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markus

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Shapeoko 2: kleiner Helfer für die Absaubung

Ich musste recht schnell feststellen, dass wenn man die Fräse arbeiten lässt, dass eine gewisse Menge an Frässtaub entsteht, den man schon gerne absaugen möchte. Ein Anschluss der Shapeoko an die „richtige“ Absaubung von mir, schein mir etwas „übertrieben“. Darum habe ich mich dazu entschlossen, dass ich die Fräse an meinen Kärcher-Staubsauber anschliesse. Dazu habe ich mir einen kleinen Helfer gebaut, der mir ihr recht gute Dienste leistet.

Wie schon in einem etwas früheren Artikel erwähnt (https://ostermeier.net/wordpress/2017/03/shapeoko-2-absaugung-angebracht/) habe ich direkt am Fräsmotor einen kleinen Schlauch aus der Teichbau-Abteilung meines Baumarkts angebaut. Und da es keinen fertigen Adapter von diesem Schlauch auf den Staubsaugerschlauch gibt, habe ich mir einfach selber einen gebaut. In die Hände gespielt haben mir die Durchmesser der beiden Schläuche.
Der „Kleinere“ hatte einen Aussendurchmesser von 15 mm und der Staubsaugerschlauch von 35 mm.

Jetzt habe ich mir einfach ein Stückholz gebastelt, welches auf der einen Seite dieses 15mm Loch, und auf der anderen Seite die 35 mm  Bohrung hat. Das alles passt so gut, dass beide Schläuche ohne weitere Befestigung dort halten und auch nicht von selber da wieder raus rutschen. 

So kann ich jetzt sehr schnell und vor allem unkompliziert die Späne der Fräsmaschine absaugen. :-)

Shapeoko 2: Video von einem der ersten Frästests / Klemmhölzer für die Fräse

Nachdem ich nun die Shapeoko 2 seit einigen Wochen zusammen gebaut habe und mich in dieser Zeit immer irgendwie damit gespielt habe, wollte ich nun mal was „Nützliches“ damit machen. 

Wie schon erwähnt habe ich mir ja in die Arbeits- bzw. Opferplatte solche T-Nutschienen von INCRA eingebaut (https://ostermeier.net/wordpress/2017/03/shapeoko-2-aufbau-arbeits-und-opferplatte/)und damit ich diese noch richtig sinnvoll nutzen kann, benötigte ich dazu noch so Klemmhölzer, die ein Langloch in der Mitte haben, damit man sie dort festschrauben kann. 

Es lag also auf der Hand, dass man diese Klemmhölzer gleich direkt mi der CNC Fräse machen / herstellen könnte und davon habe ich einfach mal ein kleines Video gemacht. Hinweis: Die Wiedergabe erfolgt in 2x!

Als Material für die Klemmhölzer habe ich 10mm starkes Buchen-Sperrholz verwendet und dort habe ich dann auch die Vorschubgeschwindigkeit der Fräse von ca. 72cm/min auf ca. 60cm/min runter gestellt, weil sich so die Fräse einfach leichter tut.

Shapeoko 2: Easel Update bringt nützliche Funktionen

Hab ich erst noch vor Kurzem in einem Artikel geschrieben, wie man über Umwege „runde Ecke“ in der Easel-App machen kann, so hat diese vor einigen Tagen ein Update erhalten und da sind ein paar wirklich nützliche Funktionen mit eingebaut worden.

Kurz gesagt, kann Easel jetzt auch mit „Maßen“ und Koordinaten“ umgehen. Das bedeutet in der Praxis, dass man im „Shape“-Reiter (neben „Cut“) wenn man ein Objekt ausgewählt hat, nun die Platzierung sehr genau mittel X und Y Werte angeben kann. 

Ebenfalls neu ist, dass man bei Objekten nun direkt deren Größe (auch in mm) eingeben kann. Das ist mir im Vorfeld schon störend aufgefallen, hätte mir aber nicht gedacht, dass mein Wunsch so schnell in Erfüllung geht.

 

Ebenfalls neu, und wie gesagt bereits schon mal in eine Artikel behandelt, sind die „runden Ecken“, die man nun auch gleich direkt eingeben kann. Das ist eine echt praktische Funktion und hätte ich mir schon öfter gewünscht. ;-) Aber wir wollen nicht jammern, jetzt ist sie ja eingebaut.

