Radltour von Kelheim nach Riedenburg

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Für dieses Jahr haben wir uns mal vorgenommen, dass wir eine Radtour von Kelheim nach Reidenburg machen wollen. Die Jungs sind mittlerweile große genug, so dass sie die Strecke selber fahren können. Als Anlaufpunkt in Riedenburg hätten wir jetzt mal die „Fasslwirtschaft“  (http://www.fasslwirtschaft.de) ins Auge gefasst und wären nach einer kräftigen Brotzeit wieder nach Kelheim zurück gefahren.  Alternativ oder für einen weiteren Ausflug in diese Richtung könnte man auch noch zur Rodelbahn (http://www.altmuehlbob.com) weiterfahren… ist aber dann ein gutes Stück weiter.

Pick: Ligawo 3090064 HDMI Switch 5×1

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Ich hab vor Kurzem beim „Home-Entertainment-Setup“ zuhause etwas umgebaut und erweitert (Sky) und dabei bin ich an den Punkt gekommen, dass die drei an meinem Samsung TV verfügbaren HDMI Anschlüsse nicht mehr reichen. Ausserdem war es mir schon lange ein Dorn im Auge, dass das Umschalten der verschiedenen Eingänge an meinem Fernseher sehr „umständlich“ aber auch „zeitfressend“ ist.

Also habe ich mich auf die Such nach einer anderen Möglichkeit gemacht und bin bei einem HDMI Switch von Ligawo haften geblieben und hab mir diesen dann auch bestellt und zuhause verbaut.
Und ich muss sagen, das Teil macht richtig viel Sinn, das Umschalten erfolgt automatisch auf die letzte HDMI Quelle, die sich einschaltet und ich merke keinerlei Qualitätsunterschiede oder -einbussen.

Also ich bin richtig happy über diese Lösung und den HDMI Switch, weil das Umschalten nun so viel angenehmer an der Hang geht. Beim alten TV musste ich einen Eingang nach den anderen anwählen und die Umschalterei hat gefühlt ewig gedauert und weil es solange braucht, kam es schon mal vor, dass man überhastet nochmal auf den „Quellen-Knopf“ (Source) gedrückt hat und dann musste man das Prozedere nochmals durchlaufen. 
Jetzt kann ich jeden Eingang gezielt anspringen und keine Sekunde später habe ich das gewünschte Bild auf meinem Fernseher, der seither fest auf einem HDMI Kanal eingestellt ist. 🙂

Ach ja – noch eine Anmerkung:
Ich hab mich für den 5-Port-Switch entschieden, weil mir erstens die Anzahl der Ports derzeit reicht und zweiten, weil die 8-Port-Variante empfindlich teuer wird. Und das 3-Port-Modell machte in meinen Augen keinen Sinn. 

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MarsEdit Bookmarklet / Browser-Plugin

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Ich hab in der letzten Zeit schon einige Bookmark- oder ReaditLater-Dienste ausprobiert und so richtig warm bin ich mit keinem geworden. Da ist mir die Idee gekommen, dass ich einfach auf meiner eigenen Webseite einen Bereich für meine Lesezeichen oder allgemein URLs, die ich für später aufheben möchte, anlegen könnte.

Natürlich kann an die URL kopieren, dann einen neuen Post anlegen und diesen auf seiner Seite (in der richtigen Kategorie) veröffentlichen. Geht, ist aber etwas unsexy.

Darum war ich auf Suche nach einem etwas besseren Weg. Und möglich gemacht hat mir die altbekannte Mac-App „MarsEdit“, die ich schon seit Jahren immer wieder nutze.

Diese hat nämlich ein Browser-Bookmarklet, welches sich als „Lesezeichen“ im Browser deiner Wahl installieren lässt und ist man dann auf einer Webseite, die man sich (im eigenen Blog) speichern möchte, dann ruft man dieses Lesezeichen auf und schon wird dieses an MarsEdit übergeben und ein neuer Post geöffnet. 

Mit der Lösung komme ich momentan recht gut zurecht und werd mal schauen, wie oft ich das nutzen werden.

Nachfolgend noch die Beschreibung zur Installation und Verwendung des Bookmarklet – welches übrigens in MarsEdit unter dem Menü „MarsEdit“ findet.

 

What’s this?

This bookmarklet allows you to blog whatever page you’re reading in your browser—it sends the page to MarsEdit, which opens a new post window with the title, link, and any selected text.

How to install it

Drag the “Send to MarsEdit” link to your bookmarks bar.

Send to MarsEdit

How to use it

When you’re on a page that you’d like to post to your blog, click the bookmarklet to send the page to MarsEdit.

