U-49 mit frischen Wind und neuem Glanz

Written by on . Posted in Allgemein, Tauchen

Am 16. März 2017 fand sich eine kleine, aber wackere Truppe von TSV Tauchern ein, um dem Indoor Center in Aufkirchen wieder einmal einen Besuch abzustatten. (vormals „Divers“ gennant.
Dazu muss man wissen, dass ich das Indoor-Tauchcenter seit Dezember 2016 „U-49“ nennt und von einer neuen Führung betrieben wird. Die Neugier, was sich dort alles verändert hat, war bei uns Tauchern sehr groß, da der Vorbesitzer dort einiges schleifen hat lassen und das Indoor-Center sehr vernachlässigt hat. Nach einiger Zeit sah das Indoor-Center schon etwas „runter gekommen“ und lieblos aus. Auch wurden die 2 Millionen Liter Wasser, die man dort vorfindet, nicht mehr so beheizt, wie wir Taucher das gerne hätten. Bei unserem letzten Besuch vor ca. 2 Jahren fanden wir zapfige 17-18 Grad vor und da wird einem nach einer haleb Stunde im Wasser schon ziemlich kalt. Dies alles hat in der Vergangenheit dazu begetragen, dass wir eigentlich nicht mehr nach Aufkirchen zum Tauchen gefahren sind.

Wie oben schon angedeutet, war die Neugier aus das „neue“ Indoor-Tauchcenter groß und wir wollten die Gelegenheit nutzen, um auch in den Wintermonaten unsere Tauchfähigkeiten zu trainieren.
Was uns als erstes positiv auffiel, war die neue, freundliche und hilfsbereite Crew, die uns empfangen und alles erklärt hat. Als nächstes fiel uns ein Hinweisschild auf, auf dem die aktuelle Wassertemperatur mit 22 Grad angegeben war. Das hörte sich doch schon mal besser an, aber wir wollten uns davon selber überzeugen.
In den Umkleiden und Duschen fiel auf, dass einiges renoviert worden war und es machte alles in allem einen ordentlichen Eindruck. Klar konnte noch nicht wieder alles tipptopp sein, aber es war zu erkennen, dass der neue Betreiber „dran“ ist und neuen Glanz und frischen Wind ins „U-49“ bringen möchte.

Nach dem Zusammenbau unserer Ausrüstungen und dem Anziehen der Neoprenanzüge machten wir uns auf dem Weg zu den Tauchbecken und auch hier fiel uns positiv auf, dass es nicht mehr so kalt war, wie in der Vergangenheit. Alles machte einen besseren Eindruck. Auch im Wasser konnten wir uns davon überzeugt, dass das Schild am Eingang uns nicht angelogen hatte. Unsere Tauchcomputer zeigten allesamt die 22 Grad Wassertemperatur an, was wirklich angenehm ist. Selbst nach 30 Minuten im Wasser empfanden wir kein Kältegefühl. Nachdem wir unser Tauchübungen absolviert hatten und wir ausgiebig die „Unterwasserwelt“ erkundet hatten, freuten wir uns noch auf das an- und abschliessende De-Briefing an der wiedereröffneten Taucher-Bar, an der es nun auch wieder kleine Snacks und Getränke gibt.

Alles in Allem stimmt uns unser Besuch im „U-49“ positiv und es war deutlich zu sehen, dass sich dort nun unter der Leitung von Martina und Manfred Frauenberger einiges tut. Freundlichkeit und Sauberkeit sind nun dort eingezogen und wir werden sicher in den nächsten Wintermonaten dem Indoor-Tauchcenter wieder einen Besuch abstatten. Und dann sind wir erneut gespannt, was sich dort weiter verändert hat.
Wir wünschen den neuen Betreiber alles Gute, eine glückliche Hand und viel Erfolg für die Zukunft. Denn wir dürfen uns glücklich schätzen, dass wir so ein Indoor-Tauchcenter „direkt vor der Tür“ haben.

