MarsEdit Bookmarklet / Browser-Plugin

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Ich hab in der letzten Zeit schon einige Bookmark- oder ReaditLater-Dienste ausprobiert und so richtig warm bin ich mit keinem geworden. Da ist mir die Idee gekommen, dass ich einfach auf meiner eigenen Webseite einen Bereich für meine Lesezeichen oder allgemein URLs, die ich für später aufheben möchte, anlegen könnte.

Natürlich kann an die URL kopieren, dann einen neuen Post anlegen und diesen auf seiner Seite (in der richtigen Kategorie) veröffentlichen. Geht, ist aber etwas unsexy.

Darum war ich auf Suche nach einem etwas besseren Weg. Und möglich gemacht hat mir die altbekannte Mac-App „MarsEdit“, die ich schon seit Jahren immer wieder nutze.

Diese hat nämlich ein Browser-Bookmarklet, welches sich als „Lesezeichen“ im Browser deiner Wahl installieren lässt und ist man dann auf einer Webseite, die man sich (im eigenen Blog) speichern möchte, dann ruft man dieses Lesezeichen auf und schon wird dieses an MarsEdit übergeben und ein neuer Post geöffnet. 

Mit der Lösung komme ich momentan recht gut zurecht und werd mal schauen, wie oft ich das nutzen werden.

Nachfolgend noch die Beschreibung zur Installation und Verwendung des Bookmarklet – welches übrigens in MarsEdit unter dem Menü „MarsEdit“ findet.

 

What’s this?

This bookmarklet allows you to blog whatever page you’re reading in your browser—it sends the page to MarsEdit, which opens a new post window with the title, link, and any selected text.

How to install it

Drag the “Send to MarsEdit” link to your bookmarks bar.

Send to MarsEdit

How to use it

When you’re on a page that you’d like to post to your blog, click the bookmarklet to send the page to MarsEdit.

If you have trouble getting it to work…

  1. Make sure MarsEdit is in your Applications folder. This way OS X will see it and register it.
  2. If it still doesn’t work, try logging out, logging back in, launching MarsEdit manually, then trying the bookmarklet again.
  3. If it still doesn’t work, try restarting your system. Then launch MarsEdit and try the bookmarklet again.

WordPress 4.6 und Akisment vertragen sich wieder

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Vor ein paar Tagen habe ich geschrieben, dass sich die aktuelle WordPress Version 4.6 und das Plug in „Akismet“ nicht so recht verstehen und mir dort eine Firewall-Fehlermeldung angezeigt wurde.
http://ostermeier.net/wordpress/2016/08/wordpress-4-6-und-akismet-und-die-firewall-fehlermeldung/

In obigem Artikel hab ich auch eine Weg beschrieben, wie man diese Meldungen deaktivieren kann und somit wieder etwas mehr Leistung im WP-Backend heraus holt.

Heute musste ich nun feststellen, dass besagte Firewall-Meldungen nicht mehr zu sehen waren und auch nachdem ich die cURL.php wieder in den Originalzustand zurück versetzt hatte, schien alles wieder wie gewohnt zu funktionieren.

Nachdem es in dieser Zwischenzeit kein WordPress und auch kein Akismet-Update gegeben hat, drängt sich mir der Verdacht auf, dass es vielleicht an etwas anderem gelegen haben könnte. Ich hab zwar keinen „Beweis“, aber könnte es sein, dass die Kollegen von uberspace.de etwas gemacht haben?

Nachtrag:
Ich hab dann heute damit angefangen, dass ich auch meine anderen WordPress-Webseiten auf die Version 4.6 update und dabei hatte ich nirgends mehr irgendwelche Probleme. Dabei ist mir aber auch noch ein anderer Unterschied zwischen der Seite ostermeier.net und allen anderen eingefallen. Auf meiner „Hauptseite“ habe ich ein Akismet-Abo, welche mir den Spam sehr zuverlässig ausfiltert. Bei allen anderen Seiten hab ich kein kostenpflichtiges Abo hinterlegt. Vielleicht hatten das beschriebene Problem ja nur die zahlenden Akismet-User?!?!

WordPress 4.6 und Akismet und die Firewall-Fehlermeldung

Written by on . Posted in Allgemein, Wordpress

wordpressIch habe vor ein paar Tagen der Update auf WordPress 4.6 gemacht und seither läuft meine Webseite nicht mehr ganz rund. So bekam ich immer wieder die Meldungen, dass meine Seite offline wäre, was in der Vergangenheit nur wirklich sehr selten vorkam (Uberspace.de sei dank) und dieses Verhalten ist mir schon komisch vorgekommen. 

