Zitat von Anthony Hopkins über „was das Leben einfacher macht“

Meine Philosophie ist, dass es mich nichts angeht, was die Leute über mich sagen und denken. Ich bin, was ich bin, und ich tue, was ich tue. Ich erwarte nichts und akzeptiere alles. Und es macht das Leben so viel einfacher.

Sir Anthony Hopkins

My philosophy is it's none of my business what people say of me and think of me. I am what I am, and I do what I do. I expect nothing and accept everything. And it makes life so much easier.

Englisches Originalzitat von Anthony Hopkins

Zitat von Anthony Hopkins über „seid komisch“

Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.

Sir Philip Anthony Hopkins

Internet-Logbuch vom 20. März 2018

WordPress Plugin: A Year before

Von „DayOne“ oder auch „Facebook“ kennt man die Funktion, dass man darauf hingewiesen wird, was heute vor x-Jahren war. Da ich nun seit geraumer Zeit diesen Blog mit Artikel befülle und mit „Internet-Logbuch“ auch mehr oder weniger regelmässig erscheint, dachte ich mir es wäre doch schön, wenn man irgendwo sehen könnte, was ich genau vor einem Tag vor x-Jahren hier geschrieben habe.

Wie immer gibt es für diese Funktionalität ein WordPress-Plugin. Dieses nennt sich sinnigerweise „a year before“ – wobei der Name auch etwas verwirren könnte, weil er suggeriert, dass nur Artikel angezeigt werden, die genau ein Jahr in der Vergangenheit erschienen sind. Das stimmt aber so nicht ganz.

Man kann auch einen „Jahrestags-Modus“ aktivieren und dann werden alle Artikel angezeigt, die am selbem Datum erschienen sind, und auch Jahre in der Vergangenheit liegen können. Ich für meinen Teil hab jetzt mal eingestellt, dass max. 10 Jahr in die Vergangenheit geschaut werden soll. Ich denke das reich auch mal.

Die Einstellungen WordPress-Widgets sind ziemlich selbsterklärend und man kann dort (für meine Zwecke) mehr als genügend Änderungen vornehmen.

Was vielleicht noch zu erwähnen wäre:
Ich war mit der Standard-Ausgabe der Artikel nicht zufrieden und wollte, dass das Beitragsbild nicht angezeigt wird. Man kann dazu verschieden Darstellungsoptionen von Hand eintragen, die unter „Ausgabemuster“ (tolle Übersetzung!) eingegeben werden müssen/können.

Wenn ihr die Ausgabe so wie bei mir haben wollt, dann kopiert euch einfach folgende Zeile:

%date%:<a href=“%link%“>%title%</a><br>

 

 

Gutenberg Editor für WordPress in der Version 2.4.0 verfügbar

Vor einer guten Woche, hab ich den Gutenberg Editor für WordPress hier auf meinem Blog deaktiviert, weil etwas mit dem letzten Update-Release nicht stimmte. 

Der Fehler liegt in der deutschen Übersetzung und ist bekannt – sollte daher mit dem nächsten Update behoben sein.

Auszug aus den Kommentaren meines Artikels von Simon

Ich wollte dann aber nicht die Arbeit machen und von Hand irgendwelche noch nicht freigegebenen Update installieren und habe deswegen diesen Editor (schweren Herzens) fürs erste deaktiviert.

Heute habe ich dann festgestellt, dass es ein Update für das Gutenberg Plugin gibt und der Editor auf die Version 2.4.0 gehoben wird.
Dieses habe ich auf gleich installiert und aktiviert. Zu meine Freude konnte ich feststellen, dass der neue WordPress-Editor scheinbar wieder tadellos funktioniert und ich schreibe gerade diesen Post damit.

Wer es also noch nicht das Update eingespielt hat, dem möchte ich dies ans Herzen legen, da das Schreiben in meinen Augen mit dem neuen Editor so viel besser ist. 😉

WordPress: Wie man die Größe des Logos im Theme Twenty Seventeen ändert

Seid meinem Umzug zu einem neuen Provider, nutze ich auch der original WordPress-Theme Twenty Seventeen und bin damit sehr zufrieden, da mir das Minimalistische und Übersichtliche des Layout sehr gut gefällt. 

