Ich glaube, solange ich denken kann und es diesen WordPress-Blog gibt, war „Akismet“ ein Bestandteil davon, vielleicht auch, weil es als eines der Standard-Wordpress-Plugins evtl. schon installiert war? Weiß es nicht nicht mehr.
Nun habe ich aber vor ca. einer Woche eine Email von „Akismet“ erhalten, in der sie mich freundlich, aber doch bestimmt, darauf hingewiesen haben, dass sie der Meinung sind, dass es sich bei meinem Blog um eine „gewerbliche Webseite“ handelt und ich somit nicht mehr unter „Persönlichen-Tarif“ (Spamschutz für private Websites und Blogs) fallen würde und doch bitte einen kostenpflichtigen Tarif abschliessen sollte.
Dies habe ich dann einfach mal zum Anlass genommen und habe mich nach Alternativen umgeschaut und bin jetzt mal bei „Antispam Bee“ hängen geblieben.

Sag „Auf Wiedersehen“ zu Kommentar-Spam auf deiner WordPress-Installation. Antispam Beeblockiert Spam-Kommentare und -Trackbacks effektiv, ohne Captchas und ohne personenbezogene Daten an Dienste von Dritten zu versenden. Es ist kostenlos, werbefrei und 100 % DSGVO-konform.
Quelle: Aus der Beschreibung des WordPress-Plugins / https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/
Das Antispam Bee Plugin läuft nun seit ca. einer Woche bei mir und mir ist tatsächlich aufgefallen, dass es seinen Dienst viel dezenter und unauffälliger als sein Vorgänger verrichtet. Schon allein die Einstellung, dass nur Kommentare auf deutsch erlaubt sein sollen, wehrt bei mir schon mal 99% aller Spam-Kommentare ab. Alles in Allem gefällt mir dieses Plugin sehr viel besser und bei nächster Gelegenheit schau ich mir mal die Einstellungen davon auch noch genauer an. Aktuell nutze ich es eigentlich „out of the box“ und es tut was es soll. Der letzte Satz der Plugin-Beschreibung fasst es sehr gut zusammen, was für dieses Plugin spricht: Es ist kostenlos, werbefrei und 100 % DSGVO-konform.
Und noch ein Fun-Fact: Bei der Entwicklung des Plugins ist auch mal wieder ein gewisser (altbekannter) Matthias Pfefferle dabei. Habe ich aber erst rausgefunden, als ich mich näher mit dem Plugin für diesen Artikel beschäftig habe. Das ist ja schon fast ein „Qualitätssiegel“ und macht das Plugin gleich viel sympathischer.
