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markus

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“The Next Microsoft”: Design-Student erschafft neue Marke im Alleingang

Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Und es ist wirklich was dran, dass Microsoft mit seinem Image „Probleme“ hat und es irgendwie in den letzten Jahren (oder Jahrzehnt) es nicht geschafft hat, die „positiven Eigenschaften“ seiner Produkte auf die Marke zu übertragen. Wurde da vielleicht auf garkein Wert darauf gelegt oder einfach nur „verschlafen“.

“The Next Microsoft”: Design-Student erschafft neue Marke im Alleingang: „

Habt ihr euch vielleicht auch schon einmal gefragt, warum Apple-Produkte im Allgemeinen immer noch als Zeichen von besonderer Coolness und Individualität gelten, obwohl mittlerweile gefühlt jeder Zweite ein Gadget mit Apfel-Logo mit sich herum trägt und Apple längst im Mainstream angekommen ist.

Oder habt ihr auch bereits mal darüber nachgedacht, warum Google immer noch als irgendwie doch ganz netter Konzern mit menschlichem Antlitz wahrgenommen wird, obwohl dieser genauso rigoros eigene Interessen verfolgt, wie viele andere, dafür aber regelmäßig öffentlich gescholtene, Größen der Branche? Und wieso es etwa Microsoft im Gegenzug trotz intensiver Kampagnen-Arbeit bis heute nicht vollständig gelungen ist, sein Image als raffgieriges, verschlagenes und altbackenes Unternehmen mit Hang zur Selbstdemontage abzulegen?

Die eine Antwort auf all diese Fragen gibt es mit Sicherheit nicht. Ein Teil der Erklärung dürfte aber im Bereich von Ikonografie und Design angesiedelt sein. Apple etwa ist es gelungen, die zeitlose Eleganz seiner Produkte auch auf seine Marke zu übertragen. Google wiederum setzt bewusst auf Vielfarbigkeit und eine verniedlichende Bildsprache –wer würde schon dem kleinen Androiden irgendetwas Böses zu trauen?! Tja, und Microsoft – hat seit Jahrzehnten irgendwie die gleiche Optik. Was einerseits hochseriös daher kommt, ist andererseits auch hochgradig langweilig und macht es schwerer, positive Assoziationen zum Unternehmen aufzubauen.

So ist es vielleicht kein Wunder, dass eine Neuentwicklung wie Windows Phone 7 kurz nach ihrer Vorstellung erst als innovativ bejubelt wird, der Funke dann aber irgendwie nicht richtig zünden will. Ob das kürzlich vorgestellte ‘Surface’-Tablet ein ähnliches Schicksal ereilt, bleibt abzuwarten. Unter’m Strich steht aber bislang stets die Erkenntnis: Microsoft und Eigenschaften wie cool, elegant oder wenigstens irgendwie nett passen nicht zusammen. Oder frei interpretiert nach Marx: Das Sein bestimmt das Bewusstsein – wenn auch mit der flächendeckenden Einführung des Metro-Designs gerade frischer Wind durch Redmond weht.

Wie sähe es aber aus, wenn der alte Schriftzug, die komplette Windows-Marke und all die anderen angestaubten Symbole eines vergangenen Zeitalters plötzlich verschwänden? Wenn bereits optisch ein völlig neues Markengefühl geschaffen würde? Würde nichts ändern? Womöglich doch. Das zumindest versucht gerade Andrew Kim, 21-jähriger Student des Art Center College of Design in Los Angeles, zu demonstrieren.

Im Alleingang hat Kim dem Redmonder Riesen dabei experimentell in nur drei Tagen ein neues Image verpasst – ironischerweise mit einem Mac. Kernbotschaft seines Rebrandings ist das Thema Zukunft: Microsoft quasi als neues Synonym für Science Fiction, Fortschritt und eine bessere Welt. Kann das funktionieren? Entscheidet selbst. Ich finde die verschiedenen  Entwürfe zu ‘The Next Microsoft’ jedenfalls recht gelungen.

