Mit der heutigen Podcast-Folge „Besser gar nicht, als spät“ verabschiedet sich „Kein Mucks“ in die „Sommerpause“. Darauf wollte ich euch nur hinweisen, nicht dass ihr euch wundert, warum in den folgenden Wochen am Donnerstag keine Folge erscheint. Aber jetzt können wir uns nochmal über die letzte Episode der Staffel 4 freuen, in der es um Folgendes geht:
Kurz vor seiner Pensionierung rollt der grummelige Inspector Chew auf den letzten Metern einen ungelösten Fall neu auf: eine Einführung von vor 12 Jahren. Dieses Cold Case-Drama mit Paul Dahlke von 1971 schrieb R. D. Wingfield für den NDR. Mit dieser Folge verabschiedet sich KEIN MUCKS in die Staffelpause.
In 2022 fiel diese Paus relativ lange aus. Hier wurde im März 2022 das „Staffelfinale“ gesendet und erst im August des selben Jahres – also 5 Monate später – ging es wieder weiter. Wollen wir hoffen, dass wir in diesem Jahr nicht solange warten müssen. ;-) Kleine Korrektur: Im August des vergangenen Jahres wurde „nur“ ein Hinweis veröffentlicht, dass es es dann im September wieder weitergehen würde. Also dauerte die Staffelpause noch 6 Monate!
Einleitung: Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Liste der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.
Es sind nun doch einige Monate vergangen, seitdem ich hier eines meiner Werkzeuge vorgestellt habe. Doch heute möchte ich diese Gelegenheit wieder aufgreifen und euch einen Werkstatthelfer vorstellen, auf den ich nun 4 Monate gewartet habe, weil er nicht lieferbar war.
Da ich auch eine Kappsäge mein Eigen nennen kann, kommt es immer wieder vor, dass ich damit auch längere Holzstücke (länger als 1 Meter) damit säge. Und da der „Auflagetisch“ der Kappsäge recht klein ist, kann es schon problematisch werden, wenn man versucht diese mir der Hand (einigermassen stabil) zu halten. Meist bin ich dann dazu übergegangen, dass ich aus irgendwelchen Abschnitten versucht habe unterzulegen, umso das Holzstück einigermassen auf die gleiche Höhne wie den Kappsägentisch zu bringen. Das klappte meistens schon so einigermassen, aber so richtig gut was es dann doch auch nicht.
Ich hatte dann auch schon die Idee, dass ich mir eine „passende Unterlage“ herrichte, welche die selbe Höhne wie der Kappsägentisch hat, aber zum einen bin ich da nie dazu gekommen, und zum anderen würde das auch nie doch so richtig passen, dass man vielleicht nicht immer einen ganz ebenen Untergrund hat, wo man diese beiden Sachen hinstellt. Und so kommen wir nun zu dem Tool, welches ich mir vor einigen Monaten nun gekauft habe.
Es geht im einen „höhenverstellbaren Rollenständer“ von der Firma Trend. Dieser hat den Vorteil, dass man ihn in der Höhe zwischen 5 und 16 cm verstellen kann und damit immer auf die Höhe des Kappsägentisches einstellen kann. Ausserdem liegt das Werkstück bei diesem Rollenständer nur auf einer sehr kleinen Fläche auf, was verhindert, dass es wackelt. Und durch die Rolle kann man sein Werkstück sehr einfach (und damit genau) an das Sägeblatt der Kappsäge führen.
Das Teill nennt sich „Trend Rollenständer – R/STAND/A“ (*) und ich habe diesen bei Amazon gekauft und dort kostet er aktuell ca. 58 Euro. Nachstehend noch ein paar Fotos von dem Rollständer, damit ihr ihn euch besser vorstellen könnt.
(*) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Sehr interessantes Konzept, wie ich finde. Ich hab jetzt noch keine Preise gefunden, aber so rein grundsätzlich würde mir so ein Gerät als Windows Laptop sehr gut gefallen. Bemerkenswert finde ich, dass man mit nur einen Torx-Schraubenzieher das komplette Gerät zerlegen kann. Auch hat mir sehr gut gefallen, wie die Zubehörteile verpackt waren – alles was geht in Kartonagen, was mir vom ökologischen her sehr entgegen kommt.
