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Markus Ostermeier

Contact: markus(at)ostermeier(dot)net - My Coffee is always #000000! - 3CX-Code: A3-K29PNA-4RLNFH-4AQMP-39JJL-J2SDZ-XE9G8-MO73, Code Plus 8FWHPXXF+XQ, GPS Location 48°44'59.9"N 11°58'30.8"E - It all started with a Commodore 64. Mastodon: https://mastodon.bayern/@ostermeiernet oder @markus@ostermeier.net (Wordpress-Mastodon-Instanz) Mastodon Der Blog ist klar technologie- und praxisorientiert, kombiniert Alltagserfahrungen mit IT-Knowhow und testet regelmäßig neue Systeme, Tools und Geräte. Ergänzt wird dies durch persönliche Einschätzungen und Empfehlungen aus der Medienwelt.

Apple iPod Hi-Fi: Erste Erfahrungswerte

1395016619958Mein neu erstandener Apple iPod Hi-Fi ist nun seit einigen Tagen bei mir im Büro im Einsatz – Zeit für ein erste Resümee. Wie schon in einem vorangegangenen Artikel erwähnt, bin ich mit dem Teil ziemlich happy, da es optisch wie neu aussieht und technisch einwandfrei funktioniert. Das muss ja bei Technikprodukten, die mal bei Ebay sich geschossen hat ja nicht immer der Fall sein. Aber in diesem speziellen Fall hatte ich richtig Glück.

Bei der Gelegenheit möchte ich noch auf einen Testbericht aus dem April 2006 verweisen, welcher so detailliert alle Aspekte des Gerätes betrachtet.Siehe: http://www.macinfo.de/tests/ipod-hifi/ipod-hifi.html

So ins Detail kann und möchte ich garnicht gehen, sondern viel mehr meine persönlichen Erfahrungen euch mitteilen. 

Für ein 10 Jahre altes Gerät finde ich klingt der „Apple iPod Hi-Fi“ sehr anständig und sehr ausgewogen. Die Grundabstimmung, die Apple bei diesem Gerät vorgenommen und eingestellt hat, finde ich sehr ausgewogen und sehr passend. Man kennt es ja vielleicht von den Beats-Kopfhörern, die sehr bass-lastig sind. Das ist hier nicht der Fall. Und was mir auch noch aufgefallen ist: Man kann den iPod Hi-Fi sehr laut aufdrehen und es kommen keine Verzerrungen. Also auch bei hoher Lautstärke klingt das Gerät noch sehr „sauber“.

Konnektivität ist nicht gerade die Stärke des Apple Lautsprechers. Es ist ein 30-poliger Dock-Connector auf der oberen Seite vorhanden und ein 3,5 mm Klinkenstecker auf der Rückseite. Bluetooth oder gar WLAN sucht man vergebens. Ich betreibe den iPod HiFi derzeit mit dem „AUX-Eingang“ auf der Rückseite mit meinem iPhone SE. Klappt wunder bar. Den Dock-Connector konnte ich noch nicht ausprobieren, weil ich kein passendes Device zur Hand hatte. Werd ich aber noch nachholen.

Wenn ich mal genau weiß, wo ich den iPod HiFi einsetze, denn werd ich mir überlegen, ob ich ihn nicht mit einer Apple AirPort Express mit Audio versorgen. Bei mir im Wohnzimmer wäre bereits eine solche Airport Station vorhanden, die müsste ich nur „raumintern“ umbauen und dann könnte ich die AirPort und den iPod Hi-Fi mittels einen Klinkenkabels verbinden und könnte so doch noch meine Musik „wireless“ auf ihn streamen. 

Was mich etwas stört, ist dass der Lautsprecher keinen speziellen Ein/Aus-Schalter hat. Laut Apple erkennt der „Hi-FI“, wenn ein Gerät auf dem Dock-Connector sitzt oder in den AUX-Anschluss ein Kabel gesteckt wird und dann „schaltet“ sich er ein. Die Theorie ist soweit ganz gut und war vielleicht auch 2006 noch legitim. 
Doch wenn ich ihn bei mir ins Wohnzimmer baue, dann steckt quasi permanent ein Kabel an der Rückseite und der Lautsprecher würde sich somit nie ausschalten. Aber ich werde das „Problem“ mit einer bereits verbauten Steckerleiste mit Schalter lösen können.