Ich möchte betonen, dass dieser kurze Bericht (Erfahrungsbericht) nur meine persönlichen Erfahrungen wieder gibt. Aber unser letzter Besuch hat mich doch veranlasst, dass ich wieder einmal ein paar positive Zeilen dazu schreibe. Ähnlich erging es mir schon mal in der Vergangenheit – den Post aus dem Jahr 2010 findet ihr nachstehen und da war nicht alles so positiv (siehe Bericht von 2008).

Internet-Logbuch vom 17. März 2017 – Fritz!OS 6.83 für 7490, MIT belohnt zivilen Ungehorsam, The Basic of Basic, macOS Gatekeeper, Gemeinnützigkeit für Freifunk Communities, Störerhaftung und Netzsperren, Command-Tab Plus App-Switcher, AirPort App als WLAN Monitor, FreeNAS, Apple TV5 in Sicht, geschlossene Safari-Tabs wieder öffnen

Written by on . Posted in Allgemein, Linksammlung, not_on_startpage, Pick / Empfehlungen

macOS: Medium / Installation kann nicht verifiziert werden

Written by on . Posted in Allgemein, Mac OS X

Heute wollte ich mal wieder einen Mac neu installiert und habe dafür etwas ältere Installations-Medien verwenden. DVD mit „Snow Leopard“ oder auch einen USB Stick mit „Mavericks“ drauf. Bei beiden Varianten wurde mir eine Fehlermeldung angezeigt, die aussagt, dass das Setup / Installationsmedium nicht verifiziert werden kann. 

„Diese Version des Programms „OS X El Capitan installieren“ kann nicht verifiziert werden. Sie wurde beim Download möglicherweise beschädigt oder verändert.“

Nachdem ich dieser Fehlermeldung schon häufiger hatte, wollte ich der Sache mal auf den Grund gehen und hab das schlaue Internet danach befragt. 
Es stellte sich heraus, dass im Setup des jeweiligen macOS / OSX scheinbar ein Zertifikat enthalten ist, welches an Anfangs-, als auch ein Enddatum enthält. Ich kann leider nicht sagen, welche Datums dort enthalten sind, aber wenn ich nun heute versuche „Mavericks“ zu installieren, dann scheint dieses Zertifikat ausgelaufen zu sein.

Man man sich nun denken kann, liegt die Lösung daran, dem Mac vor zu gaukeln, er wäre in der Vergangenheit. Diese ist auch nicht wirklich schwierig, und kann schnell erledigt werden.
In jedem Setup-Prozess findet man in den „Dienstprogrammen“ auch das „Terminal“. Dieses startet man und dort kann man ein anderes Datum setzten. Je nach dem welches macOS ihr installieren wollt, empfehle ich einen Blick zu Wikipedia und dort nach zu schauen, wann dieses macOS veröffentlicht worden ist. 

Dann habe ich im Terminal ein Datum gesetzt, welches ca. 3 Monate nach dem Veröffentlichungsdatum liegt. Und das Datum setzt ihr im Terminal mit folgendem Befehl:

date mmddHHMMYYYY

Wobei die die Abkürzungen folgendes bedeuten:
(HH = Stunden, MM = Minuten, mm = Monat, dd = Tag, JJJJ = Jahr)‘
Beispiel: date 010112342015 setzt das Datum auf den 1. Januar 2015 mit der Uhrzeit 12:34 Uhr.

Anschliessend verlasst ihr das Terminal wieder und stoßt die Installation erneut an. Nicht den Mac neu rebooten, dass muss nicht sein. Danach ist das Setup bei mir tadellos durchgelaufen. 😉

Shapeoko 2: Z-Achse fräst nicht tief genug

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken

Am vergangen Wochenende wollte ich zum ersten Mal mit meiner Shapeoko 2 Fräse etwas „durch“ und somit aus fräse. Ich hatte mir dafür Sperrholz in der Dicke von 10 Millimeter besorgt. Nach dem ersten Fräsvorgang stellte ich fest, dass nicht durch gefräst wurde und nur etwas eine Tiefe von 6,5 mm erreicht wurde. Seltsam.

