Synology Hyper Backup auf Amazon Drive

Nachdem ich nun gesehen habe, dass man eine 3-monatig Testphase von Amazon Drive mit dem unlimitierten Webspace kostenlos abschliessen kann, hab ich jetzt mal einen Hyper-Backup-Job auf meinem NAS eingerichtet, der nun alle meine Fotos (rund 280 GB) zu Amazon Drive schiebt.

Ich bin jetzt auch mal gespannt, wie lang das Sichern der Daten zu Amazon dauert. Derzeit verfüge ich über eine VDSL Leitung, die rund 10MBit/s an Upload haben müsste. Wenn die Anzeigen stimmen, dann hätte ich in den letzten 4 Stunden ca. 13,5 GB an Sicherungsdaten geschafft, was etwas 5 Prozent der zu sichernden Datenmenge ausmacht.

Aber ich glaube, dass nicht die Transfergeschwindigkeit der einzig limitierende Faktor ist, sondern ich habe so den Eindruck, dass direkt auf dem NAS die Daten erst gesammelt und komprimiert werden, bevor sie dann Richtung Amazon geschubst werden. 

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Arq Backup für Mac und Windows

Heute möchte ich euch mal eine Backup-App für euren Mac (oder auch für Windows) vorstellen, die ich zu den „Urgesteinen“ am Mac-Software zählen möchte. Die Rede ist von „Arq“ (https://www.arqbackup.com)Ich kenne dieses Programm schon seit vielen Jahren und weiß auch viele zufriedene User, die es schon seit langen sehr erfolgreich im Einsatz haben.

Was Arq für euch macht:Eigentlich ganz einfach und kurz erklärt. Arq sichert von euch ausgewählte Ordner an einem Speicherort eurer Wahl. Das Ganze natürlich verschlüsselt und somit sicher vor dem Zugriff anderer.Die Einrichtung ist herrlich einfach gehalten und ist in 1-2 Minuten erledigt. (Vorausgesetzt, ihr habt die Zugangsdaten zu euerem Backup-Speicherort zur Hand. 😉 )

Ich sehe Arq als Ergänzung zu meinem dezeitigen Backup-Setup, welche so aussieht, dass ich ein TimeMachine-Backup auf zwei verschiedene „Festplatten“ mache. Einmal auf eine per USB angeschlossene HDD, und dann noch auf ein NAS. Somit wird dort schon mal alles gesichert. Problem bei diesem Setup ist allerdings, dass beiden benutzen Festplatten in einem Gebäude sind. Und so wäre es vielleicht wünschenswert, wenn man noch ein ausgelagertes Backup hätte.

Und dafür nutze ich derzeit Arq. Man kann mit der Arq Backup-App zu ver… Read the rest

MailStore Home: Sicherung nur auf lokalen Platten

Heute hatte ich mal wieder Zeit und wollte das Mailstore Home auf dem PC meiner Frau einrichten und damit ihre Mails mal endlich sichern. Eigentlich war der Plan, dass ich die Sicherung auf mein Synology NAS lege, doch beim Einrichten der Sicherung (aus Mozilla Thunderbird) erhielt ich die Meldung, dass die „Home-Version“ nur auf lokalen Festplatten sichern kann. Hmm, dass war mir jetzt vorher nicht so bewusst und schränkt natürlich das eigentliche „Sicherungskonzept“ etwas sein. 

Denn eigentlich wollte ich die gesicherten Email-Nachrichten vom eigentlichen PC weg haben, dass wenn dieser mal kaputt geht, ich noch die Nachrichten „extern“ liegen habe. Momentan lass ich nun mal die Sicherung wirklich auf die lokale SSD laufen und muss mal noch etwas recherchieren, ob es da nicht doch noch einen anderen Weg gibt.… Read the rest

iPhone Wiederherstellung – einfach mal so

Ich habe ein iPhone 6 Plus und dies läuft nun seitdem ich es bekommen habe – seit ca. 1,5 Jahren – durch und erhielt keine besondere „Software-Pflege“. Nun hatte ich in der letzten Zeit den Eindruck, dass das Telefon an manchen Stellen ruckelt, wo es eigentlich nichts zu ruckeln gäbe. 😉 Und die Performance des iPhones kann ja nach 18 Monaten auch noch nicht wirklich das Problem sein. Nachdem ich regelmässig Backups über iTunes mache, kam mir der Gedanke, dass ich einfach mal eine Wiederherstellung durchführen könnte. Was ja bedeutet, dass iOS neu runter geladen und installiert wird und im Anschluss man das letzte Backup zurücksichern kann. 

Bevor ich mit dem eigentlichen Wiederherstellungsprozess anfing, habe ich ein letztes Mal ein iTunes-Backup vom Telefon durchgeführt. Hier vielleicht noch der Tipp, dass ihr euer Backup verschlüsseln solltet, da dann auch dem iPhone bekannte Passwörter (für WLANs usw.) mit gesichert werden.Anschliessen die Wiederherstellung begonnen und den Vorgang einfach mal laufen lassen. Hat alles soweit funktioniert und auch die Rücksicherung des letzten Backups machte keine Problem. So weit, so gut.

