iPad mini hat sich durchgesetzt

ipad-mini-gizmodo-2.jpgSeit ca. 2 Wochen kann ich ein iPad mini (schwarz, 16 GB mit Cellular) mein Eigen nennen. Im Vorfeld habe ich lange überlegt, ob ich so ein Gerät überhaupt brauche und es mir leisten möchte. Als dann irgendwann die Entscheidung gefallen war (da war das mini aber noch nicht lieferbar, so dass ich noch Bedenkzeit hatte), dass ich mir eines zulege, dann plagte ich mich noch mit dem Gedanken herum, ob ich mir eines mit UMTS/LTE oder eben ohne kaufen sollte. Ich hatte mal für kurze Zeit ein iPad 3 mit UMTS und hab diese Funktion nicht wirklich oft verwendet. Allerdings in den Fällen, in denen kein WLAN verfügbar war, war ich sehr froh darüber, dass ich übers Mobilfunknetz ins Internet gehen konnte.
In unserem Haushalt sieht es so aus, dass ein (altes) iPad classic (16 GB nur WLAN) gibt und ich habe noch ein iPhone 4S. Bis zum Kauf des Mini-iPads hab ich zuhause eigentlich das meiste am iPhone gemacht, weil mir schon damals das Classic-iPad irgendwie zu „wuchtig“ war. Ausserdem ist das iPad der ersten Generation eher meiner Frau und den Kids vorbehalten.
Eigentlich war ich mit der Situation recht zufrieden, da ich so ziemlich alles am iPhone machen konnte. Was auch wiederum zu Bedenken führte, ob ich überhaupt ein iPad mini brauche und dann noch dazu mit UMTS. Diese Gedanken haben mich doch einige Zeit beschäftigt, da wir von einem Gerät über 450,00 EUR reden, wenn wir die UMTS-Variante nehmen (329,00 EUR only WiFi). Aber irgendwann ist dann die Entscheidung gefallen, dass ein mini her muss und dieses auch mit UMTS ausgestattet sein soll. Man lebt ja schliesslich nur einmal. 😉
Dieses Gerät habe ich nun seit rund 14 Tagen und ich muss sagen, dass sich das iPad mini bei mir auf ganzer Linie durchgesetzt hat. Jetzt, so in Nachgang, mag ich die Gedanken, die ich mir im Vorfeld gemacht habe, gar nicht mehr richtig verstehen, weil das Gerät ein so idealer Formfaktor für mich ist, dass ich es praktisch überall dabei habe und es auch sehr häufig lieber verwende, als das iPhone.
Im Gegensatz zum 10 Zoll (also genauer zum 9,7″ Modell) machen die rund 2″ für mich soviel aus und auch das reduzierte Gewicht macht das neue iPad soviel attraktiver, dass es sich bei mir mittlerweile durchgesetzt hat. Wenn ich mal schnell Emails lesen, ins Facebook schaue oder einfach kurz was recherchieren möchte, dann ist mein erst Griff mittlerweile zum iPad mini. Die 7,9 Zoll, die dieses Gerät hat, ist ein so idealer Formfaktor, dass man zurecht sagen darf, dass es sich um eine neue Geräteklasse handelt, die auch ihren berechtigen Platz hat.
Wenn ihr also von mir einen Rat haben möchtet und noch unsicher in der Entscheidung seit, ob ein iPad mini das Richtige für euch ist, so geb ich euch auf den Weg: Kaufen, das Teil ist klasse. 🙂

Hier noch ein Affiliate-Links:
iPad mini:
http://amzn.to/VnMUek

Apple Smart Cover (Beispiel grau):
http://amzn.to/WSXdpE
Apple Lightning Kabel (sehr praktisches Zubehör):
http://amzn.to/RZP2tR

