Wie in einem der letzten Artikel schon erwähnt, ließen sich bei mir die Server-Settings des VNC-Connect-Servers unter Windows 11 nicht öffnen. Ich hab jetzt noch etwas Zeit in der Thema versenkt und hab auch gestellt, dass VNC Server-Dienst sich nicht starten läßt und mit einer „Timeout-Meldung“ abbricht. Die Meldung ist nur leider so allgemeint, dass ich keine konkreten Rückschlüsse daraus ziehen kann. Ich hab auch schon probiert den Connect-Server zu deinstallieren und mit Admin-Rechen wieder zu installieren – ändert leider nichts an dem Problem. Wenn ich den „VNC Connect“ ganz normal über das Startmenü aufrufen möchte, dann erhalte ich die Meldung: „Der angeforderte Vorgang erfordert erhöhte Rechte. (740)“.
Ein Start als Admin funktioniert zwar, aber das Fenster, welches sich dann öffnet, ist ohne Inhalt. Hilft mir leider auch nicht sonderlich weiter. Ich hab auch mal auf der RealVNC-Webseite geschaut, dort steht nichts, dass der Server nicht unter Windows 11 laufen würde – es gibt sogar noch eine Version zum Download für Windows XP und 2000!
Mir ist gerade noch was anderes aufgefallen: Ich hab mit gerade eine YouTube-Video angeschaut, welches die Installation und Einrichtung unter Windows 10 erklärt und damit ist mir aufgefallen, dass während der Installation bei mir nicht mein RealVNC-Account abgefragt wird. Vielleicht liegt ja hier das Problem!?!?
Nachtrag: Ich hab rausgefunden, da ich normalerweise standardmässig per RDP auf meinem Windows-PC arbeite, dass hier ein Grund für mein Problem zu suchen wäre. Als ich dann direkt auf dem Rechner war, konnte ich zumindest den Lizenz-Wizard öffnen und dort meine Anmelde-Daten eintragen.
Ich hab neulich ja schon erwähnt, dass ich mich zur Zeit wieder mit RealVNC Connect beschäftige und so grundsätzlich von ich von dieser App schon angetan. Aber komme ich auch mittlerweile immer wieder an Punkte, die ich nicht erklären kann.
So hat mein Haupt-Rechner ein 3-Monitor-Setup. Wenn ich mich darauf verbinde (per VNC vom iPad aus), dann werden mit auch alle drei Monitore angezeigt, aber quasi als ein sehr, sehr breites Display und man kann nicht vernünftig sich einen Monitor aussuchen. Dies scheint eine Einschränkung von der iOS-App zu sein, die ich aber nicht ganz nachvollziehen kann. Auf den Desktop-Versionen soll man hingegen, laut Real-Support-Seite, ein einzelnes Display auswählen können.
Und dann habe ich gerade auch noch das Problem, dass ich das VNC Connect auf meinem Windows-PC installiert habe, weil ich dort nur einen Bildschirm habe und ausprobieren wollte, ob man mit dieser Konstellation vielleicht mit der iPad-App besser zurecht kommt. Doch hier habe ich das Problem, dass sich die VNC-Server-Settings-App nicht öffnet. Wenn ich diese starte, dann erschein nur kurz der Hinweis die App „Änderungen am Gerät vornehmen“ wird und wenn man diesen bestätigt, dann passiert nicht mehr. Auch nicht, wenn man versucht die App als Admin zu starten.
So rein grundsätzlich schein der Dienst zu laufen, wenn ich mich vom iPad aus auf meinem Windows 11 PC connecten kann. Aber dann kommt die Passwort-Abfrage und dieses kann ich derzeit nicht einstellen, weil die VNC Server Settings sich nicht öffnen lassen. Seltsam.
In einem etwas entfernten Bereich unseres Hauses, steht ein zweiter Sky Q Receiver, den ich bislang per WLAN (Unfi AP als Repeater) angebunden hatte. Rein technisch lief das soweit stabil, aber wenn ich dort etwas mit der DAZN-App (vom Sky Q Receiver) streamen wollte, hatte ich immer Aussetzer und Ruckler.
