder ein Bild davon posten.
Schlittenfahrt-Trailer auf Youtube…
Hab mich mal etwas mit der Trailer-Funktion von Apple´s iMovie11 gespielt und hab dafür die Videos vom iPhone verwendet, die ich beim Schlittenfahren am 31.12.2010 aufgenommen habe. ;-)
httpv://www.youtube.com/watch?v=RI_io0rrAbI
Neue Homepage der BJB Obereulenbach

Die BJB Obereulenbach hat eine neue Homepage. Ich würde sagen, diese ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Ihr gelangt zu der Seite über verschiedene Wege.
1. über die www.obereulenbach.de (entweder auf das BJB Wappen oder die Textzeile darunter klicken.)
2. über die direkte URL (http://www.p-sem.de/psem06/)
Die Kalendereinträge der neuen BJB Seiten habe ich jetzt mal für das Jahr 2010 in den Google-Kalender der BJB auf www.obereulenbach.de eintragen und somit übernommen.

Mercedes Werbespot mit Mika Häkkinen, Michael Schuhmacher und Franz Beckenbauer
Endlich mal wieder eine Werbung, die mir sehr gut gefällt ;-)
Zenec NC2010 Update vom 28. Dez.2010 (V10.0 /20101228)
Noch rechtzeitig zum Abschluss des alten Jahres hat Zenec ein Major-Release für den NC2010 bereit gestellt. Dieses kann man sich über den ACR-Händler seines Vertrauens einspielen lassen oder eben auch selbst vornehmen. Sehr hilfreiche Tipps findet ihr zum Beispiel unter: www.nc2010.de
Hauptmerkmale des Updates:
Neue Parrot BT Software V321
– Erweiterte Kompatibilität zu neuen Mobiltelefonen
– Löst Kompatibilitäsprobleme mit bestehenden Mobiltelefonen
– Unterstüzt Sprachwahl / Voice Tag Funktion
Neue MPEG Software:
– Systemanpassung
Neue APP Software:
– Verbesserte Telefonbuch Synchronisation mit alphabetisch sortierter Kontaktliste
– Optimiertes Bluetooth-GUI (SYNC-Animation)
Neue MCU Software:
– Optimierte UKW Radioperformance
Neue Navigationssoftware
– Beinhaltet diverse Bugfixes der Navigationssoftware
Ich habe das Update, welches vom 28.12.2010 ist, nun installiert und es gibt dazu (noch) relativ wenig zu sagen, aber ich versuche mal es kurz zusammen zufassen.
– Das Update hat bei mir ca. 17 Minuten gedauert.
– Voraussetzung für dieses Update ist, dass das Update mit der Version 20100716 installiert ist.
– Es war das erste One-Step-Update. Davor brauchte man 3-5 USB Sticks und musste ein Update nach dem anderen einspielen.
– Der Radioempfang ist nach meinen ersten Test, nach meinem Empfinden, einen Tick besser geworden.
Sollte ich noch was heraus bekommen oder mitbekommen, so halte ich euch auf dem Laufenden.
Nachfolgend noch eine kleine Bildergalerie von Update-Prozess.






Wie jedes Jahr…das Dinner…
Wie das letzte Jahr auch, möchte ich euch die Zeit bis zum Jahreswechsel noch etwas verkürzen und hab euch für dieses Jahr die Dinner-for-one-LEGO-Variante rausgesucht. ;-)
httpv://www.youtube.com/watch?v=iZHwMVhJ81g
Bei „philipp&philipp“ hab ich passenderweise noch eine Übersicht gefunden, was es denn so alles an „Dinner for one“ gibt ;-)
The Indie Mac Gift Pack…

Noch bis Ende des Jahres gibt es Software-Bundle zu kaufen, welches doch recht interessanten Inhalt bietet. Das „Indie Mac Gift Pack“ enthält Software im Wert von ca. $272.00 und kann für $60,00 gekauft werden.
In dem SoftwarePaket enthalten ist:
- Delicious Library 2 (Normalpreis $40)
- Acorn 2 (Normalpreis $50)
- MarsEdit 3 (Normalpreis $40)
- Radioshift (Normalpreis $32)
- SousChef (Normalpreis $30)
- Sound Studio 4 (Normalpreis $80)
60 Jahre Land Rover – Wie alles begann…
Sehr informativer Bericht von Motorvision über die 60 jährige Geschichte des Fahrzeugherstellers.
Land Rover Defender triff Playmate
Giuliana Marino beim Offroad-Training im Defender im Offroadpark Langenaltheim.
Delicious stirbt (vielleicht) …
Yahoo streicht ja kräftig Stellen zusammen und da kann es in nicht zu weiter Zukunft sein, dass es einige der Yahoo-Dienste nicht mehr gibt. Delicious ist so ein Kandidat bei dem man nicht sagen kann wie lange es diesen Bookmark-Dienst noch geben wir.
Wer also dort ein Konto und vor allem auch gespeicherte Bookmarks hat, sollte diese sichern.
Dies ist nicht wirklich schwierig, kann aber unter Umständen recht praktisch sein ;-)
Dazu geht man wie folgt vor:
- auf http://www.delicious.com/ gehen
- sich dort mit seinen Zugangsdaten einloggen
- den Punkt „Settings“ suchen und anklicken
- dann auf „Export / Backup Bookmarks“ gehen
- und mit dem Button „Export“ die Aktion anstossen
- anschliessend erhält man eine HTML Datei, die die Beschreibung und die URL des Bookmarks einhält.
Ein alternativ Dienst für Delicious soll http://pinboard.in/ sein. Hab diesen jedoch noch nicht getestet und kann somit darüber nicht viel sagen. Ausser dass mir deren Aussage auf der Hauptseite recht gut gefällt, die da lautet „antisocial bookmarking“ :-)
(Pick) Mac Product Key Finder
Ein sehr schönes und nützliches Tool…
A tool for recovering your lost product keys for Mac applications. Mac product key finder will scan your Mac for installed software and show you your serials numbers. The list can be saved to HTML, CSV, XML, PDF or TXT file or can be printed. Mac product key finder might be very useful for backup purposes to save all your serial numbers before it is too late. Furthermore, product key finder for Mac will recover your Mac serial number and serial numbers of your devices such as iPod, iPad, iPhone if you have connected then with iTunes before, you may need them in case you will lost your devices.
wunderlist – GTD App
Ich bin ja immer noch auf der Suche nach der „ultimativen“ ToDo-App. Nach der Aufgabenverwaltung vom iCal und Remember-The-Milk bin ich heute auf die „Wunderlist“ aus dem Hause „6wunderkinder“ gestossen.
Mir gefällt die Anwendung aus verschiedenen Gründen:
- die Software ist kostenlos
- es gibt das Programm für Mac, Win und iOS
- es gibt keine Beschränkung was das Syncen angeht
Auch optisch macht das Programm einen guten Eindruck und die Bedienung ist auch sehr intuitiv. Alles in Allem gefällt mir das Programm und ich werde es die nächsten Tage/Wochen einfach mal testen.