If you have trouble getting it to work…

  1. Make sure MarsEdit is in your Applications folder. This way OS X will see it and register it.
  2. If it still doesn’t work, try logging out, logging back in, launching MarsEdit manually, then trying the bookmarklet again.
  3. If it still doesn’t work, try restarting your system. Then launch MarsEdit and try the bookmarklet again.

Internet-Logbuch vom 17. März 2017 – Fritz!OS 6.83 für 7490, MIT belohnt zivilen Ungehorsam, The Basic of Basic, macOS Gatekeeper, Gemeinnützigkeit für Freifunk Communities, Störerhaftung und Netzsperren, Command-Tab Plus App-Switcher, AirPort App als WLAN Monitor, FreeNAS, Apple TV5 in Sicht, geschlossene Safari-Tabs wieder öffnen

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Googles Tastatur auf dem iPhone gefällt mir sehr gut

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Ich hab vor einiger Zeit mitbekommen, dass Google eine iOS Tastatur hat, doch zu diesem Zeitpunkt, was diese nur in den USA verfügbar. Daraufhin habe ich das Thema etwas aus dem Auge verloren, bis vor ein paar Tagen in meinem RSS Feed zu lesen war, dass die Tastatur nun auch Bestandteil der Google-App ist und somit sich 1. automatisch mit installiert und 2. nun auch in Deutschland verfügbar ist.

Hab ich gleich mal ausprobiert und mir gefällt das Google Keyboard wirklich gut. Mir kommen die Wortvorschläge besser, sprich passender, vor (ein ganz subjektiver Eindruck) ich vertippe mich dort nicht so viel. Ich bin mittlerweile sogar soweit gegangen, dass ich die deutsche Tastatur von iOS sogar gelöscht habe und nur noch auf der von Google tippe. Bis jetzt klappt das mehr als gut für mich.

Google
Google
Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos

Oberflächenbehandlung meiner Wahl: PNZ Bienenwachsbalsam

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Heute möchte ich euch mal so ganz generell ein Produkt vorstellen, welches ich derzeit sehr gerne zur Oberflächenbehandlung meiner Holzwerkstücke verwenden. Gemeint ist der „PNZ Bienenwachsbalsam„.
Grundlage für diesen Balsam ist eine eine sauber geschliffene Holzoberfläche, wobei ich nicht mehr als ein 240er Schleifpapier verwenden. Ich hab schon im Internet gelesen, dass andere bis zur Körnung 400 schleifen, aber da hab ich keinen wirklichen Unterschied mehr in der Oberflächen-Qualität oder „Feinheit“ feststellen können.

Ich denke auch, das dieser Balsam aus Bienenwachs auch für den Hobby-Heimwerker ideal ist, weil sehr einfach zu verarbeiten ist. Ist das Werkstück erst einmal geschliffen, kann man einfach den Balsam mit einem Tuch (ich verwende oft auch einfach Papiertücher / Küchenrolle) auftragen.
Trägt man zu wenig auf, so merkt man dies recht schnell an den Stellen, die nicht glänzen. Zu viel kann man eigentlich nicht auftragen, weil einfach nur eine gewisse Menge vom Holz aufgenommen wird. Nach dem Auftrag des Bienenwachsbalsams warte ich dann für gewöhnen eine Dauer von 10 bis 30 Minuten und entferne dann mit einem frischen (Papier)Tuch den überschüssigen Balsam. Ist dies geschehen, so kann man das Werkstück ruhen lassen – ich für meinen Teil hab mit ca. 12 bis 14 Stunden recht gute Erfahrungen gemacht. 

Ist dann für einen die Oberfläche schon gut genug, dann kann man jetzt den Balsam „aufpolieren“. Ich hab mir zu diesem Zweck mal eine Bürste mit integrierten Lederläppchen besorgt und diese verleiht der Oberfläche dann einen seidigen Glanz. 
Man kann aber auch einfach nochmal eine Lage Bienenwachsbalsam auf das Werkstück auftragen  und bekommt dann natürlich eine etwas dickere Schicht. Diese dann auch wieder trocknen lassen und anschliessend bürsten. 

Die ganze Behandlung ist wirklich stressfrei und kann auch in einer „staubigen“ Werkstatt mal eben durchgeführt werden. Anders als beim Lackieren ist der Balsam da sehr genügsam und selbst wenn mal etwas Staub sich darauf ablegt, kann dieser dann mit dem Bürsten wieder entfernt werden. 
Auch muss man beim Auftragen mit dem Lappen nicht wirklich auf etwas aufpassen. Einfach die „Pampe“ drauf reiben und schauen, dass man jeden Teil des Werkstücks gut erwischt hat. Dabei ist es bei diesem Schritt auch noch egal, ob man mit oder gegen die Holzmaserung arbeitet. Erst beim Entfernen des überschüssigen Balsam achte ich darauf, dass ich mit der Holzstruktur arbeite.

