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Allgemein

Internet-Logbuch vom 12. Januar 2016

MX Master Wireless Mouse – wiederaufladbar – Performance – Logitech
http://www.logitech.com/de-de/product/mx-master?crid=7
Ich habe selber seit einigen Jahren eine Logitech-USB-Maus der MX-Serie an meinem Haupt-iMac hängen und bin damit sowas von zufrieden. Die „MX Master“ hätte den Charme, dass die per Bluetooth funktionieren würde und ich mir somit wieder ein Kabel sparen könnte. Ok, der Preis rechtfertigt nicht, dass ich sofort zuschlage, aber wenn die derzeitige MX-Maus dann mal kaputt geht, dann wäre die neue MX eine echte Alternative.

Dr. Markus Jasinski | Postmelder
http://markus-jasinski.de/2016/01/postmelder/
Nettes kleines Tool, welches wirklich praktisch sein kann, wenn man dafür einen Anwendungsfall hat. Ich für meinen Teil kann es nicht brauchen, da ich entweder sehe, wenn der Postbote kommt oder ich eh eigentlich jeden Tag was bekomme ;-)

32C3 zum Nachschauen: Zensur & digitale Selbstverteidigung
https://netzpolitik.org/2016/32c3-zum-nachschauen-zensur-digitale-selbstverteidigung/

Raspberry Pi – Raumtemperatur überwachen – Imrazor.de
http://www.imrazor.de/wordpress/?p=1654
Ich glaube, dass wird eines meiner nächsten Raspberry-Bastlprojekte. So eine Raumtemperatur-Übwachung auf Raspberry-Basis kann man eigentlich immer brauchen.

WordPress: Galerie-Breite anpassen

wordpress_appSeit ein paar WordPress-Versionen gibt es die neuen, richtig schönen WordPress-Galerien, die ich seither gerne verwende. So spart man sich einfach wieder ein zusätzliches WordPress-Plugin und das schadet ja nie. Doch so schön die Galerien bei mir auch waren, so war es mir immer ein Dorn im Auge, dass diese schmäler waren, als mein eigentlichen WordPress-Content (also der Text). Nun hab ich mich mal des Themas angenommen und wenn man weiß, wie man anfassen muss, dann ist die Korrektur auch garnicht so schwierig.

Einen der besten, weil kurzen, Tipp habe ich auf folgender Seite gefunden:
http://fluegge.net/ohnein/tiled-galleries-carousel-without-jetpack-breite-der-galerie-aendern/

Dort steht, dass man in der functions.php folgende Zeilen einfügen sollte.

if ( ! isset( $content_width ) )
 $content_width = 1034;

Wobei man mit den 1034 die Breite angibt, welche die Galerie dann haben soll. Diesen Wert müsst ihr halt noch für eure WordPress-Seite anpassen.

Halterung für die Seitliche Spann-Zange fertig gestellt

Vor einiger Zeit (genauer am 6. November 2015) hab ich euch in einem Artikel den Bau einer Seitlichen Spann-Zange für meine Werkbank erzählt.

  • SEITLICHE SPANN-ZANGE FÜR WERKBANK SELBER BAUEN
    https://ostermeier.net/wordpress/2015/11/seitliche-spann-zange-fuer-werkbank-selber-bauen/

Nun hatte ich in den letzten Wochen relativ wenig Zeit und die Spannzange lag immer noch „unmontiert“ auf meiner Werkbank rum. Über die letzten Feiertage dann hatte ich mal etwas Luft und ich hab die metallenen Halterung dafür gebaut. Eigentlich keine große Sache, aber irgendwie hatte ich bis dato nicht die ca. 1,5 Stunden Zeit dafür gefunden.