So weit mal wieder meine Eindrücke von den ersten Tagen mit „meinem“ iPod Hi-Fi.

Apple iPod HiFi zugelegt

ipodhifidrawAls im Jahr 2006 Apple das „iPod Hifi“ auf den Markt brachte, arbeitete ich ein einem IT-Systemhaus und wir haben dort auch Apple-Sachen verkauft. Bereits damals fand ich das „iPod Hifi“ sehr interessant und reizvoll, aber „nüchtern“ oder „mit Vernunft betrachtet“, war dir das Teil mit rund 350 EUR immer zu teuer.

Nun, 10 Jahre später, bin ich durch die Jungs von „Bits und so“ (www.bitsundso.de) wieder auf das Gerät aufmerksam geworden und hab deshalb mal so bei Ebay geschaut, was die Teile jetzt so kosten. Ich war ziemlich erstaunt, als ich sah, dass die „Liebhaberpreise“ zwischen 100 und 230 EUR erzielen. Je nachdem der individuelle Zustand des Laufsprechers ist.

Dann fand ich ein Ebay-Angebot, welches preislich noch sehr günstig war (aktueller Startpreis 10 Euro oder so) und ich kam dann drauf, dass dies wahrscheinlich damit zusammen hing, weil es als Versandoption nur „Abholung in Hamburg, 7, Etage“ gab.
Da aber fragen erstmal nichts kostet, hab ich den Verkäufer angeschrieben, ob er das Teil nicht auch verschicken würde. Die Antwort folgte prompt und sie (!) meinte, es wäre nur eine Frage des Geldes. Ok, dass war ja schon mal eine Diskussionsgrundlage. Es gingen einige Mails hin und her und (ich vermute mal, die Dame wollte das Gerät einfach nur los haben und wusste nicht, welche Preise daf+r bezahlt werden) wir einigten uns auf 35 EUR für das Gerät und aufgrund des doch etwas höheren Gewichts (der iPod HiFi wieg doch ca. 7,5 kg) auf Versandkosten von 12 EUR. Also alles in allem 47 Euro – ha, Schnäppchen gemacht. 

1395016619958Ich hatte dann zwischen durch noch Bedenken, dass der „HiFi“ vielleicht ziemlich fertig aussehen könnte und das dies meine Freude über den Kauf trüben könnte, doch als das Paket eintraf, wurde ich freudig überrascht. Der iPod Hifi hatte keine Kratzer oder Dellen und so (fast) wie neu aus. Wow, dass übertraf meine Erwartungen / Hoffnungen. Einmal kurz mit einem Scheibenreiniger noch den Staub entfernt und nun schaut der Lautsprecher aus, als wäre er gerade gekauft worden – und das, obwohl er schon 10 Jahre auf dem Buckel hat! Mein Vorgänger muss auf das Teil wirklich aufgepasst haben.

Und so bin ich jetzt 10 Jahre nach seiner Markteinführung doch noch zu einem von mir begehrten „Apple iPod Hifi“ gekommen und kann diesen jetzt mein Eigen nennen. Ich werde, sobald ich das Teil mal einige Tage in Betrieb hatte mal schreiben, was meine Erfahrungen damit sind und was mit daran gefällt oder was auch nicht.

Neues, einfacheres Konzept für Internet am Boot oder Caravan

33412-1Im März diesen Jahres hab ich mir mal den Kopf darüber zerbrochen, wie man eine Internetanbindung z.B. auf einem Boot oder in einem Wohnmobile realisieren könnte, das entweder (primär) über WLAN, bzw. (sekundär) übers Mobilfunknetz mit dem Internet versorgt wird. 

Auslöser war damals ein Bekannter, der ein Segelboot in Kroatien liegen hat und im Hafen Zugang zum Internet mittels WLAN hat, aber wenn er unterwegs ist, sich dann mittels Mobilfunk ins WWW einwählen möchte. Die „dahinter“ gelegenen Clients (eigentlich alle per WLAN verbunden), sollten vom Wechsel der Internetverbindung nichts mitbekommen, was eigentlich bedeutet, dass es für die Clients immer nur ein WLAN geben sollte.

