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markus

Contact: markus(at)ostermeier(dot)net - My Coffee is always #000000! - 3CX-Code: A3-K29PNA-4RLNFH-4AQMP-39JJL-J2SDZ-XE9G8-MO73, Code Plus 8FWHPXXF+XQ, GPS Location 48°44'59.9"N 11°58'30.8"E - It all started with a Commodore 64. Mastodon: https://mastodon.bayern/@ostermeiernet oder @markus@ostermeier.net (Wordpress-Mastodon-Instanz) Mastodon Der Blog ist klar technologie- und praxisorientiert, kombiniert Alltagserfahrungen mit IT-Knowhow und testet regelmäßig neue Systeme, Tools und Geräte. Ergänzt wird dies durch persönliche Einschätzungen und Empfehlungen aus der Medienwelt.

Fitbit Charge 2: Erfahrungsbericht nach 2 Wochen (wasserdicht)

Nun besitze ich seit gut zwei Wochen meinen Fitbit Charge 2 HR und wollte kurz mitteilen, was meine Erfahrungen damit in dieser Zeit sind.
Anfänglich und vor dem Kauf hatte ich Bedenken, dass der Charge 2 mir zu groß und zu wuchtig sein könnte. Doch diese „Befürchtungen“ haben sich nicht bewahrheitet, sondern eher das Gegenteil ist eingetreten. Der Fitbit Tracker hat für mich und (wie ich meine) dem „durchschnittlichen“ Männer-Handgelenk die genau richtige Größe. Vom Gewicht her ist es so leicht, dass er mir dort nicht auffällt und mich während des Tages sehr unauffällig begleitet.
Die „Schnellansicht“ (das Display aktiviert sich, wenn man das Handgelenk dreht) funktioniert in den allermeisten Fällen sehr zuverlässig und war auch für mich einer der Kaufgründe für diesen Tracker.
Die Akku-Aufzeit pendelt sich bei mir zwischen 5 und 6 Tagen ein, wobei ich vielleicht anmerken sollte, dass ich momentan den Charge 2 nicht beim Schlafen trage und er so in der Nacht wahrscheinlich auf weniger Akku braucht, als wenn er meinen Schlaf aufzeichnen würde. Und weil mir schon gerade beim Akku sind: Man bekommt einen Hinweis, wenn der Akku zur Neige geht. Wenn ich das richtig gesehen habe, dass passiert dies bei ca. 15% Akku-Füllstand. Das ist bei mir in der Praxis so, dass ich noch locker durch den Tag komme und dann Abend und über Nacht den Tracker wieder laden kann.

Und jetzt noch ein „heikles“ Thema. In meinem ursprünglichen Post (https://ostermeier.net/wordpress/2017/07/fitbit-charge-2-hr-nach-einigen-tage/) habe ich ja bemängelt, dass der Fitbit Charge 2 HR nicht wasserdicht ist. Dem ist auch noch nach wie vor so. Was er aber ist, ist „Spritzwasser geschützt“. Bereits nach 2 oder 3 Tagen nachdem ich den Charge 2 hatte, war ich es leid, dass ich den Tracker immer ablegen sollte, wenn ich zum Duschen ging. Also habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und lies ihn einfach mal angelegt – und sieh da, dass Wasser beim Duschen macht dem Fitbit Tracker nichts aus. Seither lasse ich den Tracker einfach am Handgelenkt, wenn ich zum Beispiel im Fitness-Studio oder auch zuhause unter die Dusche steige. Auch beim Autowaschen habe ich den Tracker einfach angelegt lassen und es hat ihm nichts ausgemacht.
Ich möchte hier aber schon auch deutlich darauf hinweisen, dass Fitbit diesen Tracker als „nicht wasserdicht“ verkauft und es jedem von euch selbst überlassen bleibt, was er mir seinem Tracker so macht. 
Ich für meinen Teil jedenfalls behalten den Fitbit Charge 2 HR auch beim Duschen angelegt und konnte bislang noch keine Probleme feststellen, die sich damit ergeben hätten. Wie sich das Wasser auf längere Zeit auswirkt, kann ich jetzt noch nicht sagen. Aber die Möglichkeit, dass ich meinen Tracker nicht mehr jedes Mal ablegen muss, wenn er vielleicht etwas nass werden könnte, macht den Charge 2 für mich um einiges alltagstauglicher.

