Windows Fenstermanagement mal anders

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Heute hatte ich mal den Fall, dass ich bei einer Remote-Desktopverbindung kurzzeitig auf den Betrieb mit zwei Bildschirmen umgestellt hatte, dort (auf dem zusätzlichen Bildschirm) dann Fenster positioniert hatte und dann doch wieder zurück umgestellt habe auf den Betrieb mit nur einem Bildschirm.

Jetzt ergab sich darauf das Problem, dass der Server sich aber merkte, dass manche Programmfenster ursprünglich auf dem „anderen Bildschirm“ waren und diese dort (wenn auch nicht mehr vorhanden) platziert hat. Somit waren diese Fenster ausserhalb der Reichweite des Benutzers, obwohl diese in der Taskleiste sichtbar waren.

Um die Fenster wieder auf den „Hauptbildschirm“ zu bekommen, gib es von Windows „Bordmittel“ bzw. einen Shortcut, den ich bislang nicht kannte und ziemlich verblüfft war. Nachstehen eine kurze Anleitung, wie ihr das „verschwundene Fenster“ wieder zurecht rückt.

Wählt als erstes mittels „ALT + Tab“ das Programm aus (es muss dafür bereits gestartet worden sein) und lasst dann die Tasten wieder los.
Nun drückt „ALT + Leertaste + V“ und es erscheint am Bildschirm ein „Pfeilsymbol“. Nun könnt ihr mit den Cursor-Tasten das aktive Fenster wieder frei verschieben. Wenn ihr noch wisst, wo vorher der zweite Bildschirm positioniert war, dann könnt ihr jetzt sehr einfach in die entgegengesetzte Richtung das Fenster zurück ins Hauptfenster verschieben. 

Windows 10: Inaccessible Boot Device / Registry wieder herstellen / Registry Backup

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Seid dem Creative Update von Windows 10 habe ich an einem PC das Problem, dass mein verbauter DVD Brenner nicht mehr richtig funktioniert. Das Gerät wird zwar noch erkannt, liest aber keine CDs/DVDs mehr.
Nachdem ich etwas im Internet recherchiert habe, fand ich den Hinweis, dass man unter Umständen das Problem lösen kann, wenn man auf der Registry diverse Einträge lösche (upper und lower Filter). Dies habe ich dann auch ausprobiert, jedoch mit dem Erfolg, dass der Rechner nicht mehr gestartet ist und mir folgende Fehlermeldung entgegen warf: Inaccessible Boot Device

Nachdem dass ich ja wusste, dass ich den Fehler selber „verbockt“ hatte, war mir auch klar, dass es mit den Registry-Einträgen zusammen hängt und somit suchte ich nach einer Lösung, wie man die Registry wieder herstellen kann.
(Die Reparatur-Versuche von Windows 10 direkt schlugen leider alle fehl und brachten nix.)

Nachfolgend eine kleine Anleitung, wie ihr ein Registry-Backup einspielen könnt, welches Windows selber anfertigt.

  1. Wenn Windows mit dem Fehler „Inaccessible Boot Device“ startet, dann wählt bei den Startoptionen „erweiterte Optionen“ aus und im Anschluss auf „Problembehandlung„. Und dann wieder auf „Erweiterte Optionen„.
    (Klingt komisch, ist aber so.)
  2. Wählt dann dort „Eingabeaufforderung“ aus
  3. Wechselt dort auf euer Laufwerk, was im Normalfall c: ist.
  4. Jetzt müssen wir noch ins richtige Verzeichnis – die gelingt mit dem Befehl: cd Windows\System32\config\
  5. Dort müssen wir erstmal die jetzige Registry umbennen und dies geht mit folgenden Befehlen:
    – ren Default Default1
    – ren Sam Sam1
    – ren Security Security1
    – ren Software Software1
    – ren System System1
  6. Dann wechseln wir noch in das Registry-Backup-Verzeichnis mittels „cd RegBack
  7. Und aus diesem Sicherungsverzeichnis kopieren wir dann allen Inhalt wieder an seinem ursprünglichen Ort (dort, wo wir die Umbennungen vorgenommen habe) mit dem Befehl:
    copy *.* C:\Windows\System32\config
  8. Mit „exit“ können wir dann die DOS-Box verlaufen und den PC neu starten lassen. Dann sollte hoffentlich das Startproblem gelöst sein und der PC wieder hochfahren.

