Windows 7: Gelbes Dreieck bei Netzwerk-Quickinfo entfernen

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windows-7-logoIch hatte eine Windows 7 PC in der Hand und eigentlich ist dieser wunderbar gelaufen. Das einzige was mir komisch vorkam und mich irgendwie in meinem Perfektionismus störte, war das „Gelbe Dreieck“ bei der Netzwerk-Quickinfo, welches eigentlich andeutet, dass keine Internetverbindung vorhanden wäre. Ich hab ziemlich viel gesucht, aber keinen wirklichen Grund gefunden, warum dieses Symbol eingeblendet wird. Der Rechner hatte internen Netzwerkzugriff und auch Internet war dauerhaft verfügbar und funktionierte einfach. Um aber wenigstens die Warnmeldung weg zu bekommen, habe ich den Weg über den Gruppenrichtlinien-Manager gewählt.

  1. „Gruppenrichtlinien-Manager“ aufrufen oder im Suchfeld des Startmenüs (sofern noch vorhanden) danach suchen
  2. dann unter „Computerkonfiguration“ und „Administrative Vorlagen“ gehen
  3. dort auf „Netzwerk“ und schliesslich den Punkt „Netzwerksymbol „Nur lokaler Zugriff“ nicht anzeigen“ aktivieren
  4. anschliessend den PC neu starten und dann wurde das Dreieck nicht mehr angezeigt 😉

Schlechtes und verschobenes Druckbild bei einem OKI B431dn Drucker

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265207-oki-c330dnNeulich hatte ich ein komisches Phänomen bei einem OKI B431dn-Drucker. Das Gerät ist seit ca. 4 Jahren im Dauereinsatz und hatte in dieser Zeit ca. 140.000 Seiten durchgedruckt. Das alles verlief ohne besondere Vorkommnisse und das Drucker brauchte nur hin und wieder Toner und mal eine neu Trommel. Von der Seite her kann ich diesen Drucker nur lobenswert erwähnen. 

Nun hatte ich aber das Problem, dass der Druckbild schlecht war und es so aussah, als wären alle Zeichen mehrfach nach rechts kopiert und verschoben. Siehe Bild der Windows-Testseite. 
Ich fand heraus, dass dieses Problem auch von verschiedensten Rechnern aus bestand und selbst die Drucker-eigenen Berichte dieses fehlerhafte Druckbild hatten. Somit war schon mal klar, dass das Problem am Drucker selbst lag.

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Nachdem ich in den Drucker geschaut hatte und keine Besonderheiten feststellen konnte, rief ich bei der OKI Hotline an. Ok, der Drucker war zwar ausserhalb der Garantie, aber einen Versuch war es wert. 
Der freundliche Kollege kannte das Problem und meinte, dass das die Reparatur nicht ganz einfach wäre und er einen Techniker beauftragen würde. Daraufhin erklärte ich ihm, dass ich technisch auch etwas versiert bin und er mir erklären sollte, was ich machen sollte.

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Lange Rede, kurzer Sinn. Es lag ein Problem der LED-Leiste und dessen Ansteuerung vor. Dieses konnte man lösen, indem man das Flachbandkabel, welches an die LED-Leiste ging, ab und wieder ansteckte. Besagtes Kabel befindet sich an der rechen Seite des Druckerdeckels, wenn man diesen geöffnet hat. Siehe Bild.
Ok, man muss etwas hin fummeln und davor noch eine „Blechabdeckung“ entfernen, aber alles in allem war dies ein Vorgang von ca. 5 Minuten. Und tatsächlich, danach schauten die Ausdrucke wieder astrein aus und das Problem war behoben.

Freifunk-Knoten Obereulenbach in Betrieb

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300px-Freifunk-logo.svgSeit vergangenen Samstag ( 10. Oktober 2015 ) ist nun also der Freifunk-WLAN-Knoten in Obereulenbach in Betrieb und aktiv. Wer möchte kann sich darüber (kostenlos) ins Internet per WLAN einloggen (kein Kennwort erforderlich) und so einfach und bequem surfen. 