Ich hab dann meinen Fräsmotor etwas tiefer gesetzt und nachgeschaut ob dieser bis zur Opferplatte fahren könne. Das war jetzt der Fall – also nächste Frästest. Wieder nur die 6 mm Tiefe erreicht. Da ich dann nicht mehr weiter wusste, hab  ich einen Bekannten gefragt und der meinte, ich sollte mal den Z-Achsen Wert beim GRBL verändern. Ok, leichter gesagt, wie getan. Aber ich hab mal geschaut.

Und es stellte ich dann heraus, dass man z.B. mit PUTTY oder COOLTERM eine Verbindung relativ einfach aufbauen kann. Die Bluetooth-Verbindung ist bei mir COM4 (sieht man im Gerätemanager) und ich hab Putty dafür verwendet. Dort stellt man ein, dass man eine „serielle Verbindung“ aufbauen möchte und trägt dann den COM-Port ein. Dann initiiert den Verbindungsaufbau und bleibt dann das Fenster leer, einfach mal auf die ENTER Taste drücken. 😉

Dann gibt es ein paar einfach Befehle, die man braucht bzw. wissen muss.

Ich weiß zwar nicht genau, war um die Z-Achse nicht passte, aber ich habe eine Theorie dazu. Ich hab mit bei der Bestellung meiner Fräse gleich das Z-Achsen Upgrade Kit dazu bestellt und vielleicht hängt es damit zusammen? Vielleicht eine andere Gewindesteigung?! Egal. Moment scheint es zu passen. 

Internet-Logbuch vom 10. März 2017 – Kalender auf Sysnology DiskStation, Covr Lösung für WLAN und PowerLine, Landingpages, Synology Aufgabenplaner, WhatsApp Speicherverwaltung, FitBit Alta HR vorgestellt, PhraseExpress für diverse Plattformen, Teile von Kamerun seit Wochen ohne Internet, TeraCopy 3.0 veröffentlicht

Written by on . Posted in Allgemein, Linksammlung, not_on_startpage

Shapeoko 2: Runde Ecke mit Easel WebApp

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken

Nun habe ich seit einigen Wochen meine Shapeoko 2 Fräse und bin gerade noch am Austesten, was man alles damit machen kann. Ich für meinen Teil hab die „Easel“-Software von Shapeoko selbst für mich entdeckt, weil dessen Bedienung mir am zugänglichsten war. Allerdings ist mir jetzt von 1-2 Mal aufgefallen, dass man dort keine Rechtecke mit abgerundeten Ecken machen kann.

Also zumindest nicht „out of the box“. Aber mit einem kleinen Trick bekommt man es doch hin.
Als erstes zeichnet man ein normales Rechteck und markiert dieses anschliessen. Dann wechselt man in dem „App-Reiter“ und wählt dort die App „Offsetter“ aus.

Nun werden hier zwei Rahmen erstellt. Anschliessend kann man das Ergebnis importieren und hat diese beiden Rahmen auf seiner Arbeitsfläche. Ich für meinen Teil lösche dann immer den inneren Rahmen und ziehe den äusseren (verbleibenden) Rahmen auf die Größe, die ich brauche. Anschliessend lösche ich das (zugrunde liegende) Rechteck.

Internet-Logbuch vom 8. März 2017 – Raspberry Pi Zero W, Apples Systemstatusseite mobile aufrufbar, Grassl Hüttengeist Schnaps, Echte Kroatzbeere, Shapeoko3 Klemmen fräsen, Deniz Yücel und die Datenhehlerei, Bit Bar Kickstarter, iOS 10 Mailbox deaktivieren

Written by on . Posted in Allgemein, Linksammlung, not_on_startpage

Paulownia (Leim)Holz für mich entdeckt

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken

In einem OBI Baumarkt bei mir in der Nähe befindet sich eine sehr gut sortierte Holzabteilung, die jedem Holzwerker das Herz aufblühen läßt. Neulich hab ich mal wieder einen „größeren“  Leimholz gekauft und war doch recht überrascht, dass es dort neben dem normalen Fichten-, Kiefer- und Tannen-Leimholz auch noch ein paar speziellere Sorten gibt.