SD Karte für RaspberryPi (Screenly) unter Windows löschen (mit diskpart.exe)

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Ich hab mal wieder einen RaspberryPi mit Screenly OSE hergerichtet und hab dabei einfach ein „Hardware-Set“ bei Amazon.de dafür bestellt. Da ist dann u.a. auch eine 16GB SD Karte mit dabei, doch damit man diese für das Screenly verwenden kann, muss diese erstmal gelöscht werden.
Das heisst, dass alle Partitionen entfernt werden müssen. Das geht leider mit dem „Festplattendienstprogramm“ (Datenträgerverwaltung) von Windows nicht und man muss auf ein anderes Bordmittel zurückgreifen.

Das Windows CLI-Tool (Command Line Interface oder auch Terminal oder auch CMD genannt) nennt sich „diskpart“ und irgendwie vergess ich immer wieder, dass es es gibt. Die Anwendung ist relativ einfach und nachfolgend die wichtigsten Befehle.

Damit man an das Tool kommt, gibt man „diskpart“ in das Suchfeld von Windows ein und bestätigt dann die Benutzerkontensteuerung.

Anschliessen kann man mit „list disk“ sich eine Lister aller Datenträger anzeigen lassen.

Wähle jetzt mit „select disk“ und anschliessend die Nummer einen Datenträger aus.

Jetzt kann man noch mit „detail disk“ sich überzeugen und vergewissern, dass man auch wirklich den richtigen Datenträger erwischt hat.

Das macht durchaus Sinn, denn das anschliessende Löschen des Datenträgers erfolgt dann OHNE weitere Rückfrage!

Das eigentliche Löschen erfolgt dann mit dem Befehl „clean

Kostenloses Windows 10 Update funktioniert weiter

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windows_logoEigentlich lief ja Ende Juli die Aktion von Microsoft aus, mit der man sein Windows 7, 8 oder 8.1 kostenlos auf Windows 10 updaten konnte. Aber eben nur „eigentlich“. Für Benutzer, die sogenannte Hilfstechnologien nutzen, besteht weiterhin diese Option.

Das Angebot zum kostenlosen Upgrade auf Windows 10 endet am 29. Juli, jedoch nur für die meisten Benutzer. Wenn Sie Hilfstechnologien nutzen, erhalten Sie das Upgrade weiterhin kostenlos. Microsoft möchte Windows 10 für Benutzer, die diese Technologien verwenden, weiter verbessern.

Quelle: https://www.microsoft.com/de-de/accessibility/windows10upgrade

Zu den sogenannte Hilfstechnologien bzw. zu den „Tools zur Erleichterten Bedienung des Computer“ zählen zum Beispiel: die Bildschirmlupe, die Sprachausgabe, die Bildschirmtastatur und das Einstellen eines höheres Kontrastes.
Wer also schon mal von einem dieser Tools Gebraucht gemacht hat, darf somit immer noch das kostenlose Update auf Windows 10 in Anspruch nehmen. 😉 

Windows 10: Druckwarteschlange beendet sich immer von selber

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windows-10-logoHeute hatte ich an einem relativ frisch installierten Windows 10 PC das Problem, dass sich die Druckwarteschlange (Spooler) immer wieder von selbst beendet hat. 

Ich wusste aber, dass dieses Problem erst neu entstanden sein musste, weil der User an dem PC in den letzten Tagen/Wochen bereits gedruckt hatte und somit alles wunderbar funktioniert hatte.

Die Lösung des Problem (also in meinem speziellen Fall) war zum Glück relativ einfach und ich schiebe es auf einen kaputten Druckjob, der im Spool-Verzeichnis „hängen geblieben“ ist.