 

U-49 mit frischen Wind und neuem Glanz

Am 16. März 2017 fand sich eine kleine, aber wackere Truppe von TSV Tauchern ein, um dem Indoor Center in Aufkirchen wieder einmal einen Besuch abzustatten. (vormals „Divers“ gennant.
Dazu muss man wissen, dass ich das Indoor-Tauchcenter seit Dezember 2016 „U-49“ nennt und von einer neuen Führung betrieben wird. Die Neugier, was sich dort alles verändert hat, war bei uns Tauchern sehr groß, da der Vorbesitzer dort einiges schleifen hat lassen und das Indoor-Center sehr vernachlässigt hat. Nach einiger Zeit sah das Indoor-Center schon etwas „runter gekommen“ und lieblos aus. Auch wurden die 2 Millionen Liter Wasser, die man dort vorfindet, nicht mehr so beheizt, wie wir Taucher das gerne hätten. Bei unserem letzten Besuch vor ca. 2 Jahren fanden wir zapfige 17-18 Grad vor und da wird einem nach einer haleb Stunde im Wasser schon ziemlich kalt. Dies alles hat in der Vergangenheit dazu begetragen, dass wir eigentlich nicht mehr nach Aufkirchen zum Tauchen gefahren sind.

Wie oben schon angedeutet, war die Neugier aus das „neue“ Indoor-Tauchcenter groß und wir wollten die Gelegenheit nutzen, um auch in den Wintermonaten unsere Tauchfähigkeiten zu trainieren.
Was uns als erstes positiv auffiel, war die neue, freundliche und hilfsbereite Crew, die uns empfangen und alles erklärt hat. Als nächstes fiel uns ein Hinweisschild auf, auf dem die aktuelle Wassertemperatur mit 22 Grad angegeben war. Das hörte sich doch schon mal besser an, aber wir wollten uns davon selber überzeugen.
In den Umkleiden und Duschen fiel auf, dass einiges renoviert worden war und es machte alles in allem einen ordentlichen Eindruck. Klar konnte noch nicht wieder alles tipptopp sein, aber es war zu erkennen, dass der neue Betreiber „dran“ ist und neuen Glanz und frischen Wind ins „U-49“ bringen möchte.

Nach dem Zusammenbau unserer Ausrüstungen und dem Anziehen der Neoprenanzüge machten wir uns auf dem Weg zu den Tauchbecken und auch hier fiel uns positiv auf, dass es nicht mehr so kalt war, wie in der Vergangenheit. Alles machte einen besseren Eindruck. Auch im Wasser konnten wir uns davon überzeugt, dass das Schild am Eingang uns nicht angelogen hatte. Unsere Tauchcomputer zeigten allesamt die 22 Grad Wassertemperatur an, was wirklich angenehm ist. Selbst nach 30 Minuten im Wasser empfanden wir kein Kältegefühl. Nachdem wir unser Tauchübungen absolviert hatten und wir ausgiebig die „Unterwasserwelt“ erkundet hatten, freuten wir uns noch auf das an- und abschliessende De-Briefing an der wiedereröffneten Taucher-Bar, an der es nun auch wieder kleine Snacks und Getränke gibt.

Alles in Allem stimmt uns unser Besuch im „U-49“ positiv und es war deutlich zu sehen, dass sich dort nun unter der Leitung von Martina und Manfred Frauenberger einiges tut. Freundlichkeit und Sauberkeit sind nun dort eingezogen und wir werden sicher in den nächsten Wintermonaten dem Indoor-Tauchcenter wieder einen Besuch abstatten. Und dann sind wir erneut gespannt, was sich dort weiter verändert hat.
Wir wünschen den neuen Betreiber alles Gute, eine glückliche Hand und viel Erfolg für die Zukunft. Denn wir dürfen uns glücklich schätzen, dass wir so ein Indoor-Tauchcenter „direkt vor der Tür“ haben.

Ich möchte betonen, dass dieser kurze Bericht (Erfahrungsbericht) nur meine persönlichen Erfahrungen wieder gibt. Aber unser letzter Besuch hat mich doch veranlasst, dass ich wieder einmal ein paar positive Zeilen dazu schreibe. Ähnlich erging es mir schon mal in der Vergangenheit – den Post aus dem Jahr 2010 findet ihr nachstehen und da war nicht alles so positiv (siehe Bericht von 2008).