Zitat vom Dalai Lama über „etwas nicht bekommen“
Bedenke: Nicht zu bekommen was man will,
ist manchmal ein großer Glücksfall.
* Dalai Lama
Bedenke: Nicht zu bekommen was man will,
ist manchmal ein großer Glücksfall.
* Dalai Lama
Heute möchte ich euch mal so ganz generell ein Produkt vorstellen, welches ich derzeit sehr gerne zur Oberflächenbehandlung meiner Holzwerkstücke verwenden. Gemeint ist der „PNZ Bienenwachsbalsam„.
Grundlage für diesen Balsam ist eine eine sauber geschliffene Holzoberfläche, wobei ich nicht mehr als ein 240er Schleifpapier verwenden. Ich hab schon im Internet gelesen, dass andere bis zur Körnung 400 schleifen, aber da hab ich keinen wirklichen Unterschied mehr in der Oberflächen-Qualität oder „Feinheit“ feststellen können.
Ich denke auch, das dieser Balsam aus Bienenwachs auch für den Hobby-Heimwerker ideal ist, weil sehr einfach zu verarbeiten ist. Ist das Werkstück erst einmal geschliffen, kann man einfach den Balsam mit einem Tuch (ich verwende oft auch einfach Papiertücher / Küchenrolle) auftragen.
Trägt man zu wenig auf, so merkt man dies recht schnell an den Stellen, die nicht glänzen. Zu viel kann man eigentlich nicht auftragen, weil einfach nur eine gewisse Menge vom Holz aufgenommen wird. Nach dem Auftrag des Bienenwachsbalsams warte ich dann für gewöhnen eine Dauer von 10 bis 30 Minuten und entferne dann mit einem frischen (Papier)Tuch den überschüssigen Balsam. Ist dies geschehen, so kann man das Werkstück ruhen lassen – ich für meinen Teil hab mit ca. 12 bis 14 Stunden recht gute Erfahrungen gemacht.
Ist dann für einen die Oberfläche schon gut genug, dann kann man jetzt den Balsam „aufpolieren“. Ich hab mir zu diesem Zweck mal eine Bürste mit integrierten Lederläppchen besorgt und diese verleiht der Oberfläche dann einen seidigen Glanz.
Man kann aber auch einfach nochmal eine Lage Bienenwachsbalsam auf das Werkstück auftragen und bekommt dann natürlich eine etwas dickere Schicht. Diese dann auch wieder trocknen lassen und anschliessend bürsten.
Die ganze Behandlung ist wirklich stressfrei und kann auch in einer „staubigen“ Werkstatt mal eben durchgeführt werden. Anders als beim Lackieren ist der Balsam da sehr genügsam und selbst wenn mal etwas Staub sich darauf ablegt, kann dieser dann mit dem Bürsten wieder entfernt werden.
Auch muss man beim Auftragen mit dem Lappen nicht wirklich auf etwas aufpassen. Einfach die „Pampe“ drauf reiben und schauen, dass man jeden Teil des Werkstücks gut erwischt hat. Dabei ist es bei diesem Schritt auch noch egal, ob man mit oder gegen die Holzmaserung arbeitet. Erst beim Entfernen des überschüssigen Balsam achte ich darauf, dass ich mit der Holzstruktur arbeite.
Ausserdem finde ich es sehr angenehm, wenn dann meine Werkstatt nach Bienenwachs duftet – das ist mir viel lieber, als wenn ich mir irgendwelchen Lösungsmittel-Dämpfen zu tun habe.
Ich hoffe, ich konnte euch kurz die Vorteile dieses Produkt bzw. der grundsätzlichen Oberflächen-Behandlung mit Bienenwachs und Balsam vermitteln und es euch als Alternative zum Lackieren vorstellen.
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Noch ein Tipp:
Ist es in eurer Werkstatt recht kühl, dann stellt den Bienenwachsbalsam vorher etwas auf die Heizung oder an einem wärmeren Ort, da dann das Bienenwachs weicher wird und sich besser auftragen lässt. ;-)
Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten,
sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.
* T.W.Adorno
Stellt euch nur vor, was sieben Milliarden Menschen
erreichen könnten, wenn wir uns lieben und respektieren.
* Morgan Freeman
In den letzten Tagen hatte ich zwei Windows 7 Clients, die sich aus unerfindlichen Gründen nicht mehr an der AD Domäne anmelden konnten.
Das Problem äusserte sich so, dass der PC noch ganz normal bootete und dann auch bis zum Anmelde-Bildschirm kam. Wenn man dort allerdings STRG+ALT+ENTF drückte und eigentlich der Bildschirm zur Eingabe der Anmeldedaten kommen sollte, blieb nur das Hintergrundbild sichtbar. Auch nach längerem Warten wollten die Login-Eingabefelder nicht erscheinen.
Ich konnte das Problem dann zwar soweit einkreisen, dass ich sagen kann, dass wenn man den Rechner aus der Domäne nimmt (und in eine Arbeitsgruppe steckt), dass dieser sich wieder ganz normal verhält und ein lokales anmelden möglich ist, aber warum die Domänen-Anmeldung nicht mehr klappt kann ich derzeit nicht sagen.
Meine Vermutung wäre jetzt mal gewesen, dass es vielleicht mit einem Microsoft-Windows-Update zusammen hängt. Aus diesem Grund hab ich auch mal die zuletzt installierten Updates auch wieder deinstalliert – jedoch leider ohne Erfolg.
War auch noch auffällig ist: Das Problem trat immer an den gleichen Arbeitsstation-Modellen auf. Und zwar sind diese von Fujitsu. Wir haben noch eine Vielzahl anderer Desktop-PCs mit Windows 7 im Einsatz, hier trat dieser spezielle Fehler noch nicht auf. Somit könnte man auch meinen, dass es vielleicht an diesem Modell bzw. an einer bestimmten Fujitsu-Software liegen könnte, die vorinstalliert ist.
Da ich die Ursache bislang nicht finden konnte, musste ich mir bei diesen PCs behelfen, dass ich ein Update auf Windows 10 durchgeführt habe. Denn dieses Betriebssystem weist diesen Fehler nicht mehr auf und arbeiten ganz normal. Allerdings hatte ich bislang auch Glück, dass alle Anwendungen auch unter Windows 10 liefen und es so kein Problem war, dass Update durchzuführen.
Wenn jemand von euch dazu vielleicht irgendwelche Infos oder Tipps für mich hätte, so wäre ich sehr dankbar, wenn wir uns dazu austauschen könnten. ;-)
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