Neben Eiche- und Buchen-Leimholz findet man dort auch Arkazien- und (für mich bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt) Paulownia-Leimholz. Und eben diese letzte Sorte wollte ich euch mal hier kurz vorstellen. Paulownia fiel bei mir auf, weil es sehr leicht ist. Paulownia hat nur ungefähr 310 kg pro m2 – Fichte zum Beispiel hat ca. 470 kg pro m2. Dadurch ist diese Holzart auch relativ weich und ich entschied mich, darauf die Opferplatten meiner Shapeoko-Fräse zu machen.

Ich habe auf einer Webseite gelesen, dass Paulownia als „Aluminium unter den Holzarten“ bezeichnet wird und diese Aussage ist (finde ich) recht passend. Nachstehend noch ein paar Auszüge aus obig erwähnter Webseite, die die Eigenschaften recht gut beschreiben.

Das Holz der Paulownia wird als Wertholz (Link zu: Paulownia-Holz;Wertholz) für die Herstellung von Möbeln, Musikinstrumenten, im Boots- und Flugzeugbau und vielen weiteren Bereichen verwendet in denen ein ästhetisches und leichtes Holz gefragt sind. Aufgrund der Stabilität in Einklang seines geringen Gewichtes gilt Paulownia-Holz als das „Aluminium“ unter den Holzarten. 

Hier wird eigentlich in wenigen Zeilen recht gut erklärt und beschrieben, für was alles Paulownia verwendet werden kann. Möbel daraus sind mit – zumindest bislang – nicht unter gekommen.

Paulownia bildet ein helles Holz, dessen Farbton von einem zarten honiggelb bis in ein leichtes grau hineinreicht. Seine Oberfläche ist von einem seidigen Glanz gekennzeichnet. Besonders ins Auge fällt hierbei die charakteristische Maserung des Holzes aufgrund seiner weit gestellten Jahrringe.

Zum Aussehen möchte ich noch hinzufügen, dass die Oberfläche sehr gleichmässig ist und das kommt sehr wahrscheinlich vom schnellen Wachstum dieses Baum. Erstaunlich ist auch, dass in den Leimholzbrettern, die ich bislang gekauft habe, kein einziger Ast zu finden war. 

Mit durchschnittlich nur 310 kg je Kubikmeter bildet Paulownia eines der leichtesten Hölzer der Welt. Im Vergleich dazu bringt es unser heimisches Eichenholz auf ca. 580 kg je Kubikmeter und selbst unsere als sehr leicht geltende heimische Fichte bringt es auf immerhin noch 470 kg. Obwohl Paulownia trotz dieser geringen Dichte eine hohe Stabilität aufweist, wird das Holz bevorzugt in Bereichen verwandt, in denen die Priorität auf Gewichtsreduzierung liegt. Hierzu zählen unter anderem der Bootsbau, Flugzeugbau und der Bau von Wohnwagen und Karawanen.

Bevor ich die genauen Gewichtswerte von Paulownia kannte, habe ich etwas salopp als „Balsaholz-Variante“ bezeichnet, weil es wirklich überraschten leicht ist.

Aufgrund seiner geringen Dichte besitzt das Holz eine relativ weiche Oberfläche. Diese lässt sich zwar sehr gut bearbeiten, macht sie aber auch anfällig für Kratzer und Beschädigungen.

Genau diese weiche Oberfläche war genau passend für den Einsatzzweck, den ich hatte. Den als Opferplatte für meine CNC-Fräse ist dies sehr dienlich und ich muss mir keine Gedanken machen, sollte ich mal etwas zu tief fräsen.

