Scheppach TS 2010: Antriebswelle hat Spiel

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Neulich ist mir an meiner Scheppach-Tischkreissäge TS 2010 aufgefallen, dass beim Einschalten des Motors ein „ungewohntes“ Geräusch zu hören ist.  
Sieh dazu evtl auch: 

  • Scheppach Tischkreissäge TS2010 macht Geräusch
    http://ostermeier.net/wordpress/2016/09/scheppach-tischkreissaege-ts2010-macht-geraeusch/

Ich habe mir die Sache nun etwas genauer angeschaut und bin drauf gekommen, dass die Antriebswelle etwas Spiel hat. Und weiter bin ich dann draufgekommen, dass man dieses Problem relativ leicht zu lösen ist, wenn man weiß wie. 😉

Man kann nämlich mit einem 4mm Imbus-Schlüssel an der Stirnseite der Antriebswelle eine Schraube nachziehen und schon hält das Ganze wieder bombenfest. 
Damit sich das Kreissägeblatt nicht mit dreht (und ich es nicht halten muss), habe ich die komplette Tischkreissäge umgedreht (auf eine Sperrholzplatte) und dann das Sägeblatt quasi hoch gedreht, bis die Sägezähne sich ins Holz gebohrt haben. Das hat richtig gut gehalten und ich konnte mir der nötigen Kraft die Mutter/Schraube anziehen.

Nachfolgend noch ein paar Fotos, die euch das Auffinden der Verschraubung erleichtern sollen.

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Noch Stauraum in meiner Werkstatt gefunden

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Ich glaube, ich hab schon des öfteren hier erwähnt, dass ich nicht über die größte Werkstatt verfüge. Eigentlich muss ich sie sogar als klein – also zu klein – bezeichnen. Und da tendenziell die Sachen in meiner Werkstatt immer mehr werden, bin ich auch permanent auf der Suche nach Lösungen, wie ich noch irgendwo Platz schaffen kann.

Und neulich ist mir da ein sehr gute Idee gekommen, wo ich noch etwas Platz hätte. Nämlich im „Unterbau“ meiner Scheppach TS 2010 Kreissäge. Ich hab mir damals, als ich mit die Tischkreissäge zugelegt habe, auch das Untergestell von Scheppach dazu gekauft. Das ist auch völlig in Ordnung, aber da ich diese nur bei mir in der Werkstatt einsetze, benötige ich die Klappfunktion dieses Untergestells nicht.
Darum habe ich mich entschloss, das Gehäuse auf einer Seite zu öffnen und dort noch irgendwelche Werkzeugkoffer zu lagern.

Derzeit bin ich soweit, dass ich den Platz geschaffen habe, aber diesen noch etwas „auskleiden“ möchte, damit es etwas professioneller aussieht. Des weiteren möchte ich auch schon eine kleine Schublade einbauen, in diese das Sägemehl fallen kann und nicht da eingestellte Werkzeug verschmutzt.

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Scheppach TS 2010 – technische Motoren-Infos

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Nachdem ich meine Scheppach-Kreissäge neulich mal aufgeschraubt hatte (anderer Artikel), hab ich mir gedacht, ich mal mal ein Foto von den „Technischen Daten“ des Motors, für den Fall, wenn dieser mal ausgetauscht werden muss, damit ich da gleich die passenden Daten dann zur Hand habe. Aber ich hoffe, dass das noch in einer fernen Zukunft liegt. 😉
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EU-Kommission zieht 90-Tage-Regelung beim Roaming zurück

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Eigentlich habe ich den Vorschlag, der Anfang dieser Woche durch das Internet getrieben wurde, garnicht so schlecht gefunden. 90 Tage im Jahr Roaming frei im Ausland und auch die Begrenzung auf 30 Tage am Stück hat mich nicht sonderlich gestört. Denn sind wir mal ehrlich, wer von uns hält sich mehr oder länger pro Jahr schon im Ausland auf? Wohlgemerkt zu Urlaubszwecken? Sollte jemand beruflich soviel unterwegs sein, dann hat er eh einen ganz anderen Mobilfunkvertrag und auch ganz andere Kosten. Aber hey, für den Otto-Normalverbraucher wäre diese Lösung durchaus ein gangbarer Weg gewesen.