Ausserdem finde ich es sehr angenehm, wenn dann meine Werkstatt nach Bienenwachs duftet – das ist mir viel lieber, als wenn ich mir irgendwelchen Lösungsmittel-Dämpfen zu tun habe.
Ich hoffe, ich konnte euch kurz die Vorteile dieses Produkt bzw. der grundsätzlichen Oberflächen-Behandlung mit Bienenwachs und Balsam vermitteln und es euch als Alternative zum Lackieren vorstellen.

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Noch ein Tipp:
Ist es in eurer Werkstatt recht kühl, dann stellt den Bienenwachsbalsam vorher etwas auf die Heizung oder an einem wärmeren Ort, da dann das Bienenwachs weicher wird und sich besser auftragen lässt. 😉

Praktisches Zubehör für iPod HiFi Lautsprecher

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Wie ich hier schon vor einigen Wochen geschrieben habe, bin ich nun stolzer Besitzer eines iPod HiFi. So weit, so gut. Und nach dem ich den Lautsprecher in dieser Zeit einige Mal bei mir in der Wohnung umgebaut habe, weil ich einen guten Verwendungszweck dafür suchte, bin ich jetzt auf ein Zubehörteil gestossen, welches mich sehr happy macht.

Die Rede ist von einem Bluetooth-Empfänger, der auf den Namen „Imperial Bad1“ hört.

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Dieser Stecker passt auf den Dock-Connector der Apple Box und bekommt darüber auch seinen Strom. Natürlich wird auch das Audiosignal über den Dock-Connector an den Lautsprecher geleitet. 

Der Verbindungsaufbau zu dem Bluetooth-Gerät ist denkbar einfach und ihn wenigen Sekunden erledigt. Was aber positiv auffällt, ist, dass auch wenn ich die Musik pausiere, ich keinerlei Neben- oder Störgeräusche im Lautsprecher wahrnehmen kann. Das wollte ich hier schon mal erwähnen, weil ich auch schon andere Bluetooth-Empfänger in den Händen hatte, bei denen das ganz anderes war und das störte dann schon. 

Ergänzen möchte ich noch, dass ich den Apple HiFi auch noch ein eine WLAN-fähige Steckdose gehängt habe, dass mir diese nicht permanent am Strom hängt. Diese „Konstruktion“ habe ich jetzt bei mir in der Küche installiert und das ist für mich die bislang nützlichste Anwendung. 

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Luminar von MacPhun – günstige All-in-One Fotobearbeitungs-Software (Review und Videos)

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bildschirmfoto-2016-11-18-um-09-56-08MacPhun (https://macphun.com/de) ist für Mac-User schon länger ein Begriff, da sie immer wieder neue und nützliche Software bringen. Seit kurzem gibt es nun von MacPhun „Luminar“(https://macphun.com/de/luminar), was sich als einfacher Fotobearbeitungs-Editor positionieren möchte. 

Momentan kostet die Software 59,00 EUR und ich konnte bei meinen Test herausfinden, dass man keine sonderlichen technischen oder bildbearbeitungs Kenntnisse haben muss, um mehr aus seinen Fotos heraus zu holen. Und das ist durchaus auf der Ansatz, den MacPhun mit Limunar verfolgt. Es soll ein einfacher Foto-Editor sein, dann „Jedermann“ benutzen kann. 

bildschirmfoto-2016-11-18-um-09-59-38Es gibt dort zum Beispiel eine Vielzahl von Filter, die sich erst Mal in grobe Kategorien aufteilen. So gibt es beispielsweise „Basic“, „Outdoor“, „Travel“, „Street“, „Portrait“ und „Dramativ“. Diese Filterkategorien sind standardmässig dabei, weitere können hinzugefügt werden. Und ich finde diese Aufteilung wirklich gut, weil man dann schon mal sein Foto in eine diese Kategorie einordnen kann und man so schon mal die dafür passendsten Filter zur Auswahl bekommt. Und mit dieser Auswahl ist es dann sehr leicht aus den eigenen Schnappschüssen bessere Bilder zu machen. Bleibt man bei den Default-Vorgaben, so kann man eigentlich nichts falsch machen. Die Bilder werden eigentlich durchwegs einfach besser. Man hat aber auch die Möglichkeit auf diversen Schieberegler selbst einzugreifen und da Foto nach dem eigenen Gusto zu bearbeiten. Aber hier ist Vorsicht angesagt: Hier kann man auch schnell in einen Bereich kommen, in dem das Bild nicht mehr so richtig gut aussieht. Aber das ist dann auch nicht weiter tragische, weil die vorgenommenen Änderungen erst bestätigt werden müssen, bevor sie „wirklich“ angewandt werden. Notfalls springt man wieder auf das Originalfoto zurück und beginnt einfach von neuem.