Am 13. April 2023 (also vor gut 10 Wochen) habe ich einen Selbsttest gestartet und wollte gucken, wie es denn ist, wenn ich kein CarPlay mehr im Auto verwende. Ein Artikel darüber findet ihr hier. Kurzfassung: Das hat alles soweit auch über Bluetooth und Steuerung übers Smartphone funktioniert, aber die vergangene Urlaubsfahrt hat mich dann doch wieder zurück zu CarPlay gebracht. Dazu vielleicht eine kurze Erklärung: Wir waren in Kroatien auf Dugi Otok, was von mir zuhause ca. 950 Kilometer sind. Bei der Hinfahrt habe ich das im Audi verbaute Navi (aus 2019) verwendet und da haben mich zwei Sachen besonders gestört. Einmal die Kartendarstellung – mit dieser kam ich irgendwie nicht so klar und konnte mich irgendwie damit nicht anfreunden. Und zum anderen, die Route, die uns das OnCar-Navi immer vorgeschlagen hat, war auch nicht die Beste. Bei der Hinfahrt waren wir noch zu Zweit im Fahrzeug und beim Bekannte kannte die Strecke und darum was das Navi nur „schmückendes Beiwerk“. Bei der Heimreise war ich aber allein unterwegs und mir war dann doch wohler mir den CarPlay-Funktionen. Ich habe übrigens Google Maps für die Heimfahrt verwendet und das hat wirklich sehr gut funktioniert und auch die Steuerung und Wiedergabe der Podcast funktioniert via CarPlay schon auch sehr gut.
Aber ich glaube, man könnte es auch so zusammenfassen: Bei meinen täglichen Pendelfahren komme ich mit der Bleutooth-Variante gut zurecht (also kein CarPlay), weil ich eigentlich bei der Audio-Wiedergabe nichts verändere. Fährt man aber eine so weite Strecke alleine, dann hat CarPlay schon deutliche Vorteile. Sei es nur einfach die Darstellung auf dem größeren Fahrzeug-Display, oder auch die Steuerung mittels Dreh-Drück-Steller.
Es ist keine wirkliche Freude auf einer Sophos Firewall die Logfiles durchzustöbern. Zum Glück gibt es dort aber die Möglichkeit, besagtes Logfile sich runterzuladen. Nun war ich auf der Suche nach einer App, mit der man größere Logfiles einigermassen angenehm durchsuchen und darstellen kann. Ich habe aus dem Mac AppStore die App „Log-Viewer“ ausprobiert, sowie die CLI-App „Log Navigator“ (lnav). Bei beiden komme ich nicht wirklich mit der Suchfunktion zurecht oder ich „halte es falsch“. Momentan bin ich wieder bei „Sublime Text“ geladen, um solche Dateien zu öffnen, zu durchsuchen und zu lesen – ist für mich (nach meinem aktuellen Wissensstand) die beste Option. Kennt vielleicht jemand „da draussen“ noch andere Alternativen, die ich vielleicht nicht auf dem Schirm hatte?
Bislang habe ich es nicht immer so ernst genommen, wenn es irgendwo hieß, man sollte die Klebeflächen mit Alkohol oder ähnlichem reinigen, da so die Klebeverbindung besser ist. Neulich hatte ich aber den Fall, dass ich meine elektronische Parkuhr von einem Fahrzeug zu einem anderen umgezogen habe und dafür habe ich mir neue Klebepads bestellt. (Ja, ich hab vorher schon probiert selber welche aus doppelseitigem (Schaum)-Klebeband anzufertigen, aber das hat mir nicht so gut gefallen UND sie haben bei sommerlichen Temperaturen nicht gehalten.) Dann sind also die (original) Klebepads gekommen und ich musste feststellen, dass auch diese, wenn sich das Fahrzeug stark erwärmt, nicht halten und die Parkuhr wieder auf dem Instrumententräger liegt. Nach ein paar Tagen ist mir dann die Idee gekommen, ich könnte die Kunststoffflächen an der Parkuhr (an der Windschutzscheibe haben die Pads nämlich noch gehalten) mit Isopropanol (1) reinigen. Und was soll ich sagen: Seitdem hält die Parkuhr, auch wenn den ganzen Tag die Sonne voll drauf scheint!
(1) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Die älteren Mac-User unter euch können sich vielleicht noch an „SoundFlower“ erinnern, mit dem man den Mac-Systemsound routen konnte. Nun hatte ich neulich wieder einmal den Fall, dass ich mein Systemaudio streamen wollte und das per default nicht ging. Ich erinnerte mich wieder an SoundFlower, musste aber feststellen, dass dessen Entwicklung eingestellt wurde und „Catalina“(10.15) das letzte macOS ist, welches offiziell unterstützt wird – von Macs mit M-Prozessoren garnicht erst zu reden. ;-)
Unfortunately, the Soundflower project has not been development further after the release of MacOS Catalina.
