Leser, die lange dabei sind, wissen: wir berichten oft über kleine Tools und Helferlein. Beispielsweise Cyberduck, das FTP-und-mehr-Programm für macOS und Windows. Aus der gleichen Software-Schmiede aus der Schweiz kommt auch Mountain Duck, welches jetzt in Version 4 erschienen ist. Der Unterschied zu Cyberduck ist bei Mountain Duck die Kostenpflichtigkeit (und natürlich die Arbeitsweise).
Eine Leserin schrieb mir heute, dass ihr Mac nicht mehr bootet, nachdem sie TeamViewer von der Platte geworfen hat. Was genau passiert, ist Folgendes: Der Mac bootet, wird aber mit dem Hochfahren nicht fertig, weil vorher eine Fehlermeldung kommt, die man nur mit OK quittieren kann. Die genaue Meldung lautet: Unrecoverable error. SecurityAgent was unable to create requested mechanism TeamViewerAuthPlugin:start.
Links per Klick aus anderen Anwendungen heraus im Standardbrowser zu öffnen, ist natürlich auch auf dem Mac kein großes Problem. Dennoch kann es unter Umständen notwendig oder gewünscht sein, dass bestimmte Links nicht im Standardbrowser, sondern in einem anderen Browser geöffnet werden.
ElevationLab is one of my favorite makers of tech gizmos, and I own many of their products. Today I pre-ordered their latest addition, the ElevationHub. It is a small gizmo that plugs into the Apple USB-C laptop chargers and includes a pass-through USB-C, an additional USB-A port, an SD Card Reader, and a bit of velcro that lets you wrap and hold a cable around the charger. It’s all very clever and I’m in.
Glückwunsch! 50 Jahre Range Rover. Zeit für einen historischen Rückblick auf die Geländewagen-Ikone: Unter großer Geheimhaltung wurden 1969 die ersten 29 Prototypen zusammengeschraubt, an der Heckklappe prangte zur Verschleierung ihrer Herkunft der Begriff „Velar“, was sich wohl ein besonders humorbegabter Land-Rover-Mitarbeiter ausgedacht hat.
Nach dem letzten Update von Windows 10 beklagten sich zahlreiche Nutzer, dass sie Probleme mit ihrem Drucker haben. KB4557957 und KB4560960 waren dabei wohl die Übeltäter. „Der Druckspooler kann beim Versuch zu drucken einen Fehler machen oder sich unerwartet schließen, und es erfolgt keine Ausgabe vom betroffenen Drucker“, so die Beschreibung von Microsoft.
Bereits im Januar konnten wir von der CES von einem geplanten Deutschlandstart des Echo Auto berichten– 5 Monate sind seit da nun vergangen, nun ist es so weit: Der Echo Auto startet in Deutschland. Wer auch im Auto nicht auf Amazons Sprachassistentin Alexa verzichten möchte, der kann nun für 59,99 Euro zugreifen.
Schnell einen Song auf Youtube gesucht und angeklickt – doch dann kommt erst mal Werbung. So ist das Finanzierungskonzept von Youtube, das dem Konzern Google gehört. Auch um das Video herum wird Werbung eingeblendet.
„Trackpad-Support für iPadOS ist wichtiger als Apples neues Magic Keyboard” – hatte ich gesagt, und stehe weiterhin zu dieser Aussage. Nichtsdestotrotz erweitert Apples Magic Keyboard das iPad Pro um einen Formfaktor, der bislang nicht (oder nur ungenügend) angeboten wurde.
Vor kurzem hat Microsoft ein Update veröffentlich, welches ziemlich fiese Druckerprobleme verursachte. Hauptsächlich betroffen waren Drucker der Hersteller Brother, HP und EPSON. Ich hatte auch eine Fälle davon in meinem Bekanntenkreis und kann sagen, dass die Betroffenen nicht sonderlich erfreut waren.
Nach der Installation des Juni-Updates für Windows-10-Geräte berichteten zahlreiche Nutzer von einem Absturz des sogenannten Drucker-Spoolers, was zum Abbruch des gewünschten Druckauftrags führte. Teilweise konnte dies auch zum Absturz der jeweiligen App führen. Betroffen waren auch Software-basierte Drucker wie „Print to PDF“.
Die besagten Drucker-Probleme traten nach der Installation von den kumulativen Updates KB4560960 sowie KB4561608 auf.