Doch nun auf Widerstand von Verbraucherzentralen, Bürger und (angeblich) auch von EU-Abgeordneten, wurde dieser Vorschlag wieder zurück genommen und es finden neue Beratungen darüber statt. Mitte Dezember 2016 soll dann über den nächsten Vorschlag abgestimmt werden – bleiben wir also mal neugierig, was da dann rauskommt.

Zurückgeroamt: EU-Kommission zieht 90-Tage-Regelung zurück:

Im Ausland ohne Roaming-Gebühren zu telefonieren ist beliebt. Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 Oiluj Samall Zeid

Die EU-Kommission zieht auf Anordnung von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ihren umstrittenen Roaming-Vorschlag wieder zurück. Dieser wurde erst vor vier Tagen vorgestellt. Nun kündigt die Kommission an, eine überarbeitete Version vorzulegen.

In den vergangenen Jahren hatten die Digitalkommissare Neelie Kroes und ihr Nachfolger Günther Oettinger immer wieder versprochen, dass Roaming-Gebühren in Europa aufgehoben würde. Eine Idee, die bei den Menschen sehr gut ankommt.

Der präsentierteVorschlag der Kommission hätte die Roaming-Gebühren allerdings nur für 90 Tage im Jahr aufgehoben und auch nur dann, wenn man sich nach spätestens 30 Tagen wieder im heimischen Mobilfunknetz einwählt; eine reine Urlauberregelung also. Mit dem europaweiten freien digitalen Binnenmarkt, der sonst so gerne angepriesen wird, hat dies wenig zu tun. Denn die großen Telekommunikationsprovider wie die Deutsche Telekom haben Angst, dass mit einem kompletten Wegfall der Roaming-Gebühren, die Kunden dann freie Wahl hätten und sich in jedem Land der EU einen Provider ihrer Wahl aussuchen können.

Die grundsätzliche Verordnung, dass Romaning-Gebühren wegfallen sollen, wurde bereits letztes Jahr beschlossen. Wie bei der Netzneutralität geschehen, müssen die genauen Regeln aber erst noch erarbeitet werden. Die konservative EVP-Fraktion im Europaparlament kämpft laut zeit.de zumindest für eine Lösung ohne „viele Hintertüren“. Ein paar dürfen es dann schon sein?


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(Via netzpolitik.org)

Raspberry Pi: 10 Millionen Stück – hurra!

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Wie doch die Zeit vergeht. Ich möchte nicht von mir behaupten, dass ich gleich schon bei den Anfängen des RaspPi dabei war, aber einige Jahr kenne ich den kleinen Computer nun doch schon und bin immer wieder erstaunt, welche Anwendungen oder Einsatzszenarien es dafür gibt. Ich möchte auch nicht von mir behaupten, dass ich der volle Linux-Crack bin, aber dass muss man zum Glück bei so einem Raspberry auch nicht sein. Es gibt viele fertige Images zum Download, die sich dann für einen speziellen Einsatz bereits „out of the box“ eignen. Ich selber habe bereits seit ca. 2 Jahren einen dieser Micro-PCs im Einsatz und bin immer wieder erstaunt, wie stabil „diese Kiste“ läuft.

Ich finde es daher toll, dass er jetzt sowas wie ein „StarterPack“ direkt vom Hersteller gibt, da es den Einstieg in diese Welt nochmal etwas einfach gestaltet. Und, wer weiß, vielleicht findet der Raspberry Pi dadurch noch mehr Freunde und somit noch größere Verbreitung.