Zum Glück gibt es aber auch wieder eine Alternative, welche diese Funktionalität auf aktuelle Macs bringt. Nennt sich „BlackHole“ und habe ich nun einfach mal ausprobiert und die App tut genau das, was ich von ihr erwartet habe. Die füge ein virtuelles Audio-Device hinzu, welche ihr dann in eurer App (bei mir war es die Streaming-App butt) auswählen könnt und darüber euren Systemsound abgreifen könnt.
Neulich habe ich auf einer ca. 30 minütigen Autofahrt mein Handy an die Sonnenblende geklemmt und die Fahrstrecke mit Mapillary „aufgezeichnet“. Ich glaube ich habe auf dieser Fahrt ca. 30-40% von meinem iPhone Akku verbraucht und als ich mir die Aufnahmen in der Mapillary-App dann angeschaut habe, haben diese ca. 4,5 GB belegt. Soweit ist die App noch recht auskunftsfreudig. Als es dann jedoch an den Upload dieser Daten ging, bekommt man irgendwie keinerlei Statusauskunft mehr. Bei mir was es so, dass die App „Datenpakete“ mit jeweils 1 GB angelegt hatte, ich aber keine Ahnung hatte, wie schnell bzw. ob diese überhaupt upgeloaded werden. Da wäre es echt von Vorteil, wenn man pro Datenpaket einen Fortschrittsbalken oder ein Prozentanzeige hätte, damit man einfach besser erkennen kann, wie wie der Upload ist bzw. ob dieser überhaupt läuft.
Ich hab mich dann eines kleines Tricks bedient und App „Net Analyzer“ bei mir am Smartphone geöffnet und dort sieht man den Datentraffic, welcher über eine Schnittstelle (in meinem Fall WLAN aka WiFi) gelaufen ist. Dort sieht man sowohl die Download-, als auch die Upload-Datenmenge. Dort habe ich immer wieder nachgeschaut und gesehen, dass die Uploadmenge mehr wird. Somit war mir klar, dass der Upload lief, wenn auch langsam. Und kann es sein, dass der Upload nur läuft, wenn man in der Mapillary-App ist? Ich hatte nämlich den Eindruck, dass das Hochladen abbricht, wenn ich (eine gewisse Zeit) aus der App raus bin.
Video-Beschreibung: Toyota is cooking up something new in their garage! And it’s not just any ordinary vehicle. We’re talking about a brand new, revolutionary hydrogen vehicle! So, you may have heard about the Mirai, the hydrogen-powered Toyota vehicle that uses fuel cells to generate electricity. But now, Toyota has come up with something completely different. They’re calling it the new hydrogen combustion engine.
Wir haben bei uns in der Arbeit den PRTG Network Monitor im Einsatz und im Regelfall benutze ich diesen in einem Browser-Fenster (Google Chrome) unter macOS. Seit geraumer Zeit fällt mir aber auf, dass die gewünschten Daten nicht gleich angezeigt werden, sondern ich im Browser auf „neu laden“ gehen muss und erst dann werden die Inhalte angezeigt, die ich gerne hätte. Heute war es nun etwas nerviger und auch mehrmaliges Neuladen zeige keine Daten an, sondern nur immer einen Kringel.
Ich hab dann versucht den PRTG Monitor unter Windows 10 ebenfalls im Google Chrome aufzurufen und hier klappte dies auf Anhieb und reproduzierbar, weshalb sich mir das Verdacht aufdrängte, dass es vielleicht am macOS bzw. an den dortigen Browsern liegen könnte.
Ich konnte mich dann noch daran erinnern, dass es einen „PRTG Desktop“ gab und meine Recherche ergab, dass es diesen auch für aktuelle Mac-Betriebssystem, in meinen Fall Ventura, gibt.
Ich hab mir diesen also runtergeladen und installiert, die Anmeldung an unserem PRTG durchgeführt und siehe da, auch dort funktionieren die Anzeigen ohne Probleme. Somit werde ich jetzt mal in nächster Zeit das „Desktop-Programm“ mehr nutzen, wenn die Anzeige in den Browser nicht richtig mag.
Video-Beschreibung: Offizieller „Mission Impossible 7: Dead Reckoning“ Trailer Deutsch German 2023 | Abonnieren ➤ https://abo.yt/kc | (OT: Mission Impossible 7: Dead Reckoning) Movie Trailer | Kino: 13 Jul 2023 | Filminfos https://KinoCheck.de/film/w8h/mission… Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein IMF-Team starten ihre bisher gefährlichste Mission: Sie sollen eine furchterregende neuartige Waffe, die die gesamte Menschheit bedroht, aufspüren, bevor sie in die falschen Hände gerät. Während die Zukunft und das Schicksal der Welt auf dem Spiel stehen und die dunklen Mächte aus Ethans Vergangenheit ihn wieder einzuholen drohen, beginnt ein tödlicher Wettlauf um den gesamten Globus. Konfrontiert mit einem mysteriösen, allmächtigen Feind muss Ethan erkennen, dass nichts wichtiger sein kann als seine Mission – nicht einmal das Leben derer, die ihm am meisten am Herzen liegen.