Oder wie es Techcrunch-Autor Alex Williams ausgedrückt hat: Steve Ballmer, hören Sie zu? Aber selbst wenn nicht: Eine bessere Visitenkarte für einen Job in Silicon Valley hätte Kim vermutlich nicht abgeben können.

(Christian Wolf; Bild: Andrew Kim)

(Via Basic Thinking.)

Mac OSX: Mauszeiger vergrößern

Da die Bildschirme immer größer werden, die Pixel immer mehr (Stichwort: Retina) und wir (also ich) immer älter, ist er mir nun schon einige Male passiert, dass ich nicht gleich den Mac Mauszeiger auf meinen „großen“ Bildschirm gefunden habe. Peinlich? Kann sein, aber auch irgendwie nervig. Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Mauszeiger im Mac-Betriebssystem zu verändern. Ich gehe hier jetzt mal nicht aus (Zusatz)-Programme ein, welche einen solchen Service bieten. Viel mehr möchte ich euch auf die systemintegrierte Lösung von OS X hinweisen. Diese findet man nicht, wie man eigentlich erst vermuten könnte, in den Mauseinstellungen der Systemeinstellungen, sondern in den Bedienhilfen. ;-) Ok, der „Platz“ ist etwas heikel, weil ich dort ja vornehmlich die Einstellungen/Optimierungen für User befinden, die ein Handicap haben. Aber was soll´s! ;-)
Ruft man dieses Einstellungen auf, so findet man im Reiter „Maus und Trackpad“ einen Schieber, der „Bei Probleme mit der Erkennung des Cursors“ betitelt ist. Ich vermute mal, dass hier die Übersetzung aus dem Englischen etwas holprig ist, denn mit diesem Schieberegler kann man die Größe des Mauszeigers verändern. Dies sieht man auch gleich sofort, so dann man das Ergebnis gleich richtig einstellen kann.

Nachtrag 18. Sept. 2012:
Unter Mountain Lion befindet sich die Einstellung für die Größe des Mauszeigers (natürlich) wo anders. Ihr findet diese Einstellung immer noch in den Systemeinstellungen, Bedienhilfen, jedoch jetzt unter Anzeige und dann „Cursor Größe“. ;-)

Long Awaited Ombudsman Report Proves Disappointing for Namibia’s Cape Fur Seals

Long Awaited Ombudsman Report Proves Disappointing for Namibia’s Cape Fur Seals: „

Long Awaited Ombudsman Report Proves Disappointing for Namibia’s Cape Fur Seals

Cape Fur SealCape Fur SealThe long awaited report of the Ombudsman of Namibia was made public last week.  In this report advocate John Walters publishes his findings on the country’s seal cull. It took Walters months longer than promised to investigate complaints made by NGO’s, civil society organizations, individuals, and other groups concerning the illegalities of the annual seal harvest in Namibia. The report reads like a bad novella with an illogical subplot.

Last September, Sea Shepherd attended a meeting with the Ombudsman, along with other conservation organizations. Sea Shepherd felt the meeting was token of good will, perhaps a complete façade, nevertheless not a serious attempt by the Namibian government to investigate the killing of Cape Fur seals in their country.

It seems our gut feeling was correct. The ill-researched report is not even worth dissecting for the reason that the Ministry of Marine Fisheries and Marine Resources (MFMR) refused to provide critical data on the population of the cape fur seals, despite several requests by the Ombudsman. Sea Shepherd cannot take a report seriously when the most important party refuses cooperation. It shows the MFRM has chosen to hide critical information and thus, at a political level, has interfered with the independence and integrity of the country’s ombudsman. Although adv. Walters has the power to subpoena the MFMR for this information, he has failed to do so.

