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https://www.youtube.com/watch?v=qzOaPQaNkmU
Screenly OSE updaten (Stand Mai 2016)
Heute war es mal wieder soweit, dass ich das Screenly OSE auf meinem Raspberry Pi updaten wollte. Und nachdem ich dies relativ selten mache, habe ich auf meinem Blog nachgeschaut, wie das gleich wieder ging.
(https://ostermeier.net/wordpress/2015/07/screenly-ose-auf-raspberrypi-update/)
Bislang habe ich folgenden Befehl dafür verwendet:
~/screenly/misc/run_upgrade.sh
Doch bei der Ausführung bekam ich immer einer Fehlermeldung als Rückantwort.
Scheinbar hat sich hier etwas grundlegendes bei einem der letzten Updates geändert und man muss jetzt eine andere Befehlsfolge verwenden. Man findet eine genaue Beschreibung immer noch unter:
https://www.screenlyapp.com/ose/#upgrade
Und der neue Befehl lautet nun:
bash <(curl -sL https://www.screenlyapp.com/install-ose.sh)
Adobe Acrobar Reader: Automatische Wiedergabe deaktiveren
Neulich hatte ich den Fall, dass bei einem PDF Dokument die automatische Wiedergabe, also das Durchblätter der einzelnen Seiten, aktiviert war. (Oder ist das eine globale Einstellung für den Vollbildschirm-Modus???).
Jedenfalls musste ich etwas suchen, bis ich diese Einstellung gefunden hatte und damit ich (und auch ihr) es etwas leichter habt, hier nun meine Erinnung, wo man suchen muss.
Bearbeiten > Voreinstellungen > Vollbild > „Automatisch Blättern nach“
Irgendwie bin ich nicht kompatibel zu iBeacons
Neulich hab ich in irgendeinem Online-Shop gesehen, dass iBeacons mittlerweile am Markt angekommen und preislich interessant geworden sind. Darum hab ich mir einfach mal einen iBeacon bestellt und wollte mal ausprobieren, was man so damit machen kann. Die Technik hinter den iBeacons basiert auf Bluetooth LE und die Inbetriebnahme ist denkbar einfach – Batterien einlegen und los gehts. Auch wurde mein iBeacon von der installierten iOS App „Locate“ gleich gefunden und auch die Daten schienen sehr realistisch zu sein. So stimmten die Entfernung usw. gleich an Anhieb sehr genau. Also alles gut soweit.
Nun stellte sich aber mir die Frage, was mach ich jetzt damit? Ich bin kein Programmierer, der sich selbst eine App schrauben kann. Also hab ich im AppStore geschaut und als Gute Apps erschienen mir „Beecon“ oder auch „Launcher“. Und nachdem ich mit damit etwas gespielt hatte, stellte ich mir dann ernsthaft die Frage, was ich damit wirklich machen könne. Und um ehrlich zu sein, mir ist nichts richtig gutes eingefallen. Ok, ich hab jetzt kein SmartHome bei dem ich die Lampen automatisch einschalten könnte. Die Apple Remote-App für den Apple TV muss bei mir auch nicht automatisch im Wohnzimmer sich öffnen, weil ich zum einen den Apple TV recht selten verwende und zum anderen mit der physikalischer Fernbedingung auch ganz gut zurecht komme. Und irgendwelche automatisieren Twitter-Tweets, wenn ich irgendwo ankomme war auch nicht mein Ding.
Was ich damit sagen möchte ist, dass ich der Technik durchaus aufgeschlossen bin, aber mir ein konkreter Anwendungsfall (noch) fehlt.Wer da für mich vielleicht ein paar Ideen hat oder Projekte, die ihr schon umgesetzt habt, dann lasst es mich wissen.
iOS 9 Proactive Assistant funktioniert
Mit der Vorstellung von iOS 9 ist (glaube ich) auch die Funktion des „Proactive Assistant“ eingezogen und sollte schon im Vorfeld erkennen, was der User gerne als nächsten machen würde. Hörte sich in der Theorie nett an, hat aber bei mir in der Vergangenheit genau garnicht funktioniert.