Heute stellte ich aber noch dazu fest, dass das Anti-Spam-Plugin Akismet scheinbar auch nicht mehr richtig funktioniert und das WordPress-Backend furchtbar langsam reagiert. 

Folgende Fehlermeldung erhalte ich im WP-Backend:

Bildschirmfoto 2016-08-22 um 13.06.35

Akismet hab ich zur immer noch nicht zu Laufen bekommen, aber ich konnte den Speed im Backend wieder etwas optimieren. Dazu möchte ich euch folgenden Post empfehlen:
https://core.trac.wordpress.org/ticket/37700

Und da wiederum folgenden Ausschnitt:

In file wp-includes/Requests/Transport/cURL.php
change row 527

if (!function_exists('curl_init') && !function_exists('curl_exec')) {

to

if (!function_exists('curl_init') || !function_exists('curl_exec')) {

 

Neues Instagram-Plugin für WordPress im Einsatz

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smash_ballon-logoHeute habe ich festgestellt, dass das bisher im Einsatz gewesene WordPress-Plugin zur Darstellung meines Instagram-Feeds nicht mehr funktionierte – kann auch sein, dass dem schon länger so ist, aber mir ist es bislang nicht störend aufgefallen. Ich glaube, ich habe auch was gelesen, dass es damit zusammen hängen kann, da Instagram seine API-Schnittstelle geändert hat und damit das bisherige Plugin (Instagram Image Gallery) nicht mehr zurecht kommt.

Jedenfalls musste ich mir ein neues Plugin suchen und habe dabei auch einige ausprobiert. Ich bin jetzt mal bei dem WordPress-Plugin „Instagram Feed“ hängen geblieben und es macht auf mich einen sehr soliden Eindruck und, was noch wichtiger ist, die Einrichterei war wirklich einfach. 

Ich verwende derzeit die kostenlose Variante des Plugins und ich denke auch, dass mir die völlig reicht. Es gäbe davon auch noch eine „Pro-Version“, die ca. 39.00 US$ für eine Webseite kostet, aber ich habe in der Featurelist nichts wirkliches gefunden, was ich unbedingt bräuchte.  

Jedenfalls geht seit heute mein Instagram-Feed auf meiner Seite wieder (http://ostermeier.net/instagram/) und darüber bin ich sehr happy, weil es auch mich nicht allzu viel Aufwand zu bewerkstelligen war.

Gestern war meine Webseite offline

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wordpress_appIch weiß nicht, ob ihr es mitbekommen habt, aber gestern war eigentlich über den ganzen Tag meiner Webseite (www.ostermeier.net) offline. Da ich selber nicht draufgekommen bin, an was es liegen könnte, habe ich an meinen langjährigen Provider (www.uberspace.de) eine Nachricht geschrieben. Die Kollegen dort haben auch prompt reagiert (Reaktionszeit ca. 2 Stunden) und konnten auch das Problem beheben. Ursache war das WordPress-Plugin „Jetpack“, sich aufgehängt und in ein TimeOut gelaufen war. Erst das Umbenennen des Jetpack-Plugin-Ordners hat das Problem behoben und wir waren wieder online. 
Als ich dann im Anschluss das Jetpack-Plugin wieder installiert habe, schien alles wieder wie gewohnt zulaufen und ich denke, dass alles wieder wie gewohnt läuft. 

An dieser Stelle möchte ich mich jetzt erstmal akut bei den Support-Kollegen von Uberspace für die Hilfe von gestern bedanken, aber auch ganz grundsätzlich ihre Arbeit hervorheben. Meine Webseite läuft dort nun schon seit vielen Jahren ohne Probleme und ich bin mit dem Angebot mehr als zufrieden. Also von meiner Seite „Daumen hoch“ und wenn ihr einen coolen Provider sucht, dann schaut euch mal die Ubernauten an. 😉

Zitat aus der Support-Mail:

das war eine etwas härter Nuss. Erst durch einen strace an deinem php Prozess konnte ich sehen, dass sich PHP an deinem Plugin jetback aufhängt und dann in einen Timeout läuft. Leider wird auch nichts ins Logfile geschrieben. Ich habe jetzt einfach mal das Plugin im Verzeichnis /wp-content/plugins/ umbenannt und jetzt funktioniert deine Seite wieder.

