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Buchtipp: Nebular vom Thomas Rabenstein

Wie hier schon öfter erwähnt, hab ich mir vor einige Zeit einen Kindle gekauft und muss feststellen, dass ich mit dem Gerät (zumindest zur Zeit) sehr viel lese.

Der integrierte Amazon-Shop macht es einem aber auch wirklich sehr leicht an die gewünschte Lektüre zukommen. Das ist schon sehr gut gemacht. 😉Und bei einem dieser Amazon-Vorschläge bin ich jetzt auch hängen geblieben. Und zwar bei der Nebular-Reihe von Thomas Rabenstein.(Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass ich die Bücher schon irgendwie mal gehört habe, weil ein Bekannter von mir dafür Zeichnungen machten. Arndt Drechsler stammt aus Mainburg und wir haben uns einige Male hier und in Rohr i.NB getroffen und ich durfte ich auch schon Mac-Support leisten. In den letzten Jahren haben wir uns aber aus den Augen verloren und umso interessanter fand ich es, als ich mitbekam, dass er auch bei der Nebular-Reihe tätig ist.)

Es handelt sich bei der Buchreihe um eine Science-Fiction-Geschicht, die gerne auch mit den Perry Rodan Romanen verglichen wird. Das kann ich nicht sagen, weil ich die Perry-Rodan-Bücher nicht gelesen haben. Aber die Geschichten sind in angenehme “Häppchen” gefasst und lassen sich angenehm lesen und machen wirklich Appetit darauf zu erfahren, wie es im nächsten Buch weiter geht.Ich selber bin mittle… Read the rest

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Lesestoff: “Die verlorene Welt” von Arthur Conan Doyle

Wie schon öfter hier erwähnt, lese ich auf meinem Kindle vor allem sogenannte “Klassiker” der Literatur. Zum einen interessieren sie mich und zum anderen sind diese Bücher sehr günstig bei Amazon zu haben.

Als ich mal wieder den Kindle-Store durchforstet habe, stoß ich zu erst über die “Sherlock Homes” Romane von Arthur Conan Doyle, aber dann auch im weiteren Verlauf über seine früheren Werke, die vor den Homes-Geschichten geschrieben wurden.

Als lesenswert wurde mir “Die vergessene Welt” vorgeschlagen, für das ich mich dann auch entschieden habe, und gleich mal voraus geschickt: es ist ein wirklich gutes Buch und es hat mir beim Lesen echt Freude gemacht.

Nach nach kurzer Zeit des “Einlesens” in das Buch habe ich festgestellt, dass Arthur Conan Doyle es versteht Geschichten zu schreiben und dem Leser das Gefühl zu geben “mittendrin” zu sein. Das Lesen kam mit extrem kurzweilig vor und ich wollte immer wieder wissen, wie die Story weitergeht bzw. endet.

Wenn man bedenkt, wann dieses Buch entstanden ist (1925, in DE 1926) und in welche Zeit diese Leute noch lebten, so macht es dieses Buch noch viel interessanter, weil es schon erstaunlich ist, welche Vorstellungskraft der Autor haben musste.

In London sorgt der Wissensch

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Buchinfo: “Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens”

Neulich habe ich auf meinen Kindle das Buch “Café am Rande des Universums” gelesen und das war bislang eines der wenigen Bücher, die ich mit “auch wirklich gekauft” habe. Nicht, dass ich nicht bereit wäre für Bücher zu zahlen, aber ich bin bislang mit den kostenlosen Büchern bei Amazon – Achtung Spoiler: “Die verlorene Welt” – sehr, sehr gut zurecht gekommen.Aber hier sein einmal eine kleine Buchinfo / Buchkritik über dieses Buch niedergeschrieben, die aber keinen Anspruch auf Professionalität haben soll. Viel mehr spiegeln nachstehende Zeilen meinen ganz persönlichen Eindruck von diesem Werk.

Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens von John Strelecky

Ich finde, das Buch läßt sich leicht und angenehm lesen und ist vom Umfang her mit 128 Seiten sehr kurz und “übersichtlich”. Aber im Grunde war es genau das, was ich gesucht habe, als ich ein aktuelleres Buch auf meinem Kindle Paperwhite mal probieren sollte. Trotzdem hat das Buch einen gewissen “Tiefgang” – behandelt es doch ein paar “Sinnfragen” des Lebens:– Warum bist du/ich hier?– Hast du Angst vor dem Tod?– Führst du ein erfülltes Leben?

Und diese doch “schweren Fragen” ge… Read the rest