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Allgemein

„Kein Mucks!“ startet wieder am 21. November 2025 (Staffel 6)

Es ist wieder soweit. Der Krimi-Podcast „Kein Mucks!“ mit Bastian Pastewka startet in eine neue Staffel – ich glaube es ist dann die Sechste. Der Startschuss wird am 21. November 2025 sein – also den Termin schon mal vormerken. Freu mich drauf!

Screenshot

Weitere Infos unter:
https://www.ardaudiothek.de/episode/kein-mucks-der-krimi-podcast-mit-bastian-pastewka/trailer-bald-gibt-s-neue-folgen-von-kein-mucks/ard/13822193/

25. Dezember 2025: Kurze News – xmas Special schonmal verfügbar: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:19d1a7d80302f8dc/

Werkzeugliste #020: 18 Volt Makita-Akku kompatible Werkzeuge

Heute möchte ich euch mal nicht ein spezielles Werkzeug hier vorstellen, sondern es geht eher um eine Kategorie oder Produktgruppe. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, habe ich relativ viel Werkzeug von Makita und bin damit auch sehr zufrieden. Wie auch schon an anderer Stelle erwähnt, „stört“ mich hin und wieder der Preis, den der Hersteller für so manches Tool abruft. Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin bereits für Qualität auch ihren Preis zu zahlen. Aber hin und wieder gibt es Werkzeuge und/oder Einsatz-Szenerien, da muss es nicht das gute Makita-Werkzeug sein. Bei Sachen, die ich nur sehr selten benutze, hab ich mir angewöhnt, dass ich hierfür auch mal die günstigeren Varianten (zum Beispiel von Lidl aka. Parkside) verwende. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass wenn man so eine Werkzeug nicht „überstrapaziert“, man auch mit günstigem Werkzeug weit kommen und damit seine Freude haben kann. Klar ist auch, dass Werkzeuge, die man „täglich im Einsatz hat“ – soweit man davon als ambitionierter Heimwerker über reden kann – schon eine gewisse Qualität haben sollten und man hier vielleicht auch etwas mehr ausgehen sollte. Aber bei manchen Sachen reicht mir auch die günstige Variante davon und davon möchte ich euch heute ein paar vorstellen.

Wie oben schon erwähnt, sind viele meiner Werkzeuge von Makita und ich hab hiervon wieder viele, die dessen 18-Volt-Akkusystem verwenden. Daher war es in meiner Situation nur logisch, dass ich mich nach Werkzeugen umschaue, die diese Akkus nutzen, damit ich mir nicht auch noch einen Zoo von Akkus und Ladegeräten anderer Hersteller zulegen muss. Natürlich gibt es auch Hersteller, die „Adapter“ für diverse Akku-System bzw. Werkzeughersteller anbieten (Stichwort: Brennenstuhl MultiBattery), aber dies soll hier heute kein Thema sein, da ich mir damit noch nicht beschäftigt habe.

Ecarke Akku Stichsäge 750W für Makita 18V Lithium-Akku mit Arretierung und stufenlosem Geschwindigkeitsschalter, Schneller Blattwechsel für Holz, PVC, Sperrholz und Metall

Ich hab mir dieser Ecarke Akku Stichsäge *** gekauft, da ich nur eine alte, kabelgebundene (blaue) BOSCH hatte und es soviel angenehmer ist, wenn man bei einer Sticksäge kein Kabel mit sich rumziehen muss. Die Akku-Stichsäge ist von der Verarbeitung wirklich ok, wenn auch nicht auf dem Niveau einer Makita oder einer Vergleichbaren auf dem Preisniveau (Maikta möchte dafür ca. 170 Euro). Toll ist wirklich der werkzeuglose Sägeblattwechsel – aber soweit ich das mitbekommen habe, ist dieser auch schon weiter verbreitet, als ich vielleicht mitbekommen habe. Meine alte BOSCH benötigt dafür noch den „ultra-langen Schlitzschraubenziehen, den ich im Laufe der letzen Jahrzehnte schon das eine oder andere Mal nach gekauft habe, weil dieser verloren ging. Selbst diese günstige Stichsäge hat schon einen elektronischen Taste, mit dem man die Maschine von der Geschwindigkeit regeln kann und auch eine „Freischneid-Funktion“ oder eine Pendelung, was das Sägen einfacher macht. Alles in Allem muss ich sagen, dass eine Akku-Stichsäge für einen Preis um die 65 Euro auf jeden Fall eine Kaufempfehlung ist.