Meinen damaligen Artikel findet ihr übrigens unter folgender URL:

Nun haben wir aber ein Gerät gefunden, welches all diese beschriebene Funktionalität vereint. Ok, es ist nicht gerade günstige, aber soweit ich das nach meinen ersten Test sagen kann, funktioniert es tadellos.

Es handelt sich dabei um den Huawei Mobile WiFi Hotspot E5786 (Herstellerseite, englisch: http://consumer.huawei.com/en/mobile-broadband/mobile-wifi/features/e5786s-32a-en.htm) und dieses Device kann sich entweder seine Internetanbindung mittels WLAN oder aber auch per Mobilfunk holen. Wobei eine verfügbare WLAN-Anbindung priorisiert wird. Was in unseren, und wahrscheinlich auch in den meisten anderen Fällen, sehr viel Sinn macht. 

Bricht die WLAN Verbindung weg, so switched der E5786 automatisch auf die SIM Karte und somit ins Mobilfunknetz.

Das Gerät ist mir rund 170-180 EUR nicht das günstigste, aber tut aber genau dass, was es soll. Und die Einrichtung ist selbst erklärend. Also mir hat der Huawei E5786 sehr gut gefallen und wir haben diesen nun auf dem Segelboot meines Bekannten im Einsatz.

Das Gerät könnt ihr z.B. bei Amazon beziehen – gibt es in schwarz und weiß:

* Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich um Amazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm.
* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. 

Windows 7 auf Windows 10 updaten nach Neuinstallation nicht möglich

Kann es wirklich sein, dass man ein komplett neu installiertes Windows 7 nicht gleich ohne weiteres auf Windows 10 updaten kann? Zumindest kann ich mit dem bei Windows 7 mitgelieferten Internet Explorer 8 die Microsoft-Webseiten, die für das Update auf Windows 10 zuständig sind nicht aufrufen. Da stürzt mir der IE8 immer gleich ab. Auch gut.

Sinnigerweise mit einem nach installieren Google Chrome kann ich die Webseiten aufrufen. Alles seltsam in dieser IT Welt.

Delicious und sein RSS Feed

delicious-iconNachdem sich Evernote nun so dämlich in seiner Preispolitik anstellt, war ich auf der Suche nach einem Service, bei dem meine Internet Bookmarks speichern könnte. Es muss nichts „privates“ sein, weil meine Bookmark ja eh im Internet öffentlich zugänglich sind und nur für mich zur Erinnerung (Read it Later) dienen.

Ich bin auch eine Weile damit bei Twitter gewesen und hab mir meine Lesezeichen Mithilfe einen Hashtags raussuchen und anzeigen lassen. (https://ostermeier.net/twitter-bookmark/
Funktioniert erstaunlich gut und zuverlässig. Aber irgendwann möchte man halt mal wieder was anderes ausprobieren, weil man meint, der neue Dienst sei cooler, besser oder irgendwas anderes…

Dabei fiel mit wieder Delicious ein (http://del.icio.us), bei diesem Bookmark-Dienst war ich schon mal. Aber hatte der nicht dicht gemacht? Nee, es gibt ihn noch. Und meine Anmeldedaten passen auch noch. 
Ok, die Webseite schaut aus, wie aus dem letzten Jahrzehnt, aber irgendwie glaube ich, was da auch die beste Phase von Delicious. Aber egal. 

Und so weit ich mich noch erinnern konnte, gab es von den eigenen Bookmarks einen RSS Feed. Ok, ist immer noch so. Es gibt einen „Public“ (öffentlichen) und einen „privaten“ Feed. Wunderbar. 
Den öffentlichen Feed hab ich mir dann in ein WordPress-Seite geklebt und so komm ich nun ohne Umwege an meine gespeicherten Lesezeichen. Prima. So weit, so gut. Erste Test verlief wunderbar.
Doch als ich dann bei Delicious in den nächsten Stunden ein paar URLs gespeichert hatte und zu Testzwecken meine WordPress-Lesezeichen-Seite aufgerufen habe (https://ostermeier.net/delicious-bookmarks/) musste ich feststellen, dass die gerade eben gespeicherten Internetadresse nicht angezeigt wurden. Hmm, seltsam.