The report starts off with the historical background of sealing in the country and upon close reading, it is clear that Namibia points a finger at colonial ‘exploitation’ for the onset of seal harvesting, but intimates that it is Namibia who should get credit for the state of regulated sealing as it stands today. It may be true that sealing has its origins in European and American trade, but ‘regulating’ continued exploitation of living resources such as the Cape Fur Seal, is nothing to be proud of – especially if the resource is harvested in the most brutal manner possible.

Providing a historical background of sealing in order to get a clear picture of the issue is redundant. It is a waste of time and paper. You do not need to understand the history of sealing to understand the abhorrent and abject cruelty of the seal slaughter.

After wading through legal jargon and contradictory rhetoric, Advocate Walters seems to base his main argument on the provision made by the Namibian Constitution for the sustainable utilization of the country’s natural resources. After all, if this point is successfully refuted, the whole issue of killing seals becomes null and void and these animals will be allowed to live out their lives in relative peace.

Cape Fur SealsCape Fur Seals

Walters blindly accepts that these animals are being killed sustainably, despite admitting that there is a lack of transparency from the Ministry of Marine Fisheries and Marine Resources (MFMR). It is extremely irresponsible and misinformed of him to say ‘seals are still with us and will be with us for a long time to come’. That in itself is could very well lead to Cape Fur seal populations being compromised. Far too many species have gone extinct in our time. At the rate these animals are being decimated, it will be no surprise if they join the endangered species list in the future.  So how can Advocate Walters allow the slaughter to continue if he is not certain beyond a reasonable doubt that current practices do not violate the principles of  their own constitution? Apparently, in the upper echelons of the Namibian judiciary, such lack of transparency is perfectly acceptable when reaching a solid, grounded conclusion.  Sadly, this is the kind of inconsistency that those fighting for the lives of Namibia’s seals have become accustomed to.

To summarize, this official government report is not worth dissecting.  Instead read the outstanding report ‘The Economics of Seal Hunting and Seal watching’, which shows Namibia can generate more revenue from living seals then slaughtered ones.

The people of Namibia deserve an investigator that doesn’t make a complete mockery of Namibia and it’s people. One who demands full transparency from parties involved so he can conclude that the Cape Fur Seal slaughter is illegal, barbaric, and a disgrace for the breathtaking wilderness of southern Africa.

After waiting so long for this drivel, it can be likened to eagerly opening up a present, expecting a bike but getting a pair of socks instead. The ‚gift‘ given to us by Advocate John Walters is useless and disappointing, and like an unwanted gift will gather dust in an obscure corner of cyberspace while we continue to wish for something better. Except, because lives are at stake and because we are Sea Shepherd, we will not sit idly by, we will be fighting for the lives of these animals. Until all seal culling activities cease and a moratorium is enacted Sea Shepherd continues to fight so the Cape Fur Seals can live unhindered on the beautiful Namibian coast.

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

XtraFinder 0.7 – Add features to the Finder..

Ich probiert das Teil einfach mal aus und geb dann bescheid, wie es mir gefallen hat…

XtraFinder 0.7 – Add features to the Finder.. (Free): „

XtraFinder add Tabs and extra features to Mac Finder:

  • Tabs (experimental)
  • Arrange folders on top
  • ‚Copy Path‘ menu
  • ‚Show Hidden Items‘, ‚Refresh‘, ‚New File‘, ‚Copy to‘, ‚Move to‘, ‚Launch as Root‘ … actions
  • Cut & Paste
  • ‚Contents‘ menu displays contents of folder
  • ‚Select…‘ action let you quickly select items in a Finder window
  • Path bar enhancements: Spring-loaded, Contents menu
  • Maximize on Zoom
  • Dual Window

Version 0.7:

  • Compatibility with Finder in OS X 10.8
  • Improved Tabs: Dragging items between tabs.
  • New: Dual Window.