WordPress: Galerie-Breite anpassen

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wordpress_appSeit ein paar WordPress-Versionen gibt es die neuen, richtig schönen WordPress-Galerien, die ich seither gerne verwende. So spart man sich einfach wieder ein zusätzliches WordPress-Plugin und das schadet ja nie. Doch so schön die Galerien bei mir auch waren, so war es mir immer ein Dorn im Auge, dass diese schmäler waren, als mein eigentlichen WordPress-Content (also der Text). Nun hab ich mich mal des Themas angenommen und wenn man weiß, wie man anfassen muss, dann ist die Korrektur auch garnicht so schwierig.

Einen der besten, weil kurzen, Tipp habe ich auf folgender Seite gefunden:
http://fluegge.net/ohnein/tiled-galleries-carousel-without-jetpack-breite-der-galerie-aendern/

Dort steht, dass man in der functions.php folgende Zeilen einfügen sollte.

if ( ! isset( $content_width ) )
 $content_width = 1034;

Wobei man mit den 1034 die Breite angibt, welche die Galerie dann haben soll. Diesen Wert müsst ihr halt noch für eure WordPress-Seite anpassen.

WP-Appbox – WordPress-Plugin für die Anzeige von App-Details

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wp-appboxIch lese nun schon seit einiger Zeit sehr regelmässig und aufmerksam den Blog von Marcel (http://www.blogtogo.de) und bin erst vor kurzem drauf gekommen, dass er auch einiger WordPress-Plugins geschrieben hat. Eines davon, nämlich „WP-Appbox“ möchte ich euch nun kurz vorstellen, da ich finde, dass man als „Betreiber“ eines Blogs, dieses sehr gut brauchen kann.

Marcel erklärt sein Plugin in Kurzfort auf der WordPress-Plugin-Webseite so:

Via Shortcode schnell und einfach App-Details von Apps aus einer Reihe an App Stores in Artikeln oder Seiten anzeigen.

Das Plugin findet ihr übrigens unter folgender Webadresse: https://wordpress.org/plugins/wp-appbox/
(Und das war auch der Web, also über die Web-URL, wie ich euch in der Vergangenheit zu verschiedensten (interessanten) Sachen geleitet habe.)

Nun aber gibt des das Plugin „WP-Appbox“ und damit könnt ihr sehr elegant und schnell und vor allem schön solche Verknüpfungen in euren Blog (Seiten oder Artikel) einbauen. Das ganze geschieht über Shortcodes und funktioniert wirklich gut. Um obiges Beispiel noch mal aufzugreifen, baue ich nachstehend mal den Verweis auf die „WP-Appbox“ auch mal mit dem neuen Plugin bei mir ein.

WP-Appbox
WP-Appbox
Entwickler: Marcel Schmilgeit
Preis: Kostenlos

Zu Vollständigkeit möchte ich hier auch noch kurz erwähnen aus welchen App-Stores ihr Verknüpfungen erstellen könnt.

  • Amazon App Shop (Android)
  • App Store und Mac App Store (auch App-Bundles)
  • Chrome Web Store
  • Firefox Erweiterungen/Add-ons
  • Firefox Marketplace
  • Good Old Games (GOG.com)
  • Google Play Store
  • Opera Add-ons
  • Steam (nur einzelne Spiele)
  • Windows Store (Universal)
  • WordPress-Plugins

Ich selber habe das Plugin nun in meinen Blog installiert und werde jetzt einfach mal die nächste Zeit schauen, was man damit alles machen kann. Aber dass, was ich auf die Schnell schon gesehen habe, gefällt mir sehr gut und ich empfinde es als Bereicherung für meine Webseite.

WordPress: Excerpt-Plugin ausgetauscht

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Bildschirmfoto 2015-11-27 um 09.58.00Ich hatte seit wirklich „vielen“ Jahren das WordPress Plugin „Auto Excerpt everywhere“ (https://de.wordpress.org/plugins/auto-excerpt-everywhere/) im Einsatz und war damit auch eigentlich immer recht zufrieden, weil es sehr solide das machte, was es tun sollte. Es zeigte einen Auszug (excerpt) von meinen Posts auf der Startseite an.
Nun bin ich aber über zwei Sachen gestossen, die mich aufhören ließen und mich veranlassten, dass ich mich nach einem neuern Plugin für diese Funktion umsah.

  1. Der Plugin wir scheinbar nicht mehr weiter entwickelt. Letztes Update vor ca. 3 Jahren!
    (Dieses Plugin wurde seit mehr als 2 Jahren nicht akualisiert! Es könnte daher nicht mehr unterstützt werden und ebenso Kompatibilitätsprobleme bereiten, wenn es mit aktuellen WordPress-Versionen eingesetzt wird.)
  2. Das Plugin hat nur rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten, so werden z.B. auch die Artikel gekürzt angezeigt, die auf einer Kategorie-Seite angezeigt werden. 