18V Akku Säbelsäge Ersatz für Makita 18V BL1850, Reciprosäge mit 4 Sägeblätter, Variabler Drehzahl von 0-3000 RPM, für Holz, PVC-Rohre und Baumschnitt (ohne Akku)

Diese Ikeborm Akku-Säbelsäge *** für einen Preis von 30-40 Euro ist schon ziemlich der Wahnsinn. Versteift euch bitte nicht auf den Namen des Herstellers, der wechselt immer wieder. Ich verwende diese Säbelsäge habt sächlich draußen im Garten, wo man mit einem Kabel sehr schnell an seine Grenzen kommt. Es passen die „normalen Sägeblätter“, die ich von meiner alten, kabelgebundenen BOSCH-Variante schon kannte. Dieses Model hat jetzt nicht unendlich Power und meine Säbelsäge mit Kabel leistet da mehr, aber für die allermeisten Einsatzfälle reicht die Kraft locker aus und es überwiegt für mich der Vorteil mich „frei bewegen zu können“. Die Maschine ist überraschen stabil und wertig gebaut und macht auf mich einen sehr soliden Eindruck. Mir ist nicht ganz klar, wie man so einen Säge zu diesen Kosten herstellen kann, aber ich bin froh eine Akku-Säbelsäge in meinem Repertoire zu haben.

ONEVAN Akku Oberfräse für Makita 18V, Bürstenloser Kantenfräse Einhandfräse Akku Holztrimmer KatsuTools für Holzbearbeitung, mit 3 Spannzangen 6mm, 6,35mm, 8mm (ohne Akku)

Ich weiß ehrlich gesagt garnicht, wie lange ich mir schon überlegt habe, mir so eine „Einhandfräse“ zuzulegen. Nun hab ich auch hier für die „günstige Variante“ mit Akku entschieden und meine Wahl für auf die ONEVAN Akku Oberfräse ***. Ausschlaggebend war, dass ich gerade ein „Werkstattprojekt“ habe, bei dem ich relativ große Bauteile habe, bei denen fast überall die Kanten gebrochen werden müssen. Klar könnte man dies auch mit deinem Handhobel machen, aber wir sind in 2024 und was ist, wenn man was anderes als eine Fase anbringen möchte. Ich denke, dass der Hauptanwendungsfall ein Rundungs- bzw. Fasenfräser mit Anlaufring sein wird, mit dem ich dann die Kanten an Werkstücken bearbeiten werde. Dies ist übrigens auch bei meine Tischfräse so. Ich bin gespannt, wie es mir mit dieser Einhand-Fräse ergeht und wie gut ich damit zurecht komme. Ich kann noch nichts konkretes über diese Werkzeug sagen, da ich es erst vor zwei Tagen bestellt habe und es noch nicht geliefert wurde.

Nachtrag vom 1. November 2024:
Mittlerweile wurde die Einhand-Fräse geliefert und ich konnte auch schon die ersten Sachen ausprobieren. Wie oben schon erwähnt, habe ich einen Fasen-Fräser mit Anlaufring dort eingespannt, weil ich den am häufigsten bei meinen Werkstattarbeiten brauche. Und es ist schon sehr angenehm so eine leichte Fräse zu haben, mit der man „schnell mal“ was bearbeiten kann. Qualitativ macht die ONEVAN Akku-Fräse einen sehr guten Eindruck. Also die Maschine selbst. Der Parallelanschlag dagegen ist ein Witz und kann ins Alteisen – aber den hätte ich vermutlich eh nicht viel verwendet. Die Drehzahl ist bei Stufe 4 bis 5 locker ausreichend für meine Arbeiten und liefert gute Ergebnisse. Theoretisch könnte sie noch ein wenig schneller (Stufe 6), aber das brauche ich derzeit nicht. Auch ist mir noch nicht ganz klar, für was ich die langsameren Drehzahlen bei Stufe 1-3 verwenden soll. Aber mal sehen.

Wie ihr vielleicht selbst mitbekommen habt, und mir ist dies beim Schreiben dieser Zeilen erst so richtig aufgefallen, finde bei mir bzw. in meiner Werkstatt gerade ein Wechsel hin zu akku-betriebenen Werkzeugen statt. Mittlerweile sind die Akkus so gut, dass man viele Aufgaben damit erledigen kann und ich komme nur noch selten in die „Verlegenheit“, dass ich ein Werkzeug mit Kabel/Strom benötige.
By the way: Ich hab gesehen, dass Festtool eine sehr (für mich) interessante „Tischkreissäge“ mit Akkus anbietet. Aber dann bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich mich da schon hin trauen würde. Und bei der Gelegenheit hab ich gerade noch raus gefunden, dass EINHELL da auch was im Programm hat → Akku-Tischkreissäge TE-TS 36/210 Li-Solo 🤔

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Werkzeugliste #019: Makita Akku-Schrauber DDF482Z (18 Volt)

Einleitung: Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Liste der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.

Mein erster wirklicher Akku-Schauber war ein Makita. Seither bin ich dieser Marke etwas verbunden und, ja man könnte auch sagen, treu geblieben. Für mich als ambitionierten Heimwerker machen sie gutes Werkzeug zu einem Preis, der – für das, was man bekommt – in Ordnung ist. Seit rund 30 Jahren habe ich Makita Akku-Schrauben und man kann die ersten Geräte nicht mehr mit den aktuellen vergleichen. Das sind Welten unterschied. Von den ersten Akku-Schauber hatte ich nur einen, da die Geräte damals tatsächlich noch recht teuer waren. Als dann bei diesem das Akku sich verabschiedete, hab ich mir die gekauft, die ich immer noch im Einsatz habe. Da reden wir dann von einem Makita D6271D (noch einem 12 Volt Gerät). Und von dieses Gerät habe ich mir „damals“ dann auch noch einen Zweiten „geleistet“, weil die Preise schon deutlich günstiger waren. Auch bei diesen Gerät kamen nach Jahren die Original-Akkus daher und ich habe mal zu derzeit schon Dritthersteller-Akkus dafür gekauft. Das dürfte jetzt auch schon wieder um die 8 Jahre her sein und allmählich merke ich, dass auch beiden die Leistung an einen Punkt kommt, wo man nicht mehr zu lange damit arbeiten kann. Klar könnte ich mir wieder Ersatz-Akkus kaufen, aber mittlerweile hab ich „so viele Makita 18 Volt-Geräte“, dass ich einen Akku-Schrauber wollte, dass mit meinen Standard-Akkus zurecht kommt und damit betrieben werden kann.

Für meine (Holz)-Werkstatt brauche ich kein „Hochleistungsgerät“, sondern ich hab mit nach einem günstigen Akku-Schrauber umgeschaut. Ich brauch auch keinen Schlag-Akkuschrauber, denn dafür hab ich in meiner Werkstatt keine Verwendung und eben auch noch ein anderes Gerät. Und so viel meine Wahl auf den Makita DDF482. Ich glaube nicht, dass ich groß erwähnen muss, was man mit solch einem Gerät alles machen kann. Bei mir sind die Hauptanwendungen Bohren und Schrauben – in der Werkstatt hauptsächlich, aber auch mal auf der „Baustelle“. Alles, was ich bislang damit gemacht habe, war kein Problem, da die aktuellen Geräte mit der 18-Volt-Technologie auch dafür (mehr als) genügend Kraft haben. By the Way: Sollte ich doch mal große Schrauben (6 x 160 mm) im Einsatz haben, so mache ich diese mit meinem Makita-Schlagschrauber – so einer sollte eigentlich auch in keiner Werkstatt fehlen, weil die Arbeit damit so viel schonender ist. Der Akku-Schrauber hat ohne Akkus und Ladegeräte (beides war ja schon vorhanden) bei Amazon rund 64 Euro gekostet, was ein ziemlich unglaublicher Preis ist, wenn man die Qualität und die Kraft betrachtet. Daher bin ich jetzt ganz happy, dass ich in meiner Werkstatt einen neuen Akku-Schrauber habe und kann dieses Modell auch empfehlen.