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Neben den Filtern gibt es natürlich auch noch andere Werkzeuge, mit denen ihr eure Fotos bearbeiten könnt. So gibt es (natürlich) Pinsel- und Verlaufswerkzeuge, die ich hier nicht weiter erklären muss. 

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Was mir noch positiv aufgefallen ist, ist das „Klon-Werkzeug“. Dieses Tool eignet sich hervorragend zum Wegretuschieren von Elementen in eurem Bild, die vielleicht „störend“ sind. Ich kenne diese Funktion aus dem Photoshop von Adobe, aber dort muss man irgendwie mehr wissen, was man tut. MacPhun hat es im Luminar geschafft eine gewisse Intelligenz mit einzubauen und selbst ich konnte sehr, sehr einfach zum Beispiel Straßenschilder entfernen oder aber auch ein Waldstück soweit „vergrößern“, dass ein „störendes Haus“ danach weg war und das Ergebnis war so gut, dass jemand, der das Originalfoto nicht kannte, es auch nicht bemerken würde, dass hier etwas nachgeholfen wurde.

Was mit auch noch sehr gut gefällt, ist das „Grob-Werkzeug“, mit dem man nicht nur das Bild oder Foto zuschneiden kann, sondern es bietet einem auch die Möglichkeit das Bild dann in einer genau passenden Größe oder im richtigen Format abzuspeichern. 
So kann bei Beschneiden gleich mal eine Format ausgewählt werden. Dort legt man zum Beispiel ein Seitenverhältnis fest. Standard-Einstellung ist „Frei“, aber anwählbar sind auch: 1:1, 3:2, 4:3 oder 16:9. Damit sollte man eigentlich so ziemlich alles abdecken, was man so im Alltag braucht.
Und im nächsten Schritt kann man eine „feste Pixelgröße“ eingeben und wählen, ob das Seitenverhältnis proportional bleiben soll, oder ob dieses frei verändert bzw. angepasst werden soll. Sehr schön und vor allem praktisch. 

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Alles in Allem ist „Luminar“ eine wertvolle Bereicherung in meiner Mac App-Sammlung. Da ich damit meine Fotos schnell und vor allem einfach bearbeiten und somit aufwerten kann. Ich möchte euch Luminar ans Herzen legen und wenn ihr mal Bedarf so einen All-In-One-Fotoeditor habt, ihr diese App ausprobiert. Viel Spaß damit. Ich hatte ihn damit auf alle Fälle. 🙂

 

 

Windows 7 Update Problem lösen (in 10 Schritten)

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windows-7-logoSeit geraumer Zeit hat Windows 7 ein Problem bei der Suche nach neuen Updates. Genauer sagt, besteht dieses Problem seit Juli 2015. Gerade bei einem frisch installierten Windows 7 oder einem neuen PC mit vorinstallieren Betriebssystem kann dass eine durchaus nervige Angelegenheit werden.

Ich habe einen recht guten Artikel gefunden, der scheint mit etwas manuellen Eingreifen das Problem löst und man nicht solange auf das „Windows Update“ warten muss.

Den kompletten Post findet ihr unter: 
https://alexanderschimpf.de/windows-7-update-es-wird-nach-updates-gesucht

Ich möchte mich hier auf eine Kurzbeschreibung beschränken:

Windows 7 64-Bit:

  1. „Windows Update“ deaktivieren (auf Nie nach Updates suchen (nicht empfohlen) stellen)
    (unter Systemsteuerung\System und Sicherheit\Windows Update\Einstellungen ändern)
  2. Reboot (Neustart bis zum nächsten Hinweis NICHT notwendig!)
  3. Installation: Sicherheitsupdate für Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB3078601) vom 11.08.2015
  4. Installation: Sicherheitsupdate für Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB3109094) vom 05.12.2015
  5. Installation: Sicherheitsupdate für Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB3185911) vom 12.09.2016
  6. Installation: November 2016 – Sicherheitsqualitätsupdate für Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB3197867) vom 07.11.2016
  7. Installation: Update für Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB3172605) vom 12.09.2016
  8. Reboot
  9. Anschliessend die Windows Update Einstellungen wieder auf den vorigen Wert einstellen.
    Normalerweise: „Updates automatisch installieren (empfohlen)“
    (unter Systemsteuerung\System und Sicherheit\Windows Update\Einstellungen ändern)
  10. Dann die Windows Update suche manuell starten