Allerdings hat mich gestört, dass das Logo, welches man in den Header einbauen kann, sehr klein angezeigt wird. 
Mit folgenden Code-Schnippsel könnt ihr die Größe des Logos vergrößern, oder – wenn ihr wollt – auch anpassen:

@media screen and (min-width: 48em) {
	.custom-logo-link img {
		max-width: 700px;
	}
}

.custom-logo-link img {
    /* display: inline-block; */
    max-height: 160px;
    /* width: auto; */
}
  • Die 700 Pixel max-width ist das doppelte von den standardmässigen 300px. Um die Logogröße zu halbieren, tragt dort 150px ein.
  • Die 160px max-height ist die Verdoppeltung der 80px, die per default eingetragen sind. Möchtet ihr wieder die Hälfte des Originalzustands haben, so müsst ihr dir 40px eintragen.
  • Obigen Code fügt ihr am einfachsten im WordPress-Backend unter „Design“ > „Customizer“ > „Zusätzliches CSS“ ein.

Der Original-Post, den ich mit diesen hilfreichen Infos gefunden habe, findet ihr unter:
How To Change The Logo Size (Increase & Decrease) In Twenty Seventeen
Originally published at Bharat Karavadra.

WordPress: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Artikel und Seiten?

Neulich habe ich bei einer Bekannten von mir ein WordPress installiert und ihr auch gleich eine Einweisung gegeben. Dabei ist mir aufgefallen, dass ihr der Unterschied zwischen Seiten und Artikel nicht ganz klar war und ich bei meinen Erklärungsversuchen an meine Grenze gekommen bin.

Die offizielle WordPress-Support-Seite erklärt viele Sachen schon ganz gut, aber ich bin der Meinung, dass man dazu vielleicht noch das eine oder andere Wort verlieren sollte. 

Ich versuch einfach mal auf den nachfolgenden Zeile etwas Licht ins Dunkle zu bekommen. Dazu nutze ich auch Auszüge aus obiger Supportseite und gebe dazu mein Kommentar dazu ab.

Beiträge sind die Einträge, die in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf der Startseite/Beitragsseite deines Blogs erscheinen…

Hier wird schon mal etwas wichtiges erklärt. „Artikel“ (auch „Posts“ oder „Beiträge“ genannt) werden in zeitlicher Abfolge auf deinem Blog (normalerweise ist die Startseite die Beitragsseite) aufgelistet. Das heisst also, dass der neueste Beitrag oben steht und die älteren Artikel nach „unten rutschen“.

Falls du festgepinnte Beiträge (sticky posts) erstellt hast, werden diese vor den anderen Beiträgen erscheinen.

 „Sticks Posts“ verwende ich zum Beispiel nicht. Aber es kann Anwendungsfälle geben, in denen es durchaus gewünscht ist, dass irgendwelche Beiträge immer oben stehen. Und dann kann man diese Artikel dort „anpinnen“. 

Beiträge können in den Archiven, Kategorien, zuletzt veröffentlichten Beiträgen und anderen Widgets gefunden werden. Beiträge werden ebenso im RSS-Feed des Blogs angezeigt.

Hier steht viel Wichtiges drinnen! Artikel können Kategorien zugeordnet werden. Auch in der Liste der „zuletzt veröffentlichten Beiträge“ erscheinen eure Artikel. Diese Funktion erhält man oft über irgendwelche „Widgets“, die dann meist seitlich oder unten bei einem Beitrag eingebaut wird.
Und was mir noch wichtig ist (Lang lebe RSS!) und ich lange auch nicht wusste. NUR Beiträge werden im RSS Feed eures Blog / eurer Webseite auftauchen.
Ich meinte, dass ist nicht wichtig? Finde ich schon. Ich nutze immer noch sehr ausgiebig RSS und habe in meinem RSS Reader auch einige Webseiten abonniert. Erscheint dort ein neuer Artikel, so taucht dieser automatisch ein meinem RSS Reader auf und ich muss nicht extra auf diese Webseite gehen. Was aber auch bedeutet, dass „Seiten“ NICHT im RSS Feed erscheinen und somit eure RSS Abonnenten in ihrem RSS Reader nicht davon mitbekommen. Diese bitte bedenken.

Nachdem wir nun die „Beiträge“ ausführlich beschrieben haben, kommen wir nun zu den „Seiten“.

Seiten sind statisch und werden nicht nach Datum aufgeführt.

Dieser Satz erklärt sich eigentlich von selbst und erklärt auch in sehr kurzer Form den Hauptunterschied.

Seiten verwenden keine Tags oder Kategorien.