 

Raspberry Pi: 10 Millionen Stück verkauft, neues Starter-Kit veröffentlicht:

Der erste Raspberry Pi war nichts weiter als ein kleines Entwickler-Board. Günstig und super flexibel für eigene Projekte einsetzbar. Die Community wuchs schnell, ebenso gab es schon recht bald diverses Zubehör wie Cases oder andere Komponenten, die man für das Board gebrauchen könnte. 4,5 Jahre später konnten mittlerweile 10 Millionen Raspberry Pi verkauft werden. Dieser Meilenstein wird nun mit einem neuen Bundle gefeiert, das den sofortigen Start mit allen benötigten Teilen ermöglicht. Das Bundle wird vorerst in Großbritannien erhältlich sein, im Zeitraum der nächsten Wochen dann aber auch weltweit verfügbar sein.

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Das Raspberry Pi Starter Kit kostet 99 Pfund (rund 117 Euro) zuzüglich Steuern und beinhaltet folgende Komponenten:

  • Raspberry Pi 3 Model B
  • 8 GB SD-Karte
  • Offizielles Case
  • Ein 2,5 A Netzteil (multi-region)
  • 1 Meter HDMI-Kabel
  • Optische Maus
  • Tastatur
  • Adventures in Raspberry Pi (Foundation Edition)

Verfügbar wie gesagt erst einmal nur in Großbritannien, zum Beispiel in diesem Shop. Eigentlich ein ziemlich cooles Geschenk für den Nerd an sich, falls er noch keinen Raspberry Pi verwendet. Aber auch für Interessierte, die erstmals einen Raspberry Pi ausprobieren möchten, ist das Paket sicher nicht verkehrt. Auf jeden Fall bequemer als sich alle benötigten Teile einzeln zusammen suchen zu müssen. So kann man direkt „out of the box“ loslegen und seine Ideen verwirklichen.

(Quelle: Raspberry Pi)

 

 

(Via Caschys Blog)

Festnetz: Verbände sehen Kupfertechnologie am Ende

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Hat das nicht etwas lange gedauert? Kupferleitungen sind nun wirklich nicht mehr das Maß der Dinge. Finde es ja auch schön, dass die „Konkurrenten der Telekom“ das einsehen…aber wie sieht das die Telekom? Und da die Telekom nun mal die „Letzte Meile“ besitzt, werden da wohl auch die meisten Fördermittel anfallen. Aber mehr Glasfaser, mehr gut.

Festnetz: Verbände sehen Kupfertechnologie am Ende:

Die Konkurrenten der Telekom sehen die Kupfernetze am Ende, was Ping-Zahlen und Latenzzeiten anbelangt. Es sei Zeit, längerfristig zu denken und Glasfaser auszubauen. Bei der Fördermittelvergabe herrscht die Furcht, dass die Telekom fast alles kassiert. (Glasfaser, Breko)

(Via Golem.de)

Linkshänder aufgepasst: Das iPhone eignet sich nur schlecht zum Telefonieren

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Ich hatte schon so einen Verdacht. Doch jetzt scheint es „wissenschaftlich“ bewiesen, dass Linkshänder noch schlechtere Karten beim Telefonieren mit iPhone haben. Ich selber – ebenfalls Linkshänder – hab mich auch schon mehrmals dabei ertappt, dass ich während eines Telefonats die Handhaltung verändert habe, damit die Gesprächsqualität wieder besser wurde.

Das iPhone eignet sich schlecht zum Telefonieren:

Schlechte Nachrichten für iPhone-Besitzer. Dem Test einer dänischen Universität zufolge schneiden gleich mehrere iPhone-Modelle im Mobilfunknetztest nicht besonders gut ab. Speziell wenn man die Smartphones mit der linken Hand hält, belegen alle vier getesteten iPhone-Modelle die vier letzten Plätze. Die Ursache für das schlechte Abschneiden scheint darin zu liegen, dass die Hand des Nutzers Antennen im Metall-Unibody-Gehäuse des iPhone überbrückt.