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Ausgangsmaterial war für mich einfaches Flacheisen mit den Maßen 30 x 3 Millimeter.
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Von diesem Flacheisen (insg. 1 Meter lang) hab ich mir 3 Stück mit 9 cm runter geschnitten.
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Ich hab mit mal vor Jahren bei Westalia eine kleine Metallbandsäge gekauft und die ist für solche Einsätze genau das Richtige. ;-)
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Dann hab ich mir dort einfach den Mittelpunkt angezeichnet und vorgekörnt.
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Am MIttelpunkt hab ich dann ein 8,5 Millimeter Loch gebohrt, durch dass dann eine M8 Schraube passen sollte.
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Anschliessend noch jeweils links und rechts ein kleineres Bohrloch (Durchmesser 5,5 mm), durch das dann die Spax zur Befestigung kommen. Dann noch alles entgratet und versenkt.
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Dann hab ich mir noch eine M8 Schrauben auf die passenden Längen (ebenfalls mit der Bandsäge) gekürzt. Die „Kurzen“ sind ca. 1 cm lang und gehen dann durch das Flacheisen in die Muffe. Die langen Schrauben gehen dann durch Grundplatte der Spannzange ebenfalls in die Muffe. Die Innengewinde-Muffe gab es zum Glück in der Länge von 40 mm, was genau die Dicke der Arbeitsplatte meiner Werkbank ist. ;-)
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Dann geht es auch schon an die Montage. Die Schraubverbindung zwischen Metallplatte und Muffe hab ich mal sicherheitshalber mit LockTide gesichert.
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Hier sieht man (schematisch) wie dann die Monate sein soll und die gut der Abschluss der Muffe mit der Oberkante der Arbeitsplatte ist.
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Jetzt kam ein etwas heikler Teil. Es mussten die passenden Löcher für die Muffen in die Arbeitsplatten gebohrt werden. Hier ist es wichtig, dass ihr sehr genau messt, damit später die Schrauben auch wirklich genau über den Muffen sind. Meine verwendeten Muffen hatten einen Aussendurchmesser von ca. 11mm, die Bohrungen musste ich aber mit einem 12 mm Bohrer machen, da ich keinen anderen zur Hand hatte. Aber im Nachhinein betrachtet war das vielleicht auch gut so.
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Die Oberseite der Bohrung hab ich leicht angesenkt.
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Das ist die Befestigungsschaube, die durch die Grundplatte der Spannzange in die Muffe geschraubt wird. Da habe ich derzeit noch eine Senkkopfschraube, aber das gefällt mit nicht so gut. Da muss mal noch eine gute Maschinenschraube mit Sechskant hin.
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Und so sie das Ganze „unter der Haube“, also auf der Unterseite der Arbeitsplatte aus. Zur Befestigung kommen dann noch zwei 5×30 mm Spax zum Einsatz. Fertig.

Winter-Handschuhe fürs iPhone / Smartphone

Bildschirmfoto 2015-12-30 um 09.09.17Ok, es ist zwar noch nicht Winter, aber irgendwann kommt die kalte Jahreszeit und da wollte ich dieses Jahr zum einen vorbereitet sein und zum anderen hat mich schon länger interessiert, wie so Handschuhe fürs Smartphone funktionieren.

Ich für meinen Teil hab etwas gesucht und bin dann bei den Modell der Firma MUJJO (http://www.mujjo.com) „hängen geblieben“. Mir hat dort gut gefallen, dass es einen größere Auswahl an Handschuhen gab und das sie auf mich einen sehr soliden Eindruck gemacht haben.

Da es ja Handschuhe für den Winter sein sollten, habe ich mir das Modell „Double Layered Touchscreen Gloves“ (http://www.mujjo.com/touchscreen-gloves/double-layered-touchscreen-gloves) geordert, weil diese noch einen zusätzliche, wärmende Woll-Schicht integriert haben. Dieses Modell gibt es schön länger und in der momentanen Auflage sind auch die Druckknöpfe magnetisch, was das Schliessen der Verschlüsse noch einfacher macht.

Auch findet ich es sehr praktisch, dass auf der Innenseite der Handschuhe so kleine Silikon-Nupsis sind, mit denen man das Telefon wirklich gut im Griff hat und nicht Gefahr läuft, dass einem sein Smartphone entgleitet. Auch die Bedienung des iPhone (in meinen Fall ein iPhone 6 Plus) klappt wunderbar, man muss sich nur etwas daran gewöhnen, dass der „Druckpunkt“ nun durch die Handschuhe ein wenig wo anders ist. Aber noch ein paar Versuchen klappt das wunderbar. Und meistens gehts ja dann wenn man die Handschuhe draussen an hat auch nur darum, dass man mal schnell war nachschaut oder kurz auf eine Nachricht antwortet. Längere Texte oder Emails wird man da ja eh nicht verfassen.