Also auf Fehlersuche begeben. Man sucht ja erst mal den Fehler bei sich selbst. Aber irgendwie nichts gefunden. Versteh ich nicht. Dann kam die Nacht. Und am nächsten Tag wieder den RSS-Feed auf meiner Seite angezeigt. Ok, jetzt waren die neuen Einträge sichtbar. Aha. Was soll dass den jetzt sein. 
Also nochmal einen Test gemacht (sinnigerweise mit www.test.de). Und wieder wurde mir die URL in meinem abonnierten Feed nicht angezeigt. Wenn ich mich bei Delicious eingeloggt habe, dann war die test.de dort zu sehen.

Hmm, also mal in den FAQs von Delicious nachlesen… dort stand was, dass sich die RSS-Feed der eigenen Einträge so alle 1-2 Stunden aktualisieren. Und ich denke, dass stimmt nicht wirklich. Oder es war irgendwann mal so. Jetzt kommt es mir zumindest so vor, als würde sich der RSS Feed einmal in ca. 12 Stunden aktualisieren, weil dies ist ungefähr die Zeitspanne, nach der von mir gespeicherte URLs auf meiner WordPress-Seite auftauchen. Salopp könnte man auch sagen, dass Einträge immer erst am nächsten Tag verfügbar sind… also zumindest im RSS Feed. Ok, man könnte sich jetzt direkt bei Delicious anmelden, aber da hab ich auch nicht immer gleich Lust dazu. 

Momentan komme ich damit zurecht, weil ich eh erst meistens ein paar Tage später dazu komme, dass ich mir die gespeicherten Seiten anschauen. Aber so richtig glücklich bin ich damit noch nicht. Muss mal schauen, was ich da noch finde und mit was ich da vielleicht in Zukunft arbeiten werden. 

Solltet ihr noch einen kostenlosen Dienst wissen, mit dem man seine Bookmarks a) speichern und b) per RSS Feed abonnieren kann, dann gebt mit bitte einen Tipp.

 

Skype ist immer noch nicht tot zu kriegen

Aha, ist sind Team-Video-Calls „für Firmen“ frei. Gibt es wirklich noch Skype-User, die darauf gewartet haben?!?!

„Microsoft has announce that they are launching a new free Skype Meetings for business. Skype Meetings is designed as a new meeting tool for small business.“

Microsoft Office: Alle Buchstaben in Word zusammen geschoben

Office2010LogoNeulich hatte ich den Fall, dass bei einem Microsoft Word 2010 auf einmal alle Buchstaben extrem zusammen geschoben waren. Das Phänomen trat auf, nach dem ein mehrseitiger Ausdruck gemacht wurde und erstaunlicherweise sah das Schriftbild auf den ersten Seiten noch völlig normal aus und plötzlich waren die zusammen geschobenen Buchstaben auch auf dem Ausdruck vorhanden. Anschliessend sahen die Zeichen auf dem Bildschirm genau so aus.

Ein Schliessen und erneutes Öffnen des Word-Dokuments brachte keine Besserung. Ein Verwenden einer 3 Stunden alten Sicherung sah genau so aus. Seltsam!?!?
Die Lösung lag den an den Druckern. Erst als ich den Standard-Drucker des Windows7 PCs umstellte und dann Word und das Dokument wieder öffnete, schauten die Buchstaben wieder ganz normal aus. Auch ein Ausdruck sah wie erwartet aus. Anschliessend hab ich dann den Windows-Standard-Drucker wieder auf das ursprüngliche Modell umgestellt und seither passt die Ansicht und der Ausdruck auch dort wieder.
Mir kommt es so vor, als hätte Windows die Werte des (Standard)Druckers irgendwie falsch interpretiert und daher die Zeichen falsch angeordnet. Ein Wechsel des Druckers und somit dessen Einstellungen scheinen das Problem gelöst zu haben. Das erneute Umstellen auf den ursprünglichen Drucker hat wahrscheinlich ein erneutes Einlesen der Druckerwerte mit sich gebracht und dann stimmten die Werte wieder.