Belkin Bluetooth Music Player

411ogso7ebL._SL500_AA300_Ich habe mit einen Belkin Bluetooth Music Player gekauft. Nicht weil ich ihn so notwendig gebraucht hätte, sondern eher, weil ich über ein gutes Angebot gestolpert bin und ich mit so ein teil irgendwie schon lange mal anschauen wollte.
Es ist zwar blöd für dieses Artikel, aber zu dem Belkin Produkt gibt es wenig zu sagen. Es macht auf einfachste Weise genau das was es verspricht und auch machen soll. Der eigentliche Empfänger ist eine Box von ca. 5 cm Kantenlänge und ca. 2 cm hoch. An der Rückseite befindet sich der Stromanschluss fürs Netzteil, sowie die Audio-Ausgänge (Stero-Chince und 3,5mm Klinke).
Nachdem man die Kabel verbunden hat und das Gerät Strom hat, muss man nur noch einmal auf die Taste an der Oberseite drucken und das Gerät wechselt in den Pairing-Modus. Denn einfach am iPhone oder so in den Bluetooth-Einstellungen nach Geräten suchen lassen und sich (ohne ein Kennwort) damit verbinden. Und schon kann man die eigene Musik wireless per BT an den Belkin Empfänger schicken und z.B. an der „großen“ Stero-Anlage ausgeben. That´s it. 😉

 

Amazon Affiliate Link:
Belkin schnurloser Musikadapter für Bluetooth Audiogeräte (Netzteil mit Stecker) schwarz

 

Nachtrag 1. Januar 2013:
Mir ist aufgefallen, wenn ich mit meinen iPhone4S und er Rockantenne-App Musik an das Belkin-Gerät schicke, dass ich dann in unregelmässigen Abständen Aussetzer von ca. ½ Sekunde habe. Also nicht tragisch, es fällt nur auf.
Weiterhin ist mir aufgefallen, dass wenn ich vom iPad mini aus Musik „versende“ (die Musik ist direkt auf dem iPad gespeichert), ich diese Aussetzer nicht habe.
Scheint also irgendwas damit zu tun zu haben, dass das iPhone ein „Problem“ damit hat, wenn es via WLAN Musik empfangen und diese per Bluetooth gleichzeitig senden soll. Leider kann ich noch keine genaueren Tipps dazu geben, aber ich werde mal das Ganze beobachten und testen. Sollten sich mir neue Erkenntnisse aufzeigen, dann geb ich wieder bescheid.

UTAX LP3035 unter Mac OSX Lion

LP3045Ich wollte einen UTAX LP3035 Drucker unter Mac OS X 10.7.5 installieren. Eigentlich keine große Sache, doch irgendwie wollte nach der Software-Installation (also der Treiber-Software) der Drucker nicht in der Auswahl an Druckertreibern auftauchen.
Auf der UTAX-Download-Seite gibt es speziell für 10.5 bis 10.8 ein Software/Treiber-Paket. Dieses hab ich runter geladen und installiert – mehrmals – jedoch immer ohne Erfolg. Der LP3035 wollte in der Auswahlliste der verfügbaren Druckertreiber nicht auftauchen. Auch habe ich versucht von Hand aus dem Installationspaket die passenden Dateien an den (vermeidlich) richtigen Ort auf der Macintosh HD zu kopieren – ebenfalls ohne Erfolg. Das kann jedoch auch an mir liegen, vielleicht habe ich den falschen Ablageort gewählt (Mac HD/Library/Printers).
In einer Verzweiflungstat hab ich dann das Treiberpaket für Mac OS X 10.4 runter geladen und sieh da, mit dieser Software druckt der Drucker.

Muss man das verstehen?