Nun habe ich diese WLAN-Verbindung durch eine DLAN-Strecke ersetzt. Verwendet hab ich dafür die AVM 510E Powerline Adapter (*). Diesen haben sich auch sehr unkompliziert im Stromnetz gefunden und es wurde mir über die verbauten LEDs angezeigt, dass eine Verbindung hergestellt sei. Nun hatten wir gestern wieder ein Bundesliga-Spiel, welches von DAZN übertragen wurde und wir hatten wieder diese Aussetzer. Man konnte fast du Uhr danach stellen, dass immer so nach 10 Minuten sich die DAZN-App verabschiedete und keinen Stream mehr anzeigt.
Ich bin dann der Sache etwas auf den Grund gegangen und hab mir das PowerLine-Programm von AVM für Windows runtergeladen und installiert. Diese sagte mir, dass ich zwischen den DLAN-Adaptern ca. 15 MBit/s Geschwindigkeit hätte. Laut DAZN-Supportseite benötigt man für einen HD-Stream ca. 9 MBit/s – also eigentlich müsste doch alles laufen. Tat es aber nicht. :-(
Da ich irgendwie immer noch das Netzwerk in Verdacht hatte, habe ich den einen DLAN-Adapter von meinem Büro (wo auch die FritzBox steht) ins Esszimmer gebaut. Dort hatte ich noch eine Netzwerkdose frei und „strommässig“ ist das näher am Standort des zweiten Receivers. Als ich dies alles wieder verkabelt hatte, zeigt die Messung mit der PowerLine-App, dass nun zwischen den beiden DLAN-Adapter ca. 85 MBit/s möglich sind. Also hab ich die DAZN-App am Sky Q Receiver wieder gestartet und siehe da, nun läuft der Stream ohne Probleme und Aussetzer! Es liegt also doch an der Bandbreite und es reichen die 9 MBit/s nicht, die DAZN angibt!
(*) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Lister der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.
Heute möchte euch heute mal meinen Winkelschleifer – umgangssprachlich auch „Flex“ genannt – vorstellen. Und wir sprechen hier nicht von einer „großen Flex“, sondern von einem Modell für die „kleinen Scheiben“, also die mit 125 Millimeter Durchmesser. Ich habe aktuell eine (blaue) BOSCH im Einsatz und die hört auf die Modellbezeichnung GWS 7-125 (*). Ich hab „aktuell“ geschrieben, weil ich mit dieses Gerät erst vor kurzem (April 2020) gekauft habe, als Ersatz für mein altes Modell von Einhell. Das war ein günstiger Winkelschleifer (hat vielleicht so um die 35-40 Euro gekostet)und wäre eigentlich für mich vollkommen ausreichend gewesen – doch ich hab ihn „verlegt“ und nicht mehr gefunden. Aber so ganz ohne kleiner Flex geht es auch in der Werkstatt eines „Holzwerkers“ nicht.
Wenn ich meinen Winkelschleifer brauche, dann sind das so die klassischen Anwendungen. Mal ein Stück Eisen durchtrennen oder abschleifen, oder auch mal Holz grob damit schleifen. Ihr seht ja auf den Fotos, dass aktuell noch eine „Schleifscheibe“ (also mit Schleifpapier-Stücken) eingespannt ist und diese stammt noch vom letzten Einsatz – hier habe ich für ein „Gartenprojekt“ bei Kanthölzer die Stirnholzkanten abgeschrägt.
Man kommt bei so einem vielseitigen Werkzeug nicht drum herum, dass man sich eine gewisse Auswahl an Schleif- bzw. Trennscheiben zulegt. All dies zusammen, mit einer Schutzbrille, habe ich in einem (günstigen) Werkzeugkoffer verstaut, damit ich alles bei Bedarf griffbereit habe.
