Zum Inhalt springen

Zitat vom Dalai Lama über die „richtige Religion“

Für mich stellen Liebe und Mitgefühl eine allgemeine, eine universelle Religion dar.
Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirche, ja nicht einmal unbedingt einen Glauben,
wenn man einfach nur versucht, ein menschliches Wesen zu sein mit einem 
warmen Herzen und einem Lächeln, das genügt.

* Dalai Lama

iTunes: Wiedergabeliste wieder herstellen aus TimeMachine Backup

Ich weiß garnicht genau warum, aber irgendwie hab ich eine meiner liebsten, aber auch umfangreichsten Playlisten aus meinem iTunes verloren. Bewusst gelöscht habe ich sie nicht und irgendwie kann ich mir eigentlich auch nicht erklären, wie sie verschwunden sein könnte. 
Jedenfalls wollte ich die Wiedergabeliste wieder haben, weil es doch mit einem ziemlichen Aufwand verwunden gewesen wäre, wenn ich diese manuell wieder hätte zusammen stellen müssen. Und da ich ein TimeMachine-Backup habe, hab ich die Playlist aus diesem wieder hergestellt.

Dabei geht ihr wie folgt vor:

  • Beende iTunes und verschiebe „iTunes Library.itl“ und „iTunes Music Library.xml“ auf den Schreibtisch
  • Hol dir aus deinem TimeMachine Backup diese zwei Dateien vom Zeitpunkt an dem die „verlorene“ Wiedergabeliste noch vorhanden waren.
  • Hinweis: Solltest du auch iTunes Match verwenden, da deaktiviere jetzt alle Netzwerkverbindungen
  • Starte iTunes und markiere die gewünschte Wiedergabeliste, die jetzt wieder sichtbar sein sollte
  • Wähle nun „Ablage“ > „Mediathek“ und dann „Playlist exportieren“
  • Beende iTunes und lösche die zwei „alten“ Dateien im iTunes Ordner (die wir aus dem Backup hergestellt haben).
  • Verschiebe die zwei Dateien vom Schreibtisch zurück in den iTunes Ordner
  • Starte iTunes und importiere die exportierte Wiedergabeliste.txt Datei („Ablage“ > „Mediathek“ und dann „Playlist importieren“)
  • Jetzt kannst du auch wieder deine Netzwerkverbindungen akivieren

Das sind die beiden Dateien, die wir aus dem TimeMachine-Backup wieder herstellen müssen.
Und hier findet ihr in der Menü-Struktur die Punkte zum ex- bzw. importieren von Wiedergabelisten.

Oberflächenbehandlung meiner Wahl: PNZ Bienenwachsbalsam

Heute möchte ich euch mal so ganz generell ein Produkt vorstellen, welches ich derzeit sehr gerne zur Oberflächenbehandlung meiner Holzwerkstücke verwenden. Gemeint ist der „PNZ Bienenwachsbalsam„.
Grundlage für diesen Balsam ist eine eine sauber geschliffene Holzoberfläche, wobei ich nicht mehr als ein 240er Schleifpapier verwenden. Ich hab schon im Internet gelesen, dass andere bis zur Körnung 400 schleifen, aber da hab ich keinen wirklichen Unterschied mehr in der Oberflächen-Qualität oder „Feinheit“ feststellen können.

Ich denke auch, das dieser Balsam aus Bienenwachs auch für den Hobby-Heimwerker ideal ist, weil sehr einfach zu verarbeiten ist. Ist das Werkstück erst einmal geschliffen, kann man einfach den Balsam mit einem Tuch (ich verwende oft auch einfach Papiertücher / Küchenrolle) auftragen.
Trägt man zu wenig auf, so merkt man dies recht schnell an den Stellen, die nicht glänzen. Zu viel kann man eigentlich nicht auftragen, weil einfach nur eine gewisse Menge vom Holz aufgenommen wird. Nach dem Auftrag des Bienenwachsbalsams warte ich dann für gewöhnen eine Dauer von 10 bis 30 Minuten und entferne dann mit einem frischen (Papier)Tuch den überschüssigen Balsam. Ist dies geschehen, so kann man das Werkstück ruhen lassen – ich für meinen Teil hab mit ca. 12 bis 14 Stunden recht gute Erfahrungen gemacht. 

Ist dann für einen die Oberfläche schon gut genug, dann kann man jetzt den Balsam „aufpolieren“. Ich hab mir zu diesem Zweck mal eine Bürste mit integrierten Lederläppchen besorgt und diese verleiht der Oberfläche dann einen seidigen Glanz. 
Man kann aber auch einfach nochmal eine Lage Bienenwachsbalsam auf das Werkstück auftragen  und bekommt dann natürlich eine etwas dickere Schicht. Diese dann auch wieder trocknen lassen und anschliessend bürsten. 

Die ganze Behandlung ist wirklich stressfrei und kann auch in einer „staubigen“ Werkstatt mal eben durchgeführt werden. Anders als beim Lackieren ist der Balsam da sehr genügsam und selbst wenn mal etwas Staub sich darauf ablegt, kann dieser dann mit dem Bürsten wieder entfernt werden. 
Auch muss man beim Auftragen mit dem Lappen nicht wirklich auf etwas aufpassen. Einfach die „Pampe“ drauf reiben und schauen, dass man jeden Teil des Werkstücks gut erwischt hat. Dabei ist es bei diesem Schritt auch noch egal, ob man mit oder gegen die Holzmaserung arbeitet. Erst beim Entfernen des überschüssigen Balsam achte ich darauf, dass ich mit der Holzstruktur arbeite.

Ausserdem finde ich es sehr angenehm, wenn dann meine Werkstatt nach Bienenwachs duftet – das ist mir viel lieber, als wenn ich mir irgendwelchen Lösungsmittel-Dämpfen zu tun habe.
Ich hoffe, ich konnte euch kurz die Vorteile dieses Produkt bzw. der grundsätzlichen Oberflächen-Behandlung mit Bienenwachs und Balsam vermitteln und es euch als Alternative zum Lackieren vorstellen.

[amazon_link asins=’B00CSTSU0S,B00B0CQA6U,B01C90RR54,B01NBKHZC1,B00D2SZK8E‘ template=’ProductCarousel‘ store=’wwwostermeier-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6c179905-cdb1-11e6-a0ea-075ca460b838′]

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm) 

Noch ein Tipp:
Ist es in eurer Werkstatt recht kühl, dann stellt den Bienenwachsbalsam vorher etwas auf die Heizung oder an einem wärmeren Ort, da dann das Bienenwachs weicher wird und sich besser auftragen lässt. ;-)