Windows 7 32-Bit:

  1. „Windows Update“ deaktivieren  (auf Nie nach Updates suchen (nicht empfohlen) stellen)
    (unter Systemsteuerung\System und Sicherheit\Windows Update\Einstellungen ändern)
  2. Reboot (Neustart bis zum nächsten Hinweis NICHT notwendig!)
  3. Installation: Sicherheitsupdate für Windows 7 (KB3078601) vom 11.08.2015
  4. Installation: Sicherheitsupdate für Windows 7 (KB3109094) vom 05.12.2015
  5. Installation: Sicherheitsupdate für Windows 7 (KB3185911) vom 12.09.2016
  6. Installation: November 2016 – Sicherheitsqualitätsupdate für Windows 7 (KB3197867) vom 07.11.2016
  7. Installation: Update für Windows 7 (KB3172605) vom 12.09.2016
  8. Reboot
  9. Anschliessend die Windows Update Einstellungen wieder auf den vorigen Wert einstellen.
    Normalerweise: „Updates automatisch installieren (empfohlen)“
    (unter Systemsteuerung\System und Sicherheit\Windows Update\Einstellungen ändern)
  10. Dann die Windows Update suche manuell starten

Bei mir hat dann die Update-Suche ein paar Minuten gedauert und hat mir dann das Ergebnis angezeigt. Also bei mir hat das somit richtig was gebracht. 

Kontaktloses Bezahlen mit Number26

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number26-logoVor einigen Wochen oder Monaten habe ich mir mal ein kostenloses Konto bei Number26 geklickt und habe dazu auch die kostenlose MasterCard erhalten. Im Gegensatz zu meinen bisherigen „Plastikkarten“ kann die N26-Karte auch dieses kontaktlose Bezahlen. Voraussetzung dafür ist, dass im Vorfeld schon mal eine „normale Kartenzahlung“ (also mit Durchziehen und so) erfolgt ist. Wenn diese erfolgreich „durchgegangen“ ist, wird das Feature „Kontaktloses Bezahlen“ auf der N26 Karte freigeschaltet. 

Und als ich heute in der Warteschlange beim Lidl stand, ist mir dies wieder eingefallen und ich hab mir gedacht, dass ich das mal ausprobieren könnte. Ich hab mir schon ausgemalt, wir der Kollege an der Kasse wohl reagieren würde, wenn ich ihm um diese etwas noch aussergewöhnliche Zahlungsmethode bitte, aber das lief dann in der Praxis relativ entspannt ab. Als ich an der Reihe war, sagte ich ihm, dass ich gerne das Kontaktlose Bezahlen ausprobieren möchte und er meinte, ich müsse meine Karte nur „auf das Tastenfeld“ des Kartenterminals halten. Und tatsächlich, binnen 2-3 Sekunden ertönte der Bestätigungston und meine Zahlung wurde bearbeitet. Und nach ca. 10 Sekunden, bekam ich die „mündliche Bestätigung“, dass die Zahlung erfolgt sei. 

Ich glaube bis zu einem Betrag von ca. 20 Euro verläuft das Bezahlen so unkompliziert. Ist man über 20 EUR muss man, glaube ich, noch zusätzlich unterschreiben. Aber da meine sporadischen Einkäufe eh meist unter dieser Grenze sind, werd ich mir das wohl in Zukunft angewöhnen, dass ich nun so bezahle. Macht nämlich Spaß und Sinn.

Lububtu Linux auf Netbook ausprobiert

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lubuntuIch habe seit einigen Jahren ein Terra Netbook im Einsatz, welches als „Not-Laptop“ immer bei mir im Auto liegt. Bereits von ca. 2 Jahren habe ich die interne Festplatte gegen eine kleine SSD ausgetauscht, welche dem Netbook wieder neues Leben und mir mehr Freude bei der Benutzung dieses PCs eingehaucht hat.

Nun habe ich aber auch damals das kostenlose Update auf Windows 10 durchgeführt und da merkte ich schon, dass das Netbook mit seinem ATOM Prozessor an seine Grenzen stößt und man immer wieder recht lange warten musste, bis irgendwelche Programme oder Einstellungen sich öffneten. Das wurde mir jetzt zu blöd und mir kam der Gedanke, dass ich doch mal wieder ein Linux ausprobieren könnte.