  1. Druckerwarteschlangen-Dienst (Spooler) anhalten falls dieser noch gestartet ist
    Start-> Systemsteuerung-> Verwaltung-> Dienste-> Druckerwarteschlange „Beenden“
    oder aber „Dienste“ einfach in „Cortana“ eingeben 😉
  2. „C:\Windows\System32\spool\PRINTERS“ den Inhalte aus dem Ordner „Printers“ vollständig löschen.
    Dort waren bei mir noch zwei Dateien vorhanden, von denen ich vermute, dass es sich dabei um den defekten Druckjob handelte.
  3. Druckerwarteschlange / Spooler über die Dienste wieder starten

Ach ja, soweit ich das mitbekommen habe, müsste diese Lösung auch unter Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1 funktionieren, da die Ordner- und Dienste-Struktur die selbe ist.

Windows Datenträgerbereinigung löscht auch alte System-Updates

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WindowslogoWir vor kurzem hier geschrieben, hatte ich das Problem bei einem Windows-PC, dass deren 128 GB SSB voll gelaufen ist und ich mit dem Tool „ExplorerXP“ sehr schnell heraus gefunden habe, wo der Platz verschwendet wurde.
Unter anderem war auch im Windows-Ordner der Ordner „winsxs“ mit rund 20 GB ein solcher Kandidat. Wenn man nachforscht, stößt man relativ schnell darauf, dass in diesem Ordner alte System-, sprich Windows-Updates aufbewahrt werden. Diese sollten aber nicht einfach von Hand gelöscht werden, sondern können etwas eleganter mit der Datenträgerbereinigung von Windows selbst gelöscht werden. Voraussetzung dafür ist, dass das Update mit der Nummer KB-Nummer 2852386 auf dem PC installiert ist.

Dann kann man die Datenträgerbereinigung starten und dort auf den Button „Systemdateien bereinigen“ klicken. Anschliessend startet die Datenträgerbereinigung mit Administratorrechten neu und nach einer Weile kann man dort in der Liste auf „Windows Update-Bereinigung“ klicken. Damit wird der WINSXS-Ordner (so gut es geht – meistens nicht komplett) entleert.

Fehlermeldung „Netzlaufwerke konnten nicht verbunden werden“ deaktivieren bzw. ausblenden

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windows-7-logoWenn ihr ein einigermassen aktuelles Windows in eurem Netzwerk am laufen habt, dann kennt ihr sicher die Meldung, die nach dem Starten erscheint und euch mitteilt, dass die „Netzlaufwerke nicht verbunden werden konnten“.  Meistens ist dem garnicht der Fall und die Netzlaufwerke funktionieren tadellos. 

Wem diese Meldung stört, der kann einen Registry-Key setzten:

Einfach unter: 
HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Control\ NetworkProvider
den Eintrag „RestoreConnection“ (ohne Anführungszeichen) als Datentyp REG_DWORD auf „0“ hinzufügen.

Ich konnte das bei einem Windows 7 und einem 8.1 testen und bei beiden erscheint die Meldung nicht mehr. Von Windows 10 weiß ich es gerade nicht, könnte mir aber vorstellen, dass das auch funktioniert.

Was dieser Eintrag macht? Windows „merkt“ sich das Netzlaufwerk und den dazugehörigen Laufwerksbuchstaben, verbindet es aber nicht beim Windows-Start, sondern erst, wenn der User er benötigt.

Nach Update KB3114409 startet Outlook nur noch im abgesicherten Modus

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outlook2007_logoNach der (automatischen) Installation des Office-Update mit der Kennung KB3114409 startet bei Outlook-Benutzern unter Windows 7, 8, 8.1 und 10 dieses nur noch im abgesicherten Modus. Auch wenn das Update auf einem Terminalserver installiert ist, ist bei den angemeldeten Usern dieses Outlook-Verhalten zu beobachten.