Die Double-Layered-Handschuhe, die ich mir ausgesucht habe, kostet 34,95 EUR und gehören damit nicht zu den günstigsten Vertretern ihrer Art. Aber mir was es wichtig, dass ich wirklich warme Handschuhe bekomme – und dass kann ich nur bestätigen. Die Dinger sind wirklich warm.

Wer von euch eher ein Modell sucht, welches etwas dünner und nicht so war ist, der könnte sich mal das normale Modell anschauen. Nennt sich dann „Single Layered Tocuhscrenn Gloves“ und ist unter der folgenden Adresse zu finden. Kostet dann nur 29,95 EUR.
http://www.mujjo.com/touchscreen-gloves/single-layered-touchscreen-gloves

Nachfolgenden noch ein paar Fotos, die ich selber gemacht habe und vielleicht einen realistischeren Eindruck vermitteln, also die professionell geschossenen Produkt Fotos.

Ach ja, ich hab mit die Mujjo-Handschuhe in der Größe M bestellt und behaupte jetzt einfach mal, dass ich normal große Hände besitze. Es gibt aber auch auf den Webseiten ein PDF zum Ausdrucken, mit dem ihr die für euch passende Größe herausfinden könnt. Also einfach Ausdrucken, Hand drauf legen und schauen, welche Größe für euch passend angezeigt wird. Das funktioniert wirklich gut. 

Ich glaube, ich habe mit dem Double-Layered-Hanschuhen von Mujjo einen tolle Wahl getroffen und ich bin mit dem Modell sehr zufrieden.

 

MailStore Home: Backup auf Synology NAS

logo-mailstore-thumbWenn ihr diesen Blog einigermassen verfolgt und hin und wieder die Artikel lest, dann habt ihr sicher mitbekommen, dass ich ein Synology NAS im Einsatz habe. Ebenso habe ich von meinen Erfahrungen mit dem Programm „MailStore Home“ berichtet. Nun hat es mich aber irgendwie geärgert, dass MailStore in der „Home“-Edition Mail-Sicherungen nur auf „lokalen“ Datenträgern machen kann, also eingebaute Festplatten oder SSDs, oder aber auf mit USB angeschlossenen Geräten.

Vor kurzem ist mir dann die App „NetDrive“ unter gekommen, die eben genau solche Netzlaufwerke in Windows oder OSX als „lokale“ Laufwerke einbindet. Was lag also näher, als das Zielverzeichnis vom MailStore auf den NAS-Speicherplatz umzulegen und dorthin zu sichern, wo eh genügend Platz vorhanden ist. (In dem PC mit der Thunderbird-Mailclient ist nur einen relativ schmale SSD verbaut und da muss es nun wirklich nicht sein, dass dort auch noch das Backup der Nachrichten aufläuft. Ausserdem ist eine (räumliche) Trennung von Quell- und Zielverzeichnis nie verkehrt.)

MailStore schluckt auf das neue Sicherungsverzeichnis anstandslos und backupd nun die Emails dort hin. So weit alles gut. 

Einer Sache muss ich noch auf den Grund gehen. Von den rund 20.000 Mails, die gesichert werden, bekomme ich bei ca. 3.000 eine Fehlermeldung. Noch weiß ich nicht, ob das direkt am Thunderbird oder an der Sicherung auf das NAS-Laufwerk liegt. Da muss ich noch nachforschen.

Apple TV mit InFuse als Nachfolger für meinen WD TV

apple-tvIch musste erst mal selber nachschauen, aber es war im Jahr 2010 als ich mir meinen WD TV Player zugelegt hatte. Seither lief das Gerät sehr anstandslos in meinem Wohnzimmer und macht einfach nur das, was er tun sollte: In meinen Fall Filme von einem Netzlaufwerk wiedergeben. Fünf Jahre sind in diesem Bereich ein durchaus anschaulicher Zeitraum, aber nun was es an der Zeit, dass ich mir was anderen überlegen musste. 

Auslöser war, dass ich an meinem Samsung TV nur 3 HDMI Anschlüsse habe und einen davon hat sich der Apple TV (Gen 3) und der WD TV Player geteilt. Und in den vergangenen Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich nur noch den Apple TV angeschlossen hatte. Nun musste ich mir aber einen neue, vernünftige Lösung für die Wiedergabe meiner Filme überlegen.

Fündig geworden bin ich bei der iOS App „InFuse“ und da wiederum bei der Pro-Variante, die ca. 9-10 EUR kostet. Was mir an dieser App so gut gefällt, ist zum einen das schlichte und sehr übersichtliche Layout. Als nächste möchte ich anmerken, dass es bei mir bis jetzt jegliche Art von Filmdateien einfach abgespielt hat. Ich hatte noch nie den Fall, dass die App sagt, sie könne dieses Format nicht wiedergeben und das ich meines Erachtens schon eine ziemliche Leistung.

Des weiteren funktioniert die Wiedergabe mittels AirPlay reibungslos und auch bei längeren Filmen (ca. 2 Stunden) oder Probleme. Neulich habe ich mal bei einem ca. 90 minütigen Film geschaut und stellte fest, dass der Akku meines iPhones 6 Plus dabei um ca. 25 Prozent schrumpfte. Das ist, so finde ich, noch absolut in Ordnung.

Die Lösung, wie ich sie jetzt habe, gefällt mir sehr gut und ich kann damit momentan mehr als gut leben. Mit der Anschaffung eines neuen Apple TV möchte ich noch etwas warten, bis bei uns das schnellere Internet angekommen ist. ;-)

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Netdrive: Synology NAS verbinden

logo-netdrive2-no-text-200x200Vor ein paar Tagen habe ich euch die NetDrive App für Windows und Mac vorgestellt und das man damit „Netzlaufwerke“ dem System als „normale“ Laufwerke vorgaukeln kann. In meinen ursprünglichen Post könnt ihr genau nachlesen, welche Protokolle funktionieren. Diesen Artikel findet ihr unter:

Ich habe mich jedoch bei der Einrichtung der App gefragt, wie ich mein Synology NAS am besten dort einbinde und hab im ersten Schritt FTP als Verbindungsprotokoll verwendet, was auch funktioniert hat.

Ich beim genaueren Anschauen der Möglichkeiten ist mir auch noch aufgefallen, dass WebDAV eine weitere Variante wäre und genau auf diese habe ich jetzt mal die Verbindung umkonfiguriert.
Hinweis: Dafür müsste ihr aber erst WebDAV an eurem NAS aktivieren ;-)

Ich bilde mir ein, dass die Verbindung über WebDAV schneller und stabiler ist, als die ursprüngliche FTP Verbindung. Muss das aber erst noch mal eine paar Tage testen. Alles in Allem funktioniert die NetDrive App noch sehr hervorragend.

Caps Lock (Feststelltaste) endgültig deaktivieren

capslock_shutterstock_56522899Immer wieder kommt es vor, dass man versehentlich auf die „Caps Lock“ (Feststelltaste) kommt und dann leider erst viel zu spät dies bemerkt. Am Mac kann man in den Systemeinstellungen > Tastatur > Sondertasten dieser Taste einfach „Keine Aktion“ zuweisen, so dass nichts passiert, wenn man diese drückt.

Unter Windows-Systemen gibt es leider einen solche Einstellung nicht und man muss sich dort anders, nämlich über einen Registry-Einträg behelfen. Wie dies geht, beschreibe ich im nachstehenden Text.

  • Erzeuge ein leeres Text-Dokument
  • und füge nachstehenden Text dort ein…
Windows Registry Editor Version 5.00 
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout] "Scancode Map"=hex:00,00,00,00,00,00,00,00,02,00,00,00,00,00,3a,00,00,00,00,00
  • Speichere diese Datei (z.B. auf den Schreibtisch / Desktop) und benenne diese in „capslock_off.reg“
  • Anschliessend diese Datei ausführen und danach den PC neu starten

 

NetDrive – Netzwerklaufwerke als „lokale Laufwerke“ einbinden

logo-netdrive2-no-text-200x200In einem meiner letzten Artikel hab ich erwähnt, dass das MailStore-Programm zur Sicherung seiner Email-Nachrichten in der „Home-Version“ nur lokal angeschlossene Laufwerke unterstützt. (https://ostermeier.net/wordpress/2015/12/mailstore-home-sicherung-nur-auf-lokalen-platten/)

Nun hab ich mich auf die Suche begeben, ob es nicht ein Tool gibt, welches Netzlaufwerke in Windows so einbaut, dass diese wie „lokale Laufwerke“ auftauchen und gegenüber von Programmen sich auch sie verhalten.
Fündig geworden bin ich bei der Software „Netdrive“ (http://www.netdrive.net), welche dies genau tut. Die Software ist für Windows und Mac verfügbar und kostet ca. 45 EUR. Ich könnt das Programm aber auch vor dem Kauf 30 Tage unverbindlich testen – lediglich ein Banner im Explorer weißt in den „verbundenen“ Netzlaufwerken auf die Trail-Version hin.

Ich für meinen Teil habe im ersten Schritt mein Sysnology Netzlaufwerk in NetDrive per FTP verbunden (SMB oder AFP gab es leider nicht) und es tauchte im Windows-Explorer wirklich als „lokales Laufwerk“ auf und schien sich auch so zu verhalten. Auch merke ich in meinem eigenen Netzwerk keine sonderlichen Geschwindigkeitsprobleme, die ich befürchtet hatte, weil ich „nur“ per FTP verbunden war.

Mein eigentlicher Test war dann wieder mit der MailStore Home-Software, die dann im Anschluss auch auf das neue Laufwerk sicherte. Allerdings musste ich feststellen, dass zum Ende der Sicherung einige Nachrichten scheinbar doch nicht sauber gesichert wurden, dass ich einige Warn-Hinweise erhielt. Dem muss ich mal noch auf den Grund gehen und vielleicht läuft es ja einfach beim nächsten Durchgang durch?!

Zu den unterstützten Cloud Storage Services bzw. Protokollen zählen:

  • FTP und WebDAV
  • Goolge Drive
  • Dropbox
  • OneDrive
  • Box.com
  • Amazon WebServices
  • openstack
  • Amazon Cloud Drive
  • Google Cloud Storage
  • OneDrive for Business
  • hubiC
  • OwnCloud

MailStore Home: Sicherung nur auf lokalen Platten

logo-mailstore-thumbHeute hatte ich mal wieder Zeit und wollte das Mailstore Home auf dem PC meiner Frau einrichten und damit ihre Mails mal endlich sichern. Eigentlich war der Plan, dass ich die Sicherung auf mein Synology NAS lege, doch beim Einrichten der Sicherung (aus Mozilla Thunderbird) erhielt ich die Meldung, dass die „Home-Version“ nur auf lokalen Festplatten sichern kann. Hmm, dass war mir jetzt vorher nicht so bewusst und schränkt natürlich das eigentliche „Sicherungskonzept“ etwas sein. 

Denn eigentlich wollte ich die gesicherten Email-Nachrichten vom eigentlichen PC weg haben, dass wenn dieser mal kaputt geht, ich noch die Nachrichten „extern“ liegen habe. 
Momentan lass ich nun mal die Sicherung wirklich auf die lokale SSD laufen und muss mal noch etwas recherchieren, ob es da nicht doch noch einen anderen Weg gibt.

Omnifocus 2.3 : Eigene Spalten

OmniFocus-512Seit dem Update von Omnifocus aus die Version 2.3 gibt es nun die Möglichkeit die Funktion „Eigene Spalten“ (custom columns) für einzelne Perspektiven zu definieren. Damit kann man sich den Umfang der Ansicht selbst einstellen und man kann entscheiden, wieviele Informationen man bei welcher Ansicht (Perspektive) man sehen möchte.

Ich für meinen Teil hab die Ansicht im „Eingang“ nun sehr minimal gehalten und zum Beispiel in der „Vorausschau“ etwas umfangreicher eingerichtet. So habe ich den Vorteil, dass ich beim Abarbeiten meiner neuen Tasks (Aufgaben) im „Eingang“ mich auf das wesentliche konzentrieren kann und nicht durch „überflüssige“ Informationen (Spalten) abgelenkt werde. In den eigentlichen Projekten oder Kontexten sehe ich dann etwas mehr und kann dort detaillierter Einstellungen oder Änderungen vornehmen.