Mac OS X 10.6.6 or later

Download Now

(Via MacUpdate: Recent Mac OS X.)

iOS 6 Beta 2 dreht die Zahnräder der Systemeinstellung

Sind es vielleicht die vielen Kleinigkeiten, die iOS 6 liebenswert machen könnten?

iOS 6 Beta 2 dreht die Zahnräder der Systemeinstellung: „

Drehende Zahnräder: iOS 6 Beta 2 (10A5338d) steht für eingetragene Entwickler, exakt 14 Tage nach der ersten Vorabversion, über die drahtlose Softwareaktualisierung zum Download. Die neue Animation des alten Symbols der Systemeinstellungen, hier im Video, ist lächerlich banal und kitzelt trotzdem einen ‘Wow’-Effekt hervor.

IPhoneBlog de Zahnrad

Ohnehin nahm sich Apple mit iOS 6 den ‘ungleichen’ Zacken des Icons der aktuellen Betriebssystemversion an.

(Via iPhoneBlog.de.)

TSV: Seefest 2012 am Attersee

Wie in den vergangenen Jahren auch, haben wir unser diesjähriges (Taucher)Seefest vom 22.-24-6.2012 am Attersee, genauer in der Pension Perner, veranstaltet. Es ist fast nicht zu glauben, aber das war jetzt mittlerweile schon das fünfte Jahr in Folge, in dem wir diese „Feierlichkeit“ dort abhalten. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hatten wir dieses Jahr richtig Glück mit dem Wetter und so konnten wir einige wirklich schon Tage und Tauchgänge im Salzkammergut erleben.
Nachfolgend ein kleines Video mit ein paar Impressionen davon:

i´m watch – nette Sache…

Bin auf die i´m watch aufmerksam geworden und die Ansätze dieses Produkts sind ja wirklich schön und nett und ich könnte mir vorstellen, dass eine solche Uhr durchaus seine Liebhaber findet. Aber etwas groß (um nicht „klobig“  zusagen) ist sie schon…auf den Webseiten sind sinnigerweise nur Produktfotos zu sehen, die einen Größenvergleich fast nicht zu lassen, aber in dem Video bekommt man sich schon eher eine Vorstellung, wie die Uhr an einem (weiblichen) Arm aussieht. ;-)
Spannende finde ich ja auch irgendwie, dass es sich nicht um ein Produkt aus den USA handelt, sondern aus Italien stammt.  

 

(iOS) Geschossene Fotos tauchen nicht im Fotostream auf

Ich hatte heute das Problem, dass die letzten meiner mit dem iPhone gemachten Fotos nicht im Fotostream (also im iPhoto) aufgetaucht sind und dies hat mich gewundert, weil das sonst immer reibungslos funktionierte. Es hat mich einige Zeit gekosten bis ich drauf gekommen bin, wo „der Fehler“ lag. Mir ist dann aufgefallen, dass ich die letzten Fotos (also die, die nicht im Stream auftauchten) ich mit dem „Schnellzugriff“ aus dem iOS Lock-Screen gemacht hatte. (Kamera-Symbol unten rechts im Lock-Screen. Durch „Wischen“ nach oben kommt man gleich in die Kamera-App.) Ich denke mir, dass die Kombination aus „Schnellzugriff“ und Zugangs-Code am iPhone das Problem waren. Wenn man nämlich über den Schnellzugriff die Kamera aufruft, dann hat man sich ja nicht authentifiziert und die dann gemachten Fotos werden nicht dem normalen User zugeordnet und kommen somit auch nicht in dessen Fotostream. In der Übersicht der gemachten Bilder tauchen sie jedoch wie gewohnt auf und das hat auch die „Verwirrung“ bei mir ausgelöst. Somit musste ich das iPhone per Kabel anstecken und die „fehlenden Bilder“ von Hand importieren. ;-)

mount und unmount mit AppleScript

115403216274738416Da ich mich in der letzten Zeit ein wenig mit AppleScript beschäftigt habe, trägt diese Beschäftigung nun auch allmählich nützliche Früchte. :-) Mit etwas Google-Recherche hab ich mir die Befehle zusammen gesucht und zwei Scripte erstellt. Das eine verbindet (mount) mir meine Netzlaufwerke und das andere trennt (unmount) einfach alle wieder.
Im nächsten Schritt werd ich mir die Scripte kopieren und als Extention/Erweiterung in dem App-Laucher „Alfred“ packen. ;-)