Hier noch der Link zur Amazon-Produktseite:
DDF482Z Akku-Bohrschrauber 18, 0 V (ohne Akku, ohne Ladegerät) ***

Bei den Akkus verwende ich mittlerweile meiste nicht mehr die Original-Akkus, sondern nach gemachte. Neulich hab ich einen bestellt, der auch einen sehr guten Eindruck hinterließ und diese möchte ich euch auch nicht vorenthalten – Preis ca. 27 Euro:
5000mAh Ersatzakku für Makita BL1850B BL1850 5,0Ah Akku für BL1850B BL1850 BL1860B BL1860 BL1840B BL1840 BL1830 BL1835 BL1845 194204-5 LXT-400 ***
Oben auf den Fotos ist dieser Akku übrigens am neuen – hier beschriebenen – Akku-Schrauber drauf. ;-)

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Alte Office-Version aus Microsoft Admin-Center runterladen

Heute musste ich eine alte 2019er Office-Version erneut installieren und die Lizenz wurde „damals“ als Volumens-Lizenz gekaut. Auch wieder „Damals“ konnte man die Setup-Dateien und den Produktschlüssen aus dem VLSC (Volume Licensing Service Center) von Microsoft bekommen. Dieses Portal gibt es aber seit einiger Zeit nicht mehr und die Funktionalität findet man nun im „Microsoft Admin Center„.

Dort angekommen muss mal erstmal alle Admin-Center anzeigen und dann erscheint auch eine Punkt „Abrechnung“. Dort findet man unter „Ihre Produkte“ und unter „Volumenlizenzierung“ die erforderlichen Einträge.

Nun sei aber noch erwähnt, dass man zum Beispiel bei diesem Office-Download nicht wie erwartet mit dem ISO-Download weiter kommt, sondern die bessere Wahl ist das Runterladen des Deployment-Tools (als EXE-Datei). Diese kann man dann auf dem lokalen Rechner entpacken und bekommt ein paar Dateien – unter anderen auch eine Setup.exe. Darauf hin wechselt man ins CMD und in den Order, in dem sich die Setup.exe befindet.

Hier führt man als erstes folgenden Befehl aus:

setup.exe /download konfigurationsdatei.xml

Damit werden alle erforderlichen Dateien ebenfalls in diesen Ordner runtergeladen. Hierfür gibt es keinen Fortschrittsbalken ohne irgendeine Anzeige der man entnehmen kann, wie weit der Download schon ist. Ich habe es bemerkt, dass der Download fertig war, als ich in der DOS-Box wieder einen blinkenden Cursor hatte und einen nächsten Befehl eingeben hätte können. Und damit machen wir auch gleich weiter und führen nachstehenden Befehl aus:

setup.exe /configure konfigurationsdatei.xml

Damit startet man die eigentliche Installation (des Office-Paket). Da wir die Konfigurationsdatei ja nicht bearbeitet haben, muss man jetzt im Anschluss die Software noch aktivieren. Was aber kein größeres Problem sein sollte, da im Admin-Center „neben dem Download“ des Bereitstellungstool auch der Productkey zu finden war. ;-)

In meinem Fall war im Anschluss die Software installiert und aktiviert, jedoch in englischer Sprache. Jetzt muss man unter Umständen noch das passende Sprachpaket nach installieren, was aber dann nicht mehr die große Kunst sein dürfte.

Quelle: https://learn.microsoft.com/en-us/microsoft-365-apps/deploy/overview-office-deployment-tool

Automatische Benutzeranmeldung in Windows 11 Home, Stand Oktober 2024

Immer wieder behandle ich hier in meinem Blog das Thema „Automatische Benutzeranmeldung“ in Windows.
Hier sei nochmals erwähnt, dass dies ein Sicherheitsrisiko birgt, aber mir ist auch klar, dann manche Umstände diesen Hack benötigen. Und Microsoft selbst hat ein Support-Dokument, in dem der Weg beschrieben wird. Hier möchte ich eine Kurzfassung von für euch ausschreiben.

  • Regedit.exe → HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon
  • Dort: „Neu“ → „Zeichenfolgewert“ und diesen „AutoAdminLogon“ benennen und dann den Wert „1“ setzen
  • Dann: „Neu“ → „Zeichenfolgewert“ und diesen „DefaultUserName“ benennen und den benötigten Benutzernamen eintragen.
  • Dann: „Neu“ → „Zeichenfolgewert“ und diesen „DefaultPassword“ benennen und hier das Kennwort zum obigen Benutzernamen eingeben.
  • Regedit.exe beenden und Computer neu starten.