Erst seit meinem Wechsel auf der iPhone SE kommt hier etwas Bewegung rein. Seither wurde mir wenn ich in Auto steig, ob ich nicht vielleicht die Musik-App öffnen wolle, was in meinem Fall tatsächlich eher die falsche Wahl war. Aber hey, zumindest schon mal ein Vorschlag.
Seit gestern jedoch wird mir im Auto vorgeschlagen, ob ich nicht die „BitsundSo“-App starten wolle und das ist nun wirklich schon sehr viel eher die App, die ich standardmässig im Auto brauche. Da ich in den letzten Tagen nichts an den Einstellungen des iPhone geändert habe, frage ich mich nun, woher diese Besserung der Vorschläge kommt. Aber ich finde es schon mal sehr positiv, dass hier vielleicht die Erkennungs- und Vorschlagsrate besser wird.
Wobei ich noch hinzufügen möchte, dass die Siri-App-Vorschläge bei mir eigentlich schon immer recht gut waren. Nur eben die App-Vorschläge vom Proactive Assistant im Sperrbildschirm ließen bislang zu wünschen über. Aber vielleicht sind wir hier auf einen guten Weg.
Meine Whisky Tastings / Erfahrungen / Meinung
Ich möchte mich wirklich nicht als Kenner oder gar Experte für Whiskey bezeichnen, eher als ambitionierter Genießer. Ich bin erst wieder vor kurzen bei einem Whisky-Tasting auf den Geschmack gekommen und seither beschäftige ich mich wieder etwas mehr mit diesem Getränk.
Ich hab mir jetzt mal vorgenommen, dass ich hier erfasse, welche Whiskys ich schon probiert habe und dann auch kurz festhalte, was mir dazu einfällt bzw. welche Fakten es dazu gibt.
Angefangen hab ich jetzt mal mit folgenden Drei:
- Glen Els – Sherry Cask Edition
https://ostermeier.net/glen-els-sherry-cask-edition/ - Glenfarclas 21 Jahre
https://ostermeier.net/glenfarclas-21-jahre/ - SLYRS Single Malt Whisky Classic
https://ostermeier.net/slyrs-single-malt-whisky-classic/
Nachtrag:
Hier handelt es sich nur um so eine Art „Schnellschuss-Artikel“. ;-)
Immer aktuelle Hinweise findet ihr unter der URL: https://ostermeier.net/whisky-uebersicht/
iPhone SE und der Bluetooth Fehler
Nun habe ich doch schon einige Wochen das neue iPhone SE und bin damit auch wirklich zufrieden. Also ich kann nicht meckern – ausser vielleicht an einer Sache. Das betrifft aber nicht direkt das Geräte, sprich die Hardware, sondern Apple und die Geschwindigkeit mir der sie Updates raus bringen.
Nun weiß man seid dem Verkaufsstart dieses Telefons, dass es ein Problem gibt, wenn man via Bluetooth mit einer Freisprecheinrichtung (FSE) telefonieren möchte. Da ist die Sprachqualität unter aller Kanone – im Grunde so, dass man es nicht benutzen kann. Wie gesagt, dass ist jetzt auch schon wieder einige Tage / Woche her und es gibt bislang von Apple keinen Bugfix, geschweige denn ein Update das diesen Fehler behebt.
Zm Glück kommt es bei mir recht selten vor, dass ich im Auto das Bedürfnis hätte zu telefonieren, aber wenn ich dann halt doch mal muss, dann wäre es schon praktisch, wenn dies funktionieren würde. Mal schauen, wie lange wir noch auch Nachbesserung aus Cuppertino warten müssen.
Arq Backup für Mac und Windows
Heute möchte ich euch mal eine Backup-App für euren Mac (oder auch für Windows) vorstellen, die ich zu den „Urgesteinen“ am Mac-Software zählen möchte. Die Rede ist von „Arq“ (https://www.arqbackup.com)
Ich kenne dieses Programm schon seit vielen Jahren und weiß auch viele zufriedene User, die es schon seit langen sehr erfolgreich im Einsatz haben.
Was Arq für euch macht:
Eigentlich ganz einfach und kurz erklärt. Arq sichert von euch ausgewählte Ordner an einem Speicherort eurer Wahl. Das Ganze natürlich verschlüsselt und somit sicher vor dem Zugriff anderer.
