Shapeoko 2: Erster Fräs-Test

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Nachdem die Elektronik soweit gemacht war, stand mein erster Test der Fräse auf dem Programm. Ich hab gleich mal die Verbindung mit dem Bluetooth-Modul ausprobiert und das klappte gleich auf Anhieb (COM4). Und es ist so verdammt praktisch, wenn man den Laptop und die Fräse nicht mit einem USB-Kabel verbinden muss – das gibt einem soviel mehr (Bewegungs-)Freiheit.

Internet-Logbuch vom 24. Februar 2017 – Infuse, Keine Schatten bei Mac Screenshots, Reincarnation für den Defender, WLAN Störerhaftung, DreamScreenTV, 1Password Update

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Internet-Logbuch vom 23. Februar 2017 – WhatsApp: Zwei-Factor-Authentifizierung, Kanex: Faltbare Bluetooth-Tastatur, ISO-Datei von macOS Sierra, YouTube Kanäle für Holzwerker, LosslessCut: Videodateien, Google Assistent, Bits und so #509, Threema: Web-Client

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DayOne: Erfahrungsbericht nach ziemlich genau einem Jahr

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Am 12. Februar 2016 habe ich mir die iOS/macOS App „DayOne“ installiert und schreibe dort nun so eine Art Tagebuch mit. Anfänglich war mir nicht ganz klar, ob das was für mich ist, aber ich bemerkte schnell, dass es mir Freude macht kurz die „Besonderheiten“ eines Tages niederzuschreiben.

Ich legte mir auch nicht den Zwang auf, dass ich jeden Tage was schreiben müsste, denn jeder von euch weiß, dass es auch mal stinklangweilige Tage gibt, bei denen es Partout nichts zu berichten gibt.  Aber ich hab auch festgestellt, dass ich doch sehr regelmässig in der App Einträge vornehme.

Jetzt, da das ersten Jahr mit DayOne vorbei ist, kommt auch die Erinnerungsfunktion zum Einsatz und auf die habe ich mich schon irgendwie gefreut. Ähnlich wie bei Facebook, wo dir immer wieder mitgeteilt wird, was heute vor 1,2 oder noch mehr Jahren war, so bekommt man auch bei DayOne dann einen Hinweis, dass es einen Eintrag gibt, der z.B. bei mir, genau ein Jahr her ist. Ich hoffe mal, dass die App es dann auch weiter so macht und dann auch auf Einträge hinweist, die 2, 3 usw. Jahre her sind.

Kurz vielleicht noch ein paar Zahlen, die ich nach einem Jahr euch mitteilen kann:

  • 383 Einträge – das kommt daher, weil ich teilweise an einem Tage mehrere Einträge gemacht habe.
    Aber, wie schon erwähnt, gibt es auch Tage, an denen es keinen Eintrag gibt.
  • 454 Foto
  • 273 Tage – da bin ich mir nicht ganz sicher, aber das könnten wirklich die Tage sein, an deinen ich im vergangenen Jahr etwas eingetragen habe.
  • Diese Woche 5 Einträge – also fast täglich

Ich wart jetzt mal ab, wie sich die Nutzung dieser App bei mir weiter verhält, aber ich hätte mir vor einem Jahr eigentlich auch nicht gedacht, dass ich das Programm so intensiv nutzen werde.

Ich werde weiter berichten…

Day One Tagebuch + Notizen
Entwickler: Bloom Built Inc
Preis: 4,99 €

Telekom: Sprachbox / Mailbox / Voicebox bei Magenta1 Tarifen deaktivieren

Written by on . Posted in Allgemein, Merkhilfen, Telekom

Neulich habe ich einen Bekannten auf einen neuen, schnellen DSL-Anschluss umgestellt und dabei war auch alles soweit gut. Nur war in seinem Magenta1-Vertrag auch automatisch eine Sprachbox mit dabei, die (natürlich) von Anfang an aktiviert war und schneller antwortete als der Anrufbeantworter meines Bekannten.