Gilt für: Windows Server 2022, Windows Server 2019, Windows Server 2016, Windows 10, Windows 11
Ursprüngliche KB-Nummer: 324737

Quelle: https://learn.microsoft.com/de-de/troubleshoot/windows-server/user-profiles-and-logon/turn-on-automatic-logon

RIP Maggie Smith

ARCHIV – 16.12.2015, Großbritannien, London:
Die britische Schauspielerin Dame Maggie Smith posiert am 16. Dezember 2015 in London.
(zu dpa: «Britische Schauspielerin Maggie Smith gestorben») Foto: Kirsty Wigglesworth/AP
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/maggie-smith-tot-102.html

„Ich toleriere keine Dummköpfe, aber sie tolerieren mich auch nicht.
Also bin ich kratzbürstig. Vielleicht bin ich deshalb ziemlich gut darin, kratzbürstige ältere Damen zu spielen.“

Outlook sync nicht alle Ordner eines Exchange-Postfachs

Heute hatte ich mal den Fall, dass ein (halbwegs aktuelles) Outlook nicht mehr im 100%igen-Snyc mit dem ExchangeOnline-Server war. Nach etwas Suche habe ich eine Lösung gefunden, welche ich hier kurz niederschreiben möchte.

  • Outlook starten und Datei ➔ Informationen ➔ Kontoeinstellungen ➔ Kontoeinstellungen
  • das betroffene E-Mail-Postfach auswählen und „Ändern“ auswählen (oder Doppelklick)
  • unter dem Reiter „Erweitert“ den Optionspunkt „Exchange-Cache-Modus verwenden“ aktivieren
  • Hinweis: Sollte der Unterpunkt „Freigegebene Ordner herunterladen“ aktiv ein, diesen deaktivieren
  • danach Outlook schliessen und neu starten
  • bei Bedarf oder wenn gewünscht, jetzt wieder den Punkt „Freigegebene Ordner herunterladen“ wieder aktivieren und Outlook ggfs. nochmals neu starten.

Sherlock Holmes Hörspiele in der ARD Audiothek

Da mein Lieblings-Krimi-Podcast „Kein Mucks“ gerade in der Sommerpause ist, hab ich mich nach alternativen umgeschaut und bin in der ARD Audiothek wieder einmal fündig geworden. Dort gibt es „Sherlock Holmes – Krimi-Hörspielklassiker nach Sir Arthur Conan Doyle“ und der Podcast umfasst aktuell nur 6 Episoden und ich kann nicht sagen, ob da noch welche nach kommen, auch glaube aber eher nicht. Aber wenn ihr mit diesen alten Sherlock Holmes Geschichten was anfangen könnt, dann sind diese rund 30-minütigen Geschichten aus alle fälle hörenswert. ;-)

Aktuell sind dort folgende Episoden abrufbar:

Interessant ist, dass einige der Folgen im Januar 2024 veröffentlich wurden und ein paar weitere dann im März des selben Jahres nachgereicht wurden. Seither ist dort leider nichts mehr aktualisiert worden.

RIP James Earl Jones

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/James_Earl_Jones#/media/Datei:James_Earl_Jones_Baltimore.jpg
From Baltimore M.D. Enoch Pratt Library © copyright John Mathew Smith 2001

James Earl „Todd“ Jones (* 17. Januar 1931 in ArkabutlaTate CountyMississippi; † 9. September 2024 im Dutchess CountyNew York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erreichte er vor allem im englischsprachigen Raum insbesondere durch seine kräftige Stimme, mit der er auch Darth Vader synchronisierte. 2012 erhielt er den Ehrenoscarfür sein Lebenswerk.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/James_Earl_Jones

piKVM: Aufbau-Schemas

Vor ein paar Tagen habe ich nun meinen piKVM zusammen gebaut und installiert. Spoiler: Er funktioniert. ;-)
Aber bis es soweit war, habe ich mich etwas in das Thema eingelesen und damit beschäftigt, denn man kann so einen Raspberry Pi mit KVM-Funktionalität auf verschiedene Arten aufbauen. Ich habe hier nun kurz ein paar Zeichnungen gemacht, mit denen ich euch die verschiedenen Varianten näher erklären möchte und evtl. als Entscheidungshilfe für euer Projekt helfen könnten.

Variante 1: „Raspberry pur“

Meine erste Überlegung war, nachdem ich gesehen habe, dass man fertige piKVMs für ca. 350 Euro kaufen kann, dass ich „klein“ in das Thema einsteige und einen Raspberry Pi mit „Anbauteilen“ betreibe. Hierfür benötigt man einen „USB Capture Stick“ *** und einen USB-C-Splitter (der die Daten und die Stromzuführung austeilt).