Die Einrichtung ist herrlich einfach gehalten und ist in 1-2 Minuten erledigt. (Vorausgesetzt, ihr habt die Zugangsdaten zu euerem Backup-Speicherort zur Hand. ;-) )
Ich sehe Arq als Ergänzung zu meinem dezeitigen Backup-Setup, welche so aussieht, dass ich ein TimeMachine-Backup auf zwei verschiedene „Festplatten“ mache. Einmal auf eine per USB angeschlossene HDD, und dann noch auf ein NAS. Somit wird dort schon mal alles gesichert. Problem bei diesem Setup ist allerdings, dass beiden benutzen Festplatten in einem Gebäude sind. Und so wäre es vielleicht wünschenswert, wenn man noch ein ausgelagertes Backup hätte.
Und dafür nutze ich derzeit Arq. Man kann mit der Arq Backup-App zu verschiedensten Speicherorten seine Daten sichern. Nachfolgende eine kleine Übersicht davon:
- Amazon Cloud Drive
- Microsoft OneDrive
- Dropbox
- Google Drive
- Google Cloud Storage
- AWS (Glacier und S3)
- SFTP
- DreamObjects
- andere S3 kompatible Dienste
- ein anderer Ordner auf der eigenen Festplatte/SSD oder auf ein NAS
Auf dieses externe Backup sichere ich aber nicht meinen kompletten Mac – das mache ich ja schon doppelt mit TimeMachine – sondern schiebe dorthin nur meine Daten und Dokumente. So kann ich die Datenmenge relativ klein halten und dies mach bezahlten Cloud-Speicherplatz auch wieder interessant. So kosten bei Amazon CloudDrive 20 GB ungefähr 8 EUR pro Jahr und 50 GB ca. 20 EUR pro Jahr – was echt keine Unsummen mehr sind.
Was mit in der Version 5 von Arq aufgefallen ist, ist dass die Backup-Geschwindigkeit sehr deutlich zugelegt hat und es wird so gut es geht, die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Leitung ausgenutzt. Wenn das Backup-Ziel ebenfalls gut angebunden ist, dann kann man so sehr schnelle Backups machen.
Was mit etwas Probleme machte, war als ich ein Arq-Backup auf ein Sysnology-NAS mittels SFTP durchführen wollten. Da bekam ich die Fehlermeldung, dass meine Rechte nicht ausreichend seien und der mkdir-Befehl nicht ausgeführt werden konnte. Was aber nicht ganz stimmen kann, weil wenn ich mich mit den gleichen Login-Daten mit Transmit auf das NAS verbinde, alles funktioniert. Somit funktionieren die Zugangsdaten und auch die Rechtevergabe am NAS sollte passen. Warum es bei Arq nicht funktionierte, kann ich derzeit nicht sagen. Ich habe dann das NAS einfach gemountet – also gleiche Zugangsdaten, nur AFP statt SFTP – und da klappte es wunderbar. Ich bleib mal an dem Thema dran und wenn ich diesbezüglich noch etwas heraus finde, so lass ich es euch wissen.
Was ich euch abschliessend auf den Weg geben möchte, ist, dass eine lokales Backup gut ist und am Mac mit TimeMachine wunderbar einfach einzurichten geht, aber ihr auch mal darüber nachdenken solltet, ob ihr (wirklich wichtige) Daten nicht auf extern gespeichert haben wollt. Überlegt mal, was passieren würde, wenn euer Rechner und das lokale Backup futsch wären. Wie schaut dann die Strategie aus?
Und es gibt noch einen anderen Denkansatz: Immer mehr Leute benutzen Laptop und da kann es sein, dass ihr eure TimeMachine nicht immer zur Hand habt. Ein Online-Backup könnt ihr immer machen, sobald ihr Zugang zum Netz habt und schon sind eure Daten wieder gesichert.
Und wenn ihr der Meinung seit, dass eine externes Backup garnicht so deppert ist, dann empfehle ich auch Arq als Backup-Software.
Nachfolgend noch ein paar erklärende Screenshots:






