Test: Panasonic DMC-G5

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Bildschirmfoto 2013-05-17 um 09.36.42Vor kurzem hatte ich Gelegenheit eine Panasonic DMC-G5 Systemkamera zu testen und wollte euch meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke mitteilen.
Die Kamera wurde bei Amazon.de gekauft und kann über folgenden Link auch bezogen werden: http://amzn.to/13lzHoZ (Amazon PartnerLink).
Die G5 ist „deutlich“ kleiner als eine normale Spiegelrelex-Kamera. Ich selber bin meine Pentax ist DL gewohnt und dagegen wirkt die Panasonic schnuckelig und leicht. Was ich aber ehrlich gesagt als Vorteil nennen möchte. Wenn ich im Urlaub mit meiner Pentax unterwegs bin, dann wird nach einiger Zeit der Arm ziemlich schwer. Dies ist mir bei meinem Test mit der G5 nicht aufgefallen.
Die Kamera selbst ist ziemlich logisch aufgebaut und wirft eigentlich keine größeren Rätsel auf. Ok, die Menü-Struktur und die Begrifflichkeit, die Panasonic verwendet, muss mal teilweise erst mal verstehen. Ist aber nicht wirklich schlimm.
Was ich sehr gut empfand, weil die Bedienung damit erleichtert wird, ist das große Touch-Display. Dieses kann man auch schwenken und drehen und ich hab es einige Male verwendet, um Über-Kopf-Aufnahmen zu machen, die dann auch recht gut ausgesehen haben.
Was mit auch noch positiv aufgefallen ist, ist das Standard-Objektiv  „Lumix G Vario 14-42mm“ welche mit sehr lichtstark vorkam. Meine Aufnahmen in einem normal beleuchtetem Gebäude konnte ich noch ohne zusätzlichen Blitz machen und hatte immerhin noch eine Belichtungszeit von 1/60s – was noch nicht verwackelt ist.
Im Gegensatz zu meiner 8 Jahre alten Pentax stellt die Panasonic „raketenschnell“ scharf, was mir sehr gefallen hat. Denn wenn ich mit meiner Pentax die Söhne beim Fußball fotografieren möchte und die laufen dabei, dann gelingt mir eigentlich kein scharfer Schnappschuss. Ausser aus Zufall 😉
Bei meinem Test-Shooting habe ich mal eingestellt, dass von jedem Foto ein JPEG und ein RAW auf der 32GB Speicherkarte geschrieben wird. Somit werden dort pro Bild ca. 30 MB (ca. 3-5 MB fürs JPEG und ca. 25 MB für die RAW-Datei) geschrieben und das dauert etwas. Ich hätte mal gesagt, so ca. 3-4 Sekunden. In dieser Zeit kann mein kein weiteres Bild machen. Somit konnte ich auch nicht die Serienbild-Funktion testen. Wenn ich mich noch recht erinnere, dann sollte die Kamera ja 5-6 Bilder pro Sekunde schaffen.
Alles in Allem hat mit die Kamera sehr gut gefallen und ich bin schon am überlegen, ob das Teil nicht auch ein Nachfolger für meine Pentax sein könnte. Ok, es kommt im Juni (glaube ich) die G6 auf dem Markt, aber die hat meines Wissens nichts, was ich unbedingt bräuchte. Und vielleicht kommt man dadurch an ein G5-Schnäppchen ran. 😉

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Markus Ostermeier

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