Nun kann man diese Telekom Mailbox über das Kundencenter deaktivieren, aber da wir gerade die Zugangsdaten dafür nicht zur Hand hatten, suchte ich nach einer anderen Möglichkeit. Es hat etwas gedauert und ich musste bei der Telekom Hotline anrufen, aber man kann die Mailbox auch übers Telefon (also mit einem Anruf an der Sprachbox) deaktivieren.

Dazu ruft man bei der Sprachbox an (0800 330 2424) und landet dort im Mailbox-System. Wenn man hier die Taste „4“ drückt, wird die Sprachbox ausgeschaltet (wenn man sonst nichts mehr macht). Sollte man „aus Versehen“ auf die „4“ gekommen sein, ließe sich das Deaktivieren noch mit einer anderen Taste (ich glaube es war die „#“) abrechen – wollten ich aber nicht. 😉

Screenly OSE: Display-Anpassungen und Overscan-Details

Written by admin on . Posted in Allgemein, Raspberry Pi

Ich bin in meinem ursprünglichen Artikel vom September 2014 (Screenly OSE Installation auf einem Raspberry Pi) schon mal kurz auf die Overscan Einstellungen bzw. auf dessen Aktivierung eingegangen. Damals hat es bei einem Display schon gereicht, dass die Overscan Funktion nur aktiviert habe (Stichwort: raspi-config – advanced options).
Bei meiner aktuellen Installation hatte ich wieder das Problem, dass das Bild des Raspberry nicht die gesammte Fläche des TVs ausfüllte. Also habe ich wieder Overscan aktiviert, der Raspberry rebootet und gehofft, dass es auch hier Besserung bringt. Doch leider zu früh gefreut. 
Das Bild war immer noch zu klein und erfüllte nicht die Erwartungen. 🙁
Nach etwas suchen bin ich auf die Datei config.txt, die im /boot liegt, aufmerksam geworden. Hier kann man die Overscan Werte nicht nur aktivieren, was bei mir ja schon der Fall war, sondern diese auch von Hand anpassen. Siehe angefügten Screenshot.

Ist das ausgegebene, angezeigte Bild auf dem Fernseher zu groß, dann muss man mit den Werten im positiven Bereich spielen. Ist das Bild jedoch zu klein (wie es bei mir war), dann geht man in den negativen Bereich. Schön ist, dass man alle vier Ränder separat einstellen kann und so kommt man relativ schnell da hin, dass die Bildschirmausgabe passt.

Deppert ist nur, dass man nach jeder Veränderung der Werte den Raspberry Pi neu booten muss, damit die Veränderungen auch übernommen und angezeigt werden. In meinem Fall waren das ungefähr 5 Reboots, bis ich zufrieden war. Aber hey, egal, Hauptsache die Anzeige schaut dann gute aus. 😉

SD Karte für RaspberryPi (Screenly) unter Windows löschen (mit diskpart.exe)

Written by on . Posted in Allgemein, Windows 10, Windows 7, Windows 8, Windows Vista

Ich hab mal wieder einen RaspberryPi mit Screenly OSE hergerichtet und hab dabei einfach ein „Hardware-Set“ bei Amazon.de dafür bestellt. Da ist dann u.a. auch eine 16GB SD Karte mit dabei, doch damit man diese für das Screenly verwenden kann, muss diese erstmal gelöscht werden.
Das heisst, dass alle Partitionen entfernt werden müssen. Das geht leider mit dem „Festplattendienstprogramm“ (Datenträgerverwaltung) von Windows nicht und man muss auf ein anderes Bordmittel zurückgreifen.

Das Windows CLI-Tool (Command Line Interface oder auch Terminal oder auch CMD genannt) nennt sich „diskpart“ und irgendwie vergess ich immer wieder, dass es es gibt. Die Anwendung ist relativ einfach und nachfolgend die wichtigsten Befehle.

Damit man an das Tool kommt, gibt man „diskpart“ in das Suchfeld von Windows ein und bestätigt dann die Benutzerkontensteuerung.