Mittlerweile (also ca. nach 14 Tagen) gibt es von Microsoft ein Update für die Lösung dieses Druckerproblem, welche laut Microsoft-Webseite über das normale Windows-Update verteilt werden. Bei meinen Tests musste ich aber leider feststellen, dass die PCs der betroffenen Bekannten keines der beschriebenen Updates via Windows-Update angezeigt bekommen. Stand: 23. Juni 2020, 12 Uhr.
Nachdem Patches für die Windows-Versionen 1803 (KB4567514), 1809 (KB4567513), 1903 und 1909 (beide KB4567512) veröffentlicht wurden, wurde jetzt auch für die neueste Windows-10-Ausführung 2004 ein entsprechendes Update bereitgestellt. Das Update mit der Kennung KB4567523 wird dem Nutzer entweder über das Update-Center bereitgestellt. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, sich die Aktualisierung direkt über die Webseiter der Redmonder herunterzuladen. Sämtliche der erwähnten Updates sind optional.
Man hat somit auch die Möglichkeit aktuell dieses Update (KB4567523) auch von Hand zu laden und manuell zu installieren. Dazu das passende Update auf folgender URL herunterladen:
Quelle: KB4567523 im Microsoft Update-Katalog, URL siehe oben
Anmerkung: Die meisten von euch werden ein Windows 10 in der 64bit-Variante besitzen und brachen daher das Update ganz am Ende der Tabelle. ;-)
Ich für meinen Teil hab dieses Update mittlerweile bei zwei meiner Bekannten installiert und die sind jetzt wieder ganz happy, weil sie wieder Drucken können.
Nachtrag 12. Juli 2020: An diesem Wochenende hatte ich wieder den Fall, dass bei einem Bekannten ebenfalls der Drucker (ein Modell von Brother) nicht mehr ging und oben genanntes Verhalten an den Tag legte. Ich habe dort das Windows Update für die Version 1903 installiert und den PC durch gestartet. Als ich nach dem Reboot etwas drucken wollte, so bekam ich wieder dieser Drucker-Fehlermeldung. Erst als ich den Drucker aus Windows gelöscht hatte und diesen (einfach) wieder hinzugefügt habe (an einem anderen USB Port), konnte ich wieder ausdrucken. Was ich damit sagen möchte: Es kann also sein, dass ich nach dem Windows-Fix den Drucker doch noch neu installierten solltet. ;-)
Das Berliner Unternehmen O&O hat eine aktualisierte Version seines Tools ShutUp10 veröffentlicht. Eine kostenlose Anwendung, die verschiedene (Komfort-)Funktionen in Windows 10 deaktivieren kann – mit dem Update auf Version 1.8.1412 lassen sich beispielsweise SmartScreen-Filter oder Formularvorschläge deaktivieren.
Momentan lese ich die Geschichte „Die Insel des Dr. Moreau“ und muss ehrliche gestehen, dass mir diese zugänglicher ist, als „Die Zeitmaschine“. Bei der Zeitmaschine hat sich H.G. Wells (finde ich) sehr in der Beschreibung von Details verfranzt und teilweise waren mir die Ausschweifungen der Landschaftsbeschreibungen einfach etwas zu viel.
Im Gegensatz dazu ist die „Die Insel des Dr. Moreau“ viel besser zu lesen und man kommt in der Story „schneller voran“, was ich sehr angenehm finde. (Hier vielleicht noch der Hinweis, dass das Extremste, was ich in dieser Beziehung mal gelesen habe „Moby Dick“ war und mir dort die Beschreibungen der verschiedensten Walarten so auf den Nerv gegangen sind, dass ich dieses Buch nicht fertig lesen konnte. Da war mir der Film dann noch viel sympathischer“.)
Ohne zu viel zu verraten, finde ich den Grundgedanken, der der Geschichte „Die Insel des Dr. Moreau“ zugrunde liegt sehr spannenden und irgendwie mit „Frankenstein“ vergleichbar ist, wo auch „neuartige Geschöpfe“ erschaffen werden.
Grundsätzlich kann ich dieses Geschichte aber doch jedem empfehlen, dass sich mal etwas mit „Klassikern“ auseinandersetzen möchte und einen gewissen Zugang zu fantastischen Geschichten hat. Ausserdem finde ich es immer wieder erstaunlich, dass eben diese „Klassiker“ relativ kurze Geschichten sind und man diese somit gut und schnell mal „Durchlesen“ kann. ;-)
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Epoxidharz ist mittlerweile für viele ein beliebtes Material bei der Arbeit mit Holz geworden. Da es dabei durchaus zu Frust, Ärger und Verletzungen kommen kann und das Produkt zudem auch nicht sonderlich nachhaltig ist, sondern aus Holz Sondermüll wird, heute mal eine natürliche Alternative.
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