(Via Mac Life)

PowerEgg Camera Drone Now Available For $1,300 (video)

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Wie geil ist denn das? Erinnert mich irgendwie an Droiden aus Star Wars. Willkommen in der Zukunft. 

 

 

PowerEgg Camera Drone Now Available For $1,300 (video):

A very unique Camera drone has been launched by PowerVision in the form of the PowerEgg Camera Drone which is now available to purchase priced at $1,300 or roughly £1,279. Check out the video below of a demonstration which took place in New York City earlier this month to see the unique characteristics of the […]

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(Via Geeky Gadgets)

Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren

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Das muss ich mir mal anschauen, weil mir der etwas dezentere Look besser gefällt. Und mehr Platz am Bildschirm ist immer gut.

Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren:

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Seit der Einführung der Ribbons in Word, Excel und Co. anno 2007 hat Microsoft seine Multifunktionsleiste in immer mehr Anwendungen implementiert – unter anderem auch in den Explorer von Windows 8 und Windows 10. Ich persönlich habe die Ribbons vor allem in MS Office recht früh lieben gelernt, aber nicht gerade wenig Nutzer hegen noch immer eine kleinere oder größere Abneigung gegenüber dem Microsoft’schen Menüband. Gerade die Integration in den Explorer wird des öfteren kritisch beäugt, denn die Ribbons nehmen einen guten Teil des Fensters ein und verringern so die Ansicht von Dateien und Ordnern – eben das, was der Explorer machen soll.

 

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Natürlich kann man die Ribbons einklappen, damit wäre allerdings nur das Platzproblem behoben, nicht aber die Tatsache, dass der ein oder andere schlichtweg nicht mit ihnen arbeiten möchte. Die Lösung hierzu hört auf den Namen Ribbon Disabler und läuft auch unter Windows 10. Das kleine Tool muss nicht installiert werden und kann die Ribbons im Datei Explorer komplett deaktivieren. Nach einem erneuten Anmelden präsentiert sich der Explorer von Windows 8/10 dann wieder im klassische(re)n Look von Windows 7. Sicherlich Geschmacksache – mir persönlich reicht das Minimieren der Ribbons. Aber jeder wie er mag, wa?

Hinweis

Tipp: Solltet ihr die Menüleiste vermissen, könnt ihr diese entweder mit einem Druck auf „Alt“ ein- und ausblenden oder aber unter „Extras → Ordneroptionen → Ansicht → Immer Menüs anzeigen“ dauerhaft einblenden.

Ribbon Disabler für Windows 10 herunterladen

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  • Windows 10 Home OEM (Product Key per Briefversand)
  • Bei Amazon ab: EUR 27,90 | Gebraucht:
  • Durchschn. Bewertung: 4.3 bei 24 Rezensionen bei 24 Rezensionen

via Nirmal

 


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Zum Artikel im Blog: Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren

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Aktuelles Samsung Smartphone mit T9 Tastatur

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Neulich war ich mal wieder bei einem Bekannten um dort „IT-Support“ zu leisten. Dabei konnte ich seine Freundin dabei beobachten, wie sie irgendwelche Texte in ihr einigermassen aktuelles Samsung-Smartphone tippe. Nach einiger Zeit kam es mir dann doch seltsam vor, dass sie ziemlich oft hinter einander auf die selbe „Taste“ drücke und ich hab mal genauer hingeschaut. 
Dabei musste ich dann leicht verwundert feststellen, dass die Dame eine alte T9-Tastatur auf ihrem Smartphone verwendete. Wow – das ist schon etwas seltsam. Ich denke mir, dass sie Dame „früheres“ sehr viel mit alten Nokia Handys geschrieben hat und somit das T9 Layout verinnerlicht hat, so dass sie dies jetzt auch auf ihrem Smartphone verwendete. Muss mal bei nächster Gelegenheit nachschauen, ob man T9 von Werk aus bei Android aktivieren kann, oder ob man dafür eine App braucht. Letzteres würde meine Verwirrung nur noch mehr steigern. 

