Paulownia (Leim)Holz für mich entdeckt

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In einem OBI Baumarkt bei mir in der Nähe befindet sich eine sehr gut sortierte Holzabteilung, die jedem Holzwerker das Herz aufblühen läßt. Neulich hab ich mal wieder einen „größeren“  Leimholz gekauft und war doch recht überrascht, dass es dort neben dem normalen Fichten-, Kiefer- und Tannen-Leimholz auch noch ein paar speziellere Sorten gibt.

Neben Eiche- und Buchen-Leimholz findet man dort auch Arkazien- und (für mich bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt) Paulownia-Leimholz. Und eben diese letzte Sorte wollte ich euch mal hier kurz vorstellen. Paulownia fiel bei mir auf, weil es sehr leicht ist. Paulownia hat nur ungefähr 310 kg pro m2 – Fichte zum Beispiel hat ca. 470 kg pro m2. Dadurch ist diese Holzart auch relativ weich und ich entschied mich, darauf die Opferplatten meiner Shapeoko-Fräse zu machen.

Ich habe auf einer Webseite gelesen, dass Paulownia als „Aluminium unter den Holzarten“ bezeichnet wird und diese Aussage ist (finde ich) recht passend. Nachstehend noch ein paar Auszüge aus obig erwähnter Webseite, die die Eigenschaften recht gut beschreiben.

Das Holz der Paulownia wird als Wertholz (Link zu: Paulownia-Holz;Wertholz) für die Herstellung von Möbeln, Musikinstrumenten, im Boots- und Flugzeugbau und vielen weiteren Bereichen verwendet in denen ein ästhetisches und leichtes Holz gefragt sind. Aufgrund der Stabilität in Einklang seines geringen Gewichtes gilt Paulownia-Holz als das „Aluminium“ unter den Holzarten. 

Hier wird eigentlich in wenigen Zeilen recht gut erklärt und beschrieben, für was alles Paulownia verwendet werden kann. Möbel daraus sind mit – zumindest bislang – nicht unter gekommen.

Paulownia bildet ein helles Holz, dessen Farbton von einem zarten honiggelb bis in ein leichtes grau hineinreicht. Seine Oberfläche ist von einem seidigen Glanz gekennzeichnet. Besonders ins Auge fällt hierbei die charakteristische Maserung des Holzes aufgrund seiner weit gestellten Jahrringe.

Zum Aussehen möchte ich noch hinzufügen, dass die Oberfläche sehr gleichmässig ist und das kommt sehr wahrscheinlich vom schnellen Wachstum dieses Baum. Erstaunlich ist auch, dass in den Leimholzbrettern, die ich bislang gekauft habe, kein einziger Ast zu finden war. 

Mit durchschnittlich nur 310 kg je Kubikmeter bildet Paulownia eines der leichtesten Hölzer der Welt. Im Vergleich dazu bringt es unser heimisches Eichenholz auf ca. 580 kg je Kubikmeter und selbst unsere als sehr leicht geltende heimische Fichte bringt es auf immerhin noch 470 kg. Obwohl Paulownia trotz dieser geringen Dichte eine hohe Stabilität aufweist, wird das Holz bevorzugt in Bereichen verwandt, in denen die Priorität auf Gewichtsreduzierung liegt. Hierzu zählen unter anderem der Bootsbau, Flugzeugbau und der Bau von Wohnwagen und Karawanen.

Bevor ich die genauen Gewichtswerte von Paulownia kannte, habe ich etwas salopp als „Balsaholz-Variante“ bezeichnet, weil es wirklich überraschten leicht ist.

Aufgrund seiner geringen Dichte besitzt das Holz eine relativ weiche Oberfläche. Diese lässt sich zwar sehr gut bearbeiten, macht sie aber auch anfällig für Kratzer und Beschädigungen.

Genau diese weiche Oberfläche war genau passend für den Einsatzzweck, den ich hatte. Den als Opferplatte für meine CNC-Fräse ist dies sehr dienlich und ich muss mir keine Gedanken machen, sollte ich mal etwas zu tief fräsen.

Ich wollte euch Paulownia mal als „alternativ Holzart“ vorstellen, denn es kann ja durchaus mal sein, dass ihr ein leichtes, aber doch stabiles Holz benötigt und dafür ist es wunderbar. 😉

 

 

Shapeoko 2: Absaugung angebracht

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Bereits bei meinen ersten Frästests habe ich bemerkt, dass die Späne zwar ziemlich klein sind, aber im Laufe von ca. 10 Minuten doch eine gewisse Menge davon zusammen kommt. Darum bin ich ziemlich schnell auf den Gedanken gekommen, dass eine Absaugung der Späne wirklich nicht schlecht wäre.