Dieses BOSCH-Modell kostet normalerweise ca. 75-80 Euro. Aktuell habe ich gesehen, dass es die GWS 7-125 bei Amazon.de reduziert gibt und derzeit bei ca.50 Euro liegt. Ich finde, dass dieses Maschine ihren Preis wert ist (auch wenn man 80 Euro dafür bezahlt hat), weil sie wirklich einen soliden Eindruck macht und sehr ruhig bzw. „rund“ läuft. Ich habe mir damals (April 2020) noch einen „Schnellverschluss“ für diese Maschine dazu gekauft, einfach auch aus dem Grund, weil ich sowas mal probieren wollte. Und es hat sich heraus gestellt, dass dies eine sehr praktische Erweiterung für diese Maschinenart ist, weil mal so schnell und einfach (und vor allem ohne Werkzeug) die Scheiben tauschen kann. Erst hatte ich noch Bedenken, ob sich vielleicht dieser Schnellverschluss von selber beim Arbeiten lockert, doch dies war bei mir bislang noch nicht der Fall.
Auch wenn ich diese Maschine nicht regelmässig im Einsatz habe, so möchte ich sie nicht in meiner (Holz)Werkstatt missen, weil sie manche Arbeiten einfach besser kann, als eine andere Maschine, oder man diese sonst mit der Hand ausführen müsste, was unter Umständen anstrengend und/oder zeitaufwendig sein kann.
Nachstehend noch eine kleine Einkaufsliste, für den Fall, dass ihr euch für so eine Maschine interessiert. ;-)
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Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Lister der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.
Heute möchte ich euch meinen „großen“ Exzenterschleifer von BOSCH vorstellen. Dies ist meine zweitwichtigste Schleifmaschine in meiner Werkstatt nach dem kleineren (Einhand) Modell BOSCH PEX 220A. Nutze ich das kleinere Modell für die so täglich anfallenden Arbeiten, so ist der PEX 125 eher fürs „Große und Grobe“. Trotzdem hat das große Exzenterschleifer auch seine Einsatzfälle bei mir und gerade die „Mehrleistung“ und der zweite Haltegriff ist bei größeren Schleifarbeiten schon sehr angenehm.
Ich glaube, den PEX125 habe ich auch schon seit mehr als 10 Jahren bei mir in der Werkstatt und kommt nicht so häufig zum Einsatz. Trotzdem habe ich bei ihm (und auch beim PEX 220) jetzt mal die Schleifteiler gewechselt, weil der Klett durch war und die Schleifpapiere nicht mehr richtig gehalten hat. Und es ist dann schon sehr nervig, wenn einem diese beim Arbeiten immer davon fliegen.
Erst neulich kam ich wieder in die „Verlegenheit“, dass ich sägeraue Bretter etwas glatt schleifen wollte (hobeln war nicht möglich) und da hat mir der BOSCH PEX125 wieder sehr gute Dienste geleistet, weil es in Summe doch 4-5 Quadratmeter waren, die ich schleifen musste.
Ich hab bei der Recherche für diesen Beitrag heraus gefunden, dass es mein Modell nicht mehr gibt und scheinbar der BOSCH PEX 400 AE (*) der Nachfolger ist. Dieser hat dann auch etwas mehr Leistung (370 Watt), was sicher nicht schadet.
Wie oben schon kurz erwähnt, musste ich sowohl bei dieser Maschine, als auch beim dem kleineren Modell die Schleifteiler austauschen, weil diese verschlissen waren. Dies war aber zum Glück nicht das große Problem, weil man von BOSCH immer noch gut die Ersatzteile dafür bekommt. Auch der Wechsel des Schleiftellers war schnell erledigt, weil dieser bei der einen Maschine (PEX125) mit einer Imbus-Schraube, und bei der anderen Maschine (PEX220) mit vier Torx-Schrauben befestigt war.
Und folgenden Schleifteller hab ich als Ersatz mir gekauft: Bosch Professional Schleifteller (Ø 125 mm, mittelhart, Zubehör Exzenterschleifer), Schwarz, Weiß (Preis ca. 18 Euro)
(*) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Seit einem guten halben Jahr habe ich die FOCX Purist Geldbörse (*) im täglichen Einsatz und bin damit wirklich sehr zufrieden. Mir reicht es im Alltag, dass ich nur einige Karten und Bargeld in Scheinen dort dabei habe. Evtl. anfallende Münzen kommen erstmal in die Hosentasche und am Abend dann in die Sparbox. ;-)
Allerdings brauche ich auch immer wieder beim Einkaufen ein Clip für die Einkaufswägen. Dafür hab ich mir vor einigen Monaten einen Einkaufswagenlöser von „Zrilubkreiz“ gekauft und hab diesen bislang immer irgendwie zwischen den Karten im Geldbeutel mitgeführt. Was schon ging, aber wenn man ihn brauchte, ging die Sucherei los.