Die Erklärung für dieses seltsame Outlook-Verhalten habe ich in folgendem heise-Artikel gefunden:
http://www.heise.de/security/meldung/Patchday-Windows-im-Zeichen-der-kritischen-Updates-3037087.html

Dort wird unter anderem geschrieben:

Microsoft zieht Update für Outlook 2010 zurück 
Verschiedene Leser haben heise Security darauf hingewiesen, dass das Update mit der Kennung KB3114409 Outlook zurücksetzt und die Anwendung nur noch im abgesicherten Modus startet. Den Berichten zufolge geschieht das unter Windows 7, 8.1 und 10. Microsoft hat bereits reagiert und das Update zurückgezogen. Betroffene Nutzer mit Problemen sollen es deinstallieren, dann funktioniere Outlook wieder normal.

Dazu vielleicht noch der Hinweis auf die eigentliche Seite des betroffenen Updates:
https://support.microsoft.com/en-us/kb/3114409

Solltet ihr von diesem Update betroffen sein, dann sucht einfach dieses Update und deinstalliert es wieder. Nachdem Microsoft das Update schon wieder zurückgezogen hat, lauft ihr somit auch nicht Gefahr, dass es sich wieder installiert.

Backup für Windows-PCs: Veeam Endpoint Backup FREE

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Veeam-Endpoint-Backup-FREEHeute möchte ich euch auf einen Backup-Lösung für Windows-PCs hinweisen. Die Software nennt sich „Veeam Endpoint Backup FREE“ und wie das „free“ im Namen andeutet, ist es kostenfrei. Gleich mal voran gestellt, die Adresse, wo ihr mehr Infos zum Programm selbst und den offiziellen Download findet:

Mit der Desktop-Backup-Lösung von Veeam könnt ihr euren ganzen PC, aber auch nur bestimmte Teile davon auf zum Beispiel eine externe Festplatte oder ein NAS sichern. Die Möglichkeit auf den Veeam-eigenen Backup-Server zu sichern ist ebenfalls vorhanden, wird aber bei den meisten von euch nicht zum Einsatz kommen.

Der Download ist ca. 200 MB groß und die Installation dauert durchaus ein wenig. Noch dazu, wenn noch erst .Net Framework runtergeladen und installiert werden muss. Bei nicht ganz aktuellen Rechnern kann dies schon 20-30 Minuten in Anspruch nehmen und erfordert auch einen Reboot des PCs.

Wenn dies aber erledigt ist, kann man mit einem einfach Setup-Wizzard sein Backup konfigurieren und auch z.B. einen Zeitplan festlegen, wann das Backup laufen soll. So sind zum Beispiel feste Zeiten möglich, aber auch sogenannte „Events“. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Damit ist gemeint, dass das Backup zu laufen beginnt, wenn „etwas passiert“. So habe ich bei mir zum Beispiel als „Event“ eingestellt, dass die Sicherung zu Laufen beginnen soll, wenn ich den PC ausschalte (Event: Log off).

Was mir auch noch sehr positiv aufgefallen ist, war dass Veeam weniger Platz auf dem Backup-Volume einnimmt, als auf dem Quellmedium belegt ist. So waren dies auf meinem PC ca. 260 GB, die auf der Festplatte belegt waren, aber es wurden nur rund 170 GB am Sicherungsort belegt.
Auch bei einen anschliessenden inkrementellen  Sicherungen hatten sich rund 400 MB seit der letzten Sicherung verändert, aber es wurden nur ca. 40 MB gesichert.

Natürlich könnt ihr im Restore-Fall nicht nur einzelne Dateien und Ordner wieder zurück sichern, sondern es können auch einzelne Partitionen oder gar der komplette PC wieder hergestellt werden. Auch eine Bare-Metal-Recovery-Funktion steht mit einer „Rescue-CD“ zur Verfügung, doch auf diese würde ich mich nur bedingt im Zweifel verlassen.