Meine momentane Lösung ist zwar relativ einfach, erfüllt aber nach den ersten Tests ihre Aufgabe zum 95 Prozent sehr gut. 

Ich habe mir vom Baumarkt (aus der Garten(teich)-Abteilung) einen 1 Meter langen Schlauch besorgt, der einen Aussendurchmesser von 15 mm hat. Mittels eines selber gebauten Adapters aus Holz kann ich nun damit meinen Staubsauger verbinden.

Den Schlauch selber habe ich mittels einen Aluwinkels an der Fräse befestigt und einfach nur mit den Schrauben der Spindelhalterung montiert. Der Schlauch selber wird derzeit nur von Kabelbinder am Aluwinkel gehalten.

Ich denke, dass wird noch nicht die ganz endgültige Lösung sein, aber für die nächste Zeit sollte ich damit schon sehr gut zurecht kommen.

Shapeoko 2: Abdeckung für Controller-Board

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Mein Bekannter hat mir beim Zusammenbau des Controller-Board ja gleich noch einen Bluetooh-Chip mit aufgelötet, der wirklich hervorragende Dienst verrichtet. Allerdings steht diese Bluetooth-Modul ziemlich weit über alle anderen Bauteile des Board über und die Gefahr ist relativ hoch, dass man dort mal hängen bleibt und einen Schaden verursacht. 

Zu diesem Zwecke wollte ich eine Abdeckplatte darüber bauen umso dieses Bauteil zu schützen. Die eigentliche Platte habe ich aus der Abdeckung eines alten Kabelkanals herausgeschnitten und erfüllt ihren Zweck sehr gut.

Klasse war, dass mein Bekannter auch noch so 50mm Abstandshalter hatte, die zum einen wieder das Board festschrauben und auf der anderen Seite ein M3 Gewinde für meine Abdeckplatte bereitstellen.

Shapeoko 2: Aufbau Arbeits- und Opferplatte

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Im Bereich der Arbeits- oder Opferplatte bin ich etwas von den Vorgaben und Vorschlägen der Bauanleitungen abgewichen und wollte mir da etwas bauen, das in meinen Augen praktischer ist.

Normalerweise wird ja nur eine MDF-Platte auf die 20×20 mm Alu-Profile geschraubt. Dort kann man dann noch Einschlag-Muffen einbauen, damit man diese als Spannvorrichtung verwenden kann.

Mir war diese vorgeschlagene Lösung aber etwas zu starr und unflexibel, so dass ich mir lieber ein Schienen-System von INCRA montiert habe. Dieses sollte aber so einbaut sein, dass es nicht beim „durchfräsen“ im Weg umgeht und die eigentlichen Opferplatten davon unabhängig sind und auch ohne größere Probleme getauscht werden können.  

Nachfolgend ein paar Fotos, wie ich den Aufbau bei mir realisiert habe.

Bereits beim ursprünglichen Zusammenbau der Shapeoko 2 Fräse habe ich unten an die 20×20 mm Alu-Profile ca. 10 mm dicke Sperrholzplatten befestigt. Auf diese habe ich nun noch einen „Rahmen“ aus 18 mm dicken Paulownia Platten montiert.

Diese Platten dienen zum einen zur Höhenüberbrückung und zum anderen kann ich dort meine INCRA Profile besser festschrauben.

Ich hab die INCRA Schienen ca. 46 cm lang gemacht und ich denke, dass sollte reichen, weil ich in der Breite ja eh nur einen Netto-Fräsbereich von ca. 30 cm habe. Die Aufteilung der Schienen ist nicht ganz gleichmässig, sondern etwas „einseitig verteilt“, weil ich davon ausgegangen bin, dass ich nur selten ganz große Werkstücke fräsen werden.

Momentan stehen die INCRA Schienen einige Millimeter unter der 18mm Platte zurück, was mir grundsätzlich auch gefallen hätte, da ich dann eigentlich nicht Gefahr laufe, dass ich beim „Durchfräsen“ von Teilen die Aluschienen erwischte. Hab jetzt allerdings festgestellt, dass die mitgelieferten „Zoll-Schrauben“ von INCRA da fast etwas kurz werden, wenn man z.B. in ein 18 mm Leimholz fräsen oder festspannen möchte.