Variante 1: Raspberry Pi mit „Anbauteilen“

Ich habe mir aber gegen diese Variante entschieden, weil mir das zu viele „lose Teile“ ausserhalb das Raspberrys waren und ich schon auch im Hinterkopf hatte, dass ich den piKVM auch ein wenig mobil haben möchte.

Variante 2: Raspberry Pi mit Geekworm KVM-Kit

Bei meiner Recherche bin ich dann auf das Geekworm KVM-Kit *** für den Raspberry Pi 4 gestossen, welches einen „normalen RapsPi“ fast in einen fertigen piKVM, den man kaufen kann, verwandelt. Und das hat mir schon sehr viel besser gefallen, da hierbei alles halbwegs kompakt in einem (mitgelieferten) Gehäuse verbaut wird. Und oben drauf hat dieses Kit noch ein kleines Display, welches dann im Betrieb die aktuelle IP-Nummer des piKVM anzeigt, was ich als sehr nützlich empfunden habe. Daher habe ich mich schlussendlich für diese Lösung entschieden.

Variante 2: Raspberry Pi mit Geekworm KVM-Kit

Für diese Variante habe ich mir aber noch ein paar Artikel dazu bestellt, welche ich euch hier kurz noch aufführen möchte:
Geekworm Raspberry Pi 4 Netzteil USB-C 20W 5V 4A 5.1V Netzteil Ladegerät für Raspberry Pi 4 8GB / 4GB / 2GB / NASPi / X735 / X708/ X728 / X630 / Pi 400 / Orange Pi 5 / 5B / 5 Plus ***
Für den Betrieb des selbst gebauten piKVM mit dem Geekworm-KVM-Kit wird ein stärkeres Netzteil empfohlen, weil es doch ein paar mehr Komponenten gibt, die Strom ziehen. Ich hab mir dazu entschieden, das Netzteil auch von Geekworm zu nehmen, da ich die Hoffnung hatte, dass das „schon passen wird“ und bei meinen ersten Tests hatte ich damit mit dem Strom keinerlei Probleme.

Amazon Basics MicroSDXC-Speicherkarte, 128 GB, mit SD-Adapter, A2, U3, 100 MB/s max. Lesegeschwindigkeit, Schwarz ***
Dann habe ich mir noch eine separate SD-Speicherkarte dazu bestellt, weil die Speicherkarten, welche ich noch zuhause liegen hatte, alle schon etwas älter waren und denen „nicht mehr so recht vertraut habe“. Ausserdem machen die 10 Euro mehr, was diese Karte ca. kostet, das „Kraut nicht mehr fett“. ;-) OK, es hätten nicht die 128 GB sein müssen, aber bei dieser Höhe des Invests habe ich dann auch nicht mehr lange nachgedacht. Hier sei vielleicht gleich noch etwähnt, dass die Image des piKVM – im entpackten Zustand – ca. 9 GB bei mir auf der Festplatte belegt hat.

Amazon Basics – Flexibles Verbindungskabel, Micro-HDMI auf HDMI, 1.8 m, Schwarz ***
Und dann habe ich mir (zur Sicherheit) noch eine passendes HDMI-Kabel dazu bestellt, für den Fall, dass ich den Raspberry Pi direkt an einem Monitor anschliessen müsste. Muss aber dazu sagen, dass dies bei mir nicht das Fall war und die Installation gleich auf Anhieb super funktioniert hat.

Man findet für den Zusammenbau der einzelnen Komponenten zahlreiche Videos auf YouTube, die alles mehr oder weniger hilfreich sind. Ich möchte euch hier mal das Video verlinken, welches ich zu Rate gezogen habe, weil es auch ziemlich die Bauteile verwendet, welche bei mir zum Einsatz gekommen sind.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=kYnIpdCnvSU&t=725s – Geekworm Pi-KVM Kit Assembly And Review von Tech Tutorials – David McKone

Variante 3: persönliches Tuning

Nachdem meine ersten Testläufe sehr positiv verlaufen sind und ich ja auch den „mobilen Einsatz“ des piKVM mir ermöglichen möchte, kam mir die Idee, dass es in manchen Situationen vorkommen kann, dass man nur eine Ethernet-Leitung zur Verfügung hat. Beim normalen Betrieb des piKVMs braucht man ja zwei LAN-Leitungen: eine für den Client-Rechner und eine für den piKVM. Um auch für diese Situation gewappnet zu sein, habe ich erst überlegt, einen kleinen Netzwerk-Switch einzupacken, aber eigentlich ist dass dann schon wieder „overpowered“ und man benötigt dafür auch noch eine weitere Stromversorgung/Steckdose.