Nähere Infos und Details zu dieser „Aussenstelle“ des Regensburger Freifunk Vereins findet ihr unter:
https://regensburg.freifunk.net/netz/karte/node/687251362e43/

Wer den Knoten in Obereulenbach suchen möchte, der findet ihn mit folgenden GPS Koordinaten:
48.749914 / 11.975055

Hardware-technisch steckt hinter dem WLAN-AccessPoint eine Ubiquity NanoStation Loco M2 – ein Geräte, dass aus der Erfahrung heraus sehr stabil läuft. 

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Freifunk: WLAN AccessPoint installieren

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300px-Freifunk-logo.svgWie schon hier schon öfter erwähnt, hab ich mit entschlossen, dass Freifunk-Netzwerk zu unterstützen und zu diesem Zweck möchte ich einen eigenen Freifunk-Knoten bei mir zuhause betreiben.
Nachdem nun mein WLAN AccessPoint geliefert wurde (* Ubiquiti NanoStation M2 – http://amzn.to/1RxIJI6), hab ich mich heute dran gemacht, dass ich die Original-Firmware durch die Freifunk-Firmware ersetzte.

Ich hab die passende Firmware auf den Webseiten meines nächstgelegenen Freifunk-Verbandes gefunden.
https://regensburg.freifunk.net/mitmachen/einrichten/

Dort muss man dann nur den richtigen Hersteller und das passende Modell auswählen und schon kann man die passende Firmware runter laden. Aufpassen muss man beim ersten Mal nur, dass man die „Installations-Firmware“ verwendet.

Bildschirmfoto 2015-10-09 um 15.08.07

Die ca. 3,4 MB große Datei kann man dann über das Web-Interface den AccessPoints (Default IP 192.168.1.20) einspielen. Man bekommt nur kurz einen Hinweis, dass es sich um eine Dritthersteller-Firmware handelt, doch dies kann man einfach bestätigen. 😉
Ist die Firmware installiert, dann bootet der AccessPoint durch. Anschliessend ist dieser dann unter der IP 192.168.1.1 erreichbar.
Dort empfängt einen ein Wizard, der ein paar einfach Fragen abfrägt und schon ist das Setup abgeschlossen.

Installiert wäre somit mein neuer Freifunk-WLAN-AccessPoint jetzt mal, jetzt muss ich ihn nur noch richtig anschliessen und dann mal testen, ob alles funktioniert. Sobald es Neues hier von zu berichten gibt, poste ich wieder.

 

Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm.

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. 

WLAN im Auto: Inbetriebnahme und erster Eindruck

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huawei_e355Ich hab jetzt mal den Huawei E355 UMTS-Stick in Betrieb genommen und auf zwei Fahrten etwas testen können. Und der erste Eindruck ist recht positiv und das Gerät mit seiner WLAN Wolke macht einen recht soliden Eindruck.
Mit ist nur aufgefallen, dass der Stick bereits nach einer ca. 30 minütigen Fahrt schon handwarm wird – was mich etwas überrascht hat. Aber ok, vielleicht ist das ja normal.

Ich habe den Stick jetzt einfach mal an der 12-Volt-Steckdose im Kofferraum angeschlossen und in ein dort befindliches Gepäcknetz verstaut. Diese Steckdose hängt an der Zündung und wenn diese eingeschaltet wird, verbindet ich ca. 1 Minute später mein Telefon mit dem WLAN des Sticks. 
Mir ist allerdings aufgefallen, dass es einen sehr deutlichen Unterschied macht, ob die Kofferraum-Klappe geöffnet oder geschlossen ist. Mit einem SpeedTest auf meinem iPhone hab ich mal getestet und bei offenem Kofferraum habe ich eine Download-Geschindigkeit von ca. 6,0 MBit/s, ist der Kofferraumdeckel geschlossen, dann „bricht“ die Geschwindigkeit auf ca. 3,28 MBit/s ein.

Ich hab die Speedtest dann auch während meiner Fahren gemacht und da hatte ich eigentlich immer genügend Bandbreite zur Verfügung, so dass ich der Meinung bin, dass der Stick an dessen momentaner Position ausreichten guten Empfang hat.