Hier noch die Links zur den Druckertreibern:
OSX 10.4-10.5:
Utax Installer OS X 10.4 – 10.5 v1.0.zip

OSX 10.5-10.8:
cDC_cLP_OsX105-107_20110920.dmg

Windows 8: Profilbild und Sperrbildschirm-Bild ändern

Nun habe ich schon einige Zeit das neue Microsoft Windows 8 als virtuelle Maschine (auch Software-Computer genannt – was ich je durchaus amüsant finde) im Einsatz. Aber irgendwie hat mich schon immer das Bild im Sperrbildschirm (ja, dass ist der offizielle Microsoft-Ausdruck für den Anmelde-Screen) genervt, weil ich es nicht sonderlich schön empfinde.
Heute hatte ich dann mal den Nerv und hab nachgeschaut, wie und ob man dieses Bild ändern kann. Und ja, es geht und zwar sogar relativ einfach.

Man fährt mit der Maus einfach in einer der rechten Bildschirmecken, bis sich das „Menü“ einblendet. Microsoft nennt das übrigens „Windows Charms Bar“. Dort klickt man dann auf das Zahnrad (Einstellungen / unterstes Symbol) und dann blendet sich eine weitere „Bar“ ein, die die Einstellungen anzeigt. Hier muss man ganz unten schauen und dort den Punkt „PC Einstellungen ändern“ anklicken. Nun öffnet sich sowas ähnliches wie ein Fenster und unter „Anpassen“ findet man dann die Punkte „Sperrbildschirm“, „Startseite“ und „Profilbild“.

Wenn man dann schon mal da ist, ist die Änderung der Bilder keine großartige Kunst mehr. 😉

Perfect365 – einfach Portrait-Retusche

Arcsoft hat mit seiner Software „Perfect365“ ein sehr interessantes Produkt. Es ist dafür ausgelegt, dass mit sehr einfachen Mitteln Portraits bearbeitet und vor allem verbessert werden können. Das Arbeiten mit der Software „Perfect365“ ist sehr intuitiv und erklärt sich von selbst. Am Anfang lädt mein ein Foto in die Software und kann dann anhand von zahlreichen Filtern und Retusche-Optionen die Art und Weise der Veränderungen auswählen. Angefangen vom Tone der Hautfarbe, bis hin zum automatischen (weg)retuschieren von Muttermalen oder Sommersprossen. Wir selbst bearbeiten sehr oft Portrait-Fotos und Perfect365 hilft uns in diesem Bereich sehr viel weiter. „Normale“ Portraits werden bei uns nun mit der Arcsoft-Software bearbeitet, weil wir uns damit sehr viel Zeit sparen und die Bearbeitung auch von Personen durchgeführt werden kann, die nicht im Photoshop fit sind. Portraits mit schwierigen Bedingungen (schwer frei zustellen oder sehr falsche Hauttöne) werden nach wie vor durch den Photoshop „gejagt“. Aber ca. die Hälfte der Bilder können wir nun schnell und einfach mit Perfect365 optimieren und so gleich weiter verwenden. Klar, die Software hat auch ihre Schwächen oder Einschränkungen. So werden bei manchen Verbesserungs-Optionen auch die Augenbrauen verstärkt, was bei Bilder auf dessen Gesichtern keine Augenbrauen fast nicht zu erkennen sind, schwierig wird und so zwangsläufig zu kuriosen Ergebnissen führt. Zusammenfassen möchte ich sagen, dass Perfect365 ein kostengünstige und sehr gute Software zum schnellen und einfachen Bearbeiten von Portrait-Fotos ist. Die Software kann bei Arcsoft im Webshop bezogen werden.Es gibt auch eine kostenlose Testversion- auch ist Perfect365 für Windows-Systeme erhältlich.

Die Preise sehen wie folgt aus: ArcSoft perfect365 pro: $99.99 ArcSoft perfect365 standard: $39.99 ArcSoft perfect365 pro for Mac: $79.99

 

Logitech Harmony 300i – ein Auslaufmodell, das seinen Preis wert ist.