Aber alles in Allem gefällt mir die Software sehr gut und dafür, dass sie kostenlos zur Verfügung gestellt wird, ist sie schon sehr, sehr gut. Also einfach mal ausprobieren, denn Backups kann man nie genug haben. 😉

Kurzfassung: VERTRAUENSSTELLUNG ZWISCHEN ARBEITSSTATION PRIMÄREN DOMÄNE KONNTE NICHT HERGESTELLT

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Kurzfassung:

… So, ab jetzt ist es leicht. Man kann sich nun wieder als lokaler Admin anmelden, den PC „sauber“ aus der Domäne entfernen und in einen Arbeitsgruppe packen. Dann einen Neustart durchführen und den PC wieder der Domäne hinzufügen. Nach ein Reboot und dann sollte alles wieder gut sein. :-)

Den vollständigen, ursprünglichen Post findet ihr hier:

Excel 2010: Hinweis-Meldung auf lange Bearbeitungszeit

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ExcelLogoVor kurzem habe ich ein etwas aussergewöhnliche Meldung im Microsoft Excel 2010 erhalten, die im Grunde nichts tragisches aussagt, aber dennoch nervig war. Vor allem, weil die Excel-Liste, die ich bearbeitete, garnicht so lange war. Die Fehlermeldung lautete:

Der Vorgang, den Sie gerade ausführen möchten, wirkt sich auf eine Größere Anzahl von Zellen aus und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Möchten Sie den Vorgang wirklich fortsetzen?
Hinweis: Dieser Vorgang wir automatisch in 60 Sekunden ausgeführt, falls keine Antwort eingeht.

Wie oben schon kurz erwähnt, war meine Excel-Datei nicht wirklich umfangreich, aber ich benutzte diese Datei schon länger und die Inhalte der Datei ändern sich laufend. Nun ist mir der Gedanke gekommen, dass vielleicht „Überreste“ von gelöschten Zeilen und Zellen in der Datei verbleiben und diese dann doch irgendwie „mehr Inhalt“ hat, als man auf den ersten Blick sieht.

Problemlösung:
Ich konnte diese Problem lösen, in dem ich in meiner Excel-Liste alles markiert habe, all dass kopiert und in eine neue Datei wieder eingefügt habe. Seither kommt diese Meldung nicht mehr und würde meine obige Theorie mit dem „Überresten“ bekräftigen.

Excel-Problem

Windows 10 Update Aufforderung unterbinden

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windows-10-logoEs kann ja durchaus der Fall sein, dass man einen Windows 7/8/8.1 PC einfach nicht auf das neue Windows 10 Updaten möchte – aus welchen Gründen auch immer.
Dann kann es aber durchaus nervig sein, dass man die Windows10-Update-Aufforderung immer wieder angezeigt bekommt. Dies kann man sehr einfach unterbinden, in dem man das Windows-Update mit der Nummer KB3035583 deinstalliert, anschliessend den Rechner rebootet und im Anschluss nochmals nach verfügbaren Updates suchen läßt. Dort sollte oben genanntes Update wieder erscheinen und nun kann man es (dauerhaft) mit einem Rechtsklick ausblenden.

Wem dann noch das Windows10-Symbol in der Taskleiste stört, dem möchte ich noch als Tipp an die Hand geben, dass man dort in die Einstellungen schaut, dann in den Infobereich (Infobereichssymbole anpassen) wechselt und dort wiederum den Eintrag mit „GWX“ ausblendet.

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Parallels Tools ließen sich nach Update auf Windows 10 nicht installieren

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ParallelsNachdem ich nun das Upgrade von meiner virtuellen Windows 8.1 Maschine auf Windows 10 hin bekommen hatte, eröffnete sich nun ein neues Problem. Die essentiellen Parallels Tools ließen sich nicht installieren. Das Setup brach immer bei 15 Prozent ab und ich bekam nur wieder eine nichts sagende Fehlermelden, dass ein „Problem“ aufgetreten sei.

Was bei mir, nach zahlreichen Versuchen, dann scheinbar doch geholfen hat, war das Löschen eines Ordners in einem Temp-Verzeichnisses.
Dazu gibt man im Eingabefeld des Windows Startmenü „%temp%“ ein und gelangt dann in ein Verzeichnis, in welchen scheinbar Programme und deren Installationsroutinen (Setups) ihre Daten vorübergehend ablegen. Dort gab es bei mir einen Ordner, der sich „PrlToolsPackages“ nannte. Diesen habe ich einfach kurzerhand gelöscht und anschliessend die Parallels Tools von dem gemounteten CD-Image per Admin gestartet.

Ich weiß nicht sicher, ob das so eine generelle Lösung für das Problem ist, aber bei mir hat es schon mal was gebracht. 