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Ich hab mal kurzzeitig über deine zusätzliche Antenne nachgedacht, aber hab dieses Vorhaben jetzt mal verschoben, da die Verbindung scheinbar ausreichend gut ist. Aber die Option hätte ich noch, weil der Huawei-Stick einen ext. Antennenanschluss hätte. Nennt sich übrigens „T9“.

Was ich auch testen konnte, war, dass man den Huawei-Stick an einer kleinen PowerBank betreiben kann und somit den Stick auf mal mitnehmen kann, wenn man irgendwo ist, wo die Netzabdeckung der iPhone-SIM nicht so gut ist. Aber das muss ich noch irgendwann genauer testen, weil ich auch sehen will, wie lange die PowerBank den Stick mit Strom versorgen kann. 

Freifunk-Knoten betreiben

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300px-Freifunk-logo.svgSchon seid längerem schaue ich mit die Aktivitäten der „Freifunker“ (http://freifunk.net) an, die sich zur Aufgabe gemacht haben, ein freies, unabhängiges WLAN System zu betreiben.
Ich finde die Idee, die hinter dem Vorhaben steckt, wirklich gut und möchte nun vielleicht auch in Zukunft, dieses Konzept unterstützen. Der nächste Verein, der mit als Ansprechpartner in Sachen Freifunk dient, sitzt bei mir ums Eck in Regensburg (https://regensburg.freifunk.net).

Vom Prinzip her gibt es zwei Möglichkeiten, wie man dieses Projekt unterstützen kann.

  1. Man kauft sich einen kompatiblen WLAN Router, spielt die passende Freifunk-Firmware drauf und betreibt dann einen selbstständigen Freifunk-Knoten.
  2. Wenn man technisch nicht so versiert ist, kann man einfach eine Spende machen und so die Aktivitäten unterstützen.

Ich hab mich nun mal für die erste Variante entschlossen (wobei damit für mich die Variante 2 nicht ausgeschlossen ist) und habe mit einen WLAN AccessPoint bestellt. Nach dem ich mit den Ubiquity NanoStation Loco M2 sehr Gute Erfahrungen habe, und dieses Modell auch „Freifunk-kompatibel“ ist, hab ich mit so ein Gerät geordert. Es ist wahr, dass das von mir gewählte Gerät nicht das günstigste ist, aber nachdem ich von den Teil einige im Einsatz habe, die es mit auch als Ersatzgerät, sollte an den anderen Geräten mal schnell was kaputt sein.

Ich warte derzeit noch auf die Lieferung des WLAN AccessPoints und werde dann mit mal die Sache mit dem Einspielen der neuen Firmware genauer anschauen. Sobald es da was Neues gibt, berichte ich wieder. 

SD Karten und ihre Unterschiede – vor allem auch was den Speicherplatz angeht

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436px-MiniSD-Logo.svgNeulich war es wieder ein mal soweit und ich wollte wieder einen RaspberryPi mit Screenly OSE einrichten. Dazu habe ich schon mal einen Anleitung geschrieben, in der die Einrichtung beschrieben wird.

Da ich aber das gleiche System mit der selben Konfig erneut brauchte, dachte ich mir, es wäre deutlich weniger Arbeit, wenn ich mir die Installation und somit die komplette SD-Karte des ersten Systems klonen würde.

Zu erst hab ich es auch meinem iMac gemacht und da hatte ich ein paar „Schwierigkeiten“, die ich auf die PublicBeta von „ElCapitan“ geschoben hätte. Aber auch ein weiterer Versuch an einem „normalen“ MacBook Pro schlug fehl, ohne dass ich gleich einen Grund dafür erkennen konnte.
Ok, dann eben mit TrueImage auf einem Windows-PC. Und erst da bekam ich eine Fehlermeldung, die etwas Licht ins Dunkle brachte. Und zwar wurde mir mitgeteilt, dass der Speicherplatz auf der neuen SD-Karte nicht ausreichen würde.  Ähm, komisch, beides sind doch 8GB Modelle.