Ich hab mir von ein paar Tagen (endlich mal) dazu durchgerungen, dass ich mir so eine Logitech Harmony Fernbedingung bestellte. Meine Wahl fiel auf ein Auslaufmodell und zwar auf die „300i“. Die gibts momentan für rund 20 EUR bei Amazon.
Als ich sie gestern dann programmiert habe, war ich sehr positiv überrascht, wie Logitech das umgesetzt hat. Man geht auf die myharmony.com Webseite, legt sich ein Konto an und kann anschliessen Geräte eingeben, die man mit seiner Fernbedienung bedienen möchte. Die Remote-Controll selbst wird per USB (vorzugsweise an einen Windows-PC) angeschlossen und mittels Microsoft´s Silverlight die Webseite angezeigt bzw. dann die Verbingung zwischen Webseite und Harmony hergestellt.

Die Geräte-Datenbank, die anscheinend bei Logitech läuft, ist ziemlich allumfassend, wenn ich das mal so nennen darf.
Alle meine Geräte wurden dort gefunden. Dabei handelte es sich um einen ca. 5 Jahre alten SAMSUNG Fernseher, einem TechniSat S2 Reciever, einem Koscom PVR5970 Reciever und einem 3 Jahre alten Western Digital WD TV. Und was das wichtigste ist, alle Geräte kann ich nun von der Harmony aus bedienen.

Mir waren die „normalen“ Harmony´s von Logitech ehrlich gesagt immer zu teuer. Denn ich bin nicht bereit für eine „zusätzliche“ Remote-Controll 70-150 Euro zu bezahlen. Aber der „Spaß“ mit den 20 Euro war es mit jetzt auf alle Fälle wert und das waren auch die best investieren 20 Euro für eine Fernbedienung! Wer also schon mal über eine solche Universal-Fernbedienung nach gedacht hat, kann auch jederzeit mit so einem „Auslaufmodell“ sehr, sehr gut leben.

Nachtrag:
Hier nun der Affiliate-Link zur Harmony 300i: http://amzn.to/V8IZyx

Das nächst größere Modell ist dann die Harmony 600: http://amzn.to/12MPw7w

Oder wer die größste will, greift zur Harmony 900 für ca. 200,00 EUR: http://amzn.to/V9KFYA

Headset für SIEMENS Gigaset S3 Professional

Lang war ich auf der Suche nach einem passenden Headset für das SIEMENS Gigaset S3 Professional. Und nun endlich bin ich fündig geworden. Ich hab mit das Plantronix MX200 gekauft und das passt vom der Hör- und Sprachqualität und auch vom Preis aus.

Produktseite: http://www.plantronics.com/de/product/mx200-black

Produkt bei Amazon:
http://www.amazon.de/Plantronics-Mobiltelefon-Klinkenstecker-Panasonic-Motorola/dp/B000JKV9QU/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1352990176&sr=8-1 

Des weiteren gibt es folgende getestete und freigegebene Headsets:
(übrigens auch passend, getestet und freigegeben für die S4-Reihe.)

Getestete Corded- Headsets:

  • GN 2000 Flex-Boom
  • GN 2000 Sound Tube
  • GN 2100 Flex Boom
  • GN 2100 Micro Boom
  • Plantroncis M175
  • Plantroncis MX200
  • Plantroncis MX250

Getestete Cordless (Bluetooth)- Headsets:

  • Plantronics Voyager 835
  • Plantronics Discovery 925

 