Das wurde mir dann auf die Dauer doch etwas zu lästig und ich hab mir überlegt, was man da machen könnte. Es wäre doch sinnvoll, wenn dieser Clip immer gleich griffbereit irgendwo positioniert wäre. Ich hatte bei mir in der Werkstatt noch alte, sehr kleine (selbstklebende) Magnete, die nur ca. 1 Millimeter dick sind. Davon habe ich drei Stück in die Geldbörse geklebt und war erstmal überrascht, wie gut die auf der doch etwas rauen Lederoberfläche halten. Dort kann ich ich jetzt den Clip für die Einkaufswagen „andocken“ und hab ihn bei Bedarf jederzeit greifbar.
Nachstehend noch kurz eine Materialliste, für den Fall, dass ihr dies „nachbauen“ wollt:
(*) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Als ich gestern mit dem Auto unterwegs war, hab ich bei Amazon Music „Mein Sountrack“ laufen lassen, wobei hier Amazon Music mir Musik vorspielt, welche mir aufgrund meines vergangenen Hörverhaltens gefallen könnte. Und ich war bestimmt schon 30 Minuten unterwegs, als mir plötzlich „Fury in the Slaughterhouse“ mit „Time to Wonder“ vorgespielt und ich war echt überrascht, wie Amazon Music darauf kam. Ich hab die Band vor ca. 25 Jahren sehr intensiv gehört und verfolgt, aber dann wurde es mal ruhig darum und ich glaube ich hab bestimmt in den letzten 10 Jahren nichts mehr von „Fury“ gehört. Schön, dass man über solche „Umwege“ wieder daran erinnert wird.
Ich hab vor einigen Wochen ein Star Trek Schild gefräst, welches wirklich hübsch geworden ist, doch als ich damit fertig war, ist mir aufgefallen, dass bei der Schrift ein paar Auslasser waren bzw. die „i“ garnicht gefräst wurden. Obwohl ich nur mit einem 1mm-Downcut-Fräser gearbeitet habe, waren manche Buchstaben (oder Teile davon) noch feiner und wurden vom EASEL ausgelassen. Nun wollte ich aber das gleiche Schild nochmals fräsen, hatte aber keinen kleineren Fräser zur Hand, weshalb ich im Easel eingestellt habe, dass ich mit einem 0.9mm-Fräser arbeiten würde. Diese kleine Trickserei hat gereicht, dass die Schriften vollständig gefräst wurden und das zweite Schild nun sehr gut aussieht. Vielleicht hilft heute dieser Tipp und dieser kleiner Beschniss ja mal. ;-)
Abschliessend noch kurz ein Fotos vom ersten Holzschild, bei dem die Auslasser beim der Schift noch vorhanden sind, aber ich wollte euch ein komplettes Foto des Logos nicht vorenthalten. ;-)
Das ist das erste Star-Trek-Logo, welches noch die fehlenden „i“ hat bzw. Auslasser bei zum Beispiel den „s“.
Bei der Version 2 des Logos schaut die Schrift schon deutlich besser aus und ist vor allem vollständig.
Bei machen Usern kommt es vor, dass die Ordnerbezeichnungen von einem Exchange Online bzw. Office365 Emailkonto im Outlook in englisch angezeigt werden (obwohl man vielleicht schon im OWA die Region bzw. die Sprache angepasst hat).
Hier kann es helfen, wenn man Outlook mit einem bestimmten Parameter startet:
outlook.exe /resetfoldernames
Outlook-Start mit Parameter
Es gibt auch ein offiziellen Microsoft Support-Dokument dazu, welches ich (natürlich) dann erst zu spät gefunden habe:
Dieses Problem tritt auf, wenn ein mobiles Gerät oder eine Serveranwendung eines Drittanbieters das Exchange Server-Postfach synchronisiert. Versuchen Sie, das Problem zunächst mit Methode 1 zu beheben.