Also habe ich noch etwas weiter gesucht und bei auf sogenannt Ethernet-Splitter gekommen, welche aus einer Netzwerk-Leitung zwei machen. Ich hab von den Teilen in der Vergangenheit schon gehört, hatte aber nie selber sowas im Einsatz. Darum habe ich mir gedacht, dass dieses Projekt der ideale Zeitpunkt wäre sowas mal zu testen. Günstiger Nebeneffekt, ich hab mit einen Splitter ausgesucht, welcher mit USB-Power betrieben werden kann und ich so die Überlegung hatte, dass ich diesen dann am piKVM anschliessen könne und mir von dort den Strom nehmen kann.

Variante 3: persönliches Tuning und Vorbereitung für den Betrieb, wenn nur eine Netzwerk-Leitung vorhanden ist.

Und in der „Endausbaustufe“ möchte ich mit sowas wie einen piKVM-Koffer zurecht basteln, in dem alle Komponenten verwahrt werden können. So sollte man mit „einem Griff“ alles habe, was man für den Einsatz des piKVM benötigt. Und dafür habe ich jetzt noch folgende Artikel bestellt.

Quality TEKNO 2007 SCHW/ROT DIY*** – in diesen Koffer, der etwas größer ausgefallen ist, sollten dann alle Komponenten Platz finden.

HRSDEIE LAN Splitter 1 auf 2 1000Mbps Out, Gigabit Ethernet Splitter LAN Switch 2 Port Mit Type-C-Netzkabel RJ45 /Internet Splitter für Computer, Hub, Switch, Router, Set-Top Box, Digital TV, Cat5/6/7 ***
Das ist dieser oben beschriebene Ethernet-Splitter, welche ich mit in den Koffer packe, für den Fall, dass nur eine Netzwerk-Leitung vorhanden ist.

Amazon Basics DisplayPort (Quelle) auf HDMI (Display)-Kabel, unidirektional, 4K bei 30 Hz, 1920 x 1200, 1080 P, vergoldete Stecker, 1.8 m, Schwarz ***

Amazon Basics – HDMI-A-auf-DVI-Adapterkabel für Fernseher, bidirektional, 1080P, vergoldet, 1.8 m, 1 Stück, Schwarz ***

Omivine HDMI auf VGA Kabel, 1080P VGA to HDMI (Stecker auf Stecker) HDMI VGA Kable Adapter kompatibel mit Raspberry Pi, Roku, Computer, Desktop, Laptop, PC, Monitor, Projektor, HDTV-1M ***

Cable Ties,Kabelbinder Wiederverschließbar,Kabelbinder Wiederverwendbar,27 Stück Kabel Organizer,Kabelbinder Grau,Kabelorganizer,Kabelbinder Weiß,Cable Organizer,Kabelbinder,Ladekabel Organizer ***

Zum Abschluss dieses doch etwas länglichen Artikels noch ein paar Fotos von „meinem piKVM“. Das Zusammenbau hat mit Hilfe des obigen YouTube-Videos gut geklappt und war in ca. 30 Minuten erledigt. Das Aufspielen des piKVM-Images war mit dem „Raspberry Image“ und mit meinem Mac kein Problem und hat ca. 10 Minuten in Anspruch genommen.

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HDMI-in am MacBook Pro?!?

Für das piKVM-Projekt habe ich mir einen USB HDMI-Capture-Stick *** (9-10 Euro) gekauft, den ich nun doch nicht für den piKVM benötigt habe, weil ich mich dazu entschieden habe mit das Geekworm KVM-Kit für den RaspberryPi 4 *** zu kaufen – aber das ist eine andere Geschichte.
Jetzt hab ich aber irgendwo gelesen, dass es mit dem guten, alten QuickTime-Player (QTP) unter macOS möglich sein soll, ein eingehendes HDMI-Signal direkt anzuzeigen.
Soweit ich es verstanden habe, geht man dafür im QTP auf „Neue Filmaufnahem“ und wählt als Quelle den USB-Dongle aus. Leider konnte ich selbst noch nicht ausprobieren, wäre aber klasse, wenn diese funktionieren würde. ;-)

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