Dieser Satz könnte etwas verwirrend sein. Vielleicht fragt ihr euch, was so schlimm daran wäre, dass Seiten keine Tags und Kategorien verwenden. Dazu vielleicht ein kleines Beispiel:
Ihr könnt, wenn ihr ein „Menü“ in WordPress einrichtet z.B. auch Beiträge anzeigen lassen, die einer bestimmten Kategorie angehören. Das geht somit mit „Seiten“ nicht. 
Aber warum gibt es dann überhaupt Seiten? Antwort: Weil es Bereiche eurer Webseite geben kann, die „immer gleich sein“. Oder eben keiner Kategorie oder einem Tag zugehörig sein. Beispiel gefällig?

Eine „Über mich“- oder Impressum-Seite ist das klassische Beispiel.

Ähnlich wie bei den Beiträgen, gibt es auch ein Widget, mit dem ihr eure (statischen) Seiten anzeigen lassen könnt. Dies kann parallel zum Navigations-Menü geschehen. 

Seiten können in der Seitenleiste mit dem Widget „Seiten“ angezeigt werden.

Abschliessend noch folgendes Zitat:

Du kannst so viele Beiträge oder Seiten erstellen, wie du willst. Es gibt keine Begrenzung.

Das ist aus technischer Sicht nur bedingt. Ja, WordPress gibt euch keine Grenze vor, was die Anzahl von Seiten / Artikel angeht. Hier sind es eher die technischen Limits, die ihr von eurem Webhoster habt. So kann die Größe der mySQL Datenbank oder generell der Webspace die beschränkende Größe sein. 
Bucht ihr aber heute ein Webhostingpaket, welche irgendwas zwischen 5 und 8 EURO kostet, so sollte soviel Speicherplatz enthalten sein, dass ihr nicht an diese Grenze kommt. Und wenn doch, dann ist euer Webhoster der Letzte, der euch nicht das nächst größere Paket verkaufen würde. 😉

Ich hoffe, dass euch dieser Beiträge den Unterschied zwischen Artikel und Seiten einigermassen erklären konnte und ihr nun die (feinen) Unterschiede besser kennt.

WordPress: Gutenberg-Editor in der aktuellen Version buggy?

Bereits seid einigen Wochen verwende ich den Editor „Gutenberg“, der mit der nächsten WordPress Major-Release als Standard-Editor dort Einzug halten soll und bereits jetzt als Plugin zum Ausprobieren als Beta verfügbar ist.

Ich hatte bislang sehr positive Erfahrungen mit den Beta-Versionen dieses Editors, doch mir scheint, dass mit dem letzten Update (Vers. 2.3.0) sich ein Fehler eingeschlichen hat. 

Wenn ich mit dieser Version versuche einen Artikel zu verfassen, bekomme ich momentan eine Fehlermeldung. Dabei ist es egal, ob ich normalen Fließtext  oder zum Beispiel eine Liste schreiben möchte. 

Egal welchen der Schaltflächen ich klicke, da Editor reagiert nicht mehr und ich muss die Bearbeitung abbrechen.
Momentan habe ich mir (leider) damit beholfen, dass ich das Gutenberg-Plugin deaktiviere und derzeit wieder mit dem Standard-Editor der aktuelen WordPress-Version arbeite. 

Ich hoffe mal, dass das Gutenberg-Team bald einen Fix für das Problem nachreicht und ich dann den „Gutenberg“ wieder verwenden kann.

Pick: Uhu Poly Max Express glassklar

Hier mal kurz eine Empfehlung, wenn ihr auf der Suche nach einem Klebstoff für „besondere Anforderungen“ seid.
Der „UHU Poly Max Express glassklar“ ist so eine Mischung aus dem klassischen Pattex Kontaktkleber und einem silikonartigem Montagekleber. Was mir daran gut gefallen hat, ist zum einen, dass er durchsichtig ist und zum anderen nach der Aushärtung elastisch bleibt. Damit habe ich schon Sohlen von Kinderschuhen verklebt und diese haben anschliessend wieder sehr gut gehalten.

Weitere Infos erhaltet ihr auf den Produktseiten des Herstellers:
http://www.uhu-profi.de/produkte/montage-konstruktions-klebestoffe/detail/uhu-kleben-montieren-dichtenglasklar.html?no_cache=1&step=332.5

Nachfolgend noch die wichtigsten Produktdetails:

  • für Anwendungen im Innen- und Außenbereich
  • für alle Materialien & Oberflächen
  • 100% transparent
  • sehr hohe Endfestigkeit
  • lösemittelfrei, säurefrei, geruchlos
  • wasserfest & witterungsbeständig
  • überstreichbar nach Aushärtung (vorab testen)
  • keine Schrumpfung, spaltüberbrückend
  • temperaturbeständig von -40°C/+100°C

Ich hab mittlerweile immer so eine handliche 75 Gramm Tube davon in meiner Werkstatt, weil es einfach hin und wieder Anwendungen gibt, bei denen dieser Klebstoff wunderbar funktioniert.