Windows 8: The missing Start-Menu

Ich hab ja schon in den voran gegangenen Posts von meinen Schmerzen bei der Win8 Installation bzw. Aktivierung geschrieben. Mittlerweile läuft das Vieh und so ganz schlimm, wie ich es erwartet habe, ist es gar nicht.
Was mit aber fehlt ist das Start-Menü. Dieses bin ich einfach gewohnt und Microsoft hat in den letzen 20 Jahren auch alles dafür getan. Bei Windows8 jedoch gibt es dieses per Default nicht mehr und man soll die Metro-Oberfläche verwenden. So die Theorie von MS. Aber damit komme ich nicht zurecht.
Ich hab etwas gegoogelt, und es gibt ein paar wilde Anleitungen, wie man mit Änderungen in der Registry das Start-Menü wieder aktivieren könnte. das was ich ausprobiert habe, funktionierte nicht. Die meisten Anleitungen bezogen sich auf die Customer-Preview von WIN8 und so wie es aussieht hat da Microsoft „nachgebessert“ und diese Registry-Änderungen unterbunden.
But: There´s an App for it!
Wenn man sich diesen ganzen Stress nicht antun möchte und bereits ist 4.99 US $ zu investieren, dann kann ich euch das Programm Start8 ans Herz legen. Dieses zeigt euch nach das Installation ein bekannstes Win7-ähnliches Start-Menü an und auch noch einem Neustart kommt nicht die Metro-Obfläche, sondern das Desktop.
Ihr findet die Software unter: http://www.stardock.com/products/start8/

Mit dieser App bzw. mit dem jetzt wieder verfügbaren Start-Menü gefällt mit Win8 bis jetzt schon mal gut. Ich werde mal die kommenden Tagen damit arbeiten und mit einen Eindruck verschaffen. Ich werde aber auf alle Fälle hier noch berichten, wenn es etwas gibt, was Windows8 und ich der Welt mitteilen wollen.

Nachtrag 17. Januar 2013:
Seit heute gibt es ein Update der Software auf die Version 1.1.
New in this update:
•  Added drag and drop support (including rearranging items in All Programs)
•  Added support for renaming items in All Programs
•  Added support for displaying pinned folder items via jumplists
•  Added support for custom locations (like linking to Dropbox)
•  Added option to open Winkey+X menu instead of classic or Modern start menus
•  Added additional start button images
•  Additional UI language support(ar, cs, de, fr, ja, pl, pt-br, tr, zh – see lang\en.lng)
•  And more!

Windows 8: Aktivierung wird nicht leicht gemacht

Nachdem ich gestern Windows8 gekauft und installiert habe, bekam ich heute den Hinweis, dass diese Windows Version noch aktiviert werden müsste. Ok, dachte ich mir, dass ist ja kein Problem, hab ja eine Mail mit der Bestätigung meines Kaufs erhalten und darin enthalten ist auch mein Product Key.
Mich hat schon etwas gewundert, warum diese Abfrage überhaupt kommt, weil ich ja bereits in den Vor-Setup-Einstellungen im Parallels den Product Key eingegeben hatte. Dachte mir aber nichts weiter dabei, ist halt wieder so eine Eigenheit von Windows. Also den Key aus der Mail (am Mac) kopiert und in die „PC-Einstellungen“ unter Win8 (in Parallels) kopiert.
Nach einigem Warten kam die Meldung, dass irgendwas mit dem Key nicht stimmen würde, oder er falsch sei. Ok, dachte ich mir, vielleicht ist beim Kopierprozess etwas schief gelaufen und ich hab mich dazu durch gerungen, dass ich den Key von Hand eingebe. Aber leider habe ich da die gleiche (Fehler)Meldung erhalten. Jetzt weiß ich gerade auch nicht, was ich noch tun könnte. Ich glaube ich muss später mal die Hotline belästigen.

Ich hab dann noch etwas gegoogelt und eine Anleitung gefunden, die mir einigermassen logisch vorgekommen ist.
Diese findet ihr unter:
http://stadt-bremerhaven.de/windows-8-upgrade-clean-install-funktioniert/ 

Der „entscheidende Teil wäre:
Anmerkungen von mir schreibe ich in kuriv dazu.

