Shapeoko 2: Fertige Elektronik und Stromversorgung

Da ich mich mit dem „Elektrischen“ nicht so gut auskenne und mich (ehrlich gesagt) auch nicht damit beschĂ€ftigten wollte, habe ich diese Arbeiten kurzerhand an einen Bekannten „ausgelagert“. 😉

Dieser Bekannte hatte dann auch gleich nich den Vorschlag, dass man die Platine um ein Bluetooth-Modul erweitern könnte, da das verbaute USB Modul scheinbar bekannt ist dafĂŒr, dass es gerne mal Schwierigkeiten macht. (Aussage von meinem Bekannten.)

Nachfolgend ein paar Bilder von der Umsetzung der Elektronik und der Stromversorgung.

Hier ist im unteren, rechten Bereich der Platine gut das Bluetooth-Modul zu erkennen, welches mein Bekannter dazu gebaut hat.

 

 

Markus Ostermeier
Markus Ostermeier
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2 Antworten auf „Shapeoko 2: Fertige Elektronik und Stromversorgung“

  1. Hallo Markus!
    Aus irgend einem unerfindlichen Grund (ausgeschaltet??) kann ich zu deinem Artikel „Shapeoko 2: Spannfutter und Überwurfmutter – die Erleuchtung!“ keinen Kommentar schreiben, deshalb an dieser Stelle!!!

    You saved my life!!!!!! Auch ich habe seit ca. 3 Jahren eine selbstgebaute CNC-FrÀse mit einer Kress. Jedesmal Àrgerte ich mich, weil ich die Spannzange nicht rausbekommen habe!! GRRR! Hab mir durch das rausquellen mit Werkzeug schon mehrfach die FrÀser ruiniert. Und jetzt lese deinen Artikel!! Sofort probiert und gecheckt!! Es funktioniert!!
    Danke, dass du mein „Leben“ gerettet hast und deine Erfahrung gepostet hast. Danke nochmal
    Liebe GrĂŒĂŸe Sigi

    1. Servus Siggi,
      also bei dem Post mit der Spannzangen-Thematik habe ich die Kommentare nicht ausgeschaltet… sollte eigentlich noch funktionieren.
      Warum es bei dir nicht geklappt hat, kann ich leider gerade nicht sagen…

      Ich finde es ja bemerkenswert, dass es nicht nur mir so ergangen ist und weil es fĂŒr mich auch so ein Aha-Effekt war, dachte ich mir, ich schreib diese Erfahrung einfach mal nieder – vielleicht hilft es ja mal jemanden. Und dann erhalte ich relativ kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Artikels dein Kommentar. Wie das alles wieder gepasst hat. 😉
      Servus Markus

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