Beim genaueren Betrachten ist mit dann aufgefallen, dass in meinem älteren PaspberryPi eine normale SD-Karte verbaut ist und in dem nun aktuellen RaspberryPi eine microSD-Karte. Und siehe da, da gibt es auch vom Speicherplatz Unterschiede. Die normale SD-Karte hat 7,7 GB Speicherplatz und die micro-Variante „nur“ 7,4GB. Und hier liegt auch die Wurzel des Übels. Man kann nämlich nicht von einem größeren Volume auf ein Kleineres die „Festplatte klonen“. (Auf ein größeres Volume geht übrigens schon.)

So blieb mir im Endeffekt nichts anderes übrig, als eine Neu-Installation vom Screenly OSE durchzuführen, die im übrigen viel „harmloser“ ist, als ich sie in Erinnerung hatte.

Wer sich für die „SD-Speicherkarten-Thematik“ mehr interessiert, dem lege ich folgenden Wikipedia-Artikel ans Herz:

Alte Apple Airport Express mit Mavericks und Yosemite konfigurieren

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hero_airport_wifiIch habe noch einen „Pack“ alter Apple Airport Express bei mir zuhause, weil ich diese mal eine Zeitlang gebraucht (relativ günstig) gekauft habe und immer dafür eine Anwendung hatte. Nun wollte ich mir wieder einmal eine dieser Airport’s für einen Kurzurlaub herrichten, musste aber zuerst einem feststellen, dass ich die Zugangsdaten nicht mehr wusste.
Alles kein Problem, einfach den WLAN Router resetten und neu anfangen. Ist ja nicht wirklich was wichtiges oder kompliziertes darauf konfiguriert. Wie dies geht, könnt ihr in nachfolgenden Apple-Support-Dokument nachlesen:

Und dann hatte ich einen „kleinen Aussetzer“. Und damit mir das vielleicht beim nächsten Mal nicht wieder passiert, müsste ich dies hier kurz niederschreiben und so quasi einen „Merkzettel“ für mich selbst erstellen.

Also: Die soeben zurückgesetzte Airport Express taucht NICHT automatisch im „Airport-Dienstprogramm“ am Mac oder in iOS auf, SONDERN man muss sich damit in den WLAN-Einstellungen damit verbinden!
(Da hab ich doch einige Versuche, Reset’s und ca. 10 Minuten verbraucht, bis ich drauf gekommen bin.)

Aber dann stieß ich auf das „nächste Problem“. Das Airport-Dienstprogramm seit Mavericks bzw. auch somit in Yosemite kann „so alte Airports“ nicht mehr konfigurieren. 🙁

Doch auch dafür gibt es eine relativ praktikable Lösung. Und zwar mit Hilfe des alten „Airport-Dienstprogramms“. Da dieses aber unter der neuen Mac OS X Versionen nicht laufen würde, hat sich ein findiger Programmierer (Corey J. Mahler) des Problems angenommen und hat eine kleine App geschrieben, die diese „alte“ Software auch unter den neuen Betriebssystemen laufen lässt. Wie dies funktioniert und der passende Download dazu findet ihr auf folgender URL:

Das Airport-Dienstprogramm ist in dem Download mit enthalten und muss dann über die beigefügte App aufgerufen werden. Und damit konnte ich dann (wie gewohnt) die Airport-Station einrichten und war wieder glücklich. Happy Holiday. 😉

 

Trotz EDGE keine Daten (offline)

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balkenBereits seit einiger Zeit habe ich das Problem, dass ich wenn ich keinen 3G/UMTS oder LTE Empfang habe und somit auf EDGE „zurückfalle“, nahezu keine Daten durch bekomme. In der Praxis zeigten Tests, dass irgendwelche Speedmess-Apps 0,0 kbit/s Datendurchsatz anzeigen, weil so wenige Bits durch die Leitung fliessen. Es wäre nicht richtig zu sagen, dass gar keine Daten bei EDGE an Smartphone gelangen, denn z.B. WhatsApp-Nachrichten kommen schon (irgendwann) durch.