1. Netzlaufwerke verbinden:
try
mount volume „smb://user:passwort@192.168.xxx.xxx/share“
end try

 

2. alle Netzlaufwerke trennen:
tell application „Finder“
eject (every disk)
end tell

Druckwarteschlangen-Dienst (spooler) beendet sich immer unter Windows 7

WindowslogoHatte heute das Problem, dass ich der Druckwarteschlangen-Dienst und meinem Windows 7 immer wieder beendet hat. Auch die Neuinstallation des Druckers brachte leider keine Besserung.
Ich bin dann drauf gekommen, dass sich in einem Spooler-Verzeichnis auf der System-Festplatte noch (kaputte) Druckaufträge befanden, nach deren Löschung dann wieder alles wunderbar funktionierte. Das Verzeichnis findet ihr, wie schon gesagt, auf der System-Platte unter: Windows > System32 > Spooler > Printers. Den Inhalt dieses Verzeichnisses kann man durchaus mal komplett löschen. Man verliert höchstens die abgesendeten Druckaufträge. Vielleicht hilfts ja mal einem von euch ;-)

Neue Domainendungen (TLD)

Ich glaube, dass das ganze Thema durchaus noch spannend werden dürfe – welche TLD´s nun wirklich ihren Weg ins Internet finden (nicht zu vergessen, rein nur die Antragstellung kostet schon so ungefähr 150.000 EUR!) und wer dann bei mehrfach Bewerbungen der „Sieger“ sein wird. Und warum dann eigentlich. In der Liste fehlt (glaube ich) noch die .bayern, oder?

Neue Domainendungen gefällig? Bewerbungen gibt’s für .sucks, .lol, .wtf, .rip oder .beer: „

Die Internetverwaltung ICANN hat heute die Liste der Bewerbungen für neue, generische Top-Level-Domains vorgestellt. Insgesamt gingen 1.930 Anträge ein, in 230 Fällen gab es dabei mehrere Bewerbungen für die jeweils gleiche Bezeichnung. Hier ein paar der wichtigsten, interessantesten oder kuriosesten Endungen:

.allfinanzberatung
.app (13 Bewerbungen)
.apple
.art (10 Bewerbungen)
.baby
.beer
.blog (Google und acht andere)
.boo (Google)
.book (>10 Bewerbungen unter anderem von Amazon, Google und Apple)
.bot (Amazon)
.box
.cadillac (Geronimos. – den Ohrwurm dürft ihr behalten)
.cafe
.cloud (Google, Amazon und fünf Mitbewerber)
.coffee
.dog
.dot
.fun
.fyi
.gmbh (Google (!) und fünf Mitbewerber)
.google
.gratis
.home (Google und 10 andere)
.hot
.ice
.inc
.indians
.infiniti (Ja, mit ‘i’ statt ‘y’)
.irish
.kaufen
.ketchup
.lidl
.live
.lol (Google und 1 Mitbewerber)
.love (Google und sechs andere)
.luxury
.mail
.mem
.movie
.music
.news
.now
.off
.ooo
.party
.pizza
.radio
.rip (Ideal eigentlich für unsere Basic Deathlist…)
.rocks
.sale
.sex (noch zusätzlich zur bereits vorhandenen .xxx)
.sexy (dürfte einen großen Run geben auf Imtoo.)
.shoes
.shop
.soccer
.spiegel
.sucks (von gleich drei Bewerbern :))
.surf
.tattoo
.taxi
.tech
.tunes (Amazon)
.vermögensberatung (sic!)
.vip
.web
.wow
.wtf (Danke, Daniel Schindler!)
.xyz
.yoga
.youtube