Wer Probleme bei der Aktivierung hat, sollte dieses hier ausprobieren(danke Deskmodder):

  • Regedit starten (WIN+R drücken, regedit eintippen)
  • Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Setup/OOBE besuchen
  • MediaBootInstall von 1 auf 0 setzen
  • Unter Windows wieder WIN + X drücken, um die Eingabeaufforderung als Administrator zu starten
    Win+X hat leider bei mir nicht funktioniert. Da erhielt ich keine Rückmeldung.
    Eine Lösung wäre in den „Metro-Style“ (Kacheln) wechseln und dort einfach zu Tippen beginnen.
    Dort wird dann die Eingabeaufforderung (als Kachel) angezeigt, rechten Mausklick drauf,
    dann wird dann ein Haken (ist aber eher ein Häkchen) angezeigt und da tauchen am unteren
    Bildschirmrand Optionen aus, wo man dann auch „Als Admin ausführen“ findet. 😉 
  • slmgr /rearm eintippen
  • einen Neustart durchführen
    Sinnigerweise kam bei mir nach dem Reboot keinerlei Meldung mehr, dass das Win8 aktiviert werden müsse.
    Toll, jetzt kann ich auch nicht sagen, ob die obige Prozedur was geholfen hat. 

 

Windows 8 Upgrade Assistent ist doof

In bin heute in die Verlegenheit gekommen, dass ich mir (aus Neugier) ein Windows 8 kaufen wollte. Nachdem wir erst einen neuen PC mit Windows 7 gekauft haben, dachte ich mir, es gibt doch da das Windows-Upgrade-Programm, mit dem man günstiger an die aktuelle Version kommt.
Der Krampf geht schon damit los, dass die Windows8-Webseiten bevorzugt im Internet Explorer angezeigt werden. Mit Safari als Mac-User bekommt man eine freundliche „Geht-weg-Meldung“. Ok, also in Parallels das Windows7 starten und dort mit den IE die Bestellung tätigen. Das ging dann soweit.
Aber der Clou kommt erst noch. Hat man sich den 5MB großen Upgrade-Assistenten runter geladen und gestartet, so kommt man irgendwann an den Punkt, an dem man seine Rechnungs-Daten eingeben muss. Hier sei nochmals erwähnt, dass wir uns auf einem Window7 in Parallels auf einem Mac mit Mountain Lion befinden.
Bei der Eingabe der Rechnungsdaten muss man auch 2x seine Email-Adresse eingeben. Und hier begann bei mir der Verdruss. Die Normale Tastenkombination, so wie ich in der virt. Maschine mein @-Zeichen machen funktionierte nicht. Ok, dieser Umstand ist mir durchaus bekannt und als Workaround verwende ich dann die Windows-Bildschirm-Tastatur. Aber auch mit dieser war die Eingabe eines @-Zeichens nicht möglich. Ok, blöd. Aber mal überlegen, was man noch tun könnte. Ah, Idee… einfach aus einem, bestehenden Text ein @ kopieren und dann einfügen. Richtig, im Assistenten kann man nichts einfügen. Ist gesperrt. Oh Mann, was jetzt. Nach einigem experimentieren und nachdenken, ist mir dann ein Geistesblitz gekommen. So, und jetzt kommt´s: Stellt mal das Tastatur-Layout eurer „Windows-Tastatur“ auf Englisch um. Und gebt dann (gerne auch mit der Bildschirm-Tastatur) ein @-Zeichen ein. Und? Siehste, dass geht! Ja wie dämlich ist dann das?

Ist das ein ganz dämlicher Programmierfehler, dass @-Zeichen nur aus dem englischen Keyboard-Layout akzeptiert werden, oder möchte man es dem ambitionierten Upgrade-User nur schwer machen und lieber den vollen Preis für ein Voll-Produkt erhalten? Wobei die Abfrage des Rabatt-Codes erst nach der Eingabe der Rechnungs-Daten kommt. Somit läuft in diese Falle jeder, der überhaupt das Upgrade-Prozedere durchlaufen will/muss.