Dach als das iPhone eigentlich „fertig“ sein sollte, fiel mir auf, dass viele der App-Icons „ausgrautR… Read the rest

Synology TimeBackup (DSM 5.2): Recovery getestet

Wie in einem voran gegangenen Post bereits erwähnt, hab ich die Synology-eigene Backup-Lösung „TimeBackup“ bei meinem NAS nun mal eingerichtet und getestet.

SYNOLOGY TIMEBACKUP EINGERICHTET https://ostermeier.net/wordpress/2015/05/synology-timebackup-eingerichtet/

Nun läuft besagtes Backup seit gut 24-Stunden auf die angeschlossene externe USB-Platte, so dass es nun an der Zeit war, für mich zu testen, ob auch eine Wiederherstellung funktioniert. Mein Test war ziemlich pragmatisch. Einfach in einem bestehenden Ordner auf dem NAS einen Test-Ordner angelegt und darin ein paar Daten abgelegt. Abgewartet, bis die nächste TimeBackup-Sicherung lief, dann die Test-Daten von Hand gelöscht und im Anschluss die Oberfläche des TimeBackup geöffnet. Wie nicht anderes zu erwarten, fand ich den soeben gelöschten Test-Ordner in der letzten Sicherung und mit einem simplen Rechtsklick konnte ich den kompletten Ordner an der ursprünglichen Stelle wieder herstellen.

Soweit verlief mein erster, zugegeben einfacher, Test erfolgreich und wie nicht anders erwartet. Bin jetzt mal gespannt, wie sie das Backup verhält, wenn ich wirklich mal Daten wieder herstellen muss. Dann bin ich ja gespannt, ob die Versionen dann funktionieren und ich zum Beispiel auf einen Version … Read the rest

Backup-Tipp: GRsync für Windows

Nachdem ich nun schon seit (wirklich) Jahren meine Daten am Mac mit rsync (ja, mit dem Kommandozeilentool) sichere und dies bislang absolut tadellos funktioniert, dachte ich mir, dass wäre auch eine schöne Lösung für einen Windows-Rechner. Am Anfang verwendete ich auf dem Mac Arrsync, die grafische Oberfläche für rsync. Ab irgendeiner Mac-OSX-Version lief diese App aber leider nicht mehr und ich (musste) auf das zugrundeliegende Terminal-Programm rsync zurückgreifen. Der Umstieg war zwar nicht ganz einfach, aber ich hab jetzt einen für mich passenden Befehl zusammen gebaut und verwende diese nun schon seit einiger Zeit.

Aber bei dem Windows-PC musste die Bedienung auch für einen Laien machbar sein und so war ich ganz glücklich, als ich eine GUI-Variante names „Grsync“ gefunden hatte.

Den Download dazu findet ihr unter: http://sourceforge.net/projects/grsync-win/files/?source=navbar Weitere Infos zu dem Tool gibts dann noch unter: http://www.opbyte.it/grsync/

Ich hab das grsync-Programm auf meinem Windows8-Test-PC ausprobiert und die Anwendung ist sehr intuitiv. Ok, das Programm ist auf englisch, ist aber nicht so das große Problem.

Als Tipp möchte ich noch hinzufügen, dass ich immer die Option „delete on destination“ aktiviere. Die bewir… Read the rest

OSX 10.8.x und TimeMachine auf WD ShareSpace

Ich musste mich heute einige Zeit damit beschäftigen, mein TimeMachine-Backup zum Laufen zu bekommen. Hatte ich noch an meinen alten MBP eine externe Festplatte, wollte ich am neuen iMac kein so ein „hässliches“ Teil mehr rum stehen haben. Da bei mir auch eine WD ShareSpace 4TB NAS Festplatte rumsteht, wollte ich diese dafür verwenden. Aber irgendwie wolle es auf Anhieb und im Anschluss auch mit etwas fluchen nicht funktionieren. Scheinbar hat das 10.8.x und die Firmware vom ShareSpace (2.3.02 with MioNet 4.3.0.8) ein Problem miteinander. Einen sehr interessanten Artikel findet ihr auch noch unter folgender URL, dieser ist jedoch auf englisch, so dass ich mich entschlossen habe, die Lösung für mein Problem hier auch auf deutsch niederzuschreiben. https://discussions.apple.com/thread/4137784?start=0&tstart=0

