(Handy) Femtozellen als „GSM-Zellenerweiterung“?
Sind Femtozellen in Zukunft die Lösung für Funklöcher und Empfangsschatten? Anscheinend hat sich da in den letzten 12 Monaten einiges bei dem Komitee getan und es wurde einer Standard verabschieden. Einzig die Mobilfunkbetreiber wollen sich nicht so recht für die neue Technologie begeistern lassen und sind in Warteposition. Haben die vielleicht wieder einmal Angst, die Auslastung ihres eignen Netzes könnte gefährdet sein?
Kurze Erklärung, um was es sich bei Femtozellen handelt:
Eine Femtozelle baut eine GMS/UMTS Funkwolke auf. Dies wäre bei Funklöchern oder schlecht versorgten Gebieten eine Möglichkeit doch noch Empfang und Erreichbarkeit für das Handy zu ermöglichen. Dabei wird das Endgerät auf der einen Seite an ein ADSL Netz verbunden und bietet auf der anderen Seite eine „Handy-Funkwolke“ dem User an.
Wer es genauer wissen möchte, kann sich folgende Wiki-Seite anschauen:
Aber auch den Artikel den FUNKSCHAU anschauen:

Gestern waren wir für einen Tagesausflug in Altötting. Das hat nicht den ganz besonderen Anlaß, aber so einmal im Jahr schauen wir, dass wir in die Gegend kommen. Dies verbinden wir dann meistens mit einem Besuch unserer Verwandten in Mühldorf am Inn.


Bevor ich das nächste mal den Effekt wieder suche, nutze ich mal lieber meinen Blog „Erinnerungs-Notiz“ und (wer weiß), vielleicht hat auch auch wer anderes seine Freude an dem Effekt?!?
Hab eine recht praktische App mal wieder gefunden :-) Und das Programm ist nicht nur sehr nützlich, sondern auch kostenlos. Bei dem „Mocha Network Ping“ handelt es sich um eine App, die zwar nicht viel macht, dies aber sehr solide. Und so einen Anwendung hab ich schon länger gesucht. „Normale“ Ping-Programm findet man zu genüge im App-Store, aber dieses hier kann auch einen Subnet-Ping, mit dem man alle 255 möglichen IPs eines Netzwerks anpingen kann. Ip´s, die auf die Anfrage antworten, werden in einer Übersicht grün markiert und so sieht man relativ schnell, welche IP-Nummer belegt bzw. (ab und zu noch viel praktischer) noch frei sind.



Ausgegebenen Anlaß möchte ich hier mal ein paar Worte zum Thma „Stromstecker“ verlieren. Ich kannte bis jetzt nur die Euro-Stecker (Radio- oder Rasierer-Stecker) und die typsichen Kaltgeräte-Stecker (PC-Kabel). Doch nun musste ich mich noch auf die Suche nach einem anderen Stecker machen, das ganz komisch aussah. Google und Wikipedia sei dank, weiß ich nun auch, was es mit der Typenbezeichnung C13, C14 oder C19 auf sich hat. Ein sehr interessanter Wiki-Artikel findet sich dazu unter:
So, der zweite Tage wäre auch überstanden, wobei es garnicht schlimm ist ;-) Da es schon etwas später ist, heute nur eine Kurzfassung. Auf dem Programm stand:
Beim Anhören des aktuellen BitsundSo-Podcasts kam ziemlich am Ende der Folge ein Whine von Torsten, der aber auch gleich eine Lösung anfügte, die man sich mal merken sollte. Ausgangssituation ist, dass man von selbst erstellen Video-DVD´s das Material ins iMovie09 importieren möchte, um es dort weiter zu verarbeiten. Ich lass jetzt mal seinen Mittelteil der Story weg und geh gleich zum Workaround über.
So, heute war es also nun soweit. Der erste Tag meines Gruppenführer-Lehrgangs stand auf dem Terminkalender. Wie üblich war mir etwas mulmig, da man nie so genau weiß was einem bei einem Feuerwehrkurs so erwartet. Die Ungewissheit wurde noch dazu von dem Gerücht der „Eignungsprüfung“ untermauert, die sich aber als garnicht soooo „schlimm“ herausstellte. Okay, einige Fragen (auch vermeintlich leichte) hab ich bestimmt falsch, aber bestanden haben wir schon mal. An Anfang gleich mal das „Wichtigste“ das Essen der Kantine ist lecker. Heute gab es Spagetti Bolognese. Auf den Stundenplan stand:
Hab heute mitbekommen, dass es eine „Lösung“ für das Problem gibt, wie man einen Monitor mit MiniDisplay-Port an einen „normalen“ PC oder einem älteren Mac betrieben kann. Davon betroffen ist vorerst mal das 24″ Cinema Display von Apple. Den Original-Artikel findet man bei „MacTechNews“ unter: 