Internet-Logbuch vom 7. März 2018

Schnellspann-Schiene für Shapeoko Fräse (für Namensschilder)

Wie neulich in einem Artikel bereits beschrieben (Bastelprojekt: Namensschilder fräsen), bin ich momentan schwer am Fräsen von solchen Namensschildern oder generell Schilder aus Holz. 
Dabei ist mir aufgefallen, dass das Ausrichten der Holzlisten und das Festspannen relativ viel Zeit (im Verhältnis zur Fräszeit) in Anspruch nimmt. Daher war ich am Überlegen, wie ich diese Arbeitsschritte optimieren könnte. Mir ist dann die Idee gekommen, dass ich eine Schiene mit "Schnellspannern" bauen könnte und hier möchte ich auch kurz schildern, wie ich dies gemacht habe.

Ich habe mir beim Sauter-Shop ein paar dieser Waagrechtspanner / Schnellspanner für ca. 28 EUR bestellt, da ich der Meinung war, dass diese für meine Zwecke gut passen sollten und für den Preis auch noch völlig ok sind.
https://www.sautershop.de/set-sauter-waagrechtspanner-mit-waagrechter-grundplatte-set-2x-gh-201-b

Ich habe mir damals bei Aufbau der Fräse in die Grund- bzw. Opferplatten INCRA Schienen eingelassen, damit ich mir dort Sachen fest spannen kann. Und genau diese Schienen wollte ich jetzt auch für meine Schnellspann-Schiene verwenden.
(Shapeoko 2: Aufbau Arbeits- und Opferplatte)

Damit ich meine Schnellspann-Schiene in die INCRA-Schienen einschieben kann, habe ich mir aus zwei Leisten eine Art "T-Profil" gebaut, welches recht stramm in die Aluschienen eingeschoben werden kann. Ich hätte dieses T-Profil auch aus einem Stückholz fräsen können, doch das ist mir leider erst etwas später eingefallen. 😉
Auf das T-Profil (links im Bild) habe ich dann einen ca. 5 cm breiten Sperrholzstreifen (8mm) erst aufgeleimt und anschliessend aufgeschraubt.
So sieht dann die "fertige" Leiste, die eingeschoben werden kann, aus.
Wie ihr sehen könnt, passt diese selbstgebaute Holzleiste ausreichend gut und stramm. Achtet vielleicht beim Anbringen des Sperrholzes nur darauf, dass ihr dieses möglichst parallel zur Maschienenachse anbringt, da dort später die zu fräsenden Holzlisten angelegt werden. 
Dann habe ich ich mir angezeichnet, wo der Fräsbereich ist und ausserhalb davon die Waagrechtspanner mit Senkkopfschrauben (M4 x 15 mm) angebracht.
So sieht dann die fertige Leiste aus, wenn sie in meine Shapeoko Fräse eingeschoben ist. Rechts an der Leiste habe ich mir noch einen Anschlag hingebaut, damit die Leiste erstens nicht verrutscht und zweitens die Schnellspanner nicht aus Versehen in den Fräsbereich kommen können.
Dann noch die "Höhe" und die "Spannkraft" der Waagrechtspanner eingestellt und mit den von mir verwendeten Holzleisten getestet. Dabei musste ich dann aber leider feststellen, dass das Gewinde der Schnellspanner soweit noch oben geht (im geschlossenen, also festgespannten Zustand), dass ich meine Schnellspannleiste nicht mehr unter den Aluprofilen der Shapeoko rausziehen konnte. Zum Glück waren das neu 1-2 Gewindewendungen, die ich dann einfach mit einer Eisensäge entfernt haben und jetzt kann ich die Schiene problemlos ein- und ausschieben.

Mit dieser Schnellspann-Schiene erhoffe ich mir, dass das Positionieren und Festspannen der Holzleisten deutlich schneller geht. Der erste "große" Test steht aber noch aus, aber die ersten Eindrücke sind schon mal sehr viel versprechend. 🙂

Internet-Logbuch vom 26. Februar 2018