Diese obigen Gründe veranlassten, dass ich mich auf die Suche begab und schliesslich auch fündig geworden bin.  Seite einigen Tagen verwende ich nun das WordPress-Plugin „Advanced Excerpt“ von Chris Aprea (https://wordpress.org/plugins/advanced-excerpt/screenshots/) und habe damit nun deutlich mehr Möglichkeiten die Einstellungen nach meinen Wünschen anzupassen.

Zu Problem Nr. 2:
Es gibt hier auf dem Blog seit geraumer Zeit den Bereich „Internet-Logbuch“, den ich dafür verwende, interessante und nützliche Links euch mitzuteilen und für mich wiederum zu speichern. Eigentlich wie „Pocket“, nur öffentlich 😉
Und da ich immer wieder Einträge aus diesen Post suche und es mir nun lästig wurde, dass ich dann immer in jeden Artikel schauen musste, ist mir die Idee gekommen, dass es doch viel praktischer wäre, wenn ich diese Kategorie von der „Kürzung“ des Excerpt-Plugins ausklammern könnte. Und genau diese Funktion brachte das neue Plugin mit. Und so werden seither die Artikel auf der Startseite gekürzt angezeigt und die Post im „Kategorien-Archiven“ vollständig. Siehe dazu als Beispiel auch:
http://ostermeier.net/wordpress/category/linksammlung/

WordPress: Anker Links setzen und verlinken

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wordpress_appHeute bin ich mal auf die verwegene Idee gekommen, dass ich auf einer WordPress-Seite Anker-Links bzw. Sprungmarken haben wollte. Und als ich so nachdachte, ist mir aufgefallen, dass ich garnicht wusste, wie ich das bewerkstelligen sollte.
Doch die Lösung ist wie immer relativ simpel, wenn man weiß wie. 🙂

Als erstes muss man die Stellen im Text (meistens Überschriften) markieren, zu denen gesprungen werden soll. Dies macht man am besten im WordPress-Editor mit der Anzeige-Einstellung „Text“ (nicht „Visuell“). Dann gibt man diesem Bereich mit „id“ einen Kenner.

<h2 id="marke1">Überschrift 1</h2>

Dies macht man bei allen Bereichen / Überschriften, die angesprungen werden sollen.

Dann kommt das „Verlinken“ des Textes, bei dessen Anklicken zu betreffenden Anker gesprungen werden  soll. Dies geschieht, als würde man einen normalen Link machen, nur dass man nicht auf eine interne WordPress- oder eine externe Web-Seite verweist, sondern auf einen Anker mittels „#marke1„. 

Wer lieber ein Video ansieht, dem lege ich folgende URL ans Herz:

WordPress: Schönes Countdown Plugin / Widget

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t-countdownFür einen Event (Feier-Night in Obereulenbach, http://ostermeier.net/wordpress/2015/02/feier-night-in-obereulenbach/) wollte ich einen Countdown auf eine WordPress-Seiten einbauen. Nachdem ich mir einige dieser Plugins angeschaut hatte, hab ich mich für das mit dem Namen „t(-)countdown“ entschieden. Erstens sieht dieses Plug in (von hausaus) schon mal gut aus, ist leicht zu bedienen und die Layouts haben coole Namen aus dem StarWars-Imperium. 😉
Das Plugin selbst könnt ihr unter folgender URL runter laden:

Es gibt jetzt hier auch ein Forum

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bbPress-2-2Schon länger habe ich mit den Gedanken gespielt, hier auf dieser Webseite ein Forum einzurichten. Warum, weiß nicht nicht mal so genau. Vielleicht um mit den Usern in bessern, vielleicht engeren Kontakt zutreten?
Ich hatte nun die Muse dazu und hab jetzt auf Basis von bbpress (https://bbpress.org) eines eingerichtet.
Ihr findet des Forum unter: http://ostermeier.net/forums/forum/support-forum/
Vielleicht schaut ihr dort mal vorbei und machten einen Eintrag, wenn ihr gerade Lust dazu habt. 😉

WordPress: Hintergrund- und Rahmenfarbe der Slideshow ändern

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wordpress-logo-300x300Ich verwende in letzter Zeit immer häufiger die Slideshow-Funktion, die bei WordPress integriert ist, da mir diese besser zusagt, als ein zusätzlich installiertes Plugin.
Nun ist es aber so, dass bei den Default-Einstellungen eine solche Diashow einen dunkelgrauen Hintergrund bzw. Rahmen hat. Und da mein aktuelles Theme mittlerweile sehr hell ist, hat mich dies immer etwas gestört.