Hin und wieder kommt es vor, dass der Firefox-Browser bei mir meint, er müsse ein neues Profil anlegen und startet dann im Anschluss mit diesem (leeren) Profil per default. In 99 Prozent der Fälle existiert aber auch das alte Profil noch, wo sich die Lesezeichen und so weiter befinden. Da ich dieses Problem bislang nur unter Windows hatte, beschreibe ich hier auch nur den Weg für dieses Betriebssystem.
Man kann über „Ausführen“ (Windows+R) folgenden Befehl eingeben und kommt das zur Firefox Profilauswahl:
firefox.exe -p
Hier sieht man dann eine Übersicht aller Firefox-Profile. Wenn man Glück hat, gibt es nur ein Weiteres und es reicht, und wenn man auf dieses wechselt, hat man seine alten Einstellungen wieder. Es kann aber auch sein, dass mittlerweile schon mehrere Profile angelegt wurden, dann muss man solange probieren, bis man das richtige gefunden hat. Man kann übrigens auch die Profilauswahl bei laufenden Firefox-Browser aufrufen, die geht dann mit folgendem Befehl, den man in die Adresszeile eingibt:
about:profiles
Hier sieht man dann auch, wo die Profiles auf der Festplatten (Pfad) liegen und könnte bei Bedarf nicht mehr benötigte Profile über den Windows-Explorer dort auch löschen. Stichwort: Wurzelordner ;-)
Seit gestern habe ich an meinem Window 11 PC (Insider Preview) komischerweise das Problem, dass sich der (Datei) Explorer sofort nach dem Starten aufhängt und kurz darauf abstürzt. Es dauert dann ein paar Sekunden bis die GUI wieder da ist, aber der Windows-Explorer mag deswegen leider immer noch nicht.
Im ersten Schritt hatte ich den Verdacht, dass es an einem der letzten Updates liegen könnte und habe diese mal deinstalliert, bis zu einem Zeitpunkt, wo ich mir sehr sicher war, dass der Rechner noch ohne Probleme lief. Doch auch dies hat leider keine Besserung gebracht.
Im weiteren Verlauf bin ich jetzt drauf gekommen, dass das Problem nur auftritt, wenn ich den Explorer „normal“ startet und bei mir ist eingestellt, dass die Startansicht „Dieser PC“ ist. Wenn ich das Explorer-Sysmbol in der Taskleiste rechtsklicke und dort einen anderen Ordner (z.B. Desktop) anwähle, dann öffnet sich der Explorer. Wenn ich dann allerdings wieder auf „Diesen PC“ klickt, stürzt er wieder ab.
Ich hab jetzt mal als Workaround in den Ansichtseinstellungen des Windows-Explorers wieder eingestellt, dass der „Schnellzugriff“ als Standard angezeigt werden soll und nicht mehr „Dieser PC“. So kann ich momentan damit arbeiten, muss nur eben aufpassen, dass ich nicht den „falschen Ordner“ anklicke.
Nachtrag vom 10. März 2022: Ich habe heute das Update 22572.1 der Insider Preview von Windows11 installiert und dieses hat mein Explorer-Problem wieder behoben. Danke Microsoft.