Vielleicht noch zur Ergänzung: Ich hatte bei mir die Parallels Version 10.2.2, Build 29105 installiert. Das ist die letzte und einzige 10er Version von Parallels, die auch Windows 10 unterstützt. 

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Windows 10 über Windows 8.1 installieren

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Nachdem mein erste Versuch des Windows 10 Update bei meinem virtuellen Windows 8.1 fehlschlug, hatte ich jetzt mehr Erfolg. Obgleich die Fehlercodes so ziemlich alles bedeuten konnte, war mich mit meiner Vermutung richtig gelegen, dass der Windows-10-Installation einfach nur der Platz auf meiner virt. HDD ausgegangen ist. Gute 4 GB freier Speicherplatz waren dann eben doch zu wenig.
Kleckern, nicht klotzen. Unter diesem Motto habe ich den Speicherplatz der virt. HDD einfach mal von rund 60 auf ca. 128 GB verdoppelt. Und siehe da, die Installation läuft jetzt.

Wobei bei meinem zweiten Versuch das „Windows 10 Media Creation Tool“ wieder die kompletten Setup-Files aus dem Internet herunter geladen hat, obwohl dies doch bereits vor ca. einer Stunde schon erfolgt wäre. Also wieder Warten und abwarten, ob das Setup weiter macht. Diese Mal hatte ich mehr Glück und es wurde nichts mehr angemeckert und die Installation lief weiter.

Somit befolge ich jetzt einfach mal den wohl gemeinten Ratschlag von Microsoft:
„Ihr PC wird einige Mal neu gestartet, währenddessen könne Sie sich entspannt zurücklehnen.“
Wobei zurücklehnen und entspannen schaut für mich ganz anders aus. Vielleicht kommt das noch, wenn ich mal mehr dieser Windows10-Updates hinter mich gebracht habe!?!?

Erster (Fehl)- Versuch ein Windows 10 auf ein virtuelles Windows 8.1 zu installieren.

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Also das hat schon mal nicht geklappt. Aber vielleicht der Reihe nach. Ich habe auf meinem Mac ein virtuelles Windows 8.1 installiert und bin nun auf den Gedanken gekommen, ich könnte doch diese schön langsam mal auf das neue Windows 10 updaten.
Das Symbol in der Taskbar, welches mich auf die neue Version hinweisen sollte, ist bei mir nicht gekommen. Ich konnte aber dann nachlesen, da dieses Icon und der Hinweis somit nur erscheint, wenn einige (ich möchte nicht sagen viele) Faktoren erfühlt sind. Angefangen von diversen Hardware-Voraussetzungen, bis hin zu irgendwelchen bestimmten Windows-Updates, die vorhanden sein müssen.

Weil ich mir den ganzen „Ärger“ ersparen wollte, habe ich mein „Heil“ im „Windows 10 Media Creation Tool“ gesucht. Damit sei es angeblich möglich, Windows 10 sehr unkompliziert zu installieren. Mein erste Versuch schlug schon mal fehl.
Fehlermeldung: „Es ist ein Problem aufgetreten.“ – Toll. Aber wenigstens wird mir auch noch ein Fehlercode entgegen geworfen: 0x80070070 – 0x19001DF

Wenn man danach googled, dann findet man ziemlich schnell heraus, dass diese Code so ziemlich alles bedeuten könnten. Somit sind sie keine wirkliche Hilfe – oder vielleicht doch. Ein möglich Grund, warum die Installation abbricht, könnte sein, dass nicht genügend Speicherplatz auf der virtuellen Festplatte frei ist. Und der war bei mir ziemlich an der Grunde. Windows 10 schreibt irgendwas, dass rund 4 GB frei sein sollten. Bei mir waren es etwas (aber nicht viel) über 4 GB. 

Ich werd jetzt mal die virt. HDD vergrößern – ja, nach dem ich erst mal einige Snapshots gelöscht habe – und dann dem Tool nochmals eine Chance geben.

Nachfolgend ein paar Screenshots von meinem ersten, leider erfolglosen, Versuch.

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