Ach ja, für die Geschichtsbücher: Wir haben August im Jahr 2016!

Telekom zukünftig als mein Mobilfunkprovider?

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Momentan bin ich bei SmartMobil und bin dort auch sehr glücklich. Allerdings gibt es ein paar Zeichen am Horizont, die (wenn sie kommen) einen Wechsel zur Telekom / T-Mobile mich in Erwägung ziehen lassen. Dazu vielleicht ein paar Gedanken, warum und weshalb überhaupt.

  • WLAN Calls
    Mit dem aktuellen Samsung Galaxy S7 (glaub ich) soll es ja möglich sein, dass man auch telefonisch erreichbar ist, auch wen kein Mobilfunknetz vorhanden ist. Stichwort: WLAN Calls.
    Ich hege so die Hoffnung, dass wen im Herbst das neue iPhone vorgestellt wird, dass diese Funktion auch damit verfügbar sein könnte. Dann wäre ich auch zuhause, wo ich nur sehr schlechtes Telekom-Netz habe erreichbar.
  • Das beste Netz
    Kann man glauben oder auch nicht, aber ich er hoffe mir von der Telekom bessere Netzabdeckung und besseren (da schnelleren) Empfang in Gebäude. Da ist es bei mir derzeit so, dass ich vor der Haustür noch 3G oder gar LTE habe, aber sobald ich mit ins Gebäudeinnere bewege, die Internetgeschwindigkeit auf Edge einbricht. Das ist nicht schön.
  • Apple Music Abo
    Und angeblich bekommen Telekom Kunden eine gewisse Zeit ein Apple Music Abo kostenlos. Wäre durchaus interessant für mich, da ich mich noch nicht so recht mit den ganzen Streaming-Angebot anfreunden konnte oder wollte. Und das wäre doch wirklich mal eine Gelegenheit sowas sehr ausgiebig zu testen.
  • Magenta Eins
    Und angeblich – ich hab da noch nicht weiter nachgeforscht – soll man als „Magenta Zuhause“-Kunde 10 EURO Rabatt auf einen abgeschlossenen Mobilfunkvertrag bei der Telekom erhalten. Das würde so manchen Vertrag ein ein etwas freundlicheres Licht rücken.

SonoPi Touch – Raspberry Pi Powered Multiroom Audio System (video)

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Ist ja ein durchaus interessanter Ansatz, aber so ganz rund scheint mir das Konzept noch nicht zu sein. 

Denn wer von euch hat nicht sein Smartphone als MediaPlayer und etwas sogar einen Bluetooth-Lautsprecher? Ich finde das Produkt irgendwie „grundsympathisch“ wegen Raspi und so, habe aber keinen wirklich Anwendungsfall dafür. Aber vielleicht ist das bei euch ja anders und es ist genau das Produkt, auf welches ihr schon seit Jahren gewartet habt.

SonoPi Touch – Raspberry Pi Powered Multiroom Audio System (video):

KnowHowTec based in Germany have created a multiroom audio solution which is powered by the awesome Raspberry Pi mini PC. The system includes a 160W amplifier which has been combined with a 7“ touch display and a high quality soundcard to provide an audio solution called the SonosPi. Watch the promotional video below to learn […]

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Telekom und die Apple Music Streaming Option

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Zur IFA 2016 in Berlin will die Deutsche Telekom einem Medienbericht nach eine neue Streaming-Option für seine Mobilfunkkunden anbieten. Diesmal ist nicht Spotify der Partner sondern Apple Music. Ein halbjähriges Gratisabo soll die Kunden begeistern.

Ich hab ja mitbekommen, dass es das Telekom-Spotify-Streaming-Angebot nicht mehr gibt. Aber es wäre schon ein „ziemliches Ding“, wenn da die Telekom einen Wechsel vorbereiten würde. 

Quelle: Mac Life