Ich habe bei mir zuhause die besondere Situation, dass ich in einen Raum (mit Sky Receiver) nicht mit dem normalen WLAN vernünftig komme. Da ich noch einen älteren UniFi AP AC Lite AccessPoint „rumliegen“ hatte (der machte während es Betrieb seltsame und störende Geräusche bei mir im Wohnzimmer – die eigentliche Funktion war dadurch nicht eingeschränkt). Ich hab mich dann mal auf die Suche gemacht ob man diese APs auch als Repeater konfigurieren könnte und tatsächlich ist dies vom Hersteller vorgesehen. Ich hab mich dabei nach folgendem Video gerichtet:
How to Use Ubiquiti UniFi AP as Repeater, Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DBJtxur5tio
Das hat auch soweit gut geklappt, bis zu dem Punkt, wo ich die Mesh-Uplink-Funktionalität aktivieren hätte sollen. Diesen Punkt habe ich in meinen UniFi Controller (Software auf einem Laptop) einfach nicht gefunden. Dazu muss man aber wissen, dass die Controller-Software sein einem gewissen Software-Stand eine neue GUI mitbringt und das Video zeigt noch die alte Oberfläche. Man kann aber dies in den Einstellungen der Software wieder verändern und hat dann auch die Ansicht, so wie sie im Video gezeigt wird. Ausserdem empfehle ich dort in den Einstellungen auch gleich die Sprache auf Englisch einzustellen, da machen manche Begriffe einfach mehr Sinn. ;-)
Ich hab dann meinen AccessPoint umkonfiguriert (das muss zwingen erfolgen, wenn der AP mittels Kabel mit den Netzwerk verbunden ist!) und dann brauchte mein Geräte tatsächlich zwei Reboots, bis der Mesh-Uplink funktionierte. Dann habe ich diesen WLAN AccessPoint in den Schuppen gebaut (einfach nur mit dem Strom verbunden) und der hat sich mit dem AP im Büro verbunden und stellt nun so WLAN für den Receiver zur Verfügung, was in einem ersten Test schon mal sehr gut funktioniert hat. :-)
Ich mache immer wieder Holzschilder mit meiner Shapeoko 2 CNS Fräse und bin in den letzten Monaten dazu übergegangen, die äussere Kontur etwas aufwendiger auszuformen. „Früher“ habe ich so ein Schild einfach mit der Kreissäge viereckig ausgesägt und gut wars. Mittlerweile nutze ich eine Funktion in EASEL (nennt sich „Offsetter“), welche eine Kontur um das eigentliche Logo legt und welche ich dann „ausfräse“. Allerdings hab ich da einen „Schmerz“, welchen ich euch jetzt mal mitteilen wollte und vielleicht hab ihr ja einen Lösung für mich. Da die Logos meist recht filigran sind, nutze ich mittlerweile einen 1mm-Fräser um die allermeisten Details fräsen zu können. Ich hab eine Endstellungsschalter an meiner Fräse, so dass ich keinen Werkzeugwechsel (ohne das sich der Nullpunkt verändert) vornehmen kann. Also bleibt mit derzeit nur die Möglichkeit, dass die die Kontur auch mit dem 1mm-Fräse durchführe, aber diese hat leider nur eine Schneidenlänge von ca. 5 mm – das heisst ich kann diesen Pfad / Nut nur maximal 5mm tief ausführen. Tiefer geht leider mit diesen Fräsen nicht, weil er dann konisch breiter wird. Und ich könnte mir evtl. auch vorstellen, dass eine längere Schneide in der Praxis problematisch sein könnte, weil diese dann zu leicht abbricht.
Wenn das Holzschild (mit der Kontur) fertig gefräst ist, dann schneide ich meist mit der Bandsäge in dieser Nut die Aussenkante „grob“ aus und fräse danach mit einem „Bündigfräser“ die endgültige Kontur an meiner Tischfräse aus – wo ich dann auch im weiteren Verlauf meist auch noch eine Fase mit einem Fräser mit Anlaufring anbringe. Dies funktioniert solange alles ganz prima, solange die Kontur keine zu kleinen Rundungen besitzt und ich mit dem Bündigfräser noch „überall hinkomme“. Hat die Kontur kleinere Radien, dann wirds schon schwieriger. Klar, kann man sich da schon irgendwie behelfen, aber ich würde schon gerne den Ablauf weitestgehend maschinell durchführen und „automatisieren“. Wenn man schon in der Hobby-Werkstatt arbeitet und dafür ist die Zeit eh meist zu wenig, dann sollte man sich dort das Leben so leicht wie irgendwie möglich machen, damit der Spaß nicht auf der Strecke bleibt und man nicht irgendwelche nervigen, langweiligen Arbeiten über sich ergehen lasen muss. Daher wäre mein Ziel, dass ich auch so komplexe Konturen möglichst mit der Shapeoko herstelle.
Vor einiger Zeit (April 2019) schon etwas mit „richtigen Fräsern für die Oberfräse“ experimentiert und damit könnte man schon komplizierte Formen aus Leimholz (bis ca. 20 mm) rausfräsen (Millenium Falke Brotzeitbrett gefräst). Doch hab ich hier das Problem mit dem Werkzeugwechsel und der Nullpunkt.
Darum wären jetzt mal meiner Fragen / Ansätze:
Gibt es längere 1mm Fräser?