Mac OS X: System Preferences-Panels in den AutoStart

Nun bin ich schon einige Zeit auf dem Mac unterwegs und es kommt immer wieder bei mir vor, dass ich überrascht bin, was geht. Bzw. anderes ausgedrückt: „Naja, warum sollte es eigentlich nicht gehen und warum bin ich nicht eher draufgekommen.“
Im September dieses Jahres hab ich euch erzählt, dass ich eine gute Microsoft Maus gefunden habe, die sich mit den IntelliPoint-Treibern sehr schön auf die persönlichen Bedürfnisse konfigurierten lässt.
(http://ostermeier.net/wordpress/2012/09/microsoft-maus-intellipoint-und-der-mac/)
Aber auch seit dieser Zeit „regt“ mich ein Umstand auch auf. Und zwar laden sich die IntelliPoint-Treiber nicht automatisch beim System-Start. Mir kommt es so vor, als würde das System nicht mitbekommen, dass eine solche Maus angesteckt ist. Denn wenn ich per Hand in die Systemeinstellungen > Microsoft Maus schauen, dass sehe ich ganz kurz, dass die Einstellungen eine Maus suchen und ca. 1 Sekunde später als angesteckt erkennen.
Ich hab mir in dieser Zeit damit beholfen, dass ich immer nach einem System-Start von Hand in die Einstellungen gegangen bin, gewartet habe bis die Maus erkannt wird und dann das Fenster wieder geschlossen habe.
Ach ja, der eine oder andere wird sich fragen, warum ich so „scharf“ auf den IntelliPoint-Treiber war. Zum einen hat die Mausgeschwindigkeit nach dem Starten nicht gepasst und zum anderen waren meine Zusatzfunktionen (Mittlere Taste = eine Seite zurück im Browser) nicht verfügbar.
Heute hatte ich den wilden Gedanken, ob es nicht ginge, dass man System-Preferences-Panels in den Auto-Start im Benutzerkonto hinterlegt. Und siehe da, das geht. 😉
Der besagte Microsoft Maustreiber bzw. (richtigerweise) das Pref-Panel dazu findet sich unter:

/Library/PreferencePanes/Microsoft Mouse.prefPane

Also einfach die Datei zu den AutoStart-Objekten hinzufügen und glücklich sein.

Alfred und die Google Bildersuche

Seit langem benutze ich den Schnellstarter „Alfred“ und es ist eines der Tools, die als erstes auf einen neue Mac installiert werden.
Nun benutze ich ziemlich oft die Google Bildersuche und da dachte ich mir, es wäre doch sehr nett und praktisch, wenn ich eine solche Suche direkt vom Alfred Eingabefeld aus auslösen könnte. Mit etwas probieren, hab ich es jetzt hin bekommen und wollte euch dazu eine kleine Anleitung zukommen lassen, für den Fall, dass ihr es euch auch einrichten möchtet.

  • Als erstes brauchen wir eine passende URL. Hier wird auch in den Alfred-Einstellungen (Web&URLs > Custom Search) vorgeschlagen, dass man sich die Such-URL aus dem Browser kopiert. Der Safari ist in seiner momentanen Version dazu ehr nicht geeignet, weil das URL-Feld auch gleichzeitig ein Google-Suchfeld ist. Ich habe dafür einfach den Firefox hergenommen.
  • Im Firefox also auf google.de gehen, dann auf die Bildersuche und dort nach irgendeinem Begriff suchen.
  • Wenn das Ergebnis angezeigt wird, dann steht in der URL-Zeile eine (ziemlich lange) Adresse, die man sich komplett kopiert.
  • Dann legt man sich in den Alfred-Einstellungen eine neue „Custom-Search“ an und kopiert die URL aus der Zwischenablage dort in die erste Zeile (Search URL).
  • In dieser URL steht auch der Begriff, nachdem man gesucht hat. Diesen ersetzt man durch {query}.
    (Die geschweiften Klammern bekommt man am Mac mit ALT+8 bzw. ALT+9.) 😉
  • Anschliessend überlegt man sich noch einen passenden Titel und ein „Keyword“ mit dem man die Suche in Alfred aufrufen möchte. Ich in meinem Fall hab einfach mal „gb“ für „Google Bildersuche“ verwendet.
  • Zum Abschluss könnte man seine Angeben noch mit dem Test-Button ausprobieren und sehen, obs funktioniert.