Alles in Allem möchte ich sagen, dass der Fitbit Charge 2 HR für mich (bislang) der ideale Bewegungstracker im Alltag ist. Das liegt wahrscheinlich daran, weil er eine ideale Kombination aus Fitness-Tracker und Uhr ist und von der Größe her aber noch so dezent ist, dass er beim Tragen weder großartig auffällt oder gar stören würde.

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Erfahrungsbericht: Huawei Y6 (2017)

Ich selber kenne mich ja nicht so besonders gut mit Android Smartphones aus und so war ich erst einmal etwas ratlos, als ein neues Geräte für ein Familienmitglied anstand. Es gibt so viele Anbieter / Hersteller, die mit Google-OS noch viel mehr Modelle anbieten. Und die Preisspanne geht von 100 bis 700 EUR.
Um die Sache abzukürzen und einfach zuhalten, haben wir dann beschlossen, dass wir bei dem ALDI Angebot von letzten Woche zugreifen und so sind wir nun zu einem Huawei Y6 (Modelljahr 2017) gekommen. Preis ca. 150 EUR.

Ich will jetzt garnicht auf die technischen Daten des Geräts eingehen, da diese einem „Normalsterblichen“ (wie auch mir) nicht viel sagen. Darum soll dies ein Erfahrungsbericht werden, der mehr auf die „gefühlten Werte“ und das nicht so technisch geht.

Das Gerät ist (im Vergleich zu einem iPhone) ein Plastikbomber. Die Vorderseite ist wirklich ok, aber die Abdeckung der Rückseite ist liebloses, dünnes Plastik. Aber ok, für die Preisklasse darf man vielleicht auch nicht mehr erwarten.

Das Y6 ist für unseren Einsatzfall ausreichend schnell und läßt ich wunderbar flüssig bedienen. Die Hauptkamera dürfte für meinen Geschmack in der Vorschau etwas flüssig reagieren, ist aber eher „Jammern auf hohem Niveau“. Zu den Fotos kann ich noch nichts sagen, weil wir noch keine gemacht haben.

Was mit fehlt ist eindeutig ein Fingerabdruck-Scanner, mit dem am das Smartphone bequem entsperren könnte. Die Zeiten eines PIN Codes sind für mein Empfinden eindeutig vorbei. Aber auch dies dürfte dem günstigen Preis geschuldet sein.

Entgegen so mancher Ankündigung, hat unser Aldi-Modell schon zwei SIM Karten Einschübe. Ob auch der Zweite wirklich funktioniert, kann ich aber leider derzeit noch nicht sagen.

Das Geräte selbst hab 16GB Speicher verbaut, wovon ca. 9 GB dann zur Verfügung stehen. Für Fotos und so weiten, hab ich jetzt mal noch eine SD Karte mit 32 GB bestellt. Bin ja mal gespannt, wie gut man den Speicherort in einem einigermassen aktuellem Android (Version 6.x) umstellen kann. Es würde mir schon sehr viel helfen, wenn geschossene Fotos oder aber auch WhatsApp Anhänge auf die Speicherkarte gingen und nur die Apps auf dem „Hauptspeicher“ wären.

Alles in Allem war ich von dem Huawei Y6 aus 2017 eigentlich positiv überrascht. Das Gerät läßt ich anständig bedienen, ist ausreichend schnell und das Killer-Feature ist eindeutlich (für mich) der Preis. 

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Shapeoko 2: Achsen-Problematik (2. Teil)

Nachdem ich mich nun etwas wegen der „Achsen-Problematik“ schlau gemacht habe, musste ich leider feststellen, dass es mit einem „einfachen Umstecken“ der Achsen auf dem Board nicht getan ist, da ja bei der Ausführung der Shapeoko von myhobby-cnc.de die Y-Achse mit zwei Motoren betrieben wird und somit dafür auch zwei Steckplätze benötigt werden. 

Meine nächsten Überlegungen gehen nun in die Richtung, ob es nicht auch reicht, wenn ich den „Startpunkt“ in der Easel-Software von „links unten“ auf „links oben“ verändert.

Shapeoko 2: Achsen-Schema

Gestern habe ich dann mal wieder was an meiner Shapeoko 2 Fräse gemacht und hab mir dabei auch mal Zeit genommen, dass ich mir die „Achsen-Problematik“ etwas genauer anschaue.
Bei meinen letzten Fräsversuchen war ich immer schon etwas irritiert, dass der Fräse in einer andere Richtung los gefahren ist, als ich das erwartet hätte und daher habe ich dann auch Probleme mit den Fräsergebnis bzw. mit der Positionierung auf dem Werkstück gehabt.