Wie könnte ich einen Werkzeug-/Fräser-Wechsel durchführen, ohne dass sich mein Nullpunkt verschiebt?
Gibt es vielleicht noch einen ganz anderen Ansatz, wie ich so eine Kontur herstellen könnte?
Schlussendlich konnte ich dann schon das obige Ravenclaw-Logo zufriedenstellend aussägen, aber so 100 Prozent glücklich bin ich leider noch nicht. Am liebsten wäre es mir vermutlich, wenn ich so ein Logo in zwei Schritten fräsen könnte. Das Logo selbst mit einem kleinen Fräse und die Kontur dann mit was „Gröberen“. Das Ganze ist ja auch in EASEL softwaretechnisch vorgesehen, aber das mit dem Werkzeugwechsel weiß ich noch nicht ganz, wie ich dies am praktikabelsten anstelle. Ich habe schon mal geschaut und es gibt so „Messklötze“, an die man den Fräser ranfahren lassen kann und so automatisch der Nullpunkt wieder ermittelt wird, aber ich weiß nicht genau, ob dies mit meiner Shapeoko 2 (GRBL Board 0.9) möglich ist. Wenn ihr da für mich vielleicht Tipps oder Erfahrungswerte habe, so wäre ich dankbar, wenn ihr mir diese zukommen lasst.
Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Lister der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.
Und heute geht es wieder einmal um eine meiner (zahlreichen) Schleifmaschinen. Irgendwie kann man davon nicht genug haben, da Schleifen eine recht nervige und zeitaufwendige Angelegenheit sein kann und da schadet es sicher nicht, wenn man sie die Tätigkeit mit einer (passenden) Maschine erleichtern kann. Heute möchte ich mal ein paar Worte über meine Band- und Tellerschleifmaschine MM493A (ein etwas sperriger Name) von Westfalia verlieren. Auch diese Maschine befindet sich schon viele Jahre in meinem Besitz und kommt auch nur sehr selten zum Einsatz. Und davon hauptsächlich der „Bandschleifer-Teil“, welchen ich benutze, wenn kleine Rundungen zu schleifen habe. Eigentlich wäre der Tellerschleifer auch recht praktisch, aber diese Maschine hat eine kapitale Fehlkonstruktion, denn das Schleifpapier ist auf den Teller aufgeklebt und lässt sich eigentlich nicht wechseln. Warum dort nicht eine Klett-Halterung angebracht wurde, ist mir ein Rätsel.
Klar könnte ich das runde Schleifpapier irgendwie runter bringen, dann den Teller von überschüssigen Kleber reinigen und anschliessen eine Klettbefestigung anbringen, doch diesen Aufwand habe ich mir bislang erspart, weil die Schleifmaschine noch eine zweite Einschränkung hat. Und zwar ist das die Leistung – also welche Kraft die Maschine hat. Und das sind bei diesem Modell gerade mal 250 Watt und dies ist für den Tellerschleifer meines Erachtens viel zu wenig. Es kommt regelmässig vor, dass wenn ich mit dem Schleifteller gearbeitet habe und „etwas mehr“ abtragen wollte, dass der Schleifteller langsam wurde bzw. sogar stehen blieb. Und das kann beim Schleifen schon sehr nervig sein. Ich musste dann immer sehr sachte diese Tellerschleifer bedienen und dementsprechend länger dauerte der Schleifvorgang. Darum nutze ich eigentlich nur noch den kleinen Bandschleifer dieser Maschine. Hier ist das praktische, dass das Schleifband nur ca. eine Breite von 30 mm hat und mit damit sehr gut auch um kleinere Rundungen kommt. Ich habe noch eine BOSCH Bandschleifer (stationär montiert – diesen werde ich auch in meiner Werkzeugliste #000 dann noch erwähnen), aber diese ist ideal für Kanten und eignet sich nur bedingt für Rundungen – noch dazu, wenn sie mal einen gewissen Radius unterschreiten.
Hier ein kleines Beispiel, bei dem ich in den letzten Tagen den kleinen Bandschleifer gut gebrauchen konnte.