Als dann die INCRA Schienen auf dem „Rahmen“ montiert waren, haben wir einfach zwischen den Schienen die Opferplatten angebracht und ausserhalb des Fräsbereiches mit dem „Rahmen“ verschaubt. So können diese Platten schnell und auch einzeln mal ausgetauscht werden. Auch dort habe ich die Paulownia-Platten verwenden, weil sie zum einen ziemlich leicht, und zum anderen relativ weich sind.

So sieht dann meine fertige Konstruktion aus. Ich muss mir jetzt nur noch was überlegen, wie ich die Spannelemente macht, damit im besten Fall die Schrauben von Incra nicht zu kurz werden.

Shapeoko 2: Fertige Elektronik und Stromversorgung

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Da ich mich mit dem „Elektrischen“ nicht so gut auskenne und mich (ehrlich gesagt) auch nicht damit beschäftigten wollte, habe ich diese Arbeiten kurzerhand an einen Bekannten „ausgelagert“. 😉

Dieser Bekannte hatte dann auch gleich nich den Vorschlag, dass man die Platine um ein Bluetooth-Modul erweitern könnte, da das verbaute USB Modul scheinbar bekannt ist dafür, dass es gerne mal Schwierigkeiten macht. (Aussage von meinem Bekannten.)

Nachfolgend ein paar Bilder von der Umsetzung der Elektronik und der Stromversorgung.

Hier ist im unteren, rechten Bereich der Platine gut das Bluetooth-Modul zu erkennen, welches mein Bekannter dazu gebaut hat.

 

 

Internet-Logbuch vom 27. Februar 2017 – Amazon Fire TV Stick mit Alexa, Synology DSM 6.1 vorgestellt, Apple Pay vielleicht jetzt doch irgendwann in Deutschland, WhatsApp Status freigeschaltet, Clean-Me für macOS, Was ist ein WiFi-Mesh, RAM am iPhone leeren, Google-Login mit Problemen, 1Password zukünftig nur noch im Abo-Modell

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Shapeoko 2: Erster Fräs-Test

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Nachdem die Elektronik soweit gemacht war, stand mein erster Test der Fräse auf dem Programm. Ich hab gleich mal die Verbindung mit dem Bluetooth-Modul ausprobiert und das klappte gleich auf Anhieb (COM4). Und es ist so verdammt praktisch, wenn man den Laptop und die Fräse nicht mit einem USB-Kabel verbinden muss – das gibt einem soviel mehr (Bewegungs-)Freiheit.

Internet-Logbuch vom 24. Februar 2017 – Infuse, Keine Schatten bei Mac Screenshots, Reincarnation für den Defender, WLAN Störerhaftung, DreamScreenTV, 1Password Update

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Internet-Logbuch vom 23. Februar 2017 – WhatsApp: Zwei-Factor-Authentifizierung, Kanex: Faltbare Bluetooth-Tastatur, ISO-Datei von macOS Sierra, YouTube Kanäle für Holzwerker, LosslessCut: Videodateien, Google Assistent, Bits und so #509, Threema: Web-Client

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DayOne: Erfahrungsbericht nach ziemlich genau einem Jahr

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Am 12. Februar 2016 habe ich mir die iOS/macOS App „DayOne“ installiert und schreibe dort nun so eine Art Tagebuch mit. Anfänglich war mir nicht ganz klar, ob das was für mich ist, aber ich bemerkte schnell, dass es mir Freude macht kurz die „Besonderheiten“ eines Tages niederzuschreiben.

Ich legte mir auch nicht den Zwang auf, dass ich jeden Tage was schreiben müsste, denn jeder von euch weiß, dass es auch mal stinklangweilige Tage gibt, bei denen es Partout nichts zu berichten gibt.  Aber ich hab auch festgestellt, dass ich doch sehr regelmässig in der App Einträge vornehme.

Jetzt, da das ersten Jahr mit DayOne vorbei ist, kommt auch die Erinnerungsfunktion zum Einsatz und auf die habe ich mich schon irgendwie gefreut. Ähnlich wie bei Facebook, wo dir immer wieder mitgeteilt wird, was heute vor 1,2 oder noch mehr Jahren war, so bekommt man auch bei DayOne dann einen Hinweis, dass es einen Eintrag gibt, der z.B. bei mir, genau ein Jahr her ist. Ich hoffe mal, dass die App es dann auch weiter so macht und dann auch auf Einträge hinweist, die 2, 3 usw. Jahre her sind.

