(Lokales) Schwerverletzter bei Verkehrsunfall nahe Adlhausen
Adlhausen. Am Dienstagfrüh, um 05:20 Uhr , ereignete sich auf der Staatsstraße 2143 auf Höhe von Adlhausen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 42-jähriger Pkw-Fahrer aus Rottenburg a. d. Laaber schwer verletzt wurde. Ein 41-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen war von Adlhausen kommend zunächst in Richtung Staatsstraße 2143 gefahren.
Dabei überquerte er die Staatsstraße, um zu wenden. Zunächst stand dabei der Lkw-Fahrer am rechten Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Langquaid gesehen. Beim Einfahren in die Staatsstraße übersah er offenbar den von Rottenburg kommend in Richtung Langquaid fahrenden Pkw-Fahrer.
Der Autofahrer kam durch die folgende Kollision nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Wegweiser und landete in einem angrenzenden Feld. Der schwerverletzte Pkw-Lenker wurde in eine Klinik zur weiteren Behandlung eingeliefert. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 12.500 Euro.
Originalartikel unter: http://www.idowa.de/aktuell/container/container/con/637777.html

Sind Femtozellen in Zukunft die Lösung für Funklöcher und Empfangsschatten? Anscheinend hat sich da in den letzten 12 Monaten einiges bei dem Komitee getan und es wurde einer Standard verabschieden. Einzig die Mobilfunkbetreiber wollen sich nicht so recht für die neue Technologie begeistern lassen und sind in Warteposition. Haben die vielleicht wieder einmal Angst, die Auslastung ihres eignen Netzes könnte gefährdet sein?
Gestern waren wir für einen Tagesausflug in Altötting. Das hat nicht den ganz besonderen Anlaß, aber so einmal im Jahr schauen wir, dass wir in die Gegend kommen. Dies verbinden wir dann meistens mit einem Besuch unserer Verwandten in Mühldorf am Inn.


Bevor ich das nächste mal den Effekt wieder suche, nutze ich mal lieber meinen Blog „Erinnerungs-Notiz“ und (wer weiß), vielleicht hat auch auch wer anderes seine Freude an dem Effekt?!?
Hab eine recht praktische App mal wieder gefunden :-) Und das Programm ist nicht nur sehr nützlich, sondern auch kostenlos. Bei dem „Mocha Network Ping“ handelt es sich um eine App, die zwar nicht viel macht, dies aber sehr solide. Und so einen Anwendung hab ich schon länger gesucht. „Normale“ Ping-Programm findet man zu genüge im App-Store, aber dieses hier kann auch einen Subnet-Ping, mit dem man alle 255 möglichen IPs eines Netzwerks anpingen kann. Ip´s, die auf die Anfrage antworten, werden in einer Übersicht grün markiert und so sieht man relativ schnell, welche IP-Nummer belegt bzw. (ab und zu noch viel praktischer) noch frei sind.


Ausgegebenen Anlaß möchte ich hier mal ein paar Worte zum Thma „Stromstecker“ verlieren. Ich kannte bis jetzt nur die Euro-Stecker (Radio- oder Rasierer-Stecker) und die typsichen Kaltgeräte-Stecker (PC-Kabel). Doch nun musste ich mich noch auf die Suche nach einem anderen Stecker machen, das ganz komisch aussah. Google und Wikipedia sei dank, weiß ich nun auch, was es mit der Typenbezeichnung C13, C14 oder C19 auf sich hat. Ein sehr interessanter Wiki-Artikel findet sich dazu unter:
So, heute war es also nun soweit. Der erste Tag meines Gruppenführer-Lehrgangs stand auf dem Terminkalender. Wie üblich war mir etwas mulmig, da man nie so genau weiß was einem bei einem Feuerwehrkurs so erwartet. Die Ungewissheit wurde noch dazu von dem Gerücht der „Eignungsprüfung“ untermauert, die sich aber als garnicht soooo „schlimm“ herausstellte. Okay, einige Fragen (auch vermeintlich leichte) hab ich bestimmt falsch, aber bestanden haben wir schon mal. An Anfang gleich mal das „Wichtigste“ das Essen der Kantine ist lecker. Heute gab es Spagetti Bolognese. Auf den Stundenplan stand:
Ich weiß nicht, wem es schon aufgefallen ist, aber wenn man in einer der aktuellen WordPress-Versionen in Bild hoch lädt und es anschliessen umgerechnet wird, dann zeigt ich das CMS-System von seiner coolen Seite. Hab davon mal einen Screenshot gemacht.
Vor kurzem hatte ich einen Mac mini mit in Boot Camp installierten Windows in der Hand. Das alleine wäre ja noch keiner Erwähnung wert, aber als ich das Windows startete war ich doch leicht über das „verwendete Hintergrundbild“ erstaunt. Nicht weil das Motiv so außergewöhnlich gewesen wäre, nein, es handelte sich dabei im ein selbstgestaltetes Motiv, sondern was ich da sah, war so skurril, dass ich ein Bildschirmfoto davon machte und einen Ausschnitt davon in diesen Artikel einfüge. Ok, wir wissen, dass wir es dem technisch nicht so versiertem User so einfach wie möglich machen müssen, wenn wir ihn (so vorsichtig wie möglich) an die IT heranführen. Da wird dann schon mal das Outlook-Icon in „Mails lesen“ umbenannt, oder das von NERO heißt dann „CD brennen“. Aber auf die Idee, dass ich ein extra Wallpaper erstelle, ist selbst mir noch nicht eingefallen. Hinzufügen möchte ich auch noch, das der Mac nicht irgendwo bei jemanden zuhause steht, sondern in der Werbeagentur, in einer solchen man doch ein gewissen IT-Grundverständis erwarten dürfte. Aber weit gefehlt…hmm, nobody is perfekt. ;-)