Nach kurzer Google-Suche landete ich bei „Lubuntu“, welches auf Ubuntu aufsetzt, aber gerade auch für den Einsatz auch leistungsschwächeren Geräten (alte Laptops oder eben Netbook)konzipiert ist. 
Nachdem meine letzten Linux-Erfahrungen schon wieder einige Jahre zurück lagen, war ich gespannt, was sich hier getan hat. Nach dem ich dieses Netbook meisten nur dafür benötige irgendwelche Geräte per Weboberfläche einzurichten oder mal ein Terminal benötige, hielten sich meine Anforderungen sehr in Grenzen und so war ich mir schon im Voraus sicher, dass ich dies alles mit dem Linux auch machen könne.

Der Download hatte gerade mal ca. 1 GB und die Installation war wirklich easy. Automatisch wurde ich auch gefragt, ob ich ein Dual-Boot einrichten möchte, weil das Setup eine vorhandene Windows-Installation erkannt hatte. Hab das jetzt mal so gemacht, weil ich noch genügend Platz auf der SSD hatte.

Auch auf den schwachbrüstigen Netbook war die Installation in ca. 30 Minuten erledigt und ich konnte das Lubuntu zum ersten Mal starten. Und ich musst feststellen, dass der Bootvorgang deutlich schneller war, als ich das vom installierten Windows 10 gewohnt war.
Auch das Arbeiten mit dem Linux kommt mir deutlich flüssiger vor und das Netbook kommt mir subjektiv wieder schnell vor. Meine Aussagen sind momentan nur Erfahrungswerte aus meiner „Laborumgebung“ und ich habe das Netbook noch nicht im praktischen Einsatz gehabt. Aber ich denke, dass ich mit dieser Linux-Lösung derzeit sehr gut fahre und so noch einige Zeit Freude an dem nun doch schon älteren Netbook haben werde. 

Coole Tasche von Cool Bananas (Old School Umhängetasche in braun)

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img_1873-2Heute möchte ich euch mal eine preisgünstige, aber dennoch stylische, Umhängetasche vorstellen. Diese kommt aus dem Haus „Cool Bananas“, welche hochwertige MacBook Taschen und Lifestyle Asseccoires im Sortiment führen. Getestet habe ich ein Modell der OldSchool Serie.

In der Umhängetaschen habe Notebooks bis zu eine Größe von 15 Zoll Platz und auch ziemlich viel Krimskrams, welchen man so im Alltag mit sich rum schleppt. Die Tasche kommt in einem sehr schönen Braun daher und ich denke mir, dass dieser auch mit Ausschlag geben für den Produktnamen war. 

Die Tasche ist aus hochwertigem Kunstleder, was bei mir erst einmal etwas Verwunderung ausgelöst hat. Denn eigentlich bin ich ja kein Freund von Kunstleder-Sachen, aber da bin ich wohl etwas vorgeschädigt von irgendwelchen billigen iPhone-Hüllen, die man bei Amazon oder Ebay für ca. 10 EUR bestellen kann.
Aber diese Umhängetasche von Cool Bananas hat einen ganz anderen Qualitäts-Standard und dieses Kunstleder fühlt sich richtig gut und wertig an. Ich musste mir echt die Tasche und deren Material sehr genau anschauen, damit ich erkennen konnte, dass es wirklich kein echtes Leder ist. Wirklich gut gemacht! 
Und für den Preis, die Old School Tasche kostet 59,95 EUR – kann man echt nicht meckern. Vergleichbare „Echt-Ledertaschen“ bewegen sich locker im 200-EUR-Bereich. 

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Was mir auch sehr gut gefällt ist der schön breite Schultergut. Dieser ist 5 cm bereit und macht auf mich den Eindruck eines Sicherheitsgurtes, so wie ihr ihn aus dem Auto kennt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser zu irgendeinem Zeitpunkt reissen würde. Auch die „Aufhängungen“ (nennen sich verstärkte Henkel), mit denen der Schultergurt an der eigentlichen Tasche befestigt ist, macht einen grundsoliden und stabilen Eindruck auf mich und ich kann mir gut vorstellen, dass diese auch bei jahrelanger täglicher Benutzung euch nicht im Stich lassen.
Der Schultergurt ist natürlich in der Länge verstellbar, so dass ihr ihn nach euren Bedürfnissen (Körpergröße) anpassen könnt.