Als ich mir das nun gestern in aller Ruhe angeschaut habe, bin ich schnell drauf gekommen, dass meine Vorstellung wie die Achsen laufen und die Wirklichkeit nicht zusammen passen. Ich hab mal versucht das Ganz auf einem kleinen Bild zu erklären.
Nach meiner Vorstellung (durchgezogene Linie) hätte die X-Achse von links nach recht, und die Y-Achse von unten nach oben verlaufen sollen.
In der Realität (gepunktete Linie) ist es aber anders. Die X-Achse geht von unten nach oben und die Y-Achse somit von rechts nach Links. Somit könnte man sagen, dass die Fräse im Prinzip richtig funktioniert, nur dass die Achsen nicht so sind, wie ich mit das vorgestellt haben.

Momentan ist es noch nicht das ganz große Problem für mich, da ich mich einfach umstellen muss. Aber mittelfristig wäre es schon wünschenswert, denn die Achsen so verlaufen, wie ich mir das vorgestellt habe und meinem Verständnis der „Arbeitsfläche“ nachkommt.
Mal schauen, vielleicht komme ich ja noch drauf, wie man die Achsen „vertauscht“ und die Shapeoko unten links ihren Nullpunkt erhält.

Fitbit Charge 2 HR – nach einigen Tage

Seite ca. 1 Woche habe ich einen Fitbit Charge 2 HR und dieser ist quasi der „Nachfolger“ von meinem Fitbit One, den ich jetzt ca. ein gutes halbes Jahr im Einsatz hatte. Ich habe mir den Charge 2 (https://www.fitbit.com/de/charge2) bei Amazon zu der Zeit gekauft, als dieser „Prime Day“ war – ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob dieser Tracker auch wirklich in dieser Aktion mit dabei war. Jedenfalls hab ich für den Fitbit Charge 2 HR mit blauem Armband (Silikon) und in Größe L ziemlich genau 99,00 EUR bezahlt und das war bislang der günstigste Preis, den ich finden konnte.
Ich habe den Charge 2 nun seid einigen Tagen an meinem Handgelenk und muss sagen, dass ich ihn sehr angenehm zu tragen finde. Für mich besonders attraktiv war die „Schnellansicht“, bei der der Fitness-Tracker die Uhrzeit einblendet, wenn man das Handgelenk dreht. Die Aufzeichnung der Aktivitäten erfolgt ähnlich gut, wie beim „One“, nur dass eben unter anderem auch die Harzfrequenz mit abgetastet wird. Ich hab mir jetzt auch mal angewöhnt, dass ich den Tracker auch über Nacht trage, da dieser eine automatische Schlaferkennung hat und ich jetzt mal etwas testen möchte, was dort so aufgezeichnet wird und welche Daten und Erkenntnisse ich darauf erzielen könnte. 
Ich habe den Tracker jetzt den 5. Tag im Einsatz und aktuell ist der Akku bei 20 %. Ich denke mal, recht viel mehr oder längere Laufzeiten werden da wohl nicht gehen, aber muss ja auch nicht.  
Ich bin bei einem Fitbit Gerät geblieben, weil auch die Fitbit App wirklich gut gemacht ist und meiner Meinung nach eine der besten am Markt ist. In Punkto Funktionsumfang und Übersichtlichkeit ist die wirklich ein Maßstab. Etwas schade finde ich, dass Fitbit scheinbar keinen Wert auf Wasserdichtigkeit legt und so ist auch der Charge 2 nicht wasserdicht. Selbst vom Duschen wird abgeraten. Da kenne ich andere Tracker (z.B. welche von Polar), die sind da schon deutlich weiter und können selbst zum Schwimmen mitgenommen werden. Allerdings ist der Charge 2 „spritzwassergeschützt“, was bedeutet, dass im Regen oder beim Autowaschen nichts passieren sollte. 
Alles in Allem gefällt mit der Fitbit Charge 2 HR als Fitness-Tracker wirklich gut und bewährt sich bei mir im Alltag in den letzten Tagen wunderbar. Was man auch nicht unterschätzen darf, ist die Option, dass Zubehör-Hersteller für fast eigentlich alle Fitbit Geräte viele Artikel im Angebot haben und man so seinen Tracker wunderbar personalisieren kann. 

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