Ich wollte euch Paulownia mal als „alternativ Holzart“ vorstellen, denn es kann ja durchaus mal sein, dass ihr ein leichtes, aber doch stabiles Holz benötigt und dafür ist es wunderbar. 😉

 

 

Shapeoko 2: Absaugung angebracht

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken, not_on_startpage

Bereits bei meinen ersten Frästests habe ich bemerkt, dass die Späne zwar ziemlich klein sind, aber im Laufe von ca. 10 Minuten doch eine gewisse Menge davon zusammen kommt. Darum bin ich ziemlich schnell auf den Gedanken gekommen, dass eine Absaugung der Späne wirklich nicht schlecht wäre.

Meine momentane Lösung ist zwar relativ einfach, erfüllt aber nach den ersten Tests ihre Aufgabe zum 95 Prozent sehr gut. 

Ich habe mir vom Baumarkt (aus der Garten(teich)-Abteilung) einen 1 Meter langen Schlauch besorgt, der einen Aussendurchmesser von 15 mm hat. Mittels eines selber gebauten Adapters aus Holz kann ich nun damit meinen Staubsauger verbinden.

Den Schlauch selber habe ich mittels einen Aluwinkels an der Fräse befestigt und einfach nur mit den Schrauben der Spindelhalterung montiert. Der Schlauch selber wird derzeit nur von Kabelbinder am Aluwinkel gehalten.

Ich denke, dass wird noch nicht die ganz endgültige Lösung sein, aber für die nächste Zeit sollte ich damit schon sehr gut zurecht kommen.

Shapeoko 2: Abdeckung für Controller-Board

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken, not_on_startpage

Mein Bekannter hat mir beim Zusammenbau des Controller-Board ja gleich noch einen Bluetooh-Chip mit aufgelötet, der wirklich hervorragende Dienst verrichtet. Allerdings steht diese Bluetooth-Modul ziemlich weit über alle anderen Bauteile des Board über und die Gefahr ist relativ hoch, dass man dort mal hängen bleibt und einen Schaden verursacht. 

Zu diesem Zwecke wollte ich eine Abdeckplatte darüber bauen umso dieses Bauteil zu schützen. Die eigentliche Platte habe ich aus der Abdeckung eines alten Kabelkanals herausgeschnitten und erfüllt ihren Zweck sehr gut.

Klasse war, dass mein Bekannter auch noch so 50mm Abstandshalter hatte, die zum einen wieder das Board festschrauben und auf der anderen Seite ein M3 Gewinde für meine Abdeckplatte bereitstellen.

Shapeoko 2: Aufbau Arbeits- und Opferplatte

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken, not_on_startpage

Im Bereich der Arbeits- oder Opferplatte bin ich etwas von den Vorgaben und Vorschlägen der Bauanleitungen abgewichen und wollte mir da etwas bauen, das in meinen Augen praktischer ist.

Normalerweise wird ja nur eine MDF-Platte auf die 20×20 mm Alu-Profile geschraubt. Dort kann man dann noch Einschlag-Muffen einbauen, damit man diese als Spannvorrichtung verwenden kann.

Mir war diese vorgeschlagene Lösung aber etwas zu starr und unflexibel, so dass ich mir lieber ein Schienen-System von INCRA montiert habe. Dieses sollte aber so einbaut sein, dass es nicht beim „durchfräsen“ im Weg umgeht und die eigentlichen Opferplatten davon unabhängig sind und auch ohne größere Probleme getauscht werden können.  

Nachfolgend ein paar Fotos, wie ich den Aufbau bei mir realisiert habe.

Bereits beim ursprünglichen Zusammenbau der Shapeoko 2 Fräse habe ich unten an die 20×20 mm Alu-Profile ca. 10 mm dicke Sperrholzplatten befestigt. Auf diese habe ich nun noch einen „Rahmen“ aus 18 mm dicken Paulownia Platten montiert.

Diese Platten dienen zum einen zur Höhenüberbrückung und zum anderen kann ich dort meine INCRA Profile besser festschrauben.