Kurz vielleicht noch ein paar Zahlen, die ich nach einem Jahr euch mitteilen kann:

  • 383 Einträge – das kommt daher, weil ich teilweise an einem Tage mehrere Einträge gemacht habe.
    Aber, wie schon erwähnt, gibt es auch Tage, an denen es keinen Eintrag gibt.
  • 454 Foto
  • 273 Tage – da bin ich mir nicht ganz sicher, aber das könnten wirklich die Tage sein, an deinen ich im vergangenen Jahr etwas eingetragen habe.
  • Diese Woche 5 Einträge – also fast täglich

Ich wart jetzt mal ab, wie sich die Nutzung dieser App bei mir weiter verhält, aber ich hätte mir vor einem Jahr eigentlich auch nicht gedacht, dass ich das Programm so intensiv nutzen werde.

Ich werde weiter berichten…

Day One Tagebuch + Notizen
Day One Tagebuch + Notizen
Entwickler: Bloom Built Inc
Preis: 5,49 €

Telekom: Sprachbox / Mailbox / Voicebox bei Magenta1 Tarifen deaktivieren

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Neulich habe ich einen Bekannten auf einen neuen, schnellen DSL-Anschluss umgestellt und dabei war auch alles soweit gut. Nur war in seinem Magenta1-Vertrag auch automatisch eine Sprachbox mit dabei, die (natürlich) von Anfang an aktiviert war und schneller antwortete als der Anrufbeantworter meines Bekannten.

Nun kann man diese Telekom Mailbox über das Kundencenter deaktivieren, aber da wir gerade die Zugangsdaten dafür nicht zur Hand hatten, suchte ich nach einer anderen Möglichkeit. Es hat etwas gedauert und ich musste bei der Telekom Hotline anrufen, aber man kann die Mailbox auch übers Telefon (also mit einem Anruf an der Sprachbox) deaktivieren.

Dazu ruft man bei der Sprachbox an (0800 330 2424) und landet dort im Mailbox-System. Wenn man hier die Taste „4“ drückt, wird die Sprachbox ausgeschaltet (wenn man sonst nichts mehr macht). Sollte man „aus Versehen“ auf die „4“ gekommen sein, ließe sich das Deaktivieren noch mit einer anderen Taste (ich glaube es war die „#“) abrechen – wollten ich aber nicht. 😉

Screenly OSE: Display-Anpassungen und Overscan-Details

Written by admin on . Posted in Allgemein, Raspberry Pi

Ich bin in meinem ursprünglichen Artikel vom September 2014 (Screenly OSE Installation auf einem Raspberry Pi) schon mal kurz auf die Overscan Einstellungen bzw. auf dessen Aktivierung eingegangen. Damals hat es bei einem Display schon gereicht, dass die Overscan Funktion nur aktiviert habe (Stichwort: raspi-config – advanced options).
Bei meiner aktuellen Installation hatte ich wieder das Problem, dass das Bild des Raspberry nicht die gesammte Fläche des TVs ausfüllte. Also habe ich wieder Overscan aktiviert, der Raspberry rebootet und gehofft, dass es auch hier Besserung bringt. Doch leider zu früh gefreut. 
Das Bild war immer noch zu klein und erfüllte nicht die Erwartungen. 🙁
Nach etwas suchen bin ich auf die Datei config.txt, die im /boot liegt, aufmerksam geworden. Hier kann man die Overscan Werte nicht nur aktivieren, was bei mir ja schon der Fall war, sondern diese auch von Hand anpassen. Siehe angefügten Screenshot.

Ist das ausgegebene, angezeigte Bild auf dem Fernseher zu groß, dann muss man mit den Werten im positiven Bereich spielen. Ist das Bild jedoch zu klein (wie es bei mir war), dann geht man in den negativen Bereich. Schön ist, dass man alle vier Ränder separat einstellen kann und so kommt man relativ schnell da hin, dass die Bildschirmausgabe passt.

Deppert ist nur, dass man nach jeder Veränderung der Werte den Raspberry Pi neu booten muss, damit die Veränderungen auch übernommen und angezeigt werden. In meinem Fall waren das ungefähr 5 Reboots, bis ich zufrieden war. Aber hey, egal, Hauptsache die Anzeige schaut dann gute aus. 😉

SD Karte für RaspberryPi (Screenly) unter Windows löschen (mit diskpart.exe)

Written by on . Posted in Allgemein, Windows 10, Windows 7, Windows 8, Windows Vista

Ich hab mal wieder einen RaspberryPi mit Screenly OSE hergerichtet und hab dabei einfach ein „Hardware-Set“ bei Amazon.de dafür bestellt. Da ist dann u.a. auch eine 16GB SD Karte mit dabei, doch damit man diese für das Screenly verwenden kann, muss diese erstmal gelöscht werden.
Das heisst, dass alle Partitionen entfernt werden müssen. Das geht leider mit dem „Festplattendienstprogramm“ (Datenträgerverwaltung) von Windows nicht und man muss auf ein anderes Bordmittel zurückgreifen.

Das Windows CLI-Tool (Command Line Interface oder auch Terminal oder auch CMD genannt) nennt sich „diskpart“ und irgendwie vergess ich immer wieder, dass es es gibt. Die Anwendung ist relativ einfach und nachfolgend die wichtigsten Befehle.

Damit man an das Tool kommt, gibt man „diskpart“ in das Suchfeld von Windows ein und bestätigt dann die Benutzerkontensteuerung.

Anschliessen kann man mit „list disk“ sich eine Lister aller Datenträger anzeigen lassen.

Wähle jetzt mit „select disk“ und anschliessend die Nummer einen Datenträger aus.

Jetzt kann man noch mit „detail disk“ sich überzeugen und vergewissern, dass man auch wirklich den richtigen Datenträger erwischt hat.

Das macht durchaus Sinn, denn das anschliessende Löschen des Datenträgers erfolgt dann OHNE weitere Rückfrage!

Das eigentliche Löschen erfolgt dann mit dem Befehl „clean

Screenly OSE: Netzwerkkonfig / statische IP

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Seit längerer Zeit mal wieder habe ich auf einen Raspberry Pi das „Screenly OSE“ installiert und in Betrieb genommen. Da ich dem kleinen PC immer gerne eine feste IP zuweise, musste ich auf dieses mal wieder schauen, wie man dies am geschicktesten anstellt.

Auf der nachstehenden URL findet ihr die Offizielle Anleitung:
https://www.screenlyapp.com/faq/pro.html#static_ip

Aber im Grunde ist es recht einfach, wenn man weiß was man machen muss.
Ihr müsste einfach nur in der Datei /boot/network.ini folgende Einträge vornehmen bzw. aus kommentierenund an eure Bedürfnisse anpassen.

[eth0] ip=192.168.1.10 netmask=255.255.255.0 gateway=192.168.1.1 [generic] ; Provide a comma separated list dns=8.8.8.8,8.8.4.4 ntp=0.pool.ntp.org,1.pool.ntp.org

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

Shapeoko 2: Spannen der Zahnriemen

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Wie auf der Wiki-Webseiten von myhobby-cnc.de (http://myhobby-cnc.de/wiki/doku.php?id=myhobby-cnc:der_zahnriemen_und_dessen_befestigung) beschrieben, habe ich versucht den Zahnriemen zu spannen und bin daran erst einmal gescheitert. 

Mein Problem war, dass ich die Anleitung falsch verstanden habe und vielleicht kriege ich es hier hin, dass ihr gleich versteht, wie ihr es anstellen müsst, damit ihr den Zahnriemen spannen könnt.

Ich hab das nämlich erst so aufgefasst, dass man ein Ende des Zahnriemens durch die Aussparung steckt, dann die Madenschraube einfädelt und schliesslich das Ende wieder zurück durch die Aussparung fädelt. Anschliessend sollte man den Zahnriemen mit dem losen Ende spannen. Das ist falsch und geht somit nicht.

Richtig ist: Man fädelt eine Schlaufe durch die Aussparung, passt dann die Länge des Zahnriemens durch verschieben der Zähne an und denn dann die Länge passend ist, schieb man die Madenschraube durch die Schlaufen. Dies kann ruhig auch etwas streng gehen, da man so nur noch etwas mehr Spannung auf den Zahnriemen bekommt. 

Auf meinen Bildern seht ihr momentan noch einen Schraubenzieher, der in der Schlaufe steckt. Da ich gerade die Madenschrauben nicht zur Hand hatte. 😉