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Kommen wir mal zu den „inneren Werten“. Die praktische Innenaufteilung der Tasche bieten genügend Platz für alle Dinge, die ich so jeden Tag mit mir rumschleppe. Ein gepolstertes Fach für Laptop bis 15″ schützt diese von Stößen, Kratzern und Schlägen. Dazu ist aber auch noch genügend Platz vorhanden, damit ihr in der Tasche zum Beispiel euren Bluetooth-Kopfhörer oder euer Tablet unterbringt. 
Zwei große Netz-Fächer mit Reißverschluss an der vorderen Innenseite der Tasche nehmen Netzteile, Kabel oder andere Utensilien auf und schützen diese vor dem umher rutschen.
Das Innenfutter aus strapazierfähigem Nylon gefertigt und kann bei Bedarf auch abgewaschen werden. So könnt ihr die Tasche auch über einen längeren Zeitraum sauber halten. 

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An der Rückseite aussen befindet sich nochmal ein Fach, welches relativ schmal ist, und schnellen Zugriff bietet, weil es mit einem Reißverschluss verschlossen wird. Dort bewahre ich meine Geldbörse oder mein Schlüssel auf. Sollte ich etwas von den Dingen benötigen, brauche ich nicht die Tasche komplett öffnen, sondern kann nur mal schnell den Reißverschluss aufmachen und die Sachen gut erreichen. 

Ihr müsst auch nicht Angst haben, dass ihr etwas aus der Tasche verliert, weil das Hauptfach wird mittels eines Reißverschlusses verschlossen und die Klappe der Tasche wird zusätzlich mit zwei Magnetverschlüssen gesichert. Ich habe so die Angewohnheit, dass ich meine Taschen mit ziemlich viel Schwung auf die Rücksitzbank meines Autos wuchte und bei der Old School Umhängetasche von Cool Bananas habe ich mir noch nie einen Kopf darüber gemacht, dass sich dies öffnen und etwas raus fallen könnte. Bei anderen Modell, die nur mit Magneten gesichert sind, hab ich schon erlebt, dass ich dann mein ganzes „Grusch“ vom Boden des Fahrzeugs aufsammeln und wieder einräumen durfte.

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Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich den Firmennamen „Cool Bananas“ extrem cool findet. Nein? Dann möchte ich dies hiermit tun. 

Ich benutze die Umhängetasche aktuell täglich für meine Weg ins Büro, aber auch sonst findet die Tasche in meiner Freizeit immer wieder Verwendung. Sobald ich meinen Laptop (ein MacBook Pro 13 Zoll) mitnehme, weil dieser in der Tasche verstaut und gut ist. Auch Hefte oder andere Dokumente in der Größe DIN A4 finden in der Tasche bequem Platz und so habe ich immer dabei, was ich so brauche.

Ich für meinen Teil kann die Old School Umhängetasche von Cool Bananas euch nur wärmstens ans Herzen legen, wenn ihr eine gute, robust und auch stylische Tasche sucht, die nicht „die Welt“ kosten soll. 
Wen ihr dann auch mal eine solche Tasche euer Eigen nennt, dann lasst mir bitte eure Erfahrungen und Eindrücke wissen. 

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Ach ja, von Cool Bananas gibt es auch noch viel andere interessante Dinge, die ihr euch mal anschauen könntet. Nachfolgend davon mal eine kleine Auswahl:

PingPlotter – gutes Tool zur Verbindungsüberwachung

Written by on . Posted in Allgemein, iOS, Merkhilfen, Pick / Empfehlungen, Windows 10

ico_hero_pingplotter_large_fullNeulich hatte ich das Problem, dass ich eine WLAN Verbindung tracken wollte und dies aber über einen längeren Zeitraum. Dadurch wollte ich heraus finden, on die WLAN Verbindung vielleicht zu gewissen Zeiten oder in bestimmten Intervallen Probleme verursacht. 

Im Grunde hatte ein „normaler Dauer-Ping“ auch angezeigt, wenn die WLAN Verbindung weg ist, aber da muss man schon ziemliches Glück haben, dass man zur rechten Zeit auf diesen Ping achtet. 
Ich war auf der Suche nach einem Tool, dass dies deutlich komfortabler macht und des weiteren auch die Anzeige des Ergebnisses über einen längeren Zeitraum ermöglicht.