Mir ist nur unangenehm aufgefallen, dass man mit EDGE nicht mehr „vernünftig arbeiten“ kann. Emails abrufen oder Webseiten aufrufen ist nicht mehr möglich. Timeouts und andere Fehlermeldungen sind das Ergebnis.
Wie erst einmal üblich sucht man den Fahler bei sich selber oder am Endgerät. Doch selber bei voller Signalstärke und dem EDGE-Logo in Display kriege ich nahezu keine Daten durch.
Nachdem mich das Problem doch ziemlich genervt hat, hab ich mich mal auf die Suche danach begeben. Neben vielen, sehr vielen dubiosen Tricks, bin ich dann auch auf einen Post von Sascha Lobo gestossen (http://saschalobo.com/2015/03/03/4130/), das genau mein Problem sehr gut beschreibt. Un aus diesen Artikel kann man ableiten, dass es durchaus ein Kalkül der Netzbetreiber ist, die Geschwindigkeit im EDGE-Bereich so zu drosseln.

Wie Sacha Lobo auch schreibt, finde ich dies für eine Frechheit. Den im Grund bezahlen wir mit unseren Tarifkosten für einen Internetzugang und somit mobile Daten. Aber nun in Bereichen, in denen kein „Hochgeschwindigkeits-Internet“ des jeweiligen Providers vorhanden ist, sollten diese doch wenigsten den „niedrigen Standards“ mit dem jeweils möglichen Datendurchsatz zur Verfügung stellen.

Mir kommt es so vor, als leben die Manager dieser Konzerne in einer eigenen Welt und in der gibt es nur perfekte LTE Abdeckung und keinerlei Funklöcher. Warum sollten diese also dann noch irgendwelche Gedanken und Ressourcen für ältere Übertragungsprotokolle verschwenden? Nochmals sei erwähnt, dass wir für diese Leistung bezahlen.
Wenn ich mit der Bahn unterwegs sein möchte (sofern diese nicht gerade wieder bestreikt wird) und für die Strecke wäre eine ICE Verbindung vorgesehen, dann stellt die DB im Falle eines ICE Ausfalls einen anderen, langsameren Zug zur Verfügung. Verglichen mit den Telekommuniktations-Konzernen wäre der Ersatzbetrieb der Bahn dann so ein altes Wägelchen auf welchen die Fahrgäste noch selber „pumpen“ müssen um voran zukommen. Nicht vorstellbar. Aber warum „akzeptieren“ wir dies im Mobilfunk?

Ich weiß nicht, ob es viel bringt, aber ihr könntet z.B. den Artikel von Sascha Lobo teilen und liken und vielleicht so mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken. (#EDGEoffline #internet #telekom)
Ich würde mich auch freuen, wenn ihr mir über die Kommentare eure Erfahrungen oder Lösungsansätze mitteilen würdet.
Apropos „Lösungsansatz“:
Ich bin mittlerweile soweit, dass ich eine GSM/WLAN-Router immer dabei habe und im Falle einer schlechten Netzabdeckung meines Primär-Mobilfunkanbieters dies zur Hilfe nehme, um so auf ein Alternativ-Netz zugreifen zu können. Wie macht ihr dies? Habt ihr noch andere Ideen?

System47-Screensaver geht unter Mac OS X 10.10.4 nicht mehr

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galaxy_map_640x480Ich mache im Public-Beta-Programm von Apple für die kommende Mac OS Version mit und habe in diesem Zuge die Version 10.10.4 derzeit bei mir installiert. Abgesehen davon läuft diese Beta-Version sehr stabil, aber nun bin ich auf dein Problem gestossen, welches mein bevorzugter Bildschirmschoner scheinbar damit hat. Wie hier schon mehrfach erwähnt, habe ich den Star-Trek-Sceensaver „System 47“ seit Jahren im Einsatz.

Dieser hat mit obig genannter Mac-OS-Version scheinbar ein Problem, weil nach dem Deaktivieren des Bildschirmschoners mein Bildschirm komplett schwarz bleibt und nicht mehr den Schreibtisch bzw. den Finder anzeigt. Bis jetzt habe ich noch keine wirkliche Lösung für das Problem gefunden und so blieb mir derzeit nur übrig einen anderen Bildschirmschoner einzustellen.

Ältere Artikel zu dem Bildschirmschoner meiner Wahl findet ihr hier:

Sollte jemand von euch bereits eine Lösung oder einen Tipp für mich haben, dann bitte in die Kommentare damit. Ansonsten werde ich hier wieder schreiben, sollte ich selber eine Lösung finden.

Synology DSM 5.2 und QuickConnect

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synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Vor einigen Tagen erhielt ich eine Benachrichtigung, dass Sysnology ein neues, größeres Update für ihre NAS-Laufwerke zum Download anbietet. Nun, am gestrigen Feiertag (Vatertag) hatte ich die Zeit, dass ich die Version 5.2 des DSM (DiskStationManager) installierte und etwas ausprobierte.

Eine Übersicht, was an diesem Software-Release neu ist, findet ihr auf folgender Webseite:

Für mich was in erster Linie interessant, dass es Neuerungen am externen Zugriff bzw. am QuickConnect gegeben hat. QuickConnect hat nämlich bis zu diesem Zeitpunkt bei mir nicht funktioniert und ich konnte nicht von „aussen“ auf mein NAS zugreifen. Seit dem 5.2er Update funktioniert dies und ich komme auf die Oberfläche des NAS drauf.

Dies alleine macht das Update für mich schon empfehlenswert. Die rechtlichen Neuerungen konnte ich nicht testen und kann dazu nicht viel sagen.

Was mir aber momentan noch nicht klar ist, ist wie ich es einrichten muss, dass ich von „aussen“ z.B. per SMB oder AFP auf mein NAS drauf komme. Ich bin eigentlich der Meinung, dass dies auch funktionieren müsst. Oder ist da die Funktion der „PrivateCloud“ vielleicht der richtigere Ansatz. Also das ist mir noch nicht klar geworden.

Ich werd mal schauen, ob ich dazu vielleicht noch hilfreiche Anleitungen und Tipps bei Synology finde. Sollte von euch jemand dafür Tipps haben, dann bitte über die Kommentare mir zukommen lassen.

Hack: Samsung DVD1089P9 Ländersperre aufheben

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samsung-logoIch habe seit vielen Jahren einen Samsung DVD Player des Typs DVD-1080P9 und bin damit auch sehr zufrieden. Leider habe ich mit vor Kurzem eine DVD gekauft, die nicht den europäischen Ländercode hat und prompt wurde diese auf dem Gerät auch nicht abgespielt.
Nach einigem Suchen im Internet, hab ich einige Anleitungen gefunden, wie man das Gerät „regionfree“ macht. Musste aber auch die Erfahrung machen, dass einige Anleitungen nicht funktionieren. Aber nachfolgende möchte ich heute beschreiben, welche bei mir geklappt hat und wie ich vorgegangen bin.
Die Original-Anleitung findet ihr übrigens unter: http://blog.grapii.com/2010/04/diy-unlock-samsung-dvd-1080p9-multi-region-free/

  1. DVD Player einschalten (mit der FB) und sicherstellen, dass keine DVD eingelegt ist.
  2. Warten bis der Samsung „Bildschirmschoner“ erscheint (Samsung Logo, welches über den Bildschirm sich bewegt)
  3. Den „Open/Close“ Knopf drücken und so die Schublade öffnen.
  4. Den gleichen Button erneut betätigen und die Lade schliessen und warten bis die Melden „Keine Disc“ (No Disc) oben links erscheint.
  5. Den „REPEAT“-Knopf drücken, gefolgt von dem Ländercode für Europa, in unserem Fall dem Code 2.
    Also: Repeat drucken und 57538 eingeben.
    (Das ist das schwierigste bei der ganzen Anleitung. Es kommt nämlich auf die Geschwindigkeit an, wie schnell man den Zahlencode eingibt. Leider kann ich euch dazu auf keinen konkreten Tipp geben. Einfach ein paar Mal ausprobieren. Bei mit hats ca. bei 15x geklappt. 😉 )
  6. Wenn der Vorgang erfolgreich war, dass sollte oben links eine „2“ erscheinen (eingestellter Ländercode)
    Sollte dem nicht so sein, dann würde ich wieder bei Punkt 1 beginnen.
  7. Drücke jetzt die Zahl „9“ und setze so den DVD auf „codefree“.
  8. Jetzt mit der Open/Close-Taste wieder die Schublade öffnen.
  9. Mit der gleichen Taste die Lade wieder schliessen.
  10. Jetzt das Gerät mit der Power-Taste ausschalten.
  11. DVD Player wieder einschalten und probieren, ob er jetzt auch DVD abspielt, die nicht den Ländercode 2 haben.

Viel Glück und Spaß beim Probieren! 😉

 

Nachtrag:
Hier noch eine Liste aller Ländercodes:

  • R1 – 29334
  • R2 – 57538
  • R3 – 56732
  • R4 – 76884
  • R5 – 53814
  • R6 – 24462

(Gelöst) Alu-Tastatur am iMac geht nicht mehr

Written by on . Posted in Allgemein, Mac OS X, Merkhilfen, Technik

apple-keyboard-1Heute hatte ich den Fall, dass plötzlich und ohne besondere Vorwarnung, eine Alu-Apple-Tastatur (also die mit dem USB Kabel) nicht mehr funktionierte und der Mac verzweifelt nach einer Bluetooth Tastatur zu suchen begann.
Erst dachte ich, das Alu-Keyboard sei defekt, aber so alt war das Teil noch garnicht. Also habe ich erstmal eine alte, übrige Apple-Tastatur (Krümelschublade) an den iMac gesteckt und, siehe da, die funktioniert sofort.
Dann habe ich mir gedacht, ich fahr dem Mac mal runter und mach beim Reboot eine PR-RAM-Reset (ALT+Command+P+R Tasten beim Einsschalten gedrückt halten, bis der Start-Ton erneut ertönt). Und was soll ich sagen: Anschliessend die Alu-Tastatur wieder angeschlossen und diese funktionierte dann wieder auf Anhieb.
Scheinbar hatte sich am Mac irgendwas aufgehängt, was durch den PR-RAM-Reset zurückgesetzt wurde. Komisch, aber gut das es jetzt wieder geht.
Eigentlich bin ich auf den PR-RAM-Reset nur gekommen, weil ich schon ähnliche Fälle mit Bluetooth Mäusen und Tastaturen hatte (diese konnten keine BT-Verbindung mehr aufbauen) und auch hier immer dieser Reset half.

Raspberry Pi als WLAN Hotspot

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raspberry_piIch hab ein interessantes Projekt gefunden, dass ich mal bei Gelegenheit angehen sollte. Dabei wird dein Raspberry Pi (Modell B) so installiert und konfiguriert, dass er als WLAN AccessPoint verwendet werden kann.
Die Details zu diesem Projekt findet ihr bei nachfolgender URL:
http://elinux.org/RPI-Wireless-Hotspot
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azu vielleicht noch passend der Hinweis, dass es bei Amazon ein Rapsberry-Pi-Starter-Set gibt, welches ich euch empfehlen könnte:
Raspberry Pi Model B+ (B Plus) Complete Starter Kit (* Partner-Link)

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. 

Brodit KFZ-Halterung für das iPhone 6 Plus

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„Neues iPhone, neue Brodit-Halterung.“ – Dieser Satz gilt bei mir bereits seit vielen Jahren. Und auch dieses Mal, mit dem Wechsel auf ein iPhone 6 Plus, musste wieder eine neue Halterung fürs Auto her. Natürlich von Brodit. 🙂
Seit bereits vielen Jahren habe ich die Halterungen von Brodit im Einsatz und bin damit sehr zufrieden. Klar, sonst würde ich sie ja nicht solange immer wieder mir besorgen.

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Dieses Mal ist mir aufgefallen, dass Brodit für das iPhone 6 Plus eine Halterung im Programm hat, welche in der Breite verstellbar ist. Vielleicht ist es mir in den vergangenen Jahren nicht aufgefallen, aber mir war bislang nicht bewusst, dass es variable Halterungen gibt. Sonst habe ich immer für ein iPhone eine Halterung bestellt und diese hat dann einwandfrei gepasst.
Dieses Mal wurde es eben bei mir eine in der Breite verstellbare Halterung und noch dazu eine, die das iPhone auch mit einer dünnen Hülle aufnehmen kann. Da ich ja die Apple Lederhülle im Einsatz habe, war mir das dieses Mal wichtig.

So, aber nun kurz zu den Fakten. Folgende Halterung habe ich im Einsatz:

Eine Übersicht, was es noch für Halterungen für das iPhone 6 Plus von Brodit gibt, findet ihr auf folgender Seite. Die hab ich mir selber mal eingerichtet, damit überhaupt weiß, welche Halterung ich dieses Mal haben möchte.

Wer schon mal eine Halterung von Brodit hatte, dem gibt auch die neue Aufnahme fürs iPhone keine Rätsel auf. Die neue Halterung hat dort, wie die Schraube sitzt, die die gerätespezifische Schale mit der Grundplatte verbindet, zwei weitere Schrauben. Wenn man diese lockert, so kann man die Halterung auf die passende Breite für sein Gerät einstellen. Anschliessen wieder fest ziehen und gut ist es.

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Wie man auf den Bilder vielleicht erkennen kann, hab ich nun seit einem guten Jahr den „MoveClip“ von Brodit im Einsatz, der ermöglicht den schnellen Wechsel von Geräteschalen. Ich habe den im Einsatz, weil ich auch für mein iPad mini eine Brodit-Halterung habe, die ich bei längeren Fahrten im Einsatz habe, weil ich dann das iPad mini als Navi verwende. Und damit ich kein Werkzeug zum Austauschen der Halterungen benötige, ist der MoveClip da meine erste Wahl.

Wie das Teil genau funktioniert, habe ich in einem Artikel vom März 2014 geschrieben, auf den ich an dieser Stelle verweisen möchte.

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Ich hab euch ein paar Bilder von der Halterung angefertigt, weil ich hoffe, dass ihr auf denen mehr erkennen könnt, wie auf den Produktbildern auf der Hersteller-Webseite.

Dazu sei vielleicht gleich noch erwähnt, wo ihr euch weitere Informationen zu Brodit und deren Halterungen findet könnt:

brodit_iphone6plus8brodit_iphone6plus5brodit_iphone6plus6

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Ich habe den Umbau von meiner alten Brodit-Halterung (vom iPhone 5S) auf die, fürs iPhone 6 Plus bei mir in der Werkstatt vorgenommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich dort einen „uralten“ iPod am Laufen habe, der ebenfalls in einer guten, alten Brodit Halterung aufbewahrt wird. Ich glaube, der iPod (das ist noch einer mit Festplatte) müsste aus dem Jahre 2006 stammen. Und aus dieser Zeit wird wahrscheinlich auch diese Brodit Halterung sein.

Natürlich liegt auch jeder Brodit-Halterung eine Anleitung bei, die in Bild und Text sehr ausführlich beschreibt, wie man die Halterungen installiert. Hier vielleicht nochmal der Hinweis:
Wenn ihr so eine Halterung wollte, dann benötigt ihr zum einen den fahrzeugspezifischen Clip, der perfekt für euer Auto passt und dazu die gerätespezifische Halterung, die euer Smartphone oder Tablet optimal aufnimmt.
Normalerweise werden diese beiden Artikel mittels Schrauben miteinander verbunden, aber wenn ihr eine gewisse Flexibilität wollt, dann könnt ihr euch noch den MoveClip besorgen, dann sind die beiden Teile nicht fest miteinander verbunden, sondern können zusammen geschoben werden.

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In den letzten Fotos habe ich euch zum Vergleich mal meine alter Halterung und die Neue abgelichtet, damit ihr einen ungefähren Größenvergleich habt. Ebenso habe ich versucht, den MoveClip im Detail abzufotorafieren, damit ihr einen gewissen Eindruck bekommt, wie dieser Mechanismus funktioniert. Und wer jetzt Bedenken hat, dass diese Schwalbenschwanz-Gleitverbindung zwischen den beiden Kunststoffteilen währender der Fahrt klappern könnte, den kann ich beruhigen. Die Verbindung ist in ihrer Endposition so fest, dass nichts scheppert oder störend klappert.

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