Ich hab die INCRA Schienen ca. 46 cm lang gemacht und ich denke, dass sollte reichen, weil ich in der Breite ja eh nur einen Netto-Fräsbereich von ca. 30 cm habe. Die Aufteilung der Schienen ist nicht ganz gleichmässig, sondern etwas „einseitig verteilt“, weil ich davon ausgegangen bin, dass ich nur selten ganz große Werkstücke fräsen werden.

Momentan stehen die INCRA Schienen einige Millimeter unter der 18mm Platte zurück, was mir grundsätzlich auch gefallen hätte, da ich dann eigentlich nicht Gefahr laufe, dass ich beim „Durchfräsen“ von Teilen die Aluschienen erwischte. Hab jetzt allerdings festgestellt, dass die mitgelieferten „Zoll-Schrauben“ von INCRA da fast etwas kurz werden, wenn man z.B. in ein 18 mm Leimholz fräsen oder festspannen möchte.

Als dann die INCRA Schienen auf dem „Rahmen“ montiert waren, haben wir einfach zwischen den Schienen die Opferplatten angebracht und ausserhalb des Fräsbereiches mit dem „Rahmen“ verschaubt. So können diese Platten schnell und auch einzeln mal ausgetauscht werden. Auch dort habe ich die Paulownia-Platten verwenden, weil sie zum einen ziemlich leicht, und zum anderen relativ weich sind.

So sieht dann meine fertige Konstruktion aus. Ich muss mir jetzt nur noch was überlegen, wie ich die Spannelemente macht, damit im besten Fall die Schrauben von Incra nicht zu kurz werden.

Shapeoko 2: Fertige Elektronik und Stromversorgung

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken, not_on_startpage

Da ich mich mit dem „Elektrischen“ nicht so gut auskenne und mich (ehrlich gesagt) auch nicht damit beschäftigten wollte, habe ich diese Arbeiten kurzerhand an einen Bekannten „ausgelagert“. 😉

Dieser Bekannte hatte dann auch gleich nich den Vorschlag, dass man die Platine um ein Bluetooth-Modul erweitern könnte, da das verbaute USB Modul scheinbar bekannt ist dafür, dass es gerne mal Schwierigkeiten macht. (Aussage von meinem Bekannten.)

Nachfolgend ein paar Bilder von der Umsetzung der Elektronik und der Stromversorgung.

Hier ist im unteren, rechten Bereich der Platine gut das Bluetooth-Modul zu erkennen, welches mein Bekannter dazu gebaut hat.

 

 

Internet-Logbuch vom 27. Februar 2017 – Amazon Fire TV Stick mit Alexa, Synology DSM 6.1 vorgestellt, Apple Pay vielleicht jetzt doch irgendwann in Deutschland, WhatsApp Status freigeschaltet, Clean-Me für macOS, Was ist ein WiFi-Mesh, RAM am iPhone leeren, Google-Login mit Problemen, 1Password zukünftig nur noch im Abo-Modell

Written by on . Posted in Allgemein, Linksammlung, not_on_startpage

Shapeoko 2: Erster Fräs-Test

Written by on . Posted in Allgemein, Heimwerken, not_on_startpage

Nachdem die Elektronik soweit gemacht war, stand mein erster Test der Fräse auf dem Programm. Ich hab gleich mal die Verbindung mit dem Bluetooth-Modul ausprobiert und das klappte gleich auf Anhieb (COM4). Und es ist so verdammt praktisch, wenn man den Laptop und die Fräse nicht mit einem USB-Kabel verbinden muss – das gibt einem soviel mehr (Bewegungs-)Freiheit.

Internet-Logbuch vom 24. Februar 2017 – Infuse, Keine Schatten bei Mac Screenshots, Reincarnation für den Defender, WLAN Störerhaftung, DreamScreenTV, 1Password Update

Written by on . Posted in Allgemein, Linksammlung, not_on_startpage