Anschliessen kann man mit „list disk“ sich eine Lister aller Datenträger anzeigen lassen.

Wähle jetzt mit „select disk“ und anschliessend die Nummer einen Datenträger aus.

Jetzt kann man noch mit „detail disk“ sich überzeugen und vergewissern, dass man auch wirklich den richtigen Datenträger erwischt hat.

Das macht durchaus Sinn, denn das anschliessende Löschen des Datenträgers erfolgt dann OHNE weitere Rückfrage!

Das eigentliche Löschen erfolgt dann mit dem Befehl „clean

Screenly OSE: Netzwerkkonfig / statische IP

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Seit längerer Zeit mal wieder habe ich auf einen Raspberry Pi das „Screenly OSE“ installiert und in Betrieb genommen. Da ich dem kleinen PC immer gerne eine feste IP zuweise, musste ich auf dieses mal wieder schauen, wie man dies am geschicktesten anstellt.

Auf der nachstehenden URL findet ihr die Offizielle Anleitung:
https://www.screenlyapp.com/faq/pro.html#static_ip

Aber im Grunde ist es recht einfach, wenn man weiß was man machen muss.
Ihr müsste einfach nur in der Datei /boot/network.ini folgende Einträge vornehmen bzw. aus kommentierenund an eure Bedürfnisse anpassen.

[eth0] ip=192.168.1.10 netmask=255.255.255.0 gateway=192.168.1.1 [generic] ; Provide a comma separated list dns=8.8.8.8,8.8.4.4 ntp=0.pool.ntp.org,1.pool.ntp.org

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

Shapeoko 2: Spannen der Zahnriemen

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Wie auf der Wiki-Webseiten von myhobby-cnc.de (http://myhobby-cnc.de/wiki/doku.php?id=myhobby-cnc:der_zahnriemen_und_dessen_befestigung) beschrieben, habe ich versucht den Zahnriemen zu spannen und bin daran erst einmal gescheitert. 

Mein Problem war, dass ich die Anleitung falsch verstanden habe und vielleicht kriege ich es hier hin, dass ihr gleich versteht, wie ihr es anstellen müsst, damit ihr den Zahnriemen spannen könnt.

Ich hab das nämlich erst so aufgefasst, dass man ein Ende des Zahnriemens durch die Aussparung steckt, dann die Madenschraube einfädelt und schliesslich das Ende wieder zurück durch die Aussparung fädelt. Anschliessend sollte man den Zahnriemen mit dem losen Ende spannen. Das ist falsch und geht somit nicht.

Richtig ist: Man fädelt eine Schlaufe durch die Aussparung, passt dann die Länge des Zahnriemens durch verschieben der Zähne an und denn dann die Länge passend ist, schieb man die Madenschraube durch die Schlaufen. Dies kann ruhig auch etwas streng gehen, da man so nur noch etwas mehr Spannung auf den Zahnriemen bekommt. 

Auf meinen Bildern seht ihr momentan noch einen Schraubenzieher, der in der Schlaufe steckt. Da ich gerade die Madenschrauben nicht zur Hand hatte. 😉

Shapeoko 2: Befestigung Grundplatten

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Ich hab mich dazu entschlossen, dass ich nicht nur einfach eine Opferplatte montiere, sondern erst einmal eine Grundplatte. An dieser ist die Shapeoko -Fräse befestigt und somit auch fest im Winkel ausgerichtet. Die eigentliche Opferplatte schraube ich dann einfach auf die Grundplatte, die aus 12 mm starken Multiplex ist, auf.

Von dieser Konstruktion erhoffe ich mir, dass das Tauschen der Opferplatte aus MDF zum einen schneller geht und zum anderen die Ausrichtung der Fräse im Winkel unberührt und somit gleich bleibt.

Ich hab etwas überlegt, wie ich die Multiplex-Platten an den 20×20 mm Aluprofilen bestestige, bin aber dann doch einfach dazu übergegangen, dass ich durchs Alu und die Platte ein Loch bohre und beides mit einer M4 (x 30mm) Schraube befestige.

 

Internet-Logbuch vom 9. Februar 2017 – Fantastical für iOS 2.8, Secret Service gibt Tipps für RZs, WordPress Sicherheitslücke, WordPress sicherer als andere CMS, Dropbox´s Paper für Mac (Open Source), Faktencheck gegen Fakenews, Die besten Werbeclips vom Super Bowl 2017, Drahtlosen Laden mit uBeam über mehrere Meter, Sheffer Fort Whisky, Hans Rosling ist tot, Kamerasensor von SONY zeichnet 1000 FPS auf, ARD Doku Abgehört und abgenickt, GM-330 Multiwinkel, Glas-Architektur und die Privatsphäre

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VLC Player für iOS wieder neu entdeckt

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Kurz notiert: Ich hab in einen voran gegangenen Post geschrieben, dass ich momentan und nur teilweise mit meinen bevorzugten Mediaplayer App „InFuse“ unter iOS nicht so ganz glücklich bin.
Zu Testzwecken und weil mich auch mal die Alternativen interessiert haben, habe ich jetzt mal verschiedene Player-Apps ausprobiert und von einer war ich doch sehr positiv überrascht und wollte ich hier kurz erwähnen.
„VLC für Mobil“ ist dieses Programm und gerade der Name „VLC“ ist mir schon sehr lange bekannt. Gerade auf dem Mac (aber auch unter Windows), war es der Player, der einem zahlreicher Möglichkeiten bot.

Nun habe ich den VLC-Player (für iOS) einige Jahre aus dem Auge verloren und wollte ihn mir mal wieder anschauen. Und bei dieser App hat sich sehr viel zum Positiven getan. Darum möchte ich hier und heute schnell euch die App empfehlen und euch raten, werft mal einen Blick darauf, wenn ihr Medien auf eurem iOS Device konsumieren wollt. 😉

VLC for Mobile
Entwickler: VideoLAN
Preis: Kostenlos

InFuse für iOS bringt immer Pairing-Meldungen

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Wie ich vielleicht hin und wieder schon erwähnt habe, benutze ich sehr gerne die iOS App „InFuse“ um Filme mir damit anzusehen. Das klappt auch soweit ganz gut, aber im Fitnesscenter erscheinen ca. alle 30 Sekunden Meldungen, dass sich das iPhone mit irgendwas koppeln möchte. Aber nur an dieser Location. Hmm, seltsam.
Ich möchte vielleicht noch erwähnen, dass die Ausgangssituation ist, dass ich InFuse der Version 4.x in der Pro-Version verwende.
Erst dachte ich, es wären vielleicht die Fitnessgeräte von „Life Fitness“, die vielleicht die Möglichkeit bieten, dass man sich mit den Smartphone damit verbindet. Doch nach Rückfrage bei der Studioleitung wurde das verneint und mit mitgeteilt, dass die Sportgeräte keine Bluetooth-Funktionalität besitzen.

Mein nächste Test war dann, dass ich einen andere MediaPlayer-App ausprobiert habe und da kommt dieser Meldungen tatsächlich nicht. Dann hab ich noch ausprobiert, was mit der aktuellen InFuse Version (5.x) passiert. Und siehe da, auch hier erschienen diese Meldungen. Es schein also ein „Problem“ von der InFuse App von Firecore zu sein. 

Ich wollte der Sache nun auf den Grund gehen und hab mich zu diesem Zwecke beim Support-Forum von Firecore angemeldet und mein Problem dort geschildert. Ich bekam auch prompt eine Antwort und die verwies mich auf die Möglichkeit, dass im Fitnesscenter vielleicht ein Google Chromcast hängen könnte, der einen aktivierten Gastzugang hat. 

Infuse Pro
Entwickler: Firecore, LLC
Preis: 12,99 €

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Internet-Logbuch vom 26. Januar 2017 – Apple Support App jetzt auch in Deutschland, Update für FritzBox 7490, OneDrive für Mac

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