Ihr könnt diese Einstellung „global“ in den Omnifocus-Einstellungen (sieh Screenshot) vornehmen, aber auch für jeder einzelne Perspektive separat einstellen.

Bildschirmfoto 2015-12-17 um 08.56.48

Wer dieses Thema lieber als Video konsumiert und dem Englischen mächtig ist, empfehle ich folgendes Video von David Sparks:
http://macsparky.com/blog/2015/12/sponsor-omnifocus-and-new-screencast

„This new feature gives you tons of control over what you see in your perspectives.“
David Sparks

Internet-Logbuch vom 16. Dezember 2015

Die Wikipedia in 2015: Jahresrückblick unter freier Lizenz
https://netzpolitik.org/2015/die-wikipedia-in-2015-jahresrueckblick-unter-freier-lizenz/
Sehr gelungenes und interessantes Video, was in 2015 so alles passiert ist und was es „wert“ ist, dass man eine unabhängige Enzyklopädie hat. Und weil wir schon gerade beim Thema sind: Habt ihr schon für Wikipedia gespendet? Jeder Euro tut da gut und euch nicht wirklich weh ;-)

Brydge Pro: Alu-Tastatur macht das iPad Pro zum edlen Notebook
http://www.maclife.de/news/brydge-pro-alu-tastatur-macht-ipad-pro-edlen-notebook-10073084.html
So, nun ist es also wieder soweit. Nun gibt es auch für das iPad Pro eine ansteckbare Tastatur. Aber dieses Modell sieht mir deutlich robuster aus und ich könnte mir vorstellen, dass man damit der iPad Pro als „MacBook Air“ Alternative sehen kann. Preise stehen noch nicht fest. Aber den kleineren Modellen (also fürs iPad und iPad Air) gibt es diese Keyboards bereits und da auch mit deutschem Tastatur-Layout.

WP-Appbox – WordPress-Plugin für die Anzeige von App-Details

wp-appboxIch lese nun schon seit einiger Zeit sehr regelmässig und aufmerksam den Blog von Marcel (http://www.blogtogo.de) und bin erst vor kurzem drauf gekommen, dass er auch einiger WordPress-Plugins geschrieben hat. Eines davon, nämlich „WP-Appbox“ möchte ich euch nun kurz vorstellen, da ich finde, dass man als „Betreiber“ eines Blogs, dieses sehr gut brauchen kann.

Marcel erklärt sein Plugin in Kurzfort auf der WordPress-Plugin-Webseite so:

Via Shortcode schnell und einfach App-Details von Apps aus einer Reihe an App Stores in Artikeln oder Seiten anzeigen.

Das Plugin findet ihr übrigens unter folgender Webadresse: https://wordpress.org/plugins/wp-appbox/
(Und das war auch der Web, also über die Web-URL, wie ich euch in der Vergangenheit zu verschiedensten (interessanten) Sachen geleitet habe.)

Nun aber gibt des das Plugin „WP-Appbox“ und damit könnt ihr sehr elegant und schnell und vor allem schön solche Verknüpfungen in euren Blog (Seiten oder Artikel) einbauen. Das ganze geschieht über Shortcodes und funktioniert wirklich gut. Um obiges Beispiel noch mal aufzugreifen, baue ich nachstehend mal den Verweis auf die „WP-Appbox“ auch mal mit dem neuen Plugin bei mir ein.

[appbox wordpress wp-appbox]

Zu Vollständigkeit möchte ich hier auch noch kurz erwähnen aus welchen App-Stores ihr Verknüpfungen erstellen könnt.

  • Amazon App Shop (Android)
  • App Store und Mac App Store (auch App-Bundles)
  • Chrome Web Store
  • Firefox Erweiterungen/Add-ons
  • Firefox Marketplace
  • Good Old Games (GOG.com)
  • Google Play Store
  • Opera Add-ons
  • Steam (nur einzelne Spiele)
  • Windows Store (Universal)
  • WordPress-Plugins

Ich selber habe das Plugin nun in meinen Blog installiert und werde jetzt einfach mal die nächste Zeit schauen, was man damit alles machen kann. Aber dass, was ich auf die Schnell schon gesehen habe, gefällt mir sehr gut und ich empfinde es als Bereicherung für meine Webseite.