Er dachte ich, ich könne dies mit dem „WLAN Bordmitteln“ von macOS erledigten, musste aber sehr schnell feststellen, dass diese mir hier nicht wirklich weiterhelfen.
Siehe dazu: http://ostermeier.net/wordpress/2016/09/wlan-diagnosetools-unter-macos/

Ich bin jetzt aber doch noch fündig geworden und zwar bei dem Tool „PingPlotter“ von „Pingman Tools“ (ist schon ein echt cooler Name!). Ich findet die App, die es übrigens für Windows, iOS und Mac gibt, unter folgender Adresse:

Ihr könnt euch zum Testen mal die vollfunktionsfähige Free-Version runter laden und euch schon mal anschauen, ob dieses Tool etwas für euch wäre. Für meinen Anwendungsfall half mir aber die kostenlose Version nicht wirklich weiter, weil diese nur die Ping-History der letzten 10 Minuten darstellt. Ich wollte aber einen viel längeren Zeitraum darstellen. 
Daher bin ich auf die Standard-Version gegangen, welche entweder für rund 40 EUR käuflich ist, oder wenn ihr sie „mieten“ wollt, dann ca. 6 EUR im Monate berappen müsst. 

Wie gesagt, ich habe die Standard-Version im Einsatz und diese jetzt mal unter Windows 10 installiert. Läuft, wie erwartet, ohne Probleme und die Funktionsweise ist selbst erklärend. Ihr könnt übrigens auch mehre Pings auf einmal laufen lassen und seht so vielleicht noch besser, was in eurem Netzwerk (schief)läuft bzw. welche eurer Internetanbindungen up ist bzw. den Flaschenhals ausmacht.

pingplotter1

Hier die Standard-Ansicht, die per default auch nur die letzten 10 Minuten der Ping-History anzeigt. In meinem Fall einfach ein Ping auf meinen Router (192.168.1.1).

pingplotter2

Macht man aber einen Rechtsklick in die grafische Anzeige im unteren Fensterbereich, so kann man das Zeitfenster auswählen, welche angezeigt werden soll. In diesem Beispiel jetzt mal 3 Stunden.

pingplotter3

„Pingt“ man eine externe URL an, so wird automatisch ein Traceroute (tracert) gemacht und man sieht die einzelnen Hops mit ihren Geschwindigkeiten. Das kann recht praktisch sein, wenn man irgendwelche Bottlenecks ausfindig machen möchte.

Ich für meinen Teil hab mir jetzt auch noch die iOS-App angeschaut und die hat mir auch gleich so gut gefallen, dass ich den InApp-Kauf für rund 4,99 EUR gemacht habe. Dadurch bekommt man unter anderem auch Audio-Warnhinweise, die man sich recht frei konfigurieren kann. Ich für meinen Teil hab mir das jetzt mal so eingestellt, dass wenn ein Ping länger als eine gewisse Zeit Laufzeit hat, ein Warnsignal ertönt. Praktisch, da ich so nicht immer aufs iPhone-Display schauen muss. 😉

Ich hab momentan erstmal nur die Windows-Version von PingPlotter im Einsatz. Bei nächster Gelegenheit werde ich mal die Mac-App ausprobieren. Denke aber mal, dass die sich genauso verhält und somit auch keiner weiteren Erklärung bedarf.

 

Hinweis: SCHWANDT IN SICHT!

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Nachdem ich gerade das Buch von Kapitän Schwandt lese und es mich durchaus beeindruckt, möchte ich es hier nicht verpassen euch diesen Fernseh-Tipp zu geben.

Wöchentliche TV-Kolumne startet im NDR Kulturjournal

Seit Monaten rangiert seine Biographie in den Bestsellerlisten, auf Facebook folgen “Käpt´n Rückgrat” (STERN) inzwischen 140.000 Fans – und nun bekommt Kapitän Schwandt eine eigene Video-Kolumne im Fernsehen. SCHWANDT IN SICHT heißt das Format, in dem der Seemann fortan im NDR Kulturjournal seine Sicht der Dinge auf die Kulturwelt erklären wird. 

Ab sofort hat Kapitän Schwandt im „Kulturjournal“des NDR Fernsehens eine eigene wöchentliche Kolumne: „Schwandt in Sicht!“ 
Ab Montag, 29. August, 23.15 Uhr erklärt er seine Sicht der Dinge in der Kultur – kauzig, kantig und kultig.

Wer das besagte Buch noch nicht kennt, dem sei dieser Amazon-Link empfohlen:

  • Sturmwarnung:
    Das aufregende Leben des Kapitäns Jürgen Schwandt. Auf See und in den Häfen. 
    http://amzn.to/2c8ZxtP *

Quelle: 
Newsletter des Ankerherz Verlags vom 29. August 2016.
und Webseite / Artikel des Ankerherz-Verlags:
https://www.ankerherz.de/blog/schwandt-in-sicht-tv-kolumne-ndr/

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