Hab den Dienst „Mapillary“ entdeckt und dabei handelt es sich um eine „Open Source StreetView oder LookAround“ Alternative, bei der die User mit ihren Smartphone Strecken abfahren, dabei Fotos machen und diese im Anschluss hochladen können. Über die Webseite oder auch die App kann man natürlich auch sich Orte anschauen und wo „usergenerierte Fotodaten“ vorhanden sind, diese aufrufen und sich umsehen. Besonders spannend finde ich, dass man über die App auch selbst dazu beitragen kann, dass die Daten vollständiger werden und gerade in ländlichen Gegenden kann dass schon sehr praktisch sein. Ich werde bei nächster Gelegenheit vielleicht selbst mal einen Track aufzeichnen und mit Fotos versehen und schauen, was dann nach dem Upload damit passiert.
Mapillary (mapillary.com) ist ein Dienst für die gemeinsame Nutzung geo-getaggter Fotos, der von einem schwedischen Startup entwickelt und im Juni 2020 an Facebook verkauft wurde.[1][2] Seine Erfinder wollen die ganze Welt (nicht nur Straßen) mit Fotos repräsentieren [3][4]. Sie sind der Meinung, dass es zur Abdeckung aller interessanten Orte in der Welt ein unabhängiges, von der Masse getragenes Projekt und einen systematischen Ansatz zur Abdeckung interessanter Gebiete geben muss.
Nachtrag vom 19.5.2023: Es hat tatsächlich, 2-3 Tage nachdem ich mich zum erstem Mal mit Mapillary befasst habe, auf iOS ein App-Update gegeben, welches nach meiner Meinung vieles verbessert hat. Das Layout der Kamerafunktion wurde überarbeitet und ist jetzt viel klarer und verständlicher. Ausserdem kommt es mir so vor, dass auch im Bereich „Upload“ Verbesserungen vorgenommen worden sind, weil man dort jetzt auch die Bildsequenzen einsehen kann, die man hochgeladen hat. Und noch etwas ist mir aufgefallen: Es hat ca. 5 Tage gedauert, bis die Fotos, die ich beim meinem ersten Test gemacht habe, in der Karte von Mapillary erscheinen sind. Bis zu dem Zeitpunkt war ich mir nicht ganz sicher, ob meine Uploads überhaupt funktioniert bzw. angenommen wurden.
Mapillary Onlinekarte von Obereulenbach mit den ersten hochgeladenen Fotos von mir.
Seite ca. 2 Wochen gibt es eine neue Version von TeamViewer, welche bei mir die Versionsnummer 15.41.9 hat – also auf dem Mac. Aber ich gehe mal davon aus, dass die Versionsnummern unter Windows die Gleichen sind. TeamViewer geht hier layout-technisch einen neuen Weg, welche sehr modern daher kommt und an den man sich tatsächlich etwas gewöhnen muss, wenn man lange Zeit die „alte Version“ verwendet hat. Auch wurde das Konzept der „Remote Session“ eingeführt, mit dem man als Supporter jemanden eine Email schicken kann, mit der dann (einfacher)die Fernwartungssitzung aufgebaut werden kann. Hört sich sinnvoll an, konnte ich aber noch nicht testen.
Aber so ein paar Kinderkrankheiten hat diese neue Version schon noch. So muss ich mich zum Beispiel jeden Morgen neu im TeamViewer anmelden. Das klappt auch, aber dann geht es in der App nicht weiter. Ich muss dann das Programm beenden und erneut starten. Hier merkt es dann, dass eine erfolgreiche Anmeldung vorhanden ist und startet dann weiter. Ist etwas nervig. Auch finde ich es nicht gut, dass die alte Verbindungsmethode etwas arg versteckt wurde. Gerade jetzt in der Übergangsphase sind bei mir 99% noch Verbindungen mit TeamViewer-ID und Passwort und da wäre es schon hilfreicher, wenn diese leichter zugänglich wären. Klar gibt es noch einen Schalter, mit dem man auf der alte Layout wieder zurück switchen kann, aber irgendwie mag ich das auch nicht, weil das neue Layout „den Weg in die Zukunft“ vorgibt und es irgendwie auch das ist, was man haben will. Ich hoffe jetzt mal auf eines der nächsten Updates und da damit die gröbsten „Schwächen“ behoben werden.
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