Warum genau, ich mir damals genau diese Maschine bei Westfalia gekauft habe, kann ich heute nicht mehr sagen. Ich weiß aber noch, dass die bestimmt nicht sonderlich teuer war und es so eine preiswerte Erweiterung meines Maschinenparks war, umso eben auch engere Rundungen schleifen zu können. Ich möchte diese Schleifmaschine auch nicht mehr missen, da es doch immer wieder Anwendungsfälle gibt, bei denen so ein kleinerer (vertikaler) Bandschleifer sehr nützlich und praktisch sein kann. Ich hab gerade nochmal auf der Webseite von Westfalia geschaut und soweit ich erkennen konnte, haben sie „mein Modell“ nicht mehr im Programm. Dafür fand ich die „Scheppach Band- und Tellerschleifer BTS700„, welche dort aktuell um die 89 EURO kostet. Die Scheppach-Maschine schaut sehr baugleich an, hat aber zumindest schon mal einen Klettverschluss am Schleifteller erhalten. Leider jedoch hat sie keine Leistungssteigerung erfahren, so dass auch die Scheppach-Variante immer noch mit 250 Watt auskommen muss.
Im Fotos links seht ihr ein Werkstück, bei dem ich in den vergangenen Tagen den Westfalia Bandschleifer sehr gut gebrauchen konnte. Gerade bei den Rundungen im oberen Bereich den Schilds (Happy Birthday Thomas!) war sehr nützlich diese nicht von Hand schleifen zu müssen.
Den Scheppach Band- und Tellerschleifer BTS700 gibt es auch bei Amazon.de (für den gleichen Betrag) und ich füge euch mal den entsprechenden Link dazu hier ein.
Interessanterweise habe ich bei meiner „schnellen Recherche“ keine andere Maschine gefunden, welche so einen schmalen (stehenden) Bandschleifer hat. Ich wollte euch eigentlich noch eine Alternative aufzeigen, habe aber leider keine gefunden. Solltet ihr eine Schleifmaschine wissen, die auch so ein schmales Schleifband hat, aber vielleicht mehr Leistung, dann schreibt mir dies bitte in die Kommentare.
Abschliessend sei vielleicht noch angemerkt, dass auch diese Maschine eine gewisse Nische in meiner Werkstatt abdeckt und nicht im „täglichen Einsatz“ ist. Aber gerade wenn man für solche „Spezialanwendungen“ Lösungen (Maschinen) hat, macht das die Arbeit in seiner Hobby-Werkstatt leichter und deutlich angenehmer. ;-) Wenn ihr also die Gelegenheit habt und über die Anschaffung einer solchen Maschine nachdenkt, dann kann ich dies nur unterstützen und hoffe, dass ihr damit dann viel Freude habt.
*** Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Seit geraumer Zeit habe ich bei dem in der Mac Kalender-App „abonnierten“ Google-Kalender ein Hinweis-Zeichen, das dort etwas nicht stimmen würde. Heute hatte ich nun die Zeit, dass ich mir die Meldung mal etwas genauer anschaue. Und eigentlich wäre es auch kein Problem, denn die Kalender-App möchte nur, dass ich mich mit einem Google-Konto wieder einmal anmelde.
Aber leider war es damit nicht getan, wenn bei meinem Anmeldeversuch bekam ich die Fehlermeldung, dass „die Emailadressen nicht übereinstimmen“. Das hat mich etwas verwirrt, weil ich ja nur eine Google-Emailadresse hatte: vorname.nachname@googlemail.com .
Ich hab dann etwas in Internet recherchiert und hab dann in irgendeinem Forum (aus 2017!) den Hinweis gelesen, dass es daran liegen könnte, dass man seine Google-Mail-Adresse umstellen müsse. Scheinbar wäre diese irgendwie seit einiger Zeit „verpflichtend“ und man switch von der @googlemail.com auf eine @gmail.com Adresse. Dies habe ich dann auch in den Einstellungen von meiner Googlemail-Account gemacht (Einstellungen > Konten und Import > Senden als) und bekam dafür auch umgehend eine Bestätigung.
Anschliessend habe ich die erneute Anmeldung mit der nun neuen, kürzeren GoogleMail-Adresse ausprobiert und bekam dort keine Fehlermeldung mehr angezeigt.
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