Ansonsten ist die Liste gespickt mit bekannten Namen. Sehr viele Marken wie .amazon, .samsung oder .volkswagen sind darunter. 66 Bewerbungen beziehen sich auf geographische Endungen wie .cologne, .ruhr, .hamburg, .berlin oder .saarland. 116 Bewerbungen gibt es für Endungen mit nicht-lateinischen Zeichen. Welche Vorschläge wann das Licht der Webwelt erblicken, wird sich in den den kommenden Monaten entscheiden. Erste Domains mit den neuen Endungen sind frühestens für Anfang nächsten Jahres angekündigt. Gerade bei solchen mit mehreren Bewerbungen dürfte sich das Verfahren allerdings länger hinziehen.

Ich freue mich auf .wtf und .rocks und will natürlich auch Imtoo.sexy haben. Was sind eure Favoriten?

(Jürgen Vielmeier)

(Via Basic Thinking.)

Netzbetreiber-Update erhalten, nur für was?

Ich hab heute für mein iPad 3 (das Neue) eine Benachrichtigung im iTunes erhalten, dass ein Netzbetreiber-Update (bei mir ist das die Telekom) vorliegt. Ich hab dieses installiert und hatte die leise Hoffnung, dass sich damit der Personal-Hotspot aktivieren würde. Doch nach der Installation und einem Neustart des Tablets wurde ich leider (wie schon fast erwartet) enttäuscht. Nun stellt sich mir aber die Frage, für was dieses Update dann eigentlich gut war. Weiß darüber irgendwer mehr?

Alfred Extensions: „make dir“, „move to …“ and „Clear Desktop“

Wie ich schon im voran gegangenen Post (http://markuso.pyxis.uberspace.de/2012/06/alfred-extensions-meine-ersten-selber-gebauten/) erwähnt habe, sollen nun auch hier noch ein paar Alfred Extensions von mir vorgestellt werden.

Im letzten Post hab ich mittels Shell Script einen neuen Ordner namens „Neuer_Ordner“ auf den Schreibtisch angelegt. Mittlerweile, weiß ich, wie ich das etwas eleganter mittels AppleScript mache. 

„mkdir“ – make a new Folder on your desktop:
Mit dieser Erweiterung für Alfred könnt ihr mit dem Aufruf „mkdir“ und gefolgt von einem Begriff einen neuen Ordner auf eurem Desktop erzeugen. Der „Begriff“ wird dann als „Ordnername“ verwendet. Dies funktioniert auch mit Wörtern mit Leerzeichen. :-) Für mich sehr praktisch, weil ich immer wie der temporäre Ordner auf meinem Schreibtisch anlege, um dorrt kurzzeitig Daten abzulegen.
mkdir – Alfred Extension (Download File here)

„mv2dt“ – move folder to Dropbox/Temp:
Wie ich oben schon erwähnt hatte, benutze ich meine Desktop fast ausschliesslich um temp. Daten zwischen zu speichern. Damit die Daten dort nicht ewig rum liegen, hab ich mir diese Erweiterung für Alfred gebastelt. Hier mit ein Ordner, den ihr in Alfred angeben könnt, in das Temp-Verzeichnis meines Dropbox-Verzeichnisses verschoben und anschliessend vom Desktop gelöscht. Dies ist jetzt nur mal ein Beispiel wohin man diese Daten schieben könnte. Gebt einfach im AppleScript einen anderen Pfad an und schon laden die Daten dort. Derzeit steht dort: „HDD320:markus:Dropbox:Temp“.
Ich habe mir noch einige andere Extensions mit anderen Zielpfaden angelegt, so dass ich relativ schnell Daten (folder) von meinem Schreibtisch  woanders hinschieben kann, ohne das ich den Finder öffne.
 mvtdt – Alfred Extension (Download File here)