Eine Funktion, die ich leider erst zum Ende des Posts gefunden habe, ist dass man „Custom Searchs“ auch direkt via Alfred mit anderen Leuten teilen kann. Somit würdet ihr euch die „Einrichterei“ von oben sparen können, wenn ihr einfach auf nachfolgenden Link klickt:
alfredapp://customsearch/Google%20Bildersuche/gb/ascii/url=http://www.google.de/search?hl=de&q={query}&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&bpcl=37189454&biw=1599&bih=863&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&ei=-IyXUJapKOfB0QXK-4CYDQ 

Unnötig zu erwähnen, dass dieser Link nur funktioniert, wenn bei euch Alfred schon installiert ist, da sonst nicht interpretiert werden kann, was mit einem URL-Schema alfredapp:// gemacht werden soll. 😉

Ach ja, dazu noch eine gute Support-Seite von Alfred, die zum Thema passt:
http://support.alfredapp.com/features:custom-search 

OSX: „Als PDF sichern“ als Shortcut

Und weil wir gerade beim Thema „Shortcuts“ (Tastenkürzel) sind und ich mich ja auf dem Weg weg von der Maus und hin zur Tastatur befinde, passt dieser Tipp auch noch recht gut.
Ich hab unter: Per Tastenkombination als PDF sichern (http://markus-jasinski.de/2012/11/per-tastenkombination-als-pdf-sichern/) einen coolen Tipp gefunden, wie man sich einen Griff zur Maus ersparen kann, wenn man irgendwelche Ausdruck in PDFs umleiten möchte.
Dazu wird einfach ein systemweiter Shortcut eingerichtet, der den Workflow (wenn man hin und wieder PDF Dateien so erstellt) angenehm vereinfacht und man so die Hände noch mehr auf dem Keyboard liegen lassen kann. Am besten lest euch dazu obigen Artikel durch, dort ist wirklich sehr schön beschrieben, wie man das in ca. 1 Minute einrichtet.

Nachtrag vom 26. April 2013:
Kurzfassung, wie man vorgehen muss:

  • Mac > Systemeinstellungen > Tastatur
  • dort in den zweiten Reiter „Tastaturkurzbefehle
  • dann in der linken Spalte auf „Programmkurzbefehle
  • im Anschluss in rechten Bereich mit dem Plus-Zeichen (+) einen neuen Kurzbefehl anlegen
  • Bei „Programm“: „Alle Programme“ eintragen
  • Menü: „Als PDF sichern …“ (hier ist ganz wichtig das Leerzeichen zwischen „sichern“ und „…“!)
  • Tastaturkurzbefehl: Apfel+P

OSX: Programm-Fenster aus dem Dock maximieren

Nun nutze ich schon seit einiger Zeit dem Mac und das OS X und was mich immer wieder etwas geärgert hat, was die Tatsache, dass man zwar mit einem Tastenkürzel (Command+M) Programmfenster ins Dock minimieren kann, aber es keinen Shortcut gibt, um diese Fenster aus dem Dock wieder zu vergrößern.
Nun musste ich feststellen, dass es dafür schon eine Lösung gibt und dass ohne die Hand vom Keyboard zu nehmen.
Wenn man den „Programm-Switcher“ mittels „Command+Tab“ aufruft, dann zu dem Programm wechselt, welches man haben möchte und dann einfach von der Command-Taste auf die ALT-Taste wechselt, dann erscheint das gewünschte Programm-Fenster, auch wenn es im Dock sich befand. 🙂
Wieder ein kleiner Schritt in die Richtung, dass ich immer mehr von der Maus weg, hin zur Tastatur möchte.