Wie schon so oft in der Vergangenheit hat ein Ninja-Terminal-Hack die Lösung herbei geführt. Dabei muss man folgendes eingeben:

sudo tmutil setdestination afp://wd_backup:backup@festplatte/WD_Backup

Dabei wird scheinbar mit dem tmutil (TimeMachine Utility) die Zieladresse fest in den TimeMachine-Service reingepresst, was irgendwie über das GUI nicht möglich war. Noch kurz zur Erklärung:

sudo – mit authentifiziert man sich als Sup… Read the rest

WordPress: Backup auf Amazon S3

Eigentlich wäre es doch recht schickt (und beruhigend), wenn ich ein Backup von meinen WordPress Blogs (www.ostermeier.net und www.apple-swat.de) hätte. Ok, vor einiger Zeit (3. Nov. 2011) hab ich einen Artikel geschrieben, in dem ich das Plugin „WP TimeMachine“ kurz getestet und vorgestellt hatte. Doch irgendwie lief dieses Tool nicht wirklich gut. So dachte ich mir, es wäre doch nett, wenn man so ein Backup zum Beispiel bei Dropbox oder Amazon S3 ablegen könnte. Nach einigen Versuchen bin ich beim WordPress-Plugin „BackWPup“ hängen geblieben, weil es mir schon mal optischen einen sehr guten Eindruck macht und zum anderen mit die Einstellungsmöglichkeiten sehr gut gefallen. Ich würde dieses Plugin sehr gerne verwenden, doch es bleibt bei mir immer beim Packen der Dateien (sind rund 1,3 GB) hängen. Die SQL-Datenbank selbst wird noch verarbeitet und gepackt, aber wenn dann im weiteren Schritt die eigentlichen Dateien gepackt werden sollten, dann geht es eine Weile sehr gut voran, aber dann bleibt der Pack-Vorgang stehen. Ich habe schon probiert, dass ich vom ZIP- aufs TAR-Format wechsle, aber leider ohne Erfolg. Ich denke nicht, dass es vom ausgewählten Sicherungsziel abhängig ist, da die Packerei ja noch lokal auf meinem Server (der bei Uberspace ist) st… Read the rest

WordPress-Dropbox-Backup

In meinem letzten Artikel hab ich beschrieben, wie man mittel FTP WordPress relativ gut backupen kann. Leider ist hierbei jedoch die Datenbank nicht dabei. Nun habe ich etwas weiter geforscht und bin über ein Plugin gestolpert, welches ein Online-Backup des eigenen WordPress-Blogs zu Dropbox oder Amazon´s S3 schieben würde. Vom Prinzip her hätte mir das sehr gut gefallen und ich hab das Plugin jetzt am unter www.ostermeier.net installiert. Seltsam ist nur, dass obwohl ich die Dropbox-Daten richtig eingegeben habe und das Plugin auch ca. 2-3 Minuten mit einem „Backup“ beschäftigt ist, es keine Sicherungsdatei auf der Dropbox ankommt.  In den Plugin-Einstellungen kann ich mir dann von Hand die gezippte TAR-Datei runterladen, was ja bedeutet, dass das „Sichern“ schon mal funktionieren würde. Leider wird bislang diese Sicherung nicht auf meinen Online-Speicher geschoben. An was das liegen könnte, habe ich noch nicht heraus gefunden.

Nachfolgend noch eine Übersicht, was sich bei mir alles in der Sicherungsdatei befand:

index.php license.txt readme.html wp-activate.php wp-admin (Verzeichnis) wp-app.php wp-atom.php wp-blog-header.php wp-comments-post.php wp-commentsrss2.php wp-config-sample.php wp-content (Verzeichnis) wp-cron.php… Read the rest

rsync löst arrsync ab

Wollte heute mal wieder ein Backup meiner Fotos, die auf einem kleinen NAS liegen, machen. Bislang verwendete ich für diesen Zweck die Mac-App „arrsync“, was auch die letzten Jahre wunderbar funktioniert hat. Doch heute musste ich feststellen, dass das Backup mit arrsync auf eine ext. USB HD nicht mehr klappen wollte. Grund relativ unbekannt, da das LOG-File auch nicht wirklich auskunftsfreudig war. Drum hab ich mal geschaut, ob es vielleicht ein Update fürs arrsync unter Lion gibt, aber ich musste feststellen, dass ich die aktuellste Version im Einsatz hatte. Alternativen habe ich auch keine wirklich guten gefunden. Ok, ich hab auch nicht wirklich lange gesucht 😉

Mir ist dann eingefallen, dass es ja auch noch den Terminal-Befehl rsync gibt und ich wollte mal testen, ob ich ein Backup nicht auch damit zustande bringen würde. Und ich musste feststellen, dass das einfacher ging, als erst erwartet. Hat man doch immer so eine gewisse Abneigung gegen Kommandozeilenbefehle, wenn es auch eine GUI-App dafür gibt. 😉 Also kurz in die MAN-Page des Befehls geschaut und ein paar Optionen rausgesucht und los gings mit testen. Vielleicht noch mal kurz, was ich machen wollte. Auf einem NAS mit der Freigabe „Fotos“ liegen meine Bilder, die ich auf eine ext. Festplatte namens … Read the rest