 „clear desktop“ – Clean up your Desktop form Files and Folder:
Mit de oben beschriebenen Arbeitsablauf komme ich eigentlich sehr gut zurecht und mein Schreibtisch ist meistens schön aufgeräumt. Sollten nun doch aber mal Dateien und Ordner liegen, die ich nicht mehr brauche, so verwende ich dafür diese Alfred Erweiterung. Das AppleScript, welches zugrunde liegt, bewegt alle Files und Folder in den Papiereimer. Und schon habe ich wieder uneingeschränkte Sicht auf meinen Schreibtisch(hintergrund). ;-)
„clear desktop“ – Alfred Extension (Download File here)  

 

Fantastical – der besser Kalender für Mac OS

Ok, iCal ist bei jedem Mac Betriebssystem dabei und erfüllt so die grundlegenden Bedürfnisse. Aber up-to-date ist jedenfalls was anderes. Über die letzten Jahre hinweg hab ich mit iCal gearbeitet, aber mehr deswegen, weil ich keine Alternative gefunden habe. Nun bin ich über der Programm „Fantastical“ von FlexiBits gestolpert. Das Programm platziert sich in der Mac Menü-Leiste und ist dort als unauffälliges und nicht störendes „Kalendersymbol“ zu finden. Klickt man auf dieses Symbol, so erhält man eine Kalender-Übersicht des aktuellen Monats, sowie (darunter) eine Liste an anstehenden Terminen. Diese Ansicht alleine hat mit schon sehr gut gefallen, da ich zum einen, einen Überblick über die nächsten Tage und Wochen habe, sowie eine „Detailansicht“ von dem, was als nächstes ansteht.
Ein besonders Highlight ist die Eingabe von neuen Terminen. Man kann nämlich in „normalen Worten“ den Termin erfassen. Tippt man zum Beispeil „Morgen Mittagessen mit Alex um 12 Uhr“, so wird ein Termin morgen um 12 Uhr mit dem Titel „Mittagessen mit Alex“ vorgeschlagen. Bei den Termindetail kann man dann noch die Feinheiten festlegen – wie z.B. in welchen Kalender der Termin eingetragen werden oder ob es da zu eine Erinnerung geben soll.
Ich nutze Fantastical nun seit einigen Tagen und der beste Beweis das es ich hierbei im die bessere Mac Kalender App handelt ist wohl, dass ich seither iCal am Mac nicht mehr geöffnet habe. ;-)
Wer sich das Programm mal anschauen möchte, der kann sich eine 14-tägige vollfunktionsfähige Testversion herunter laden. Wem das Programm dann gefällt, kann es entweder über den FlexiBits-Store oder den Mac App Store zum Preis von 15,99 EUR beziehen. Ich finde, der Preis ist echt fair, für dass, dass man eine stressfreie Kalender-App bekommt. ;-)
Also meine Empfehlung ist auf alle Fälle „KAUFEN“. :-)

Neues Mac-Bundle

Bin heute über ein neues Mac Softwarebundle bei www.bundlehunt.com gestossen. Dieses nennt sich Produktivität-Bundle und könnte für den einen oder anderen durchaus interessant sein. Das Software-Paket kostet $49.99 (also ca. 40,00 EUR) statt $586.00. Darin enthalten sind:

  • IStopMotion 2
  • LittleSnapper
  • TotalFinder
  • Default Folder X
  • Typinator
  • Smashing E-Book Bundle
  • Keyboard Maestro
  • GlyphOcean
  • ThemeFuse
  • PhoneView
  • Picons 1,2,3

Das Angebot läuft noch ca. 2 Wochen. Ich bin ja schon kräftig am überlegen, ob ich es mir shoppen soll ??? ;-)