Nun habe ich aber eine Lösung gefunden, wie man die Farben von Hintergrund und Rahmen verändern kann.
Man geht dazu einfach ins Backend der WordPress-Seite und dort auf „Design“, anschliessend auf „CSS bearbeiten“. In das dortige Feld kopiert man dann einfach folgenden Code:

.slideshow-window {
 background-color: #fff;
 border: 20px solid #fff;
}

Hiermit wird sowohl der Hintergrund, als auch des Rahmen auf weiß gesetzt. Die Farben könnt ihr euch ja dann anpassen, so wie sich auch gefallen. 😉
Vorteil an dieser Lösung ist, dass dieses CSS-Schnipsel auch erhalten bleibt, wenn WordPress oder Jetpack aktualisiert werden und evtl. die CSS Dateien erneuert/überschrieben werden.
Stichwort: /deinWebspace/wp-content/plugins/jetpack/modules/shortcodes/css/slideshow-shortcodes.css

WordPress komplett umziehen

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wordpress-logo-300x300Ich musste heute mal eine bestehende WordPress-Seite zu Test- und Entwicklungszwecken komplett umziehen. In kurzen Worten möchte ich schnell erläutern, wie ich das angestellt habe.

  • als erstes  hab ich mir von der Urpsrungs-Webseite die kompletten Daten vom Webserver per FTP auf meinen Rechner geholt.
  • dann habe ich über den PHPmyAdmin des Hosters einen Export das Datenbank gemacht.
  • Anschliessend hab ich beim Webhoster einen neue DB angelegt und Zugangsdaten vergeben.
  • Dann habe ich die neuen DB-Zugangsdaten in die wp-config.php Datei, die nun auf meine PC lag, eingetragen.
  • Dann hab ich das Export-File der DB mit einem Texteditor geöffnet und mittels „Suchen&Ersetzen“ die Domain geändert.
    Auch ab ich nach Pfaden gesucht, die nicht mehr stimmen könnten.
  • Dann habe ich die lokal Kopie des Webserver-Verzeichnisses in den neuen Webserver hochgeladen.
  • Dann an der neuen Location die Datenbank importiert.
  • Dann den ersten Test gemacht und die Startseite der Webseite erschein schein mal astrein. Doch die Links stimmten noch nicht.
    Also im Backend angemeldet, Zugangsdaten sind ja die gleichen, wie in der Original-Webseite, und dort die Permalinks (also dessen Einstellungen) aufgerufen und einfach wieder gespeichert. (Also nichts verändert, nur einfach nochmals gespeichert.) Und dann funktionierten auch die Links zu den Unterseiten wieder.

Wie ihr an den doch sehr übersichtlichen Punkten seht, ist so ein WordPress-Umzug kein Hexenwerk, man muss nur wissen, was man machen muss. 😉

Ich hab mir übrigens im Vorfeld zu diesem WordPress-Umzug einige Anleitungen durchgelesen und hab mir daraus diesen kurzen Spickzettel erstellt, weil mit die anderen Anleitungen immer viel zu ausführlich waren.

WordPress-Plugins für die Weihnachtszeit

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weihnachtsmann-verbotenÜber den Newsletter von perun.net hab ich ein Liste an WordPress-Plugins erhalten, die für die Weihnachtszeit und die „stade Zeit“ im Leben eines Bloggers ganz nützlich sein könnten 😉
Von aufgesetzten Nikolausmützen nehme ich hiermit deutlich Abstand und verbanne dieses auf die einschlägigen Christkindlmärkte.

WordPress: Google Kalender wieder integrieren

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Google_CalendarIch hatte bislang ein WordPress-Plugin, welches sich per „Privat Freigabe“ meinen Google Kalender geschnappt und in WordPress integriert hat. Doch seit Google diese „Private Freigabe“ (via HTML) still und heimlich deaktiviert hat, funktionierte dieses Plugin natürlich auch nicht mehr und es wurden seither keine Kalendertermine mehr auf den Webseiten angezeigt.

Als ich mich auf die Suche nach einer Lösung begeben wollte, stelle ich fest, dass es für obiges Plugin ein Update gibt. Wenn man dieses installiert, ändert sich erst einem der Name des Plugins in „GCal Termine“. Aber nach der Aktualisierung bieten die Entwickler der Software auch gleich eine Lösung an, wie man ab jetzt seinen Google Kalender wieder in WordPress anzeigen lassen kann. Das Ganz funktioniert mittels API’s und nimmt ca. 5-10 Minuten eurer Lebenszeit in Anspruch. 😉