Ungefähr so, wie im nachstehenden Bild sahen die Buchstaben / Zeichen bei mir am Bildschirm und Drucker aus.

Bildschirmfoto 2016-06-29 um 09.58.28

Transportrollen in Flightcase eingebaut

Vor einigen Tagen habe ich berichtet, dass ich mir zusätzliche Transport-Rollen für eines meiner Flightcases bestellt habe (Ersatz- und Einzelteile für Flightcases / https://ostermeier.net/wordpress/2016/06/ersatz-und-einzelteile-fuer-flightcases/ ), und dieses wurden zwischenzeitlich geliefert und den Einbau der Rollen habe ich auch schon vorgenommen.

Nachfolgend eine kurze Bilderstrecke, in der ich euch mein Vorgehen beschreiben möchte.

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So sieht die „klassische Ecke“ bei einem normalen Flightcase aus. Die „Kugelecke“ ist dort angenietet und diese Nieten habe ich erst einmal raus gebohrt. Ich habe mir ja so Eckrollen bestellt, so dass ich an das Eck musste und nicht einfach nur an die Kante (Kantenrollen gibt es nämlich auch).
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Hier ist die Kugelecke bereits entfernt und man sieht recht schön die „Überreste“ der Nieten. Diese habe ich einfach mal im Holz belassen, da ich eh vor hatte den Ausschnitt mit der Flex (Winkelschleifer) zu machen. Und da ich darin eine Metall-Scheibe eingelegt hatte, konnte ich alles (Alu und Holz, sowie die Reste der Nieten) auf einmal schneiden.
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Hier ist der Ausschnitte schon erledigt und es gibt mit der Flex überraschend gut. Ok, beim Holz hat es etwas gequalmt, aber das war nicht tragisch. Gut war, dass ich eine dieser Flexscheiben verwendete, die nur ca. 1 mm dick ist. Das Ausschnitt für meine Rollen ist etwa 56 x 56 x 36 mm groß. Da geht es aber nicht millimetergenau, da die Rolle auch noch einiges abdeckt.
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Wie man sieht, passt die Rolle gut in den Ausschnitt und überdeckt diesen komplett.
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Hier auch noch eine Aufnahme von der „anderen Seite“ und auch hier wieder das Ausschnitte sauber von der Rolle verdeckt. Die Befestigung der Rolle habe ich dann dort, wo die Rolle auf den Aluleisten aufliegt, mit selbstschneidenen Schrauben vorgenommen. In die Löcher, die nur ins Holz gehen, habe ich bislang keine Schrauben angebraucht. Das hält auch so, sind ja immerhin doch 6 Schrauben pro Rolle, bombenfest.
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Hier nun auch ein Foto, auf dem man die Spax sieht, mit denen ich die Rolle durch das Aluprofil ins Holz angeschraubt habe. Wie gesagt, hält mehr als bombig.
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Hier sieht man das Flightcase mal im Ganzen. Die Maße sind 40 x 40 x 120 cm. Links unten kann man einer der beiden Eckrollen erkennen. Was man auf diesem Bild leider nicht sieht, sind die Füße, die ich zu den Rollen dazu bestellt habe und die dort schon montiert sind, damit das Case wieder gerade am Boden aufliegt.
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Hier noch eine Aufnahme der „Stirnseite“ des Case, an dessen Unterseite man beide Eckrollen sehen kann. Seit der Montage der Eckrollen ist das Case umso viel praktischer zu transportieren, weil es sich ähnlich wie ein Sackkarren schieben läßt.
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Nur wegen der Vollständigkeit, hier nich ein Bild, auf dem die Füße zu sehen sind. Die sind wirklich günstig und sollten unbedingt bei diesen Rollen mit bestellt werden. Zur Montage der Füße hab ich nur insgesamt 4 Löcher gebohrt und die Füße mit vier Stück M5x25 Schrauben samt Muttern befestigt.

Ich muss jetzt nur noch zwei „Abdeckungen“ für die Rollen für innen bauen und dann wäre der Umbau des Thomann Flightcases abgeschlossen. So sehr ich mich auch anfänglich über die große Größe des Cases geärgert habe, umso mehr freue ich mich jetzt, dass es mit relativ simplen Umbaumaßnahmen so viel transportabler geworden ist.