Outlook: Fehler bei der Authentifizierung, da Outlook keine verfügbaren Authentifizierungsmethoden unterstützt.

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outlook2010Heute hatte ich mal wieder den komischen Fall, dass ein Outlook einfach nicht mehr wollte und der Grund dafür auch nicht nachvollziehbar war. Beim Versuch Nachrichten zu Versenden kam folgende Fehlermeldung:

Fehler bei der Authentifizierung, da Outlook keine verfügbaren Authentifizierungsmethoden unterstützt.

Kurz dazu ein paar Eckdaten:
Das Emailkonto war als IMAP eingerichtet. Für das Versenden der Nachrichten war im Outlook eingestellt, dass der SMTP Server die gleichen Anmeldedaten verwenden soll, wie der Posteingangsserver. Soweit eigentlich alles gut, hab ich schon 1000 Mal so gemacht.

Bei diesem einen, speziellen Rechner konnte ich das Problem lösen, in dem ich einfach die SMTP Authentifizierungsdaten nochmals dort von Hand eingegeben habe. Dabei möchte ich betonen, dass es wirklich die selben Login-Daten waren, wie der Posteingangsserver verwendet.

Warum dies nun plötzlich bei diesem Outlook nicht mehr funktionieren wollte, ist mir schleierhaft. Ich war dann nur froh, dass ich den Fehler relativ schnell und einfach beheben konnte. 😉  

Microsoft Office: Alle Buchstaben in Word zusammen geschoben

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Office2010LogoNeulich hatte ich den Fall, dass bei einem Microsoft Word 2010 auf einmal alle Buchstaben extrem zusammen geschoben waren. Das Phänomen trat auf, nach dem ein mehrseitiger Ausdruck gemacht wurde und erstaunlicherweise sah das Schriftbild auf den ersten Seiten noch völlig normal aus und plötzlich waren die zusammen geschobenen Buchstaben auch auf dem Ausdruck vorhanden. Anschliessend sahen die Zeichen auf dem Bildschirm genau so aus.

Ein Schliessen und erneutes Öffnen des Word-Dokuments brachte keine Besserung. Ein Verwenden einer 3 Stunden alten Sicherung sah genau so aus. Seltsam!?!?
Die Lösung lag den an den Druckern. Erst als ich den Standard-Drucker des Windows7 PCs umstellte und dann Word und das Dokument wieder öffnete, schauten die Buchstaben wieder ganz normal aus. Auch ein Ausdruck sah wie erwartet aus. Anschliessend hab ich dann den Windows-Standard-Drucker wieder auf das ursprüngliche Modell umgestellt und seither passt die Ansicht und der Ausdruck auch dort wieder.
Mir kommt es so vor, als hätte Windows die Werte des (Standard)Druckers irgendwie falsch interpretiert und daher die Zeichen falsch angeordnet. Ein Wechsel des Druckers und somit dessen Einstellungen scheinen das Problem gelöst zu haben. Das erneute Umstellen auf den ursprünglichen Drucker hat wahrscheinlich ein erneutes Einlesen der Druckerwerte mit sich gebracht und dann stimmten die Werte wieder.

Ungefähr so, wie im nachstehenden Bild sahen die Buchstaben / Zeichen bei mir am Bildschirm und Drucker aus.

Bildschirmfoto 2016-06-29 um 09.58.28

Outlook 2010: Konto deaktivieren

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outlook2007_logoEs kann ja durchaus mal vorkommen, dass man ein Email-Konto im Outlook behalten möchte, aber dieses nicht mehr beim Senden/Empfangen haben möchte. Zum Beispiel, wenn ihr ein altes POP-Postfach durch das gleich nur als IMAP-Variante ersetzt und auf die alten Nachrichten noch Zugriff haben möchtet, ohne das ihr diese ins neue IMAP Postfach übertragt.
In „älteren“ Outlook-Versionen war diese Funktion sehr offensichtlich, aber im Outlook 2010 musste ich danach suchen. Nachfolgend eine Kurz-Anleitung, wie ihr vorgehen müsst:

  • Reiter Senden/Empfangen
  • Senden Empfangen Gruppen
  • Senden Empfangen Gruppen definieren
  • Bearbeiten
  • Konten
  • Konto in dieser Gruppe mit einbeziehen (deaktiviert).

Nach Update KB3114409 startet Outlook nur noch im abgesicherten Modus

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outlook2007_logoNach der (automatischen) Installation des Office-Update mit der Kennung KB3114409 startet bei Outlook-Benutzern unter Windows 7, 8, 8.1 und 10 dieses nur noch im abgesicherten Modus. Auch wenn das Update auf einem Terminalserver installiert ist, ist bei den angemeldeten Usern dieses Outlook-Verhalten zu beobachten.

Die Erklärung für dieses seltsame Outlook-Verhalten habe ich in folgendem heise-Artikel gefunden:
http://www.heise.de/security/meldung/Patchday-Windows-im-Zeichen-der-kritischen-Updates-3037087.html

Dort wird unter anderem geschrieben:

Microsoft zieht Update für Outlook 2010 zurück 
Verschiedene Leser haben heise Security darauf hingewiesen, dass das Update mit der Kennung KB3114409 Outlook zurücksetzt und die Anwendung nur noch im abgesicherten Modus startet. Den Berichten zufolge geschieht das unter Windows 7, 8.1 und 10. Microsoft hat bereits reagiert und das Update zurückgezogen. Betroffene Nutzer mit Problemen sollen es deinstallieren, dann funktioniere Outlook wieder normal.

Dazu vielleicht noch der Hinweis auf die eigentliche Seite des betroffenen Updates:
https://support.microsoft.com/en-us/kb/3114409

Solltet ihr von diesem Update betroffen sein, dann sucht einfach dieses Update und deinstalliert es wieder. Nachdem Microsoft das Update schon wieder zurückgezogen hat, lauft ihr somit auch nicht Gefahr, dass es sich wieder installiert.

Outlook 2010 und Kerio Connect: Ihre Standard-E-Mail-Ordner können nicht geöffnet werden

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Heute hatte ich mal den Fall, dass ein PC mit Microsoft Outlook 2010 und in Verbindung mit einem Kerio-Konto (Server: Kerio Connect und Clientseitig KOC Offline Edition) folgende Fehlermeldung brachte:

Ihre Standard-E-Mail-Ordner können nicht geöffnet werden. Unbekannter Fehler.

Nach dem ich verschiedenes ausprobiert hatte und einen Fehler suchte, war die Lösung des Problem dann sehr einfach – man musste es nur wissen. 
Ich hab in den Kontoeinstellungen des Kerio-Postfaches einfach mal den Cache gelöscht und im Anschluss startete sich das Outlook wieder normal und begann eine „Erst-Syncronisierung“. Es dauerte dann ein paar Minuten, bis alle Daten wieder vorhanden waren, aber dann war alles wieder gut.

Besagten Punkt findet man in den Kontoeinstellungen (Systemsteuerung > E-Mail) und dort in den Einstellungen des Kontos unter „Wartung“ > Cache leeren.

Bildschirmfoto 2015-11-10 um 11.11.13

Excel 2010: Hinweis-Meldung auf lange Bearbeitungszeit

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ExcelLogoVor kurzem habe ich ein etwas aussergewöhnliche Meldung im Microsoft Excel 2010 erhalten, die im Grunde nichts tragisches aussagt, aber dennoch nervig war. Vor allem, weil die Excel-Liste, die ich bearbeitete, garnicht so lange war. Die Fehlermeldung lautete:

Der Vorgang, den Sie gerade ausführen möchten, wirkt sich auf eine Größere Anzahl von Zellen aus und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Möchten Sie den Vorgang wirklich fortsetzen?
Hinweis: Dieser Vorgang wir automatisch in 60 Sekunden ausgeführt, falls keine Antwort eingeht.

Wie oben schon kurz erwähnt, war meine Excel-Datei nicht wirklich umfangreich, aber ich benutzte diese Datei schon länger und die Inhalte der Datei ändern sich laufend. Nun ist mir der Gedanke gekommen, dass vielleicht „Überreste“ von gelöschten Zeilen und Zellen in der Datei verbleiben und diese dann doch irgendwie „mehr Inhalt“ hat, als man auf den ersten Blick sieht.

Problemlösung:
Ich konnte diese Problem lösen, in dem ich in meiner Excel-Liste alles markiert habe, all dass kopiert und in eine neue Datei wieder eingefügt habe. Seither kommt diese Meldung nicht mehr und würde meine obige Theorie mit dem „Überresten“ bekräftigen.

Excel-Problem

Word 2010: Tabellenlinien unterschiedlich stark zeichnen

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Am Wochenende musste ich meinem Großen bei einem Schulprojekt helfen und dazu brauchten wir eine Tabelle auf einem DIN A3 Blatt, welche aber bestimmte Bereiche durch unterschiedlich dicke Tabellenlinien abtrennt.

So direkt fällt einem diese Funktion nicht in die Hand und man muss etwas danach suchen. Aber wenn man das richtige Werkzeug dafür gefunden hat, dann kann man (theoretisch) jede einzelne Linie der Tabelle formatieren.

In Kurzform geht man wie folgt vor:

  • man klickt in die Tabelle, bei der man die Linien formatieren möchte
  • dann erscheinen oben die „Tabellentools
  • dort findet man etwas darunter den Punkt „Tabelle zeichnen
  • dort stellt man nun die Formatierung ein, die die Linien dann haben sollen
  • anschliessend zeichnet man mit einem „Bleistift-Werkzeug“ die betreffenden Linien nach und diese erhalten dann die Formatierung, so wie wir sie gerade eingezeichnet haben.

Word_Screenshot 

Outlook 2010: beschädigte Outlook-Datendatei reparieren

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outlook2010Wenn ihr eine Fehlermeldung bei eurem Outlook (2010) bekommt, die euch sagt, dass die Outlook-Datendatei beschädigt sei, dann könnt ihr diese mit folgender Methode reparieren.

Ihr benötigt dazu das Programm „scanpst.exe“, welche (normalerweise) automatisch mit der Office-Installation „ausgeliefert“ und somit auf euren Rechner installiert wird.

Ihr findet die Datei unter:

  • \Programme\Microsoft Office\OFFICE14\scanpst.exe
    Es kann sein, dass der Datei-Ablageort zwischen der 32 und der 64 Bit Variante unterschiedlich ist.
    Da müsst ihr dann einfach etwas auf eurer Festplatte suchen.

Die Verwendung der EXE-Datei ist dann ziemlich selbst erklärend und ihr solltet damit problemlos zurecht kommen. Wer noch mehr Infos dazu haben möchte, dem empfehle ich nachfolgende Webseite:

Office 2010: Menü-Band verschwindet immer

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Bildschirmfoto 2015-02-26 um 15.17.00Ich hatte jetzt schon mehrmals bei Kollegen den Fall, dass dessen Menüband sich in einer Office 2010 Anwendung (Word, Excel…) immer von selbst ausblendete. Die betroffenen Nutzer konnten mir aber nicht erklären, wie sie vielleicht dieses Feature aktiviert haben. Genauso wenig hatten sie eine Idee, wie man dieses Verhalten vielleicht wieder abstellen könnte.

Eigentlich ist es sehr einfach. Man geht auf einen Menü-Eintrag (Datei, Einfügen, usw.) und darauf hin blendet sich das betreffende Menüband ein. Dort klickt man an einer freien Stelle mit der rechten Maustaste und wählt den Eintrag „Menüband minimieren“ ab. Man entfernt also den Haken, der dort davor ersichtlich ist. Das war`s auch schon.

Office 2010: Produktaktivierung gleich nach der Installation durchführen

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Office2010LogoMir ist aufgefallen, dass während einer Office 2010 Installation bei einem Volumens-Lizenzmodell während des Setup-Vorgangs nicht der Product-Key abgefragt wird.
Was grundsätzlich nicht tragisch ist, da die Office-Suite auch danach ohne sonderliche Einschränkungen läuft. Blöd ist nur, dass sich Office dann in einem Demo-Zeitraum befindet und nach diesem (ca. 4 Wochen) nach dem Product-Key frägt.

Möchte man nun gleich nach der Installation des Office-Pakets den Key eingeben, so geht man folgendermassen vor:

  • Nach dem erfolgreichen Installationsvorgang ein Office-Programm starten.
  • dort findet man im Menü „Datei“ den Unterpunkt „Hilfe“
  • dort gibt es dann den Punkt „Product Key ändern“
  • nach Auswahl dieses Punkts kann man die Lizenznummer eingeben.

office_2010_aktivierung

Office 2010: Online-Aktivierung funktioniert nicht

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Microsoft-Office-2010-to-Be-in-the-GameIch hatte in der vergangenen Zeit immer wieder das Problem, dass die Online-Aktivierung vom Microsoft’s Office 2010 auf Windows 7 Rechnern bei mir nicht funktionieren wollte. Als 4-Minuten-Lösung habe ich dann hin und wieder die Telefon-Aktivierung genutzt, aber das ist auf Dauer auch etwas nervig.
Heute habe ich mir das Problem nun etwas genauer angeschaut und heraus gefunden, dass das Programm, welches die Online-Aktivierung anstößt mit Admin-Rechten laufen muss. Man kann zu diesem Zweck in den Einstellungen von diesem Programm (z.B. WORD) unter „Kompatibilität“ den Haken setzen, das es als Admin gestartet werden soll. Dann erhält man ein Hinweis-Fenster, der einem nochmals darauf hinweist, aber dann funktioniert die Aktivierung übers Internet auch.
Anschliessend kann man den Admin-Haken auch wieder entfernen, weil sonst bei jedem Programmstart der Hinweis mit den Admin-Rechten erscheint und auch dies kann auf Dauer nervig sein. 😉

Bestehendes Outlook-Postfach mit iCloud und somit mit iOS Geräten synchronisieren

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Bildschirmfoto 2013-12-10 um 13.13.45Vor eine ganz besonderen Herausforderungen stand ich vor Kurzem, indem wir ein Bekannter erzählte, dass er ziemliche Probleme mit der Syncerei zwischen seinem Outlook und seinem iPhone hätte.
Grundsituation war dabei, dass er seine Email (noch) via POP3 bei seinem Provider abholt und dadurch unterschiedlichste Nachrichten auf verschiedenen Rechnern bzw. Smartphone hatte. (Ja, ich weiß, dass man auch bei POP3 Nachrichten auf dem Server belassen kann. 😉 )
Ein weiteres Problem  bestand darin seine Kontakte und Termin (Aufgaben hatte er keine) auf allen Endgeräten (2 Windows Rechner und besagtes iPhone) auf dem gleichen Stand zu halten.
Nach einigem (schmerzbehafteten) Suchen und experimentieren, bin ich nun auf folgende Lösung gekommen, die vielleicht auch für euch interessant sein könnte.

Folgende Vorteile hatte diese Lösung für meinen Bekannten:

  1. das bestehende Email-Postfach bräuchte eigentlich nicht verändert werden (ok, wir haben dann noch auf IMAP umgestellt)
  2. Apple mit iCloud als Sync-Plattform war sehr charmant, da er bereits eine Apple ID für seine Einkäufe besaß

Wie gerade schon erwähnt, verwenden wir die iCloud-Basis als Austausch-Plattform weil schon ein Apple-ID vorhanden war.
Ein grundsätzliches Verbinden zwischen lokalem Rechner und der iCloud funktioniert über die „iCloud Systemsteuerung“, welche ihr unter folgendem Link downloaden könnt.

Nun haben wir noch das Problem, dass wir der iCloud sagen müssen, dass die „Inhalte“ (Kontakt, Kalender …) aus dem bereits vorhandenen Outlook verwendet werden sollten.
Hört sich kompliziert an, aber mit Hilfe eines kleines Tools, welches ich gefunden habe, funktioniert dies sehr einfach und elegant. Ok, einziger Haken da der Sache ist, dass die Software rund 16,00 EUR kostet. Aber ich denke, dass dieses Geld mehr als sinnvoll angelegt ist, wenn man sich vor Augen führt, wie viele Schmerzen einem damit erspart bleiben.

An dieser Stelle möchte ich kurz einwerfen, dass ich auch einen Test mit den Diensten von outlook.com gemacht haben. Dieser Dienst war meine erste Wahl, weil ich dem Irrglauben aufsaß, dass Microsoft’s Onlinedienst und ein lokal installiertes Outlook 2010 gut miteinander können. Auch für diesen Dienst gibt es ein Sync-Tool (kostenlos) welches sich in Outlook einnistet, hat aber die (riesen)Nachteil, dass die Daten in den Lokalen Outlook-Ordnern in die (jetzt neuen) Outlook.com-Ordnerstruktur manuell umkopiert werden müssen. Das macht nicht wirklich Spaß. 🙁
Des weitern fiel mir bei mein Tests auch noch auf, dass es auch überhaupt nicht lustig ist, wenn man zwischen den nun zwei Kalendern war verschieben oder kopieren möchte.
Diese Erfahrungen waren für mich dann der Grund, dem Outlook.Com Dienst den Rücken zukehren.
Fairnesshalber muss ich sagen, dass mit das Online-Portal von outlook.com sehr gut gefallen hat und mich auch bis zu einem gewissen Grad beeindruckt hat. Als Beispiel sei genannt, dass in der Kalenderansicht gleich mit kleine Symbolen angezeigt wird, wie das Wetter für den eigenen Standort die nächsten Tage wird. Da schein wirklich eine mitgedacht zu haben. 😉

Aber ich schweife ab. Um wieder auf das Outlook-iCloud-Sync-Tool zurück zu kommen. Die Software ist von Code Two und kann auch 30 Tage kostenlos ausprobiert werden.
Mehr Infos und den Download findet ihr unter: http://www.codetwo.de/sync-for-icloud/

Die Installation ist denkbar einfach. Danach findet man in seinem Outlook in Menüband (Ribbon) ein neues Symbol, welches für das Tool steht (ist so eine Wolke). Dort kann man einstellen, welche Outlook-Ordner mit welchen iCloud-Ordner „verbunden“ werden. Sinnvollerweise sollte man natürlich z.B. die Outlook-Kontakt mit den iCloud-Kontakten verbinden usw.
Bei einem anschliessenden Test, hat das „hochladen“ meiner rund 200 Kontakte tadellos funktioniert. Auch ein Kalendereintrag, welchen ich in meinen „normalen Outlook-Kalender“ vorgenommen habe, war wenige Sekunden später im iCloud-Kalender ersichtlich.
Einen Termin, welchen ich in iCloud eintrug, war jedoch erst nach einem Outlook-Neustart in dessen Kalender drinnen. Warum dies so war, kann ich derzeit nicht sagen. Da brauche ich noch etwas Erfahrung und Tests dazu.

Was ich ebenso noch nicht testen konnte, war wie dann die Eintrag auf ein iOS Gerät (iPhone oder iPad) wandern. Aber ich denke mal, dass dürfte eigentlich kein Stress mehr sein. Aber ausprobieren machte ich es trotzdem noch.

Schau mal, ob diese Lösung auch was für euch ist und wie ihr damit zurecht kommt. Für mich war dies eine kleine Herausforderung, weil ich sonst nur in meiner Apple-Wolke mich bewege und da auf solche Hindernisse gar nicht komme.

Outlook: Datendatei kann nicht gelöscht werden

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outlook2010Ich hatte heute den Fall, dass ich eine Fehlermeldung vom Outlook 2010 erhalten habe, in der mir mitgeteilt wurde, dass eine Datendatei bzw. der Pfad dorthin nicht gefunden werden konnte.

Die Fehlermeldung lautete: Diese Outlook-Datendatei kann nicht gelöscht werden. Die Konfigurationsinformationen …

Problem war, dass der Pfad zu dieser Datendatei nicht mehr verfügbar war. Das NAS, auf dem die Datei lag, ging kaputt und war somit nicht mehr erreichbar.
Schnelle Abhilfe konnte ich erreichen, in dem ich einfach auf dem lokalen Desktop eine Textdatei angelegt habe und dieser genau den Dateinamen der Datendatei gab. Also DATEINAME.pst oder so.
Dann kann man in der Systemsteuerung > Email > Datendateien durch Doppelklick auf die fehlerhafte Datei einen neuen Speicherort auswählen (in unserem Fall der Desktop) und den Eintrag und die Datei scheinbar wieder miteinander verknüpfen. Im Anschluss sollte es dann auch wieder möglich sein die Datei zu löschen.

Word 2010: FormCheckBox anstelle von Kästchen

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Microsoft-Office-2010-to-Be-in-the-GameHeute hatte ich bei einem Kollegen den Fall, dass anstelle der Formular-Kästchen nur der Begriff „FormCheckBox“ angezeigt wurde. Es hat mich einige Zeit gekostet, bis ich auf die einfach Lösung gekommen bin. Und um euch die Sucherei zu ersparen, wollte ich hier kurz erwähnen, was ihr machen müsst.
Es wurde die Darstellung umgestellt und dies kann man mit der Tastenkombination „ALT+F9“ wieder rückgängig machen.

Office 2010: Probleme mit Netzlaufwerken

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Microsoft-Office-2010-to-Be-in-the-GameIch kann es noch nicht 100%ig sagen, aber ich habe so den Eindruck, dass Office2010 evtl. Probleme mit Netzlaufwerken hat, die via IP-Nummer verbunden sind. Solltet ihr also irgendwie Schwierigkeiten mit Dokumenten auf Netzlaufwerken haben, dann schaut mal, wie dieses bei euch im Windows-Explorer auftauchen.
Wenn dort steht: freigabename auf 192.168.1.xxx könnte das ein Indiz sein, dass diese Verbindung problembehaftet ist.
In dem Fall würde ich euch vorschlagen, dass ihr das Netzlaufwerk trennt und neu verbindet. Damit ihr es sauber verbinden könnt, braucht ihr einen funktionierenden DNS Server, der die Namen eurer Geräte auflöst.
Beim neu Verbinden des Laufwerks könntet ihr dann folgendes versuchen:
„freigabename auf MeinServerName“
Bei mir hat es was geholfen